Die passenden Schnürsenkel für die Schuhe finden

Schnürsenkel sind nicht nur ein Hilfsmittel, um die Schuhe zu binden. Klug ausgewählt können sie verschiedene Akzente setzen und einen langweiligen Schuh zu etwas Besonderem machen.

Wer Schnürsenkel kaufen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Typen. Sehr weit verbreitet sind Kordeln. Sie bestehen normalerweise aus geflochtener Baumwolle. Der Durchmesser ist bewusst so gewählt, dass die Kordeln für viele Schuhe passen. Wer bei einem Stadtsparziergang die Augen offen hält, findet bestimmt viele Schuhe mit Kordeln.

Runde Schnürsenkel gibt es gewachst und ungewachst. Gewachste Schnürsenkel findet man vor allem bei Business Schuhen, die zu einem Anzug oder zu einem Smoking getragen werden. Ungewachste Schnürsenkel sind vor allem für Schnürstiefel gedacht.

Flache Schnürsenkel sind typisch für Sportschuhe. Diese sind in verschiedenen Farben erhältlich.

Die richtige Länge wählen

Besonders wichtig ist die passende Länge. Zu kurze Schnürsenkel führen dazu, dass der Schuh nicht richtig sitzt. Das sieht nicht nur unschön aus, es ist auch lästig. Das andere Extrem, zu lange Schnürsenkel, sollte ebenfalls vermieden werden. Die richtige Länge zu finden ist sehr einfach. Handelt es sich um Schuhe mit zwei oder drei Ösen genügen 40 Zentimeter. Bei drei oder vier Ösen sollten es 60 Zentimeter sein, zwischen vier und fünf Ösen wählt der Kunde 70 Zentimeter. Bei Schuhen mit fünf und sechs Löcher ist eine Länge von 75 Zentimeter optimal.

Die Schnürsenkel farblich an den Schuh anpassen

Schnürsenkel gibt es nicht nur in vielen Formen und unterschiedlichen Längen, sondern auch in diversen Farben. So kann der Kunde die Schnürsenkel passend zu seinen Schuhen und seinem persönlichen Geschmack aussuchen. Trägt man die Schuhe bei der Arbeit oder zu offiziellen Anlässen, verbieten sich meist Experimente. Anders sieht es bei Freizeitschuhen aus. Hier darf es ruhig ein wenig farbenfroher zugehen. Rosa Schnürsenkel zu weißen Schuhen sind durchaus erlaubt und verleihen dem Schuh das gewisse Etwas. Im Internet findet der Interessent eine große Auswahl an Schnürsenkel in allen Formen und Farben.

Kleinkinder: Welcher Sport ist im welchen Alter geeignet?

Der Bewegungsdrang von Kindern ist von Natur aus sehr stark ausgeprägt – das können wohl die meisten Eltern nur bestätigen. Schafft es der Nachwuchs, sich endlich selbstständig auf den Beinen zu halten, ist er kaum noch zu bändigen und flitzt nahezu pausenlos durch Haus und Garten.

Geht es um sportliche Aktivitäten, sind diese keinesfalls nur älteren Kindern vorbehalten. Sportangebote sind auch für Kinder in den jüngsten Jahren zu finden. Bei diesen wird natürlich stets eine altersgerechte Ausführung sichergestellt und auf Sportgeräte geachtet, die auf die speziellen Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt sind.

Desto früher es die Eltern schaffen, ihre Kinder für Sport und Bewegung zu begeistern, desto wichtiger werden diese Aspekte auch im späteren Leben für den Nachwuchs sein. Grundsätzlich gehen zahlreiche Vorteile davon aus, wenn der Sport für das Kind schlichtweg zu seinem Alltag gehört.

Sport im Alter zwischen sechs und 18 Monaten

Die Kleinsten leben ihren Bewegungsdrang in der Krabbelgruppe aus. Diese bietet in der Regel spezielle Angebote ab dem Alter von rund sechs Monaten. Ab diesem Zeitpunkt sind die meisten Babys dazu fähig, zu sitzen und sich krabbelnd nach vorne zu bewegen.

Da in der Regel nicht allzu viele Kinder in einer Krabbelgruppe zusammenkommen, entsteht schnell eine Art familiärer Zusammenhalt. Außerdem wird das Baby noch durch die Eltern begleitet, sodass das Gemeinschaftsgefühl im Fokus steht.

Daneben lernen die Babys viel voneinander. Im Mittelpunkt steht die Schulung der Fein- und Grobmotorik, sodass beispielsweise das Tasten und das Fühlen intensiv gefördert wird, etwa mithilfe von Bändern, Bällen oder Greifringen.

Ab 1,5 Jahren: Spaß, Spiel und Sport


Hat der Nachwuchs das Krabbelalter hinter sich gelassen, ist er bereit, an der ersten Sportgruppe teilzunehmen. Diese beruhen noch immer auf dem Eltern-Kind-Konzept, sodass die Eltern ihr Kind stets begleiten. Angeboten werden diese Sportgruppen für die kleinen Kinder in der Regel von den Sportvereinen der Region.

Allerdings wird bei diesen noch keiner speziellen Sportart nachgegangen. Vielmehr geht es darum, dass die Kinder ein Gemeinschaftsgefühl und Freude an der Bewegung entwickeln. Außerdem werden das Gleichgewicht und die Koordination gefördert, indem die Kleinen hopsen, springen und laufen. Im Fokus steht dabei jedoch stets der Spaß an der Bewegung. Möglich ist es in diesem Alter auch, mit den ersten Ballspielen zu beginnen.

Kleine Hindernisparcours bereiten den Kindern in der Regel ebenfalls eine große Freude. Diese können ganz individuell gestaltet werden, wobei Reifen, Bänke und Matten zum Einsatz kommen. Mit diesen Parcours wird das Ziel verfolgt, die Geschicklichkeit und die Schnelligkeit zu fördern.

Zum Tragen kommen dabei beispielsweise sportliche Elemente, wie Zielwürfe in einen Korb, das Rutschen auf einer Bank auf dem Bauch oder das Laufen eines Slaloms. Fähig sind die meisten Kinder dazu ab einem Alter von circa drei Jahren. Findet die Austragung des Parcours als kleiner Staffellauf statt, werden außerdem der Mannschaftsgeist und die Motivation maßgeblich unterstützt. Dennoch darf niemals vergessen werden, dass die Bewegung der Kleinen immer hauptsächlich dem Spaß dienen soll.

Danach kommt es immer auf den individuellen Entwicklungsfortschritt der Kinder an, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob sie bereit sind, einer speziellen Sportart nachzugehen, wie zum Beispiel Fußball oder Basketball.

Autobatterie leer: Was tun?

Wenn das Auto nicht anspringt, liegt das häufig an der Autobatterie. Vor allem bei niedrigen Temperaturen passieren solche Pannen des Öfteren.

Defekt oder nur leer?
Die Lebensdauer einer Autobatterie liegt durchschnittlich bei vier bis fünf Jahren und hängt, neben der Art der Batterie, auch stark davon ab, wie sie behandelt wird. Lange Standzeiten, häufige Kurzstrecken und kaltes Wetter machen ihr zu schaffen. Wenn sie zu tief entladen oder defekt ist, muss sie ausgetauscht werden. Manchmal können Autobatterien nach einer Tiefenentladung wieder aufgeladen werden, jedoch entstehen durch die Tiefenentladung häufig Defekte. Ein wichtiges Indiz ist es, ob das Fahrzeug noch ein wenig Strom hat, sodass beispielsweise noch Anzeigen auf dem Armaturenbrett erscheinen.

Falls die Batterie aber nicht defekt, sondern lediglich leer ist, gibt es zwei gängige Methoden, sie wieder aufzuladen.

Starthilfe geben
Für die Starthilfe benötigt man zum einen ein Starthilfekabel und zum anderen ein zweites Auto mit aufgeladener Batterie. Wichtig hierbei ist, dass die korrekte Reihenfolge beachtet wird, in der die Kabel angeschlossen werden.

Als erstes muss das rote Kabel mit dem Pluspol des Spenderautos verbunden werden, danach wird der Pluspol des Pannenfahrzeugs angeschlossen. Als nächstes wird das schwarze Kabel an den Minuspol des Spenderautos geklemmt. Das andere Ende wird an ein unlackiertes Metallteil abseits der Batterie des Fahrzeugs geklemmt, das Starthilfe benötigt. Wichtig ist auch, dass sich die beiden Fahrzeuge nicht berühren.

Ist alles richtig angeschlossen, wird der Motor des Spenderfahrzeugs gestartet. Kurze Zeit später lässt sich meist auch der Motor des Pannenfahrzeugs wieder starten. Nach der gelungenen Starthilfe müssen die Kabel in der umgekehrten Reihenfolge entfernt werden.

Da der Motor nun läuft, kann losgefahren werden und die Batterie lädt während der Fahrt auf. Um die Aufladung schneller und effizienter zu gestalten, empfiehlt es sich, alle unnötigen Geräte während der Fahrt auszuschalten.

Mit einem Ladegerät aufladen
Eine weitere Methode, eine Autobatterie wieder aufzuladen, ist die Nutzung eines Ladegeräts. Dazu wird das passende Ladegerät benötigt. Es gibt Ladegräte, die nur die Batterie wieder aufladen können und solche, die eine zusätzliche Starthilfefunktion besitzen. Letztere sind praktisch, wenn es schnell gehen muss und keine Zeit bleibt, um zu warten, bis die Batterie ausreichend geladen hat. Außerdem gibt es mobile Ladegeräte, die nicht auf eine Steckdose angewiesen sind.

Egal welches Ladegerät genutzt wird, eines muss bei allen beachtet werden: Auch hier ist der vorgegebenen Reihenfolge, in der die Kabel angeschlossen werden müssen, unbedingt Folge zu leisten.

Zuerst muss die Batterie vom Bordnetz genommen werden. Dazu wird zuerst das schwarze Kabel vom Minuspol und anschließend das rote Kabel vom Pluspol abgenommen. Die Autobatterie kann nun entweder ausgebaut werden oder an Ort und Stelle geladen werden. Das Herausnehmen ist oft notwendig, wenn eine Steckdose benötigt wird aber keine in der Nähe ist. Nun kann das Ladegerät angeschlossen werden. Zuerst der Pluspol, danach der Minuspol. Erst dann wird das Ladegerät an der Steckdose angeschlossen.

Ist der Ladevorgang beendet, werden alle Anschlüsse wieder in der umgekehrten Reihenfolge entfernt und die Batterie wieder an das Bordnetz angeschlossen.

Worauf Eltern bei einer Online-Nachhilfe achten sollten

Das Homeschooling stellt an Schüler und an Eltern ganz neue Herausforderungen. Aus diesem Grund hat eine Vielzahl von Nachhilfeschulen individuell darauf abgestimmte Konzepte erarbeitet und auf digitale Unterrichtsformen umgestellt. Allerdings ist Eltern geraten, sich genau über die digitalen Angebote zu informieren und zu erfragen, wie genau der Unterricht abläuft.

Digitale Grundausstattung zu Hause
Die Nachhilfeschüler benötigen, genau wie im Schulunterricht, eine digitale Ausrüstung. In erster Linie gehören dazu ein PC oder Notebook. Zusätzlich sind ein Headset und eine Webcam nötig. Damit der Online-Unterricht störungsfrei erfolgen kann, ist ein schneller Internetzugang unabdingbar. Dies kann vor allem dann problematisch sein, wenn auch noch die Eltern im Homeoffice sind.

Digitale Tools der Nachhilfeschule
Die Eltern müssen sich informieren, mit welchen digitalen Apps die Nachhilfeschulen den Online-Unterricht abhalten. Entsprechend sind diese auf den PC des Kindes zu installieren. Die gewählte Nachhilfeschule sollte auf jeden Fall einen Leitfaden zur Verfügung stellen, in dem über die zu installierenden Apps informiert wird.

Online-Gruppenarbeit
Ebenfalls wichtig sind die Tools, mit denen für die Schüler die Lerninhalte visuell dargestellt werden. Eltern sollten gut darauf achten, dass im Angebot der Nachhilfeschulen solche Whiteboards enthalten sind. Mit diesen digitalen Helfern lässt sich der Online-Unterricht gut ergänzen. So können beispielsweise Schüler in Gruppen gemeinsam die gestellten Aufgaben erledigen oder einzelne Übungsaufgaben miteinander bearbeiten. Den Lehrkräften ist es somit gleichfalls möglich, die Fragen jedes einzelnen Schülers individuell zu beantworten.

Austausch und Archivierung der Lerninhalte
Eltern sollten darauf achten, dass Archivierungsmöglichkeiten gegeben sind und die Lehrkraft mit dem Umgang der entsprechenden Programme vertraut ist. In den seltensten Fällen sollte eine bearbeitete Aufgabe in die Kamera gehalten werden. Dies ist nicht für Lehrer und Schuler anstrengend und wirkt sich störend auf den Unterrichtsablauf aus. Es ist wichtig, sich bei der Schule nach der technischen Ausstattung zu erkundigen und zu erfragen, ob die Lehrkräfte für die Nutzung der Programme eigens geschult sind.

Dies ist wichtig, da die Kinder in der Regel zunächst eine Einweisung in den Umgang der Programme benötigen. Diese sollte nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Eltern bezahlten nicht für die technische Vorbereitung, sondern für die fachliche Nachhilfe. Eltern können ein gutes Nachhilfe-Angebot daran, dass die Kinder vor der ersten Online-Nachhilfe eine Einführung in den Umgang mit den Programmen erhalten. Hierfür bietet sich eine kostenlose Probestunde an.

Ablauf einer Online-Nachhilfestunde
Pünktlichkeit und Vorbereitung sind unabdingbar für eine gute Online-Nachhilfe. Aus diesem Grund sollten die Eltern darauf achten, dass die Kinder rechtzeitig im digitalen Warteraum sind. Die Lehrkraft wird die Schüler pünktlich zur Konferenz hinzuschalten. In den ersten Stunden sollten Eltern und Kinder die Wartezeit nutzen, das Headset zu kontrollieren, die Kamera einzuschalten, Papier, Stifte und Themen bereitzulegen. Wichtig ist es, sämtliche Störquellen bei Seite zu räumen.

Zu Beginn der Konferenz stellt sich jeder kurz vor. Anschließend dient der Chat unterrichtsrelevanten Themen. Wichtig ist, dass nach maximal dreißig Minuten eine fünfminütige Pause eingeräumt wird. Die Pausen können individuell genutzt werden. Bewährt haben sich Bewegungsübungen. Diese haben den Vorteil, dass die Kinder in der Nähe bleiben und anschließend wieder pünktlich am Unterricht teilnehmen.

Eltern während des Online-Unterrichts
Generell lässt sich sagen, dass während des Online-Unterrichts genauso gelernt wird, wie dies beim Präsenzunterricht der Fall ist. Eltern müssen dafür sorgen, dass die Kinder, um ruhig und konzentriert arbeiten zu können, einen ruhigen eigenen Raum zur Verfügung haben. Während der Lernzeit sollten Eltern den Lernraum nicht betreten.

Rohrreinigung: So wird die Verstopfung befreit

Das Wasch- und Spülbecken wird täglich für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt: Sei es, um das Gemüse zu putzen, die Nudeln abzuschrecken oder auch die Hände zu waschen. Selten wird dabei allerdings an das ablaufende Wasser gedacht – der Umgang mit den Rohren gewinnt erst dann an Bedeutung, wenn der Abfluss verstopft ist und es im Becken zu Stauwasser kommt. Im Folgenden einige Tipps – sowohl zur Vorbeugung von Verstopfungen als auch zur Rohrreinigung selbst.

Ein verstopfter Abfluss: Die Ursachen

Ein verstopfter Abfluss kann die folgenden Ursachen haben:

  1. Essensreste und Fette
  2. Kalkablagerungen
  3. Flusen
  4. Haare

So werden beispielsweise nicht nur Essensreste in den Abfluss geschüttet, auch landen Fette wie Butter, Margarine und Kokosfett nicht selten im Abfluss. Scheint kein Problem zu sein, da die Fette in warmen Zustand flüssig sind – doch was viele Menschen nicht wissen: Kühlen die Fette wieder ab, erhalten sie wieder ihren festen Zustand und setzen sich folglich auch in den Rohren ab. Nach einer gewissen Zeit wird es somit zu einer Abflussverstopfung kommen.

Verstopfte Rohre – und was nun?

Zuerst ist herauszufinden, was die Ursache der Rohrverstopfung ist und wie stark diese vorangeschritten ist. Mit jener Vorarbeit kann die Rohrreinigung viel gezielter durchgeführt werden: Hierzu ist eine Inspektionskamera vonnöten, welche in das Rohr eingeführt wird und Fotos der Innenseite macht.

Kann immer noch nicht herausgefunden werden, was die Ursache für die Rohrblockade ist, so kann auch ein Experte konsultiert werden. Dieser kann die Situation mithilfe der erstellten Fotos womöglich noch besser beurteilen. Anschließend ist die Rohrverstopfung noch in eine der folgenden Kategorien einzustufen: Leichte, mittlere oder starke Verstopfung.

Eine leichte Verstopfung zeichnet sich dadurch aus, dass Ablagerungen nur teilweise – Gemische aus Fett, Haaren und/oder Kalk – im Rohr vorhanden sind und das Wasser lediglich etwas langsamer abfließt als gewöhnlich. Eine mittlere Verstopfung besteht hingegen dann, wenn durchgängige Ablagerungen im Rohr zu erkennen sind, die Schicht ist jedoch noch nicht besonders dick.

Das Rohr ist kaum noch in seiner ursprünglichen Form zu erkennen, außerdem haben sich dicke Schichten mit Ablagerungen gebildet? In diesem Fall handelt es sich um eine starke Rohrverstopfung.

Gezielte Reinigung des Rohres

Häufig wird zu den chemischen Reinigern aus dem Supermarkt gegriffen – diese sind meist jedoch ätzend und gar nicht gut für die Umwelt. Folglich ist es besser zu Hausmitteln zu greifen: Oftmals sind diese ausreichend, um das betroffene Rohr wieder freizubekommen. Im Folgenden einige Tipps, je nach Grad der Rohrverstopfung:

1) Leichte Verstopfungen

Leichte Verstopfungen werden oftmals auch von in den Abfluss geschütteten Fetten verursacht. Hier hilft in der Regel lediglich heißes Wasser: Aufgekocht ist dieses in den Abfluss zu gießen, dabei sollte etwa ein Liter durch das gesamte Rohr fließen. Mit etwas Glück ist die leichte Verstopfung hiermit bereits beseitigt.

2) Mittlere Verstopfungen

Das heiße Wasser bringt leider keine Abhilfe? In diesem Fall können auch Backpulver und Essig zur Rohrreinigung verwendet werden: Hierbei sind drei bis vier Esslöffel des Backpulvers in den Abfluss zu geben, mit einer Tasse Essig wird anschließend nachgespült – das auftretende starke Sprudeln ist übrigens völlig normal. Sobald das Sprudeln aufhört, ist heißes Wasser nachzugießen und das Rohr bestenfalls wieder befreit.

3) Starke Verstopfungen

Alle Tipps helfen nicht? Womöglich sitzen die Übeltäter richtig fest im Rohr. Die gute alte Saugglocke beziehungsweise der Pümpel ist hier nun die Lösung. Das Waschbecken ist so weit mit Wasser zu füllen, bis der Pümpel vollständig bedeckt ist. Anschließend ist der Pümpel gleichmäßig auf und ab zu bewegen – es entsteht ein Druck, welcher die Verstopfung löst.

Achtung: Der Pümpel-Tipp funktioniert nicht bei Kalkablagerungen! Hier kann nur noch der Fachmann – so auch die Rohrreinigung in Bonn – behilflich sein.

Xylit: Was ist im Zuckerersatz enthalten?

Der Begriff „Birkenzucker“ dürfte vielen schon einmal untergekommen sein. Er gilt als besonders schonend für die Zähne, ist kalorienarm und dazu noch ein natürliches Produkt. Schon einige Jahre wird er als alternatives Süßungsmittel genutzt und ist weiterhin auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um einen Zusatzstoff, der unter dem Namen Xylit sogar noch bekannter ist. Er wird unter anderem gerne für zuckerfreie Süßigkeiten oder Kaugummis genutzt.


Zucker aus der Birke?

Der Birkenzucker kommt nicht aus der Birke, obwohl Xylit aus Xylose gewonnen wird, was im Birkenholz enthalten ist. Neben dem Holz werden auch weitere Rohstoffe wie Maiskolbenreste oder Getreide zur Herstellung verwendet. Dass Reststoffverwertungen eine sehr preisgünstige Variante sind, dürfe klar sein. Dabei ist Xylit nicht aus Mais. Die Herstellung erfolgt bei bis zu 200 °C und benötigt Schwefelsäure als Zusatz. Der Schritt von Xylose zu Xylit erfolgt dann mit Hilfe eines Katalysators und unter sehr hohem Druck. Es gibt noch andere Wege, die allerdings noch nicht für eine industrielle Massenherstellung tauglich sind.

Rechtsvorgaben für Xylit

Wie bereits erwähnt, gilt Xylit rechtlich gesehen nur als Zusatzstoff und wird daher in der EU-Zusatzstoffverordnung gelistet. Der Stoff kommt häufig dann zum Einsatz, wenn er als Zusatz die Kalorien eines Lebensmittels verringern oder den sonst enthaltenen Zucker ersetzen soll. Bei Süßigkeiten, verschiedenen Soßen, in Senf oder in glutenfreien Lebensmitteln kommt er besonders oft zum Einsatz. Sehr beliebt wurde er auch in der Fitness-Szene, denn mit Xylit und weiteren Komponenten wie Eiweißpulver lassen sich sehr viele schmackhafte und gesunde Leckerbissen zubereiten. Wenn in einem Lebensmittel mehr als zehn Prozent Birkenzucker enthalten sind, muss es allerdings mit einem Warnhinweis versehen werden, denn der Süßstoff kann in größeren Mengen abführend wirken.


Ist Xylit gesund?

Jeder weiß, dass größere Mengen an Industriezucker natürlich nicht gesund sind. Viele Hersteller haben sich zum Vorteil gemacht, dass Xylit als Zuckerersatz erst einmal als gesund wahrgenommen wird. So werden hier und da verschiedene Gesundheitshinweise auf Verpackungen verwendet, was aber nur in Ausnahmefällen zugelassen ist, wenn es entsprechend genehmigt wurde. So sollen die Verbraucher vor Irreführung geschützt werden, denn bislang wurde noch nicht nachgewiesen, ob Xylit in irgendeiner Art und Weise gesund ist.

Dabei setzen viele Verpackungen auf den Effekt, dass der Konsument denken könnte, dass es sich bei Birkenzucker um ein vollkommen natürliches. Produkt handelt, das aus der Birke stammt. In der Regel wird der Zusatz aber in vielen industriellen Schritten und durch technische Verfahren aus verschiedenen Rohstoffen hergestellt. Damit ist die Produktion ähnlich aufwändig wie bei anderen Zuckerersatzprodukten, sodass man nur bedingt von einem natürlichen Stoff sprechen kann.

Verzehr in Maßen

Gerade der Hinweis, dass größere Mengen abführend wirken können, sollte auf jedem Produkt zu sehen sein. Bei Konsumenten könnte sonst der Eindruck entstehen, dass man sich von verschiedenen Produkten größere Mengen gönnen kann, da kein industrieller Zucker enthalten ist und man dadurch keine schlechten Kalorien zu sich nimmt. In einem gesunden Maße kann man hier natürlich Kalorien sparen und gesünder essen, doch dabei dürfen auch andere wichtige Komponenten einer ausgewogenen Ernährung nicht außer Acht gelassen werden.

Das richtige Hundebett: Darauf sollte man achten

Wer sich dazu entscheidet, einen Hund zu adoptieren, muss sich eine Menge Dinge zulegen. Ein Hundebett zählt dabei zu einem der wichtigsten Dinge, da der Hund täglich sein Schläfchen darin verrichtet. Es sollte natürlich bequem sein, doch auch andere Kriterien sind von großer Bedeutung.

1. Die richtige Größe für das Hundebett wählen

Hundebetten gibt es in ganz verschiedenen Größen, da Hunde rassenbedingt unterschiedliche Größen aufweisen. Die kleinsten Hundebetten sind gerade einmal so groß wie Sofakissen, während die großen Varianten anderthalb Meter lang sind und eine Breite von einem Meter haben. Die Größe von Hundebetten ist deshalb so entscheidend, da der Hund sich nicht wohlfühlt, wenn sein Körbchen zu klein ist. Dann muss er seine Gliedmaßen zusammenklemmen und kann seinen Rücken nicht richtig ablegen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und ein viel zu großes Bett kauft, macht es allerdings auch nicht richtig. Ein zu großes Hundebett ist oft zu ungemütlich für den Hund und er fühlt sich nicht wohl.

2. Verschiedene Arten und Ausführungen von Hundebetten

Es gibt ganz verschiedene Arten von Hundebetten. Die einfachste Form ist dabei die Hundematte, die gut gepolstert ist, damit der Hund beim Liegen keine Schmerzen verspürt. Eine Hundematte eignet sich besonders gut für einen Hund, der Scheu vor dem Einsteigen in ein Körbchen hat. Die meisten Hunde bevorzugen jedoch ein Körbchen mit einer Rückenlehne, um sich anlehnen zu können. Hundematten und Hundekörbchen sind in verschiedenen Materialien erhältlich.

3. Unterschiedliche Materialien von Hundebetten

Um verschiedene Zielgruppen ansprechen zu können, gibt es mittlerweile Hundebetten aus verschiedenen Materialien. Sehr beliebt sind Hundekörbchen aus natürlichen Materialien. Die Körbe wurden früher per Hand angefertigt. Heutzutage übernimmt diese zeitaufwendige Aufgabe eine Maschine. Sollten diese Öko-Hundebetten einmal dreckig werden, kann man sie ganz einfach feucht abwischen oder mit einer Bürste säubern. Danach dauert es allerdings eine Weile bis der Korb wieder trocken ist. Außerdem kann das Körbchen knarzen, wenn sich der Hund darin bewegt.


Ein weiteres Material ist Kunststoff, da es sehr kostengünstig produziert werden kann. Zudem lässt sich Kunststoff sehr leicht reinigen und ist ein leichtes Material. Der einzige Nachteil ist, dass das Hundebett nicht besonders stabil ist und beim Verräumen des Körbchens Risse entstehen können.
Hundebetten aus Kunstleder kann man ebenfalls leicht säubern, weshalb sie sich auch gut für Hunde mit Inkontinenz eignen. Das Material ist besonders robust, allerdings empfinden es viele Hunde als etwas kalt und ungemütlich. Ein Kissen und eine Decke können das Problem meist lösen und den Schlafplatz etwas gemütlicher machen.

4. Verschiedene Füllmaterialien von Hundebetten

Nicht nur das Außenmaterial entscheidet bei einem Hundebett über den Liegekomfort, sondern auch das Füllmaterial. So gibt es Modelle, die mit Schaumstoffflocken gefüllt sind. Diese liegen sich oft sehr bequem, das Schaumstoffmaterial ist aber sehr nachgiebig und nach kurzer Zeit kann es zu Dellen im Hundebett kommen. Das gleiche Problem tritt bei Schaumstoffmatten auf, vor allem wenn es sich um einen schweren und großen Hund handelt.
Besser sind Kissen und Matten, die mit Viskoseschaum gefüllt sind. Sie halten deutlich länger, sind aber auch etwas preisintensiver.

Küchentrends 2022: Das begegnet uns bald

Im Bereich der Küchen existieren natürlich einige grundlegende Trends, die als echte Klassiker bezeichnet werden können, wie etwa Eleganz und Natürlichkeit.

Allerdings treten auch immer wieder konträre Strömungen bei den angesagten Küchen in Erscheinung, wie etwa eine übertriebene Opulenz oder ein extremer Minimalismus. Daneben zeigen sich Stile, Materialien und Farben jedes Jahr erneut als überaus vielseitig. Welche Trends diejenigen, die beispielsweise eine Küche kaufen Köln planen, kennen sollten, zeigt der folgende Beitrag.

Schwarz statt Weiß

Küchenschränke sind besonders häufig in klassischem Weiß gehalten. Allerdings sorgen schwarze Schränke sofort für ein beeindruckendes Highlight in der Küche. So hat sich mittlerweile ein regelrechter Hype entwickelt, wenn es um schwarze Küchen geht.

Jedoch zeigt sich nicht nur die Farbe Schwarz im Küchenbereich als überaus begehrt, sondern auch die sogenannten „Dusty Colors“ sind angesagt. Bei diesen handelt es sich um matte, gedämpfte Nuancen, die sich durch eine geringe Leuchtkraft auszeichnen.

In der Küche wird durch die braunen, violetten, blauen oder grünen Grautöne eine außergewöhnliche Atmosphäre geschaffen. Kombinieren lassen sich diese Farben im Übrigen perfekt mit unterschiedlichen Steintypen und Holzarten.

Moderner Landhausstil

Diejenigen, die sich für minimalistische schwarze Küchen kaum begeistern können, ziehen wahrscheinlich klassische Landhausküchen vor – jedoch modern interpretiert. In der Regel verschmelzen dabei Kochinsel und Essplatz, sodass die Familie stets nah beieinander ist.

Großzügig wirken diese Küchen durch viel Stauraum in den Schränken und moderne Geräte, die natürlich praktisch auf Augenhöhe angebracht sind. Moderne Fronten, ein zentraler Aufbau, kurze Wege und Materialien aus der Natur sorgen dafür, dass die Küche zu einem einzigartigen zeitgemäßen Ort wird. Allerdings wird bei der modernen Landhaus-Interpretation vollständig auf die traditionellen ländlichen Schnitzereien verzichtet.

Es wird farbenfroh

Als Gegenbewegung zu den Dusty Colors sind im nächsten Jahr jedoch durchaus auch farbenfrohere Nuancen in der Küche gern gesehen, ob feuriges Rot, leuchtendes Orange, sonniges Gelb oder ein frisches Grün. Die persönliche Vorliebe für die liebste Farbe kann somit völlig frei ausgelebt werden, schließlich bestehen zahlreiche Möglichkeiten, um die Küche mit einer kreativen Farbgestaltung auszustatten.

Berücksichtigt werden sollte dabei jedoch stets, dass die Räume von den eingesetzten Farben natürlich stark beeinflusst werden. Kräftige Farben sind besonders gut geeignet, um spannende Akzente zu setzen – dies gilt besonders für Küchen, die ansonsten durch Grautöne, Schwarz oder Weiß dominiert werden.

Die Nachhaltigkeit

Das Thema der Nachhaltigkeit macht natürlich auch vor der Küchenwelt nicht halt. Dies zeigt sich längst nicht mehr nur in der Energieeffizienz der verwendeten Geräte, sondern ebenfalls in dem Bereich der Materialen. Diese zeigen sich als möglichst widerstandsfähig, langlebig und naturnah.

Oberflächen, die durch ihre angenehme Steinoptik begeistern, sind im Jahr 2022 somit stark angesagt. Eingesetzt werden dabei etwa Beton, Schiefer, Granit, brauner oder weißer Marmor. Genutzt werden die tollen Steine bei den Fronten oder den Arbeitsplatten, wodurch die Küche in ein besonders edles Ambiente gehüllt wird.

Strahlender Glanz

Bereits in diesem Jahr hat Kupfer in dem Bereich der Küchen eine große Rolle gespielt – dies wird sich wohl auch im kommenden Jahr nicht ändern. In Form von Dekorationselementen ist Kupfer dabei hauptsächlich bei Lampen, Schalen und Vasen zu finden, jedoch auch bei Mischbatterien oder den Griffen.

Eine besonders elegante Wirkung wird erzielt, wenn Kupfer mit schwarzen Küchenschränken kombiniert wird. Für strahlenden Glanz im Küchenbereich sorgen daneben jedoch auch immer häufiger Bronze, Messing oder Gold.

Wie eine Hotelsoftware die Organisation von Buchungen stark verbessern kann

Eine Ferienwohnung oder ein Hotel zu vermieten ist nicht einfach und die Corona Krise hat die Buchung in den Hotels nicht gerade leichter gemacht. Die Zeiten, als sämtliche Arbeiten handschriftlich erledigt wurden, sind vorbei. Mit einer guten Buchungssoftware lassen sich viele Aufgaben vereinfachen.

Wenn täglich mehrere Buchungsanfragen über das Internet kommen, mit den Gästen kommuniziert werden soll und die Social-Media-Accounts mit Inhalt gefüllt werden, steigen die Umsätze und die Hotelsoftware Julia sorgt für ideale Organisation. Hinter dem schlichten Namen Julia verbirgt sich ein Tool, mit dem der Besitzer eines Hotels oder Ferienwohnungen viele Arbeiten einfach erledigen kann. Damit lassen sich unter anderem die Buchbarkeit und der Zimmerplan verwalten. Der Inhaber sieht sofort, ob ein Zimmer frei ist. Mit einem Klick öffnet der Besitzer die Anfragen, sieht die Buchungen und weiß auch, über welche Kanäle diese generiert wurden.

Die Kommunikation erfolgt häufig automatisch. Die Software verschickt selbstständig Anfragen und Reiseinformationen. Außerdem verschickt sie Rechnungen und Danke-Mails.

Da viele Unternehmer auf mehreren Plattformen unterwegs sind, gibt es immer wieder Doppelbuchungen. Mit der Hotelsoftware Julia gehört auch das der Vergangenheit an.

Julia erfüllt selbstverständlich die rechtlichen Anforderungen der Datenschutzverordnung DSGVO und die Registrierkassenpflicht.

Die Software Julia gibt es schon seit 15 Jahren. Sie wurde während dieser Zeit immer wieder verbessert und den sich änderten Bedürfnissen angepasst. Julia ist webbasiert, das heißt, Sie brauchen keine Software auf Ihren Computer herunterzuladen. Das hat den Vorteil, dass Sie mit dem Tablet, Smartphone oder Laptop von jedem Ort der Welt auf Ihre Daten zugreifen können.

Die Anwendung ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, je nach der Anzahl der Einheiten. Die Preise richten sich nach dem Umfang. Die erfahrenen Produktberater informieren die Kunden gerne über die richtige Ausführung und die entstehenden Kosten. Julia kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwendet werden.

Die Coronakrise stellt Hoteliers und Vermieter von Ferienwohnungen auf eine harte Probe. Wer sich nicht unterkriegen lässt, der wird sich hinterher schnell wieder erholen. Wie eine erfolgreiche Vermietung auch zu Coronazeiten aussehen kann, zeigt das E-Book „Gestärkt aus der Krise“. Dieses nützliche Buch zeigt, wie der Unternehmer am besten durch die Krise kommt und wie er hinterher möglichst gut startet. Dieses E-Book gibt es zum kostenlosen Download.

Gute Espressomaschine: Das muss sie können

Einen Espresso selbst zuzubereiten, der so schmeckt, wie in der Espressobar im Italienurlaub ist gar nicht schwer. Das wichtigste Utensil ist dabei die richtige Espressomaschine. Neben den Espressobohnen bestimmt sie den Geschmack und das Aroma des fertigen Getränks. Beim Kauf einer Espressomaschine gibt es daher vieles zu beachten. Mit am wichtigsten ist zu wissen, was sie können sollte.

So wird guter Espresso zubereitet

In Italien bestellt man den Espresso immer als Caffè, denn für jeden Italiener ist er die ideale Zubereitungsform des Heißgetränks. Einen Filterkaffee trinken in Italien nur Touristen und er wird daher als Americano bezeichnet. Der Espresso wird im Gegensatz zum Cappuccino, der nur bis zum Mittag getrunken wird, ganztags konsumiert. Am besten schmeckt er nach dem Essen oder schnell mal zwischendurch. In wenigen Schlucken wird er aus den warmen kleinen dickwandigen Tassen getrunken.

Die Zubereitung von italienischem Espresso ist eine Kunst. Deswegen dauert es auch eine Weile bis man das Ideal, das man aus der kleinen Espressobar kennt, zu Hause in einer ähnlichen Qualität zubereiten kann. Die Baristas haben zumeist die Zubereitung ihrer Espressi perfektioniert, noch bevor der erste Gast einen Espresso bei ihnen bestellt. Der Espresso wird perfekt, wenn die Bohnen, ihr Mahlgrad, der Druck und die Brühtemperatur ideal aufeinander abgestimmt sind. Das schwarze Getränk fließt aus der Siebträgermaschine in die auf der Maschine vorgewärmte Tasse, bevor es sofort serviert und genossen werden kann.

Darauf sollte man beim Kauf einer Espressomaschine achten

Die Profi-Maschine aus der Espressobar kann sich kaum jemand zu Hause leisten. Vor allem weil die Maschine für eine deutlich höhere Nutzung als in einem normalen Haushalt ausgelegt ist und sich dies auch im Preis niederschlägt. Als Espressoliebhaber kann man sich jedoch durch die riesige Auswahl an Espressomaschinen, die im Handel erhältlich sind, ein passendes Modell für den eigenen Einsatzzweck aussuchen. Ist die Kaffeemühle in der Espressomaschine integriert, sollte sie ein Mahlwerk mit einer Zentrifugalschnecke besitzen. Wichtig ist, dass das Mahlwerk die Espressobohnen in feines Pulver in gleichmäßiger Größe zerkleinern kann.

Eine gute Espressomaschine erreicht einen Brühdruck zwischen acht und 12 bar, wobei oft der Höchstdruck mit 15 oder 18 bar angegeben wird. Sie muss über eine Pumpe verfügen, die für das Erhitzen des Wassers geeignet ist. Die Wassertemperatur darf allerdings keinesfalls 90 Grad Celsius übersteigen, da der Espresso ansonsten verbrennt und nicht mehr schmeckt. Die Durchlaufzeit beträgt dann etwa 30 Sekunden. Bereits ab 300 Euro sind gute Espressomaschinen von De´Longhi, Saeco, Jura, Gaggia, SMEG oder La Pavoni im Handel erhältlich. Beim Kauf sollte man nicht übertrieben sparen, da hochwertige Geräte bei guter Pflege auch Jahrzehnte halten können.

Die Wahl der richtigen Espressobohnen

Die Bohnenmischung für einen guten Espresso besteht aus Arabica- und Robusta-Bohnen. Die Arabica-Bohnen sorgen für das angenehme Aroma, während die Robusta-Bohnen eine schöne Crema erzeugen. Robusta-Bohnen haben außerdem einen doppelt so hohen Koffeingehalt. Auch Espresso aus reinen Arabica-Bohnen ist sehr köstlich. Wichtig ist für den Espresso, dass die Bohnen direkt vor der Zubereitung gemahlen werden. Für eine Espressotasse benötigt man 6,5 Gramm Kaffeepulver.

Espresso ist im Vergleich zu Filterkaffee deutlich bekömmlicher. Der kräftige Geschmack und die angenehme Crema mit den vielen Aromen machen den Espresso so besonders. Er hat den Filterkaffee an vielen Stellen bereits verdrängt, da er nicht nur besser schmeckt, sondern auch einen geringeren Koffeingehalt hat. Beim Rösten von Espressobohnen entweichen auch mehr Giftstoffe als bei einer normalen Kaffeeröstung. Dadurch ist der Espresso auch gesünder als gefilterter Kaffee.

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