Polster reinigen: Die besten Hausmittel

Dass das Polster des Sofas verschmutzt wird und einen unschönen Fleck aufweist, ist leider recht schnell passiert. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn es sich um teure Polstermöbel oder empfindliche Materialien handelt. Glücklicherweise muss man aber nicht gleich zu speziellen Reinigern greifen, die oft nicht gerade günstig sind. Stattdessen gibt es einige Hausmittel, die das Problem lösen können. Aber welche Hausmittel eignen sich am besten zur Reinigung von Polstern?

Was sollte man beachten?

Zunächst muss gesagt werden, dass man jedes Mittel zuerst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren sollte, bevor man sich dem sichtbaren Fleck widmet, damit man sieht, wie gut das Mittel vom Material vertragen wird. Darüber hinaus gelten für Ledersofas nochmal andere Regeln – hier soll es nur um Polstermöbel gehen.

Polsterreinigung mit Natron

Natron ist wahrscheinlich das gängigste Hausmittel, wenn es um die Reinigung von Polstern geht. Natron bekämpft nicht nur den Fleck an sich, sondern neutralisiert gleichzeitig auch noch Gerüche, weshalb Natron vor allem dann das Mittel der Wahl ist, wenn beispielsweise Erbrochenes oder Urin auf dem Sofa gelandet ist. Für ein gutes Ergebnis streut man etwas Natron auf die betroffene Stelle, lässt dieses eine Nacht lang einwirken und saugt es einen Tag später wieder mit einem Staubsauger ab.

Übrigens: Nicht immer können Hausmittel bei der Beseitigung der Flecken helfen, was insbesondere bei besonders starken Verschmutzungen der Fall ist. Auch die gängigen Reinigungsmittel sehen hier oft alt aus. In einem solchen Fall kann es ratsam sein, sich professionelle Hilfe bei einer Reinigungsfirma zu suchen – zum Beispiel bei cleanilo.de. Solche Unternehmen haben sich auf die Reinigung von Polstern spezialisiert und wissen daher ganz genau, worauf es dabei ankommt, und wie man selbst die schlimmsten Verschmutzungen entfernen kann.

Spülmittel zur Reinigung von Polstern?

Auch Spülmittel kann eine gute Wahl sein, wenn man Polster von Flecken befreien möchte. Hierfür nimmt man einen Schwamm, Wasser und etwas Spülmittel und tupft die Flecken vorsichtig ab. Auf keinen Fall sollte man reiben, da das die Situation oft noch mehr verschlimmert. Des Weiteren sollte man bei der Beseitigung von Flecken stets von außen nach innen vorgehen, damit diese nicht noch größer werden.

Polsterreinigung mit Salz

Salz kann vor allem dann sehr effektiv sein, wenn man Rotwein verschüttet hat. Hier gilt: Viel hilft viel – zu wenig Salz mindert den Effekt. Das Salz wird auf den Fleck gegeben und anschließend wird mit einem sauberen Tuch nachgetupft. Anschließend streicht man das Salz vorsichtig vom Polster herunter.

Fleckenbeseitigung mit Rasierschaum

Was im ersten Moment ein wenig suspekt klingt, funktioniert in der Praxis tatsächlich sehr gut: die Verwendung von Rasierschaum, um Polster zu reinigen. Hierfür sprüht man ein wenig Rasierschaum auf die verschmutzte Stelle und wartet nun ein paar Minuten, damit der Schaum einwirken kann. Anschließend bürstet man den Schaum ab. Rasierschaum ist übrigens, genau wie Salz, ebenfalls ein recht wirksames Hausmittel zur Beseitigung von Rotweinflecken.

Kann man Kaugummis aus Polstern entfernen?

Auch Kaugummis im Polster sind noch kein Weltuntergang. Man holt einfach ein Kühlpack oder Eiswürfel in einem Gefrierbeutel aus dem Gefrierfach und platziert diese auf dem Kaugummi. Mit der Zeit härtet der Kaugummi aus, wodurch man ihn letztendlich zerbrechen und herausbürsten kann.

Klempner helfen im Notfall: Dann darf er kommen

Ob ein kompletter Ausfall der Heizungsanlage, fehlendes Warmwasser, Undichtigkeiten im Dach oder ein defektes Fenster – kommt es im Haus oder der Wohnung zu derartigen Problemen, ist dies für die Bewohner besonders in den kalten Monaten des Jahres überaus leidvoll.

Allerdings bestehen bei vielen Mietern Unsicherheiten darüber, wann sie eine Beauftragung eines Handwerkers auf die Rechnung ihres Vermieters vornehmen dürfen. Wann ein kompetenter Fachmann, wie etwa die Klempner aus Berlin, auf Wunsch des Mieters ausrücken dürfen, ohne, dass er dabei auf den anfallenden Kosten sitzen bleibt, erklärt der folgende Beitrag.

Beauftragung von Handwerkern über den Vermieter

Wird ein Installateur in Berlin von einem Mieter kontaktiert, um beispielsweise die Reparatur einer Gastherme vorzunehmen, handelt es sich bei dem Mieter um den Auftraggeber, von dem der Handwerker grundsätzlich das Begleichen der Rechnung verlangen kann.

Aus diesem Grund ist es stets empfehlenswert, die Hausverwaltung oder den Vermieter über das vorliegende Problem in Kenntnis zu setzen. Es ist dann eine angemessene Frist einzuräumen, innerhalb welcher der Mangel durch den Vermieter beseitigt werden muss. Die Entscheidung liegt dann auf Vermieterseite, ob ein Handwerker beauftragt oder das Problem in Eigenregie gelöst wird. Dieser übernimmt dann gegebenenfalls auch die Rechnung.

Möglich ist auch, dass der Mieter seinen Vermieter ausdrücklich bittet, einen Handwerker in seinem Namen beauftragen zu dürfen.

Das richtige Vorgehen in Notfällen

Handelt es sich bei dem vorliegenden Problem jedoch um einen handfesten Notfall, ist häufig keine Zeit vorhanden, um den Kontakt zu dem Vermieter zu suchen, eventuell ist dieser auch nicht zu erreichen, wie etwa an Feiertagen oder am Wochenende.

Die Lage des Mieters zeigt sich dann als sehr komplex, da es auf der einen Seite in seiner Pflicht steht, zu verhindern, dass der Schaden noch größere Ausmaße annimmt, auf der anderen Seite möchte er die Kosten dafür natürlich nicht selbst tragen. Per Gesetz werden so zwei Voraussetzungen definiert, unter denen es möglich ist, die Beauftragung eines Handwerkers beziehungsweise die Reparatur des Schaden selbst vorzunehmen und dennoch den Vermieter im Nachhinein mit den Kosten zu belasten.

Dies gilt etwa, falls sich der Vermieter hinsichtlich der Mangelbeseitigung bereits im Verzug befinden sollte. Wurde der Mangel also durch den Mieter mitgeteilt und die gesetzte Frist ist verstrichen, ohne, dass das Problem durch den Vermieter gelöst wurde, kann im Grunde selbst ein Handwerker durch den Mieter beauftragt werden. Experten im Mietrecht geben in diesem Zusammenhang jedoch den Rat, noch mindestens 24 Stunden nach Ablauf der Frist vergehen zu lassen. Daneben kommt es immer darauf an, wie schwerwiegend sich der vorliegende Mangel gestaltet.

Sollte eine Vergrößerung des Schadens drohen, wenn dieser nicht umgehend beseitigt wird, ist ebenfalls nicht zwingend eine Information an den Vermieter zu erfolgen, bevor ein Fachmann beauftragt wird. Allerdings lautet der Rat, sofern es irgendwie möglich ist, dennoch stets Kontakt mit dem Vermieter aufzunehmen und entsprechende Absprachen mit diesem zu treffen.

Die Notwendigkeit der Arbeiten

Der Mieter kann nämlich durchaus auch nachträgliche Probleme bekommen, wenn er rechtlich eigentlich auf der sicheren Seite steht.

Bei Eilbedürftigkeit oder Verzug muss der Vermieter dem Mieter die Kosten für die Handwerkerleistung zwar erstattet, jedoch liegt nur dann ein Anspruch auf diese Kostenerstattung vor, wenn die ausgeführte Dienstleistung tatsächlich erforderlich war.

In diesem Punkt treten besonders häufig Unstimmigkeiten zwischen den involvierten Parteien auf, beispielsweise, wenn der Austausch des Boilers vorgenommen wurde, obwohl eventuell auch eine bloße Reparatur möglich gewesen wäre.

So funktioniert ein Spindelmotor

Eine Motorspindel beziehungsweise ein Spindelmotor ist in den heutigen Zeiten in zahlreichen Maschinen und Robotern in der Industrie zu finden. Diese wichtige Baugruppe stellt einen Direktantrieb dar, was bedeutet, dass die Übersetzung weder von einem Getriebe noch durch einen Keilriemen übernommen wird – die Spindel wird stattdessen direkt über den integrierten Motor angetrieben.

Von modernen Robotern und innovativen Industriemaschinen gehen hohe Anforderungen aus. Diese könne von Spindelmotoren jedoch problemlos erfüllt werden, weshalb Industrieunternehmen durch ihren Einsatz in hohem Maße profitieren. Sie sollten dabei jedoch ebenfalls nicht auf einen kompetenten Partner für Wartung und Reparatur der Spindelmotoren verzichten – hilfreich sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Infos zum Spindelreparatur Service von RS-TEC.

Wie ist ein Spindelmotor aufgebaut?

Abhängig von dem jeweiligen Hersteller des Spindelmotors kann dieser verschiedene Komponenten umfassen. Der grundlegende Aufbau zeigt sich dabei jedoch in den meisten Fällen sehr ähnlich, denn Spindelmotoren setzen sich stets aus einem Motor, einer Spindel und einem Gehäuse zusammen.

Neben diesen Grundelementen sind jedoch noch weitere Bauteile zu finden, wie etwa das Spindellager, die Kühlung, Sensoren für Überwachung und Steuerung, sowie die Werkzeugschnittstelle.

Merkmal der Spindelmotoren: Ihre Kompaktheit

Der Aufbau der Motorspindeln zeigt sich immer als überaus kompakt. Wie die Abmessungen jedoch im Detail ausfallen, ist vor allem von den Maßen des jeweiligen Bearbeitungszentrums, dem Industrieroboter oder der Werkzeugmaschine abhängig.

Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass Spindelmotoren mit einem Gehäusedurchmesser von nur 25 Millimetern eingesetzt werden, wenn sie im Rahmen der Mikrozerspanung verwendet werden, geht es um die Schwerzerspanung kann dieser Durchmesser jedoch bereits bis zu 400 Millimeter betragen. Die charakteristische Kompaktheit der Motorspindeln wird vor allem dadurch gefördert, dass sich der elektrische Motor der Baugruppe in der Mitte des vorderen und hinteren Lagers befindet.

Die Spindel der Motorspindeln

Nicht verzichten kann ein Spindelmotor selbstverständlich auf die namensgebende Spindel. Bei ihr handelt es sich um eine Welle, die über eine integrierte Schnittstelle verfügt und rotiert. Abhängig von der Anwendung, bei der die Motorspindel eingesetzt wird, kann sie werkzeugtragend oder werkstücktragend gestaltet sein.

Im Bereich der Schleif- und Frässpindeln sind hauptsächlich die werkzeugtragenden Exemplare der Spindeln zu finden, in Drehmaschinen kommen die werkstücktragenden Modelle zum Einsatz.

Der Motor: Asynchron oder synchron?

Die Spindel wird über den integrierten elektrischen Motor direkt angetrieben. Aus diesem Grund bestehen bei Spindel und Motor stets die gleiche Drehzahl und das gleiche Drehmoment. Zu den Vorteilen, durch die sich ein direkter Antrieb auszeichnet, gehört etwa, dass der Verschleiß sehr gering ausfällt, kaum Reibungsverluste auftreten und Bewegungsungenauigkeiten nahezu vollkommen ausgeschlossen werden können.

Die Spindelmotoren überzeugen dadurch mit ihrem sehr hohen Wirkungsgrad, der beispielsweise herkömmliche Riemenantriebe in den Schatten stellt.

Der standardmäßige Antrieb in den Motorspindeln besteht in einem Asynchronmotor, da sich dieser durch eine besonders simple Handhabung und eine hohe Robustheit auszeichnet. Außerdem sind diese Motoren in der Lage, ein sehr hohes Drehmoment bei geringen Drehzahlwerten zu erreichen.

Allerdings sind in einigen Spindelmotoren durchaus auch Synchronmotoren zu finden. Mithilfe einer sogenannten Permanentmagnet-Technologie wird bei diesen ein noch höherer Wirkungsgrad erzielt, der bei fast 99 Prozent liegt. Dies hat zur Folge, dass sich die Entwicklung von Wärme reduziert und die Leistungsdichte ansteigt. Der Aufwand für die benötigte Kühlung lässt sich so stark reduzieren.

Frei von allen Zwängen – So hilft Hypnose gegen Zwangsstörungen

Es gibt viele Menschen, die in ihrem Alltag durch ihre eigenen Gedanken massive Qualen erleiden. Ob es die Frage ist, ob das Bügeleisen ausgeschaltet wurde, der Herd noch brennt oder warum der Nachbar heute Morgen so komisch geguckt hat – beherrschen derartige Gedanken den Alltag, kann es sich bei diesen bereits um Zwangsgedanken handeln. Im weiteren Verlauf führen diese bei vielen Menschen sogar zu handfesten Zwangsstörungen.

Allerdings besteht glücklicherweise die Möglichkeit, Zwänge und Zwangsstörungen mit Hypnose erfolgreich behandeln zu können und so endlich das quälende Gedankenkarussel zu beenden. Wie das funktioniert, erklärt der folgende Beitrag.

Zwänge mit schwerwiegenden Folgen

Den Handlungen der Menschen liegen ihre Gedanken zu Grunde. Daher ist es kaum verwunderlich, dass zwanghafte Gedanken zahlreiche negative Konsequenzen nach sich ziehen können. Bestehen Zwangsgedanken über einen längeren Zeitraum und werden nicht behandelt, wächst das Leiden der Betroffenen kontinuierlich. Sie finden kaum noch Hoffnung und Zuversicht, vielmehr fühlen sie sich ihren Handlungen und Gedanken hilflos ausgeliefert.

Die Folgen, die Zwänge nach sich ziehen können, bestehen so unter anderem in Sexualitätsstörungen, Konzentrationsproblemen, Schlaflosigkeit, Panikattacken und Ängsten sowie einem stark verminderten Selbstbewusstsein. Da die damit verbundenen Emotionen der Unsicherheit und der Hilflosigkeit sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext auswirken, können die Konsequenzen grundsätzlich sowohl psychosozialer als auch ökonomischer und somatischer Natur sein.

Daneben führen Zwangsgedanken und Zwänge die Betroffenen häufig auch direkt in eine handfeste Depression. Viele Menschen greifen auch zu Suchtmitteln, um ihre Gedanken kurzfristig zu betäuben.

Anerkennung der Zwangsgedanken und Zwänge

Ihre Zwangsgedanken nehmen viele Betroffene zu Beginn überhaupt nicht ernst. Ein Grund dafür besteht mit Sicherheit darin, dass Zwänge hierzulande, beziehungsweise in der westlichen Medizin, nicht unbedingt als Erkrankung bewertet werden – die Betroffenen glauben so, dass es ohnehin keine Hilfe für sie gibt.

In der östlichen Medizin werden Zwänge und Zwangsgedanken jedoch sehr wohl als Krankheit anerkannt. Sie gelten in diesem Zusammenhang als Zeichen dafür, dass die dynamischen Prinzipien des Menschen in einem unausgewogenen Verhältnis stehen. Allein dadurch, dass die Zwänge als Erkrankung anerkannt werden, erfahren viele Menschen bereits eine große Erleichterung.

Um die belastende Lebenssituation zu verbessern, ist es nötig, die Gedanken wieder zu befreien. Die Betroffenen leben schließlich mit dem ständigen Gefühl, dass sie die starken Impulse ihrer Gedanken und Zwänge nicht unterdrücken können – auch, wenn ihnen bewusst ist, dass diese irrational und sinnlos sind. Trotz dieses Wissens schaffen es die Patienten jedoch nicht, die Impulse zu unterbrechen. Falls sie es jedoch einmal tun, ist dies oft von großen, irrationalen Ängsten begleitet.

Hypnose für die Behandlung von Zwängen

Aus diesem Grund kommt es bei der Hypnose in besonders hohem Maße darauf an, dass die Betroffenen endlich wieder eine innere Kontrolle und Sicherheit spüren, um das Gefühl der Hilflosigkeit loszuwerden.

Die Hypnose führt außerdem dazu, dass dem Patienten Erlebnisse und Ereignisse aufgezeigt werden, welche die Ursache für die gegenwärtige Probleme darstellen. In der Vergangenheit haben sich die Zwangshandlungen und Zwänge vielleicht als adäquate und hilfreiche Strategie des Handels gezeigt. Ebenfalls schafft die Hypnose neue Entspannungsgefühle, die es erlauben, alltägliche Situationen wieder kontrolliert, sicher und ruhig zu meistern.

Betroffene lernen durch die Hypnose darüber hinaus, wie sie mit ihren Gedanken in Zukunft umgehen können. In der Trance wird der Gedankenstopp erlernt, sodass in Zukunft eine Umleitung aufkommender Impulse möglich ist.

Lasergravur: 5 Fehler, die sich vermeiden lassen

Unabhängig davon, ob bereits ein großer Erfahrungsschatz vorhanden ist, oder es sich um einen blutigen Anfängerversuch handelt – unterläuft einem Designer bei der Lasergravur ein Fehler, stellt er sich natürlich die Frage, was er in Zukunft verändern kann, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Grundsätzlich ist es bereits hilfreich, wenn die fünf gängigsten Fehler, die beispielsweise mit einem Beschriftungslaser gemacht werden können, bekannt sind, um diese gar nicht erst zu begehen. Welche Fehler das sind, zeigt der folgende Beitrag.

Material mit Laser durchbrennen

Es sollte natürlich vermieden werden, die Materialien im Zuge der Lasergravur zu durchbrennen. Daher ist es nötig, Informationen dazu einzuholen, welche Bearbeitungstemperaturen für das jeweilige Material empfohlen werden.

Leder, Leinwand und Denim zeigen sich beispielsweise als überaus robust, feinere Materialien sollten mit einer niedrigen Leistung und einer möglichst hohen Geschwindigkeit bearbeitet werden.

Es stellt sich kein Milchglaseffekt ein

Wird Acryl graviert und es stellt sich nicht der gewünschte Milchglaseffekt ein, liegt dies in der Regel daran, das ungeeignetes Acryl verwendet wird.

Ideal für eine Lasergravur geeignet ist gegossenes Acryl, welches ebenfalls den gewünschten Milchglaseffekt erlaubt. Dieser stellt sich jedoch nicht ein, wenn extrudiertes Acryl verwendet wird.

Gravur zeigt sich auf Glas ungleichmäßig

Um eine ausreichende Tiefe bei der Gravur zu erzielen, muss der Laser ausreichend Material abtragen. Bei der Glasbearbeitung gelingt dies häufig jedoch nicht. Abhängig davon, welche Glasart verwendet wird, zeigt sich die Oberfläche oft rau oder splittert ab.

Für eine glatte Oberfläche, die sich durch den gewünschten Milchglaseffekt auszeichnet, sollte die Auflösung grundsätzlich niedriger gewählt und die Schwarzwerte der Grafik auf 80 Prozent eingestellt werden. Hilfreich kann es außerdem sein, ein angefeuchtetes, dünnes Papierhandtuch oder Zeitungspapier auf den Gravurbereich aufzulegen, da sich die Gravurqualität durch das Abführen der entstehenden Hitze so optimieren lässt.

Ungleichmäßige Ergebnisse bei der Holzgravur

Bei Holz handelt es sich um ein Material, welches mithilfe eines Lasers sehr gut bearbeitet werden kann. Allerdings stellen sich oft sehr ungleichmäßige Ergebnisse ein, wenn verschiedene Holzarten bearbeitet werden.

Besonders schöne Kontraste können etwa bei leichten Holzarten, wie Ahorn oder Kirschbaum, erzielt werden. Die Laserleistung muss jedoch höher ausfallen, wenn es darum geht, dichtere Hölzer zu gravieren. Desto höher die Faserdichte des gewählten Holzes ausfällt, desto unregelmäßiger gestalten sich die Gravurergebnisse.

Nachlassende Geschwindigkeit des Gravierens

Sollte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeit des Lasers nachlässt, ist das Gerät zu reinigen. Auf eine regelmäßige Pflege und Wartung kann bei dem Lasergerät grundsätzlich keinesfalls verzichtet werden, wenn sichergestellt werden soll, dass die Arbeitsergebnisse stets eine gute Qualität aufweisen. Kommt es plötzlich zu einem Abfall der Leistung, sollte im ersten Schritt die Optik des Lasers kontrolliert und einer Reinigung unterzogen werden.

Empfehlenswert ist es, den Spiegel und die Linsen des Lasers einmal pro Woche zu überprüfen und diese Komponenten dann gegebenenfalls zu reinigen. Werden häufig Materialien wie Acryl oder Holz mit dem Laser bearbeitet, entstehen in der Regel besonders starke Rückstände, weshalb in diesem Fall eine häufigere Reinigung ratsam ist. Die Oberfläche der Optik sollte im Optimalfall einen starken Goldglanz aufweisen. Gestaltet sich diese jedoch stumpf oder weist Schlieren auf, ist eine Reinigung nötig.

Zahnriemen: Wie oft muss er eigentlich gewechselt werden?

Den meisten Autofahrern ist bekannt, dass der Motor ein äußerst wichtiger Bestandteil jedes Fahrzeugs ist. Doch wissen leider nur wenige Autofahrer, welche Aufgaben der Zahnriemen übernimmt und auch wie oft jener gewechselt werden sollte. Für eine gute Funktion des Motors spielt ein richtig gespannter Zahnriemen eine große Rolle. Reißt dieser, kann das Problem zu zahlreichen Motorschäden führen. Oftmals werden jene Schäden vom Fahrer selbst verursacht, da der Zahnriemen zu spät ausgetauscht worden ist.

Wechsel des Zahnriemens – wann steht er an?

Bei manchen Bauteilen des Autos ist es leichter einzuschätzen, wann sie erneuert, beziehungsweise gewechselt werden müssen – so beispielsweise auch bei den Bremsen. Bei einem Zahnriemen ist es allerdings nur schwer einzuschätzen, wie viel Laufleistung noch verbleibt und wann dieser entsprechend gewechselt werden sollte.

In der Regel gilt folgendes: Der Zahnriemen muss spätestens nach jeden gefahrenen 100.000 bis 120.000 Kilometern ausgewechselt werden. Heutzutage gibt es aber auch Modelle, welche sogar etwa 200.000 Kilometern standhalten. Die Hersteller geben oftmals ein bestimmtes zeitliches Intervall für den Zahnriemenwechsel an – das Gummi des Riemens wird nach wenigen Jahren stets poröser und kann im schlimmsten Fall dann auch reißen. Entsprechend ist es empfehlenswert, sich nach diesen Orientierungswerten zu richten.

Achtung: Die Intervalle sind stets in Abhängigkeit von der Laufleistung, den Standzeiten des Fahrzeugs sowie den Außentemperaturen zu beachten.

Die Funktionen eines Zahnriemens

Der Zahnriemen ist ein Bestandteil des Motors und trägt eine zusätzliche Verantwortung im Bezug zum Verbrennungsvorgang. Er verbindet die beiden Nockenwellen mit der Kurbelwelle. Die Kolben versetzen die Kurbelwelle in eine Drehbewegung, die Nockenwellen steuern währenddessen die Motorventile. Die Funktion des Motors kann nur dann korrekt sichergestellt werden, sofern die Ventile auch exakt angesteuert werden.

Riss des Zahnriemens – was nun?

Leider ist es bei einem Zahnriemen nicht der Fall, dass er nach der Zeit stetig an Leistung verliert. Es ist gleichgültig, ob der Zahnriemen entweder komplett reißt, lediglich verrutscht oder stattdessen einige Zähne fehlen – dies alles führt gleichermaßen zu einer schweren Folge: Der Motorschaden.

Funktioniert der Zahnriemen nicht mehr korrekt, so schlagen die Ventile am Kolben an. Dies hat zur Folge, dass das Fahrzeug nicht mehr fährt und es ausschließlich mit teuren Reparaturen wieder in Bewegung gesetzt werden kann. Vorerst ist hierbei der Riemen zu erneuern, sodass die Motorfunktion wiederhergestellt werden kann. Des Weiteren können noch einige andere Motorteile beschädigt sein.

Der Zahnriemenwechsel steht an

Bei einem Wechsel des Zahnriemens ist grundsätzlich mit hohen Reparaturkosten zu rechnen. Dies hat den Grund, dass jener Vorgang bei jedem Fahrzeug mit einem hohen Arbeitsaufwand zusammenhängt. Zuerst ist der Zahnriemenschutz abzumontieren, bevor der eigentliche Wechsel durch den Mechaniker überhaupt erst erfolgen kann. In der Regel muss hierfür zuerst die Frontseite des Fahrzeugs demontiert werden. Ist der Riemen freigelegt, kann der alte Riemen durch den Neuen ausgetauscht werden.

Normalerweise werden gleichzeitig noch die Spann- und Umlenkrollen ebenso ausgetauscht, welche den Zahnriemen führen, umlenken und diesen auch auf Spannung halten. Des Weiteren wird die angetriebene Wasserpumpe oftmals ebenso mit ausgetauscht. Beim Einbau der neuen Teile muss zudem fachmännisch auf die Herstellervorgaben geachtet werden – beispielsweise müssen auch Kurbel- und Nockenwelle in richtiger Stellung sein. Zuletzt wird der Zahnriemen noch korrekt gespannt und die gesamte Verkleidung wieder an das Fahrzeug angebracht.

Vorsorge ist besser als Nachsorge: Der Zeitpunkt des Zahnriemenwechsels ist besser nicht zu überschreiten. Demnach ist zu empfehlen, den Riemen vom Mechaniker überprüfen zu lassen, wenn das Auto mal sowieso die Werkstatt aufsuchen muss.

Digital Signage und Brandschutz: Die Kombi macht‘s

Die Zukunft liegt im digitalen Marketing, vorbei ist also die Zeit der ausgedruckten Werbung. Auch an Flughäfen wird immer mehr mit großen Videowänden oder einer Indoor Stele gearbeitet, um Inhalte anzuzeigen. Dabei gibt es allerdings ein Problem: die besonders hohen Brandschutzbestimmungen.

Der Spielverderber Baurecht

Bricht im Flughafen ein Feuer aus, so hat dies weitreichende Konsequenzen und bringt viele Komplikationen mit sich. Dementsprechend streng regelt das Baurecht, welche Geräte an einem Flughafen erlaubt sind. Jedes elektronische Gerät fällt erstmal in die Kategorie Brandverursacher hinein. Das kann die höhere Nachfrage nach digitalen Strategien schwierig gestalten.

Die Werbebranche wartet nur darauf, den Flughafen als Werbeort voll und ganz zu nutzen. Zu groß ist das Potenzial durch die Verweildauer der Reisenden, die nur auf der Suche nach Unterhaltung sind. Darüber hinaus ist das Potenzial an den unterschiedlichsten Zielgruppen nicht zu verachten.

Technische Lösungen der Displayhersteller

Die Hersteller der Geräte wissen um diesen Sachverhalt und haben bereits einige Lösungen entwickelt, die Bildschirme sicherer machen. Dabei arbeiteten die Displayhersteller, Systemintegratoren und Brandschutzsachverständige eng miteinander, um eine Lösung zu schaffen. Sie hatten Erfolg. Mittlerweile ist es möglich, Digital Signage so umzurüsten, dass ein möglicher Brand durch Geräte-integrierten Brandschutz frühzeitig automatisch gelöscht wird. Die Erfindung ist so genial wie klein: Der Mini-Feuerlöscher innerhalb des Gehäusepanels wird bei einer bestimmten Temperatur aktiviert. Eine Glasampulle zerbricht und Flüssiggas wird freigegeben. Innerhalb von Millisekunden wird das Feuer gelöscht, indem der Raum innerhalb des brennenden Panels gefüllt wird. Gleichzeitig wird die Stromzufuhr unterbrochen. Das Löschmittel ist darüber hinaus rückstandsfrei und beeinträchtigt die weitere Elektronik in keiner Weise. Die Zukunft ist heute!

Dementsprechend geht von diesen Geräten auch keine Gefahr aus und weder muss die Feuerwehr anrücken noch ein Teil des Flughafens evakuiert werden, sollte ein Gerät anfangen zu qualmen. Diese Technik ist an den meisten Flughäfen bereits Standard. Dementsprechend geht die Gefahr durch die Displays gegen null und es gibt nichts, was gegen ihre Verwendung spricht.

Durch Tests wird geprüft, wie gut diese Systeme funktionieren. In den meisten Fällen werden die Geräte als vertretbar eingestuft und die Chance ist dementsprechend hoch, eine Baugenehmigung zu erhalten.

Neue Orte für Bildschirme

Durch die neuen Techniken, die Bildschirme sicherer machen, besteht auch die Möglichkeit, neue Orte zu bespielen, die bislang als zu sensibel galten. Mittlerweile können so auch Flucht- und Rettungswege mit Bildschirmen ausgestattet werden.

Werber pochen darauf, dass auch bald schon Fluggastbrücken bespielt werden können. Reisende könnten so direkt nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug mit einem Bildschirm begrüßt werden. Der perfekte Ort, um einen ersten, bleibenden Eindruck zu schaffen. Nicht nur Werbung, sondern auch wichtige Informationen können so passgenau übertragen werden. Bislang ist dies allerdings noch nicht Realität.

Wie sieht die Zukunft aus?

Die Ideen und Möglichkeiten sind umfangreich. Der Markt ist so groß, dass er einen Platz auf der BEST-Medientechnik-Konferenz gefunden hat. Der Austausch der Experten vor Ort wird wahrscheinlich noch mehr Wind in den Markt bringen. Darüber hinaus wird ein Überblick gegeben, welche Projekte bereits erfolgreich realisiert wurden und was in der Zukunft alles noch machbar sein wird.

Werbeagenturen: Wie arbeiten sie eigentlich?

Den Begriff Werbeagentur haben mit Sicherheit die meisten Menschen schon einmal gehört. Wie die Bezeichnung es bereits nahelegt, handelt es sich bei ihr um eine Agentur, die Werbung betreibt. Doch wie wird in einer Werbeagentur eigentlich im Detail gearbeitet?

Grundsätzlich betreiben Werbeagenturen im Kundenauftrag Marketing und sorgen damit dafür, dass die Dienstleistungen, Produkte oder Marken von Unternehmen erfolgreich inszeniert werden, sodass die potentiellen Unternehmenskunden von den USPs und den Vorteilen auf ganzer Linie überzeugt werden.

Unternehmen, die beispielsweise auf der Suche nach einer kompetenten Werbeagentur in Köln sind, werden auf der Plattform werbeagentur.de mit Sicherheit in kürzester Zeit fündig werden und genau den Marketingpartner, der perfekt zu ihren individuellen Anforderungen passt, entdecken. Seit 2006 verhilft die Plattform Agentur-Suchenden dazu, die richtige Agentur für sich zu finden. Die Stetige Weiterentwicklung des Service und Designs der Seite sorgt fortwährend für große Zufriedenheit bei allen Beteiligten.

Entwicklung von Botschaften und Kommunikationslösungen

Bei den meisten Agenturen gestalten sich die groben Arbeitsabläufe ähnlich. Für das jeweilige Briefing findet ein Erstgespräch statt, indem die Vorstellungen und Ideen des Kunden erläutert werden und definiert wird, welche Ziele im Marketing erreicht werden sollen.

Nachdem eine umfangreiche Marktanalyse durchgeführt wurde, sollte die Werbeagentur dann Ideen, ein Konzept und eine Strategie für die jeweiligen Umsetzungen der Maßnahmen vorlegen können.

Da sich jedoch die individuellen Wissensstände und die Vorstellungen der beteiligten Parteien durchaus stark voneinander unterscheiden können, kann sich diese Phase der Beratung und der Konzeption durchaus sehr umfangreich gestalten. Die große Herausforderung für die Werbeagentur besteht darin, die ideale Kombination aus Werbekanal, Zielgruppe und Produkt zu schaffen.

Hinsichtlich des passenden Werbekanals gestaltete sich die Auswahl in der Vergangenheit nicht allzu kompliziert – in der Regel wurde auf Printanzeigen gesetzt. Heutzutage müssen Werbeagenturen, besonders solche, die sogenannte Full-Service-Leistungen anbieten, allerdings sämtliche Kanäle beherrschen. Abhängig von der strategischen Zielsetzung, der Zielgruppe und den Produkten, spielen so etwa SEA, SEO, Social Media, Mobile und Web eine essentielle Rolle.

Das Fundament: Die Corporate Identity

Natürlich ist es von größter Bedeutung, den passenden Kanal auszuwählen, um die Zielgruppe möglichst effektiv zu erreichen. Allerdings müssen Werbeagenturen dabei ebenfalls die Herausforderung meistern, bei ihrem Wording und dem Design ins Schwarze zu treffen.

Auch Kampagnen, die perfekt zielgruppengerecht gestaltet sind, können auf lange Sicht nur dann von dem gewünschten Erfolg gekrönt sein, wenn die neuen Kunden kontinuierlich erinnert werden, dass ihre Wünsche, Anforderungen und Bedürfnisse von dem jeweiligen Unternehmen bestens erfüllt wurden. Dies lässt sich mithilfe einer wirkungsvollen Corporate Identity realisieren.

Die Einbindung der Werbeagentur

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Werbeagentur kann sich besonders erfolgreich gestalten, wenn die beiden Parteien zu einem starken Team verschmelzen. Dafür ist es allerdings nötig, dass die Agentur exakt die Leistungen für das Unternehmen erbringen kann, mit denen sie wirbt. Für Unternehmen kann die Verschmelzung besonders gut gelingen, wenn sie sich für einen Full-Service-Dienstleister entscheiden, der sämtliche Leistungen aus nur einer Hand bietet.

So übernehmen die Full-Service-Werbeagenturen etwa die Konzeption und die Umsetzung des Corporate Designs im Sinne der grundlegenden Corporate Identity. Sie entwickeln außerdem eine kanalübergreifende Marketingstrategie und legen fest, welche einzelnen Werbemaßnahmen priorisiert werden sollten. Daneben bestimmen sie ebenfalls bei mehreren Werbeaktionen die zeitliche Abfolge. So sind Werbeagenturen generell für die Umsetzung sämtlicher Marketingmaßnahmen verantwortlich, ob optischer oder inhaltlicher Natur.

Darüber hinaus analysieren sie im Nachhinein ebenfalls, welcher Effekt mit der jeweiligen Werbeaktion einhergegangen ist. Durch ein solches kontinuierliches Monitoring der Ergebnisse, ist es dann möglich, einzelne Punkte zu verändern beziehungsweise anzupassen, um so langfristig den größtmöglichen Erfolg für den Kunden zu generieren.

Pick-Ups: Für wen sind sie interessant?

In Ländern, die sich durch weitläufige Flächen und größtenteils leere Straßen auszeichnen, wie etwa die USA oder Australien, sind klassische Pick-Ups sehr häufig im Straßenbild vertreten.

Farmer benötigten in diesen Ländern die Pick-Ups in der Vergangenheit vor allem als Nutzfahrzeuge. Schließlich boten sie ihnen die Möglichkeit, Gegenstände, welche im Innenraum des Fahrzeuges nicht untergebracht werden konnten oder sollten, einfach auf die Ladefläche auszuquartieren. Auf dieser fanden sich dabei so oft nicht nur große Heuballen, sondern auch das ein oder andere Haustier.

Im Laufe der Zeit hat sich hinsichtlich der Ausstattungsmerkmale und dem Komfort, welche die Fahrzeuge mit der großen Ladefläche bieten, allerdings einiges getan. Heute wird daher häufig von Lifestyle-Pick-Ups gesprochen, welche einen direkten Vergleich mit herkömmlichen Geländefahrzeugen keinesfalls scheuen müssen. Interessant für diejenigen, die über den Kauf eines Pick-Ups nachdenken: Hier findest du alle Details zum Stormtrak!

Zeitgemäße Fahrzeuge für zahlreiche Einsatzzwecke

Pick-Ups verfügen in der Regel über eine großzügige Bodenfreiheit, ein Untersetzungsgetriebe, eine Differentialsperre und natürlich einen Allrad-Antrieb. Diese Ausstattung qualifiziert sie natürlich besonders für den anspruchsvollen Einsatz in unwegsamem Gelände. Dies bedingt auch, dass viele Jäger, Landschaftsgärtner, Forst- und Landwirte gerne auf die Pick-Ups im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeiten zurückgreifen.

Allerdings sind für die Pick-Ups heute zahlreiche verschiedene Aufbauten der Karosserie und Antriebe erhältlich, sodass sie für den jeweiligen Einsatzzweck gezielt ausgesucht werden können. Fahrzeuge, die mit einer Absetzkabine ausgestattet werden, dienen so beispielsweise als Reisemobil, welches sich durch seine ideale Geländegängigkeit auszeichnet.

Im Bereich der Zuladung müssen bei den Pick-Ups ebenfalls keine Probleme befürchtet werden. Einige Modelle kommen sogar mit einer Zuladung von einer Tonne zurecht. Daneben können Anhänger bis zu einem Maximalgewicht von 3,5 Tonnen von den Pick-Ups gezogen werden. Dies ist besonders für Besitzer von Sportbooten oder Pferden interessant.

Die neue Generation der Pick-Ups

Pick-Ups können heute im Produktportfolio von immer mehr Herstellern gefunden werden, ob Mercedes, Fiat, Mitsubishi, Ford, Nissan, VW oder Renault. Einen Preisvergleich mit den herkömmlichen großen Geländewagen müssen die Pick-Ups dabei keinesfalls scheuen, denn sie sind in den meisten Fällen zu wesentlich günstigeren Preisen erhältlich. Bei diesem Preisvorteil muss jedoch berücksichtigt werden, dass der Kraftstoffverbrauch bei vielen Modellen höher ausfällt.

Der Karosserieaufbau der Pick-Ups lässt sich aus technischer Sicht mit dem eines Lkws vergleichen, dann das Fahrwerk mitsamt seinen Blattfedern und die Antriebsmechanik befinden sich auf einem Rahmen, auf dem eine zweiteilige Karosserie zu finden ist. Diese setzt sich wiederum aus der Fahrerkabine und der entsprechenden Ladefläche zusammen.

Das Kraftfahrt-Bundesamt bewertet die Pick-Ups daher in den meisten Fällen auch als Utilities oder Lkw.

Besonderheiten der Versteuerung und Versicherung

Falls die Zulassungsstelle den jeweiligen Pick-Up als Lkw bewertet, muss dieser auch als Lkw versichert werden. Daraus ergibt sich jedoch eine geringere Kfz-Steuer. Diese Regelung greift jedoch nicht zwingend für alle Pick-Up-Modelle.

Besteuert werden kann das Fahrzeug nämlich nur dann als Lkw, wenn sich die Ladefläche größer als die Fahrzeugkabine gestaltet. In der Regel werden Pick-Ups, die über eine Doppelkabine und fünf Sitzplätze verfügen, im Bereich des Steuerrechts als Pkw bewertet. Die Kosten für die Versicherung sind dann geringer, allerdings fällt eine höhere Kfz-Steuer an.

Wand verschönern: So weichen kahle Wände

An tristen und kahlen Wänden sehen sich die Bewohner einer Wohnung im Laufe der Zeit schnell satt. Allerdings kann dem mit nur wenig Aufwand entgegengewirkt werden.

Eine individuelle Wandgestaltung ist dabei längst nicht nur mit neuen Tapeten oder Wandfarben möglich. Beispielsweise bietet die große Auswahl an stilvollem Wandschmuck bei gallerix.de die Möglichkeit, das Heim nicht nur wesentlich wohnlicher und in einem ganz neuen Glanz erstrahlen zu lassen, sondern ebenfalls, den heimischen vier Wänden einen einzigartigen Charakter zu verleihen.

Wandschmuck durch Bilder

Eine neue Gestaltung der Wand lässt sich natürlich am einfachsten mithilfe von Bildern realisieren. Dafür muss nicht sonderlich viel Zeit investiert werden und auch Veränderungen sind zukünftig problemlos möglich.

Wände lassen sich mit echten Kunstwerken, Postkarten, Fotos oder Postern im Handumdrehen verschönern. Wie dabei im Detail vorgegangen wird, ist ganz dem persönlichen Geschmack überlassen. Im Übrigen lassen sich die Wände auch toll mit alten Drucken, Spiegeln oder großen Holzbuchstaben verschönern.

Allerdings sollten einige Regeln berücksichtigt werden, wenn es um die Aufhängung geht. Empfehlenswert ist es beispielsweise, imaginäre Hilfslinien an der Wand zu ziehen. Die Bilder können sowohl unter als auch über dieser vorgestellten Linie aufgehangen werden. Doch auch eine Anordnung in Form eines Quadrates oder eines Kreises ist möglich. So wird ein ordentlicher Gesamteindruck geschaffen, der dennoch durch seine Vielfalt und Kreativität begeistert.

Die Wand verkleiden

Eine Holzverkleidung stellt eine besonders klassische Methode dar, um eine Wand neu zu gestalten. Die Räume werden heute jedoch kaum noch mit rustikaler Eiche vertäfelt. Moderne Wandverkleidungen zeigen sich vielmehr in einem hellem Design und großflächigen Elementen. Diese können durchaus auch aus Vollholz bestehen, allerdings sollte ihre Stärke dann möglichst dünn ausfallen.

Gebrauchte Althölzer sind aktuell besonders gefragt. Diese stammen vorrangig aus alten Bauernhäusern und Scheunen. Die Oberflächen und Farbnuancen der Bretter gestalten sich durch die Witterungseinflüsse und ihr Alter vielfältig und interessant. Werden diese gereinigt und entsprechend aufbereitet, wird der Wand durch die neue Verkleidung ein ganz besonderer Charakter verliehen. Damit die Bretter sicher halten und Unebenheiten ausgeglichen werden, findet die Installation des Holzes auf einer sogenannten Konterlattung statt und nicht direkt auf der Wand.

Jedoch stehen durchaus auch Alternativen zu Paneelen aus Echtholz zur Verfügung. Auf Holzfaserplatten können abwechslungsreiche Dekorfolien aufgebracht werden, die in zahlreichen Designs erhältlich sind, ob als freiliegende Steinwand oder im angesagten Beton-Look. Erfahrene Heimwerker benötigen dank der handlichen Größe und der praktischen Klick-Technik nicht viel Zeit, um die Paneele an der Wand zu befestigen.

Putz als Wanddekoration

Soll die Wand verschönert werden, müssen nicht zwangsläufig Verkleidungen, Tapeten oder Farben auf sie aufgebracht werden. In kurzer Zeit und mit einem geringen Aufwand können auch Dekorputze angebracht werden und die Wand so in einen vollkommen neuen Look hüllen. Abhängig von dem jeweiligen Putz wird das Material mithilfe einer Kelle oder einer Rolle aufgetragen. Im Anschluss können unterschiedliche Strukturen realisiert werden.

Allerdings kann auch bereits die natürliche Körnung des Putzes für eine ansprechende Struktur sorgen. Daneben ist eine nachträgliche Gestaltung auch mithilfe von Reibebrettern, Walzen und Bürsten möglich. Um eine besonders individuelle Optik zu etablieren, besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Putz einzufärben, und so die ganze Wand, einzelne Ecken oder kleine Absätze mit spannenden Farbakzenten auszustatten.

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