ERP Software – was ist das?

Aus vielen Unternehmen ist eine ganzheitliche ERP-Software längst nicht mehr wegzudenken. Was genau diese Anwendungen leisten und wie sie funktionieren, lesen Sie hier.
Mit fortschreitendem Wettbewerbsdruck steigt auch der Druck die eigene Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. Dazu setzen Unternehmen vor allem auf eine ganzheitliche ERP-Software.

Diese bildet das Fundament für viele weitere Anwendungen und muss daher zum Unternehmen passen. Wie wollen einen Blick auf diese Anwendungen werfen, auf dessen Funktionsweise und auch auf die Vorteile, die sich mit dieser erzielen lassen.

Definition: Was ist eine ERP-Software?

ERP ist die Abkürzung für das sogenannte Enterprise-Resource-Planning.  Dies beschreibt die Aufgabe eines Unternehmens, die zur Verfügung stehenden Ressourcen so effizient wie nur eben möglich für die eigenen Geschäftszwecke einzusetzen. Allen Prozessen sollen die Ressourcen zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ohne dass es dabei zu Engpässen im Produktionsablauf kommt.

Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass keinerlei Ressourcen verschwendet werden. Deshalb gilt es, die Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten. ERP-Softwarelösungen helfen dabei die unternehmerischen Prozesse nochmals deutlich schlanker zu gestalten.
Dazu werden zunächst sämtliche Prozesse des Unternehmens digital abgebildet. Die daten werden dann auf einer zentralen Datenbank zusammengeführt. So lassen sich Abteilungsgrenzen überwinden und viele Prozesse neugestalten. Viele Abläufe lassen sich zusammenführen und an einigen Stellen sogar durch das System selbst automatisieren.

Modularer Aufbau einer ERP-Software

Dazu ist eine ERP-Software aus mehreren Modulen aufgebaut. Jedes dieser Module deckt dabei einen bestimmten Aufgabenbereich im Unternehmen ab. So finden sich bespielweise Module für das Personalwesen, die Lagerverwaltung, die Produktion, das Rechnungswesen oder aber auch für die Kundenverwaltung und das Dokumentenmanagement an.

Jedes dieser Module verfüg über zahlreiche Funktionen, die dabei helfen die spezifischen aufgaben in diesem Bereich zu erfüllen. Die Daten werden auf der gemeinsamen Datenbank gespeichert, sodass auch alle anderen Module Zugriff auf diese haben. So wird ein ganzheitlicher, schneller und transparenter Informationsfluss im gesamten Unternehmen gewährleistet.

Cloud oder lokale ERP-Software-Modelle

Welche Module ein Unternehmen benötigt hängt von den eigenen Begebenheiten ab. Ebenso ist davon abhängig welches Lizenzmodell die Lösung haben sollte. Denn auch hier gibt es Unterschiede. So kann eine ERP-Software direkt vom Anbieter erworben und auf den hauseigenen Servern implementiert werden. In diesem Fall spricht man auch von einer On-Premises-ERP-Software.

Demgegenüber steht das Cloud-Modell. Hier wird die Software dem Anbieter über das Internet zugänglich gemacht. Es bedarf keiner eigenen Server. Man bucht einfach entsprechend seines Bedarfs Lizenzen beim Anbieter und kann die ERP-Software in der Cloud nutzen. Die Daten werden dann auf den Servern des Cloud-Betreibers gespeichert und verarbeitet.

Beide Modelle haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Für welches Modell man sich letztlich entscheidet hängt maßgeblich von den eigenen Strukturen im Unternehmen ab. Es gibt auch die Möglichkeit einer hybriden ERP-Software. Hier werden nur Teile in der Cloud betrieben, während andere auf den hauseigenen Servern laufen.

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf ein paar Module einer ERP-Software die für viele Unternehmen unverzichtbar sind. Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass es noch viele weitere Module und Funktionen gibt, die ähnlich elementar für die Abbildung der eigenen Prozesse sein können. Daher hier nur eine kleine Auswahl.

Dokumentenmanagement-System (DMS)

Mit einem integrierten DMS-Modul lassen sich alle unternehmensbezogenen Dokumente zentral und einheitlich verwalten. In einer klar strukturierten und individuell definierten Ordnerstruktur werden sämtliche Dokumente auf der zentralen Datenbank gespeichert. So haben alle Akteure im Unternehmen Zugriff auf diese.
Zudem lassen sich Dokumente in Workflows einordnen, was die Bearbeitung dieser deutlich erleichtert und transparenter gestaltet. Es wird immer nur eine finale Version eines Dokumentes gespeichert, sodass sichergestellt werden kann, dass alle denselben Informationsstand haben. Änderungen am Dokument lassen sich dann ebenfalls direkt einsehen.

Customer-Relationship-Management (CRM)

Das CRM-Modul ermöglich die Organisation aller Maßnahmen, die zur Bindung der eigenen Kunden getroffen werden. Für jeden Kunden wird eine Kundenakte angelegt, in der sämtliche Informationen zu diesem gespeichert werden. Neben Kontaktdaten also auch offene Rechnungen, Anfragen, laufende Aufträge oder zurückliegende Kommunikationen zu diesem. Eben alle relevanten Daten.

Hat ein Kunde eine konkrete Anfrage, kann der Kundenservice direkt auf alle Daten zum Kunden zugreifen und schnell helfen. Auch das Marketing und der Vertrieb profitieren von der Zentralisierung der Daten. Durch gezielte Auswertung dieser, lassen sich wichtige Erkenntnisse zu den Wünschen und Bedürfnissen gewinnen, die eine deutlich individuellere Betreuung ermöglichen.

Warehouse-Management-System

Mit dem Modul der Lagerverwaltung lassen sich alle ein- und ausgehenden Waren transparent nachverfolgen. Für jeden Artikel wird der perfekte Lagerplatz ermittelt, was Zeit und letztlich Kosten einspart. Zudem kann direkt eingesehen werden, wann ein Artikel droht knapp zu werden und entsprechend gehandelt werden.
Jeder Artikel kann einem bestimmten Prozessschritt zugeordnet werden, sodass deutlich effizienter geplant werden kann. Letztlich lässt sich die Kapitalbindung im Lager durch den Einsatz eines solchen Moduls deutlich senken.

Verbrauchertipps: So findet man einen guten Schlüsseldienst

Es handelt sich zwar um ärgerliche Situationen, dennoch kann sich kaum ein Mensch in seinem Alltag gegen diese schützen: Der Wohnungsschlüssel geht verloren oder bricht sogar im Schloss ab. Kommt es zu einem solchen Szenario, kann in der Regel auf die professionelle Hilfe eines Schlüsselnotdienstes nicht verzichtet werden. Idealerweise ist dieser schnell vor Ort und sorgt dafür, dass sich die verschlossene Wohnungstür kurzfristig wieder öffnet.

Allerdings herrscht auf dem Markt eine nahezu unüberblickbare Auswahl an Schlüsseldiensten. So ist es für Verbraucher gar nicht so einfach, einen kompetenten Dienstleister, wie den Schlüsseldienst Degerloch, zu finden. Schließlich sollte der jeweilige Monteur über ein ausgeprägtes Fachwissen und die nötige Erfahrung verfügen, damit er auch komplizierte Situationen zeitnah und ohne Beschädigung lösen kann.

Die Dienstleistungen von seriösen Schlüsseldiensten

Ein qualifizierter Schlüsseldienst bietet natürlich neben der Türöffnung noch weitere Dienstleistungen an. Zum Beispiel berät er zum Thema Einbruchssicherheit, installiert Schließanlagen und montiert Schlösser. Die Schlüsseldienste sind dabei nicht nur unter der Bezeichnung Aufsperrdienst, sondern ebenfalls als Schlüsselnotdienst oder Notöffnungsdienst zu finden.

In der Regel ist es möglich, eine Tür, die lediglich ins Schloss gefallen ist, vollkommen beschädigungsfrei wieder zu öffnen. Zu diesem Zweck verfügen seriöse Schlüsseldienste über besondere Spezialwerkzeuge. Daneben umfasst die Leistung der Schlüsseldienste häufig auch das Öffnen von Fahrzeugen, Tresoren oder Garagentoren.

Wichtig ist, dass Verbraucher dem Schlüsseldienst bereits im Rahmen der telefonischen Kontaktaufnahme die Situation so detailliert wie möglich schildern. Anhand der jeweiligen Beschreibung sind professionell agierende Schlüsseldienste in der Lage, einen verlässlichen Preis für ihre Dienstleistung zu nennen. Weigert sich ein Schlüsseldienst am Telefon, eine Preisauskunft zu tätigen, ist es empfehlenswert, direkt auf einen anderen Anbieter zurückzugreifen. Dies ist nämlich bereits ein klares Indiz für ein unseriöses Vorgehen.

Lokalen Anbieter finden

Daneben sollten Verbraucher darauf achten, dass sie nur einen Schlüsseldienst beauftragen, der lokal ansässig ist. Derartige Anbieter sind in der Regel bereits nach 20 bis 30 Minuten vor Ort. Die Türöffnung selbst nimmt dann nur noch ein paar Minuten in Anspruch, sodass die eigenen vier Wände schnell wieder betreten werden können.

Allerdings ist es oft gar nicht so einfach, festzustellen, bei welchen Schlüsseldiensten es sich wirklich um lokale Anbieter handelt. Unseriöse Unternehmen arbeiten nämlich häufig mit Zentralen zusammen, die unter der jeweiligen Ortsvorwahl zu erreichen sind, den Auftrag dann aber an einen weit entfernten Schlüsseldienst weiterleiten. Die Folge sind dann völlig überzogene Kosten für die Anfahrt des Monteurs. Es ist daher essentiell, sich vor der Beauftragung ebenfalls explizit zu erkundigen, von wo der jeweilige Monteur anfährt.

Vorsicht vor unseriösen Schlüsseldiensten

Die Branche der Schlüsseldienste hat generell mit besonders vielen schwarzen Schafen zu kämpfen. Allerdings gibt es durchaus Hinweise, die Verbraucher beachten können, um nicht auf einen unseriösen Dienstleister hineinzufallen.

Grundsätzlich ist beispielsweise von Unternehmen, die in den Branchenbüchern und Verzeichnissen mit Firmenbezeichnungen wie AAA gelistet sind, Abstand zu nehmen. Daneben sollte die Webseite des jeweiligen Schlüsseldienstes stets über ein korrektes und vollständiges Impressum inklusive der Firmenadresse verfügen.

Idealerweise wird am Telefon bereits ein verbindlicher Festpreis vereinbart. Für eine normale Öffnung einer Tür, die lediglich ins Schloss gefallen ist, sind Werktags innerhalb der normalen Arbeitszeiten Preise bis 120 Euro inklusive der Anfahrt gerechtfertigt. An Wochenenden und Feiertagen können jedoch gewisse Zuschläge erhoben werden.

Bedruckte Becher sind als Werbeträger optimal

Während der Corona Pandemie müssen leider sämtliche Geschäfte schließen und können nur außer Haus verkauf anbieten. Cafés bieten Coffee-to-go und Kuchen zum Mitnehmen an. Das ist aber nur ein kleiner Ersatz für den Gewinn, den ein gut besuchtes Café an einen Frühlingstag erwirtschaften würde. Der Umsatz lässt sich mit einer gut gemachten Werbung jedoch erhöhen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem bedruckten Coffee-to-go-Becher?

Einen Pappbecher bedrucken und diesen als Werbeträger zu verwenden hat mehrere Vorteile. Häufig werden diese nicht sofort entsorgt, sondern der Kunde nimmt diesen mit nach Hause. Manche Verbraucher verwenden sie sogar mehrmals. Ohne dass es dem Nutzer bewusstwird, prägt sich die Werbebotschaft ein und beim nächsten Mal sucht er wieder das Geschäft auf. Am Ende des Lockdowns wird er das Café sicherlich häufiger besuchen. So kann der Unternehmer mit geringem Aufwand eine große Wirkung erzielen.

Ein empfehlenswerter Anbieter für das Bedrucken von Bechern ist die Firma CUPSZ. Der Kunde kann unter verschiedenen Größen wählen. Die kleinen Becher mit einem Fassungsvermögen bis 100 ml eignen sich gut für Espresso. Daneben gibt es noch Becher mit 180 ml, 225 ml und 300 ml Inhalt. Wer sich für einen bedruckten Kaffeebecher interessiert, wählt zunächst eine der genannten Größen. Die Mindestbestellmenge beträgt 250 Stück. Benötigt der Kunde eine größere Menge, spart er Geld, da der Stückpreis sinkt. Der Interessent kann alle Becher mit dem gleichen Design bedrucken lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, Becher in verschiedenen Designs zu bestellen.

Eine Beschreibung der Pappbecher kann nicht das haptische Erlebnis ersetzen. Der Interessent kann deshalb ein kostenloses Musterpakt anfordern. Darin findet er eine repräsentative Auswahl an Möglichkeiten. Die Becher dienen dem Unternehmer als Inspiration für eigene Kreationen. Viele Kunden haben schon ein Firmenlogo und wollen dieses einfach auf dem Pappbecher sehen. Sollte das nicht der Fall sein, hilft der Designer gerne bei der Erstellung eines neuen Musters.

Coffee-to-go-Becher liegen zurzeit im Trend. An allen Ecken sieht man die auffallenden Becher und Passanten, die daraus ihren Cappuccino schlürfen. Der Unternehmer macht damit nicht nur Werbung bei seinen Kunden, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich. Das erhöht den Werbeerfolg deutlich. Mit bedruckten Pappbechern lässt sich der Firmenerfolg auf einfache und kostengünstige Weise steigern.

Dann darf man einen Schlüssel nachmachen lassen

Wird ein neues Mietverhältnis eingegangen, stellt die Übergabe der Schlüssel für die neue Wohnung in vielen Fällen einen nahezu feierlichen Akt dar. Schließlich ist dies der Zeitpunkt, ab dem der Mieter über seine neuen Räumlichkeiten verfügen kann.

Für den Vermieter besteht dabei natürlich eine gesetzliche Pflicht, seinem Mieter die Schlüssel zu den Wohnräumen auszuhändigen. Jedoch stellt sich die Frage, auf wie viele Schlüsselexemplare der Mieter einen Anspruch hat. Das Gesetz sieht vor, dass dem Mieter „genügend“ Schlüssel übergeben werden müssen. In der Regel sind damit mindestens zwei Wohnungs- und zwei Hausschlüssel gemeint. Für jeden zusätzlichen Mieter wird darüber hinaus ein Schlüsselpaar fällig.

Daneben ist es möglich, dass der Mieter ein Recht auf weitere Schlüssel hat, beispielsweise für Familienangehörige oder eine Reinigungskraft. Allerdings muss er die Anfertigung der Schlüssel dann bei einem kompetenten Dienstleister, wie dem Schlüsseldienst Stuttgart, selbst veranlassen und auch die Kosten dafür übernehmen.

Information des Vermieters über Schlüsselanfertigung

Über jede Kopie, die der Mieter von einem Schlüssel anfertigen lässt, muss der Vermieter informiert werden. Schließlich hat der Eigentümer der Wohnung ein berechtigtes Interesse daran, dass ohne sein Wissen niemand Zugang zu dem Gebäude hat.

Er ist somit darauf angewiesen, dass sein Mieter ihm gegenüber wahrheitsgemäße Auskünfte erteilt. Gegen die Anfertigung einer Kopie eines Schlüssels besteht schließlich kein effektiver technischer Schutz – ausgenommen sind dabei moderne Schließanlagen. In der Regel kann der Mieter die meisten Schlüssel ohne Probleme nachmachen lassen, sogar dann, wenn eine Nummer auf dem Schlüssel eingeprägt ist.

Jedoch werden Kopien solcher Schlüssel von seriösen Schlüsseldiensten grundsätzlich nur angefertigt, wenn die sogenannte Sicherungskarte vorgelegt werden kann. Allerdings besteht kein generelles Verbot des Nachmachens derart geschützter Schlüssel. Somit finden sich durchaus auch Anbieter, welche eine Kopie auch ohne Sicherungskarte anfertigen.

Dem Mieter kommt nicht nur die Pflicht zu, sich eine Genehmigung für jegliche Schlüsselkopien einzuholen, sondern auch die, im Rahmen seines Auszuges alle Schlüssel wieder an den Vermieter auszuhändigen. Wurden zusätzliche Schlüssel angefertigt, können die Kosten dafür jedoch von dem Vermieter zurückverlangt werden. Möchte der Vermieter für diese allerdings nicht aufkommen, müssen die zusätzlichen Schlüssel unbrauchbar gemacht werden.

Schlüsselverlust: Austausch des Schlosses

Wird der Wohnungs- oder Hausschlüssel jedoch von dem Mieter verloren, muss der Vermieter es nicht zwangsläufig akzeptieren, dass lediglich ein Ersatzschlüssel angefertigt wird. Mit dem verlorenen Schlüssel könnte sich schließlich ein unbefugter Dritter Zugang zu dem Gebäude verschaffen. Sämtliche Schlösser, welche durch den verlorenen Schlüssel geöffnet werden können, kann der Vermieter daher auf Mieterkosten auswechseln lassen.

Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Mieter Schuld für den Schlüsselverlust trägt und ein Missbrauch tatsächlich möglich wäre. Ist der Schlüssel beispielsweise ins Meer gefallen, ist der Austausch eines Schlosses somit nicht notwendig.

Generell ist es also keine gute Idee, verlorengegangene Schlüssel einfach in Eigenregie nachmachen zu lassen – denn im Rahmen des Auszugs wird dies spätestens auffallen. Empfehlenswert ist es daher, einen Schlüsselverlust umgehend an den Vermieter zu melden und eine gemeinsame Lösung zu finden. Besonders in Fällen, in denen mit dem Schlüssel auch weitere Dokumente abhandengekommen sind, denen die Adresse entnommen werden kann, kann auf einen Schlossaustausch kaum verzichtet werden. Ansonsten könnten auch Versicherungsprobleme bei einem späteren Einbruch auftreten.

Was tun nach einem Einbruch?

Findet ein Einbruch statt, stellt dies natürlich immer einen großen Schock dar. Dennoch ist wichtig, dass Opfer eines Einbruchs stets besonnen handeln und die Ruhe bewahren.  

Wurden durch die Einbrecher Türen oder Schlösser beschädigt, ist es zum Beispiel nötig, diese schnellstmöglich wieder durch einen kompetenten Schlüsseldienst austauschen beziehungsweise reparieren zu lassen.

Welche Tipps darüber hinaus berücksichtigt werden sollten, damit eine reibungslose und zügige Regulierung des entstandenen Schadens möglich ist, erklärt der folgende Beitrag.

Die Polizei informieren

Sobald der Einbruch bemerkt wird, ist im ersten Schritt natürlich die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu informieren. Bewohner sollten sich außerdem niemals selbst in Gefahr begeben, falls sich die Täter noch in der Wohnung befinden.

Bis die Polizei eintrifft, dürfen keine Spuren beseitigt werden. Der Tatort ist somit keinesfalls zu verändern, aufzuräumen oder zu säubern. Eventuell wird schließlich noch die Arbeit der Spurensicherung nötig. Empfehlenswert ist es jedoch, auch selbstständig Fotos von dem Zustand der Wohnung, den Einbruchsspuren und eventuellen Beschädigungen aufzunehmen.

Das Erstellen der Stehlgutliste

Für die Versicherung ist es wichtig, dass eine vollständige Stehlgutliste erstellt wird. Auf dieser werden jegliche Gegenstände, die entwendet wurden, so detailliert wie möglich beschrieben.

Falls noch Belege, wie Fotos, Bedienungsanleitungen oder Rechnungen von den gestohlenen Dingen vorhanden sind, sind diese der Stehlgutliste ebenfalls beizulegen. Auch der Polizei muss die zusammengestellte Stehlgutliste ausgehändigt werden.

Schaden der Versicherung melden

Idealerweise wird der Einbruch der Versicherung telefonisch gemeldet, insbesondere dann, wenn ein großer Schaden entstanden ist. Im Zuge des Telefongespräches sollte geklärt werden, ob die aufgenommenen Fotos bereits ausreichen oder die Versicherung noch einen eigenen Sachverständigen schickt, um den Schaden vor Ort zu begutachten.

Darüber hinaus ist zu erfragen, welche Unterlagen von der Versicherung zur Schadenregulierung benötigt werden. In der Regel sind dies das Aktenzeichen der Strafanzeige bei der Polizei und die Stehlgutliste.

Entwendete Dokumente und Karten umgehenden sperren

Falls bei dem Einbruch auch Kundenkarten mit Zahlungsfunktion, Personalausweise oder EC- und Kreditkarten entwendet wurden, müssen diese umgehend gesperrt werden. Dies ist unter der Nummer 116 116 des zentralen Sperr-Notrufs möglich.

Haben die Einbrecher Wertpapiere oder Sparbücher gestohlen, müssen auch diese bei der Bank mit sofortiger Wirkung gesperrt werden. Das gleiche gilt für die neuen Personalausweise, die über die Online-Ausweisfunktion verfügen.

Das Smartphone kann direkt über den jeweiligen Anbieter gesperrt werden. Die sogenannte IMEI-Nummer des Gerätes wird darüber hinaus von der Polizei benötigt, um nach dem Smartphone zu fahnden.

Ausreichender Schutz durch die Hausratversicherung?

Bei einem Einbruch mit Diebstahl ist stets die Hausratversicherung zuständig. Diese übernimmt im Falle eines Einbruchs die Kosten für die Wiederbeschaffung der entwendeten Gegenstände in gleicher Güte und Art. Eingeschlossen sind dabei sowohl reparable Schadenfälle als auch gestohlene Gegenstände.

Übrigens:

Wurde der Hausratversicherungstarif in der Vergangenheit schon lange nicht mehr angepasst, kann eine böse Überraschung drohen, wenn keine ausreichend hohe Deckungssumme vorhanden ist.

Die Deckungssumme der Hausratversicherung muss stets auf die jeweilige Größe der Wohnung angepasst sein und dem tatsächlichen Inventarwert entsprechen. Besonders im Bereich der Hausratversicherung kann häufig eine Unterversicherung festgestellt werden, wenn der Vertrag, zum Beispiel bei einem Umzug, in eine größere Wohnung nicht entsprechend angepasst wurde.

Eine elektronische Unterschrift bietet viele Vorteile

Viele Menschen schließen ihre Geschäfte über das Internet ab. Die Unterschrift von Verträgen ist dabei ein wenig zeitaufwändig. Das Dokument muss zunächst zum Kunden gelangen, dieser Unterschreibt es und schickt es zurück. Seit mehr als zehn Jahren gibt es als Alternative eine elektronische Signatur. Vorreiter auf diesem Gebiet war DocuSign.

DocuSign ist nach wie vor ein wichtiger Anbieter. Doch der Markt entwickelt sich weiter und es gibt mittlerweile gute Alternativen zu DocuSign. Für Unternehmen empfehlenswert ist das Angebot von YouSign. Die Firma befindet sich in Frankreich und bietet Geschäftskunden zu günstigen Preisen die Möglichkeit, ihren Kunden eine elektronische Signatur anzubieten.

Der Einsatz einer elektronischen Signatur ist vielfältig. Angenommen, ein Unternehmer hat mehrere Mietwohnungen zu vergeben. Wohnt der Mieter weiter entfernt ist eine Anfahrt sehr zeitaufwändig. Der Vermieter kann ihm die Wohnung über das Internet zeigen und dann den Mietvertrag mit einer elektronischen Unterschrift abschließen. Das dauert nur wenige Minuten. Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind Arbeits- oder Kaufverträge. Benötigt der Interessent noch ein paar Tage Bedenkzeit muss er nicht erneut anreisen, sondern kann das Geschäft einfach online abwickeln.

Der Weg zum papierlosen Büro ist einfach und erfordert nur wenige Schritte. Zunächst muss das Dokument auf den Server von Yousign hochgeladen werden. Anschließend legt der Kunde die Reihenfolge der Unterschriften fest. Danach werden alle Personen, welche das Dokument unterzeichnen sollen, in der angegebenen Reihenfolge angeschrieben. Der Kunde kann den aktuellen Stand jederzeit verfolgen. Gleichzeitig wird er benachrichtigt, wenn eine Unterschrift erfolgt. Die signierten Dokumente werden versiegelt. Der Kunde kann diese Dokumente jederzeit abrufen. Sie werden mit einem Zeitstempel auf seinem Computer gespeichert.

Die Preise für die Nutzung sind abhängig vom Funktionsumfang und von der verwendeten Schnittstelle. Möglich ist die Nutzung mit einer App oder einer API-Schnittstelle. Sämtliche Angebote können vierzehn Tage lang unverbindlich getestet werden. Der Interessent kann während dieser Zeit eine unbegrenzte Anzahl von Dokumenten unterschreiben lassen. Nur die Zahl der Benutzer ist auf zehn beschränkt. Erst mit einem regulären Abonnement wird diese Einschränkung aufgehoben. Die Abrechnung beginnt am Ende des Testzeitraumes. Es sind jährliche und monatliche Zahlungen möglich.

Wer weitere Informationen möchte klickt einfach auf „Ressourcen“. Dort findet er umfangreiche Einführungstexte, welche die wichtigsten Aspekte der elektronischen Signatur beleuchten.

Wie sollte ich mit Schadnagern umgehen?

Ratten und Mäuse sind intelligente Tiere. Dies erklärt vielleicht auch, warum sie sich als Schädlinge so schwer bekämpfen lassen. Jahr um Jahr gefährden Rattenplagen die Nahrungsmittelsicherheit. Doch nicht nur in Getreidesilos nisten sich die Nager ein. Auch Restaurants, Hotels und Privatpersonen haben unter ihnen zu leiden. Wenn das Problem erst einmal da ist, ist guter Rat teuer. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Problem auseinanderzusetzen.


Einen Befall mit Nagern effektiv vermeiden

Gerade wer in einem Altbau wohnt, hat oftmals mit Ratten zu kämpfen. Der Grund hierfür liegt darin, dass ältere Gebäude meist einen guten Lebensraum für die kleinen Tiere bieten. In Zwischenwänden und Hohlräumen verschwinden sie. Spalten in Wänden und Böden dienen Ihnen als Pforte zu ihrem „Heim“. Im Verborgenen können sich Nager unbemerkt vermehren. Das einzige, was man in der Regel von ihnen mitbekommt, ist ein scharrendes Geräusch, wenn sie in den Zwischenwänden auf Wanderschaft gehen. Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, ist es zu spät. Deshalb empfiehlt es sich frühzeitig eine Fachfirma mit einer Nager-Prävention zu beauftragen. Experten wissen ganz genau, wo sich die kleinen Biester verstecken und können Spalten und Ritzen fachgerecht verschließen. So kann verhindert werden, dass der Kauf des „Schnäppchenhauses“ nicht zu einem finanziellen Albtraum wird.

Es reicht übrigens aus, Löcher und Fugen mit einem Gitter zu verschließen. Doch Vorsicht: Ratten und Mäuse können sich selbst unter manchen Türen hindurchquetschen. Es ist daher darauf zu achten, dass die Gittermaschen eine Weite von unter 18 mm nicht überschreiten, Je nach Gebäude ist bei der Versieglung von Zugangspunkten große Vorsicht angebracht. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass Ratten aufgrund beschädigter Rohrleitungen über den Keller in das Haus eindringen können. Im Zweifel sollte über den Einbau von Rückstauklappen in den Toiletten nachgedacht werden, sodass Nager nicht über die Kanalisation in das Innere des Hauses vordringen können.

Ratten effektiv bekämpfen

Wer von einem Rattenbefall geplagt wird, kann zuerst gängige Hausmittel versuchen. Eine junge Katze ist zweifelsohne der beste Rattenfänger. Wer sich kein neues Haustier zulegen möchte, kann natürlich auch versuchen, die Nagetiere zu fangen. Sowohl Lebend- als auch Schlagfallen können hierbei zum Einsatz kommen. Als Köder empfiehlt sich zum Beispiel ein Teelöffel Erdnussbutter oder auch Schokolade. Als weitere Strategie kann man als Hauseigentümer oder Vermieter versuchen, die Schädlinge durch Duftstoffe fernzuhalten. Kamille oder Pfefferminz sowohl diverse andere Gewürze wie Nelken oder sogar Oleander sollen dabei helfen. Genau wie uns Menschen gruseln sich Ratten vor benutztem Katzenstreu und nehmen Reißaus.

Leider helfen all diese Hausmittel nur bedingt. Aus diesem Grund kann es notwendig werden, den Kammerjäger Hanau anzurufen. Nach einer Ortsbegehung weiß dieser sofort, was zu tun ist. Der Vorteil eines professionellen Schädlingsbekämpfers liegt darin, dass er aufgrund seiner Erfahrung stets die richtigen Bekämpfungsmethoden einsetzen kann. Bevor Sie sich jedoch den Kammerjäger ins Haus holen, sollten Sie sich genau über die eingesetzten Mittel informieren. Werden biologisch unbedenkliche Substanzen eingesetzt, die dem menschlichen Organismus nicht schaden können? Welche Vorbereitungen habe ich zu treffen, bevor der Rattenplage endlich ein Ende gesetzt werden kann?

Lasermaschinen lassen sich vielfältig verwenden

Mit Lasermaschinen lassen sich verschiedene Materialien schneiden und bearbeiten. Aus modernen Werkstätten sind diese Maschinen nicht mehr wegzudenken. Durch die fortschreitende Technik sind diese Maschinen in den letzten Jahren immer günstiger geworden, sodass sie auch für kleinere Firmen erschwinglich sind.

Unternehmer, die eine Firma mit langjähriger Erfahrung suchen, wenden sich an BRM Lasers. Diese Firma besteht seit 2010, ist also auf diesem Gebiet ein Pionier. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Technik schnell weiterentwickelt und BRM Lasers hat jedes Detail dieser Entwicklung studiert. Nicht nur Werkstätten benutzen die Laser, sondern auch von Schulen werden sie häufig eingesetzt, damit die Schüler die räumliche Vorstellung trainieren.

Laser eigenen sich besonders gut zum Schneiden von verschiedenen Materialien. Eine Lasermaschine wird dabei vom Computer gesteuert, sodass immer genau der gleiche Schnitt entstehen. Der Laserstrahl wird durch eine Linse verstärkt. Es entstehen sehr hohe Temperaturen. Der dünne Laserstrahl erzeugt beim Schnitt sehr dünne Linien, was mit einem herkömmlichen Gerät kaum möglich ist. Daneben sind Gravuren ein häufiges Anwendungsgebiet. Der Kunde kann zum Beispiel ein eigenes Logo auf dem Werkstück anbringen oder einen Namen eingravieren.

BRM Lasers bietet seinen Kunden mehrere Produkte in verschiedenen Größen und Leistungen. Besonders beliebt ist das Modell BRM 90130. Sie kann vielseitig verwendet werden. Unter anderem benutzen auch Schulen und Architekturbüros diese Maschine. Wer eine Maschine mit einem größeren Arbeitsbereich benötigt greift zur BRM 100160. Zu jedem Modell gibt es eine umfangreiche Broschüre, sodass sich die Kunden ein genaues Bild von der Maschine machen können. Außerdem bietet die Firma eine Demonstration an.

Jede Maschine wird mit sämtlichem Zubehör angeliefert und installiert. Der Techniker gibt dem Kunden eine detaillierte Einweisung in sein neues Gerät, sodass sie oder er von Anfang an erfolgreich arbeiten kann.

BRM Lasers bietet seinen Kunden einen umfangreichen Support. Interessenten, die eine Kaufberatung benötigen, können eine Hotline Nummer anrufen oder eine E-Mail schreiben. Innerhalb kurzer Zeit erhalten sie eine kompetente Antwort. Die Garantie auf alle Produkte beträgt zwei Jahre. Auch nach dieser Zeit steht immer ein Ansprechpartner zur Verfügung, sodass das Gerät schnell wieder einsatzfähig ist, sollte es einmal defekt sein.

Einbauküche vs. Modulküche – Was ist besser?

Steht der Kauf einer neuen Küche an, ist es für Laien gar nicht so einfach, sich einen Überblick über das vielfältige Angebot zu verschaffen. Schließlich werden Küchen in nahezu unzähligen Variationen angeboten. Allgemein kann im Küchenbereich jedoch zwischen zwei Kategorien unterschieden werden, nämlich den Modulküchen und den Einbauküchen.

Was ist eine Modulküche und welche Vorteile hat sie gegenüber einer Einbauküche, bei der alle Elemente fest miteinander verbunden sind? Der folgende Artikel klärt auf.

Die Einbauküche – Viel praktischer Stauraum

Die Elemente einer Einbauküche sind in der Regel fest miteinander verbunden. So besteht diese Küchenform für gewöhnlich aus einer Arbeitsplatte, unterschiedlichen Küchenmöbeln, Küchenfronten mit Griffen und elektrischen Geräten beziehungsweise Einbau-Elektrogeräten.

Die Elektrogeräte sind in einer Einbauküche somit fest integriert und müssen nicht einzeln angeschafft werden. Alle vorhandenen Elemente werden durch eine durchgängige Arbeitsplatte verbunden. So ergibt sich der große Vorteil, dass alle Küchenmodule ideal zueinander passen und ein einheitliches Gesamtbild geschaffen wird. Darüber hinaus gestaltet sich die Einbauküche häufig platzsparender. In der Küche wird durch verschiedene Hänge- und Unterschränke viel Stauraum für die gängigen Küchenutensilien geschaffen. So wirkt die gesamte Küche stets aufgeräumt und übersichtlich. Die nötigen Küchenhelfer werden praktisch und griffbereit aufbewahrt.

Darüber hinaus ermöglichen Einbauküchen auch individuelle Stile und Formen miteinander zu vereinbaren, egal, ob moderne Designküche oder die klassische Küchenvariante. Durch die große Auswahl an modernen Einbauküchen kann jeder das Modell finden, das seinen individuellen Wünschen und Anforderungen entspricht. Bei der Planung der Einbauküche sollte die Hilfe eines Küchenexperten in Anspruch genommen werden, damit alle Elemente der Einbauküche ideal positioniert werden. Im Übrigen gelingt auch die Montage der Einbauküche in der Regel äußerst schnell und einfach – der Aufbau ist in vielen Fällen bereits im Küchenpreis inkludiert.

Die Einbauküchen stehen sowohl als kleine Single-Variante als auch als Kochlandschaft für große Familien zur Verfügung. Mit einer Einbauküche kann so stets eine hochwertige und individuelle Küche gestaltet werden.

Die Modulküche – Hohe Flexibilität

Modulküchen bestehen aus einzelnen Elementen, welche flexibel zusammengestellt werden können. Natürlich enthält eine Modulküche dabei alle gängigen Komponenten einer Küche, die allerdings individuell positioniert werden können.

Im Gegensatz zu einer Einbauküche, die eine feste Verbindung aller Elemente aufweist, ist eine freie Kombination möglich. Durch die Nutzung von flexiblen Stecksystemen können die einzelnen Möbel unaufwendig ab- und aufgebaut werden. So gestaltet sich auch der nächste Umzug wesentlich einfacher.

Die Modulküche besticht so vor allem durch den großen Vorteil einer hohen Flexibilität und dem einfachen Auf- und Abbau. Die einzelnen Module können individuell kombiniert und erweitert werden. Oft geht von ihnen ein besonders modernes Flair aus. Darüber hinaus findet sich für eine Modulküche auch in der kleinsten Küche Platz.

Doch natürlich weisen die Modulküchen gegenüber der Einbauküche auch einige Nachteile auf. Beispielsweise wird durch diese in der Regel weniger Stauraum geschaffen, vor allem, weil die Wände nicht für Hängeschränke genutzt werden, sondern frei bleiben. Auch die Arbeitsfläche fällt gewöhnlich ein wenig kleiner aus, da keine durchgängige Arbeitsplatte vorhanden ist, auch fehlen die Blenden. Das Aufstellen von Eckschränken, um den gesamten Raum ideal auszunutzen, ist bei der Modulküche ebenfalls nicht möglich.

Autoschlüssel verloren! Was nun?

Im Laufe des Lebens hat jeder schon mal was verloren. Dies lässt sich nicht vermeiden. Die Sachen gehen verloren und werden gestohlen. Ein Autoschlüssel ist dabei keine Ausnahme. Wenn man auf so eine Situation nicht vorbereitet ist, bricht bei einem durchschnittlichen Autofahrer Panik aus. Man kann aber Panik vermeiden, wenn man sich vorher informiert und eine Art Maßnahmenkatalog oder Checkliste für diese unangenehme Situation entwickelt. In diesem Artikel folgen nützliche Informationen, damit man für den Ernstfall gut gerüstet ist.

  1.  Ruhe bewahren. Die meisten Dinge, die als verloren gelten, tauchen schnell wieder auf. Überprüfe zuerst die Taschen, den Kofferraum, ob der Schlüssel im Zündschloss steckt, den Weg zum Auto. Wenn der Schlüssel gefunden wird, dann kann man sich freuen. Wenn nicht, dann lese diesen Artikel weiter. Falls das Auto verriegelt ist und der Schlüssel im Kofferraum liegt oder im Zündschloss steckt, bitte versuche nicht die Tür mit Gewalt oder mithilfe von Hollywood Tricks zu öffnen. Man sollte sich lieber an den ADAC (falls Mitgliedschaft vorhanden) oder an einen Profi wie Schlüsseldienst Andreas an wenden.

  2. Der Schlüssel ist trotz unter Punkt 1 beschrieben Maßnahmen nicht auffindbar. Gehe jetzt vom schlimmstem Szenario, und zwar von einem Diebstahl, aus. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Das Auto muss gesichert werden und immer im Blickfeld bleiben. Wenn der Zweitschlüssel zu Hause ist, fahre ihn lieber nicht selbst holen. Schalte Freude, Bekannte oder Arbeitskollegen ein, damit jemand den Zweitschlüssel vorbeibringt. Zur Not, bestelle den Abschleppdienst. Manche Kfz-Versicherung übernimmt die Kosten dafür.

  3. Informiere deine Kfz-Versicherung über den Vorfall. Meistens ist der Autoschlüsselverlust durch den Teilkasko Vertrag abgedeckt. Wenn du den Schlüsselverlust deinem Versicherer verheimlichst und das Auto mit dem Zweitschlüssel betreibst, kann das als Fahrlässigkeit durch die Kfz-Versicherung eingestuft werden. Dies kann dazu führen, dass du im Falle des Autodiebstahls nur einen Teil der entstandenen Kosten erstattet bekommst. Folge der Anweisungen deines Versicherers. Manche Kfz-Versicherungen verlangen bei einem begründeten Verdacht auf Diebstahl, dass auch die Polizei unverzüglich informiert wird.

  4. Den abhandengekommenen Autoschlüssel nachmachen lassen. Tja, das ist eine teure und komplizierte Angelegenheit. Da der moderne Autoschlüssel die Funktion einer Fernbedienung für die Wegfahrsperre hat, ist der Aufwand einen Ersatzschlüssel nachzumachen groß. Der verlorene Autoschlüssel samt aller Ersatzschlüsseln wird gelöscht und der neue für das Auto einprogrammiert oder wie die Fachleute sagen, angelernt. Kostenpunkt, vom Hersteller und Modell abhängig, beträgt zwischen hundert bis etwa vierhundert Euro. Wichtig: Bevor ein Kfz-Mechaniker einen Ersatzschlüssel nachmacht, muss er den Fahrzeugbrief und Personalausweis kontrollieren.

  5. Zum Glück gibt es seit kurzem einen neuen Service. Schlüsseldienst Andreas bietet Autoschlüssel Kopien beim Kunden vor Ort an. Die zahlreichen Vorteile bei dieser Lösung liegen auf der Hand: Du wartest im Auto bis der Schlüsseldienst ankommt und schnell alle Probleme, die unter den Punkten 2.) und 4.) aufgelistet sind, für dich löst. Du sparst jede Menge Zeit, in der Regel auch Geld und vor allem deine Nervenzellen.

    Zum Schluss noch ein Tipp für dich: Lasse deinen Kfz-Schlüssel nie unbeaufsichtigt liegen. Das macht für die Langfinger ein leichtes Spiel diesen für kurze Zeit zu entwenden. Die professionellen Kriminellen können in wenigen Minuten ein elektronisches Duplikat von deinem Autoschlüssel nachmache, um im richtigen Moment das Kraftfahrzeug unbemerkt und ohne Schäden an der Tür und Schloss zu klauen. Bleibe immer wachsam!
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