Wann wird eine Carport-Genehmigung gefordert?

In einer Mehrheit der deutschen Bundesländer ist eine Baugenehmigung zum Errichten eines Carports erforderlich. Dabei werden die Bestimmungen der in den Bundesländern vorherrschenden Landesbauordnung geltend.
Zusätzlich können in den einzelnen Kommunen weitere Genehmigungsverfahren und Auflagen in Kraft treten, die unterschiedlicher Natur sein können. Eine Baugenehmigung für diesen Unterstellplatz ist abhängig von zahlreichen Faktoren. Beim örtlichen Bauamt sollte man sich vor Beginn des Baus gründlich über alle geltenden Vorschriften erkundigen, um auf der sicheren Seite zu sein.
In Ausnahmefällen braucht es nicht zwingend eine Baugenehmigung, um ein Carport aufzustellen.

Was gilt überhaupt als Carport?

Als überdachte Unterstellplätze gelten Carports laut Gesetz als offene Garage, weshalb sie bezüglich der Baugenehmigung wie eine Garage behandelt werden. Der für Fahrzeuge bestimmte Stellplatz kann entweder aus Kunststoff, Metall oder Holz gebaut sein.
Um den Schutz für unterstehende Fahrzeuge zu maximieren, können Seitenwände verkleidet sein.
In der Regel ist ein Carport aus einer einfachen Pfeiler-Konstruktion aufgebaut und gilt dann als offene Garage, wenn Ausgänge vorhanden sind und der Umfang zumindest 33 Prozent der Gesamtfläche der Garagenwände ausmacht.
Was es in Betracht zu ziehen gilt, ist, dass Carports einzementiert werden müssen und in einer Mehrheit der Fälle auch eine Bodenplatte beinhalten. Dies induziert bauliche Veränderungen auf dem jeweiligen Grundstück, die eine Genehmigung erforderlich machen. Es ist daher nicht möglich, je nach Lust und Laune beispielsweise ein Holz-Carport aufzustellen, ohne die dafür nötigen Auflagen zu erfüllen.

Wie sieht das mit der Rechtslage aus?

Ein Metall-, Kunststoff- oder Holz-Carport zu errichten ist im Grunde genommen kein allzu großer Aufwand und erfordert auch keinen Meisterabschluss als Tischler. Weitaus komplizierter ist die mit der Errichtung einhergehende Rechtslage. Da es sich um eine feststehende, bauliche Änderung handelt, muss der Bau zuvor mittels Genehmigung abgesegnet werden. Doch wie heißt es so oft: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Jedes der Bundesländer verfügt über eigens geltende Vorschriften, diese können von Städten und Gemeinden noch zusätzlich konkretisiert werden und weitere Anforderungen enthalten.
Häufig ist die Größe des Carports entscheidend. Kleine Carports erfordern nicht gezwungenermaßen eine eigene Genehmigung.
Es darauf ankommen zu lassen und beispielsweise ein Holz-Carport als praktischen Unterstellplatz zu errichten, kann ganz schön in die Hose gehen. Einerseits riskiert man Streitigkeiten mit den Nachbarn, was jedoch schwerwiegender wirkt ist die Verletzung der Auflagen des Bauamtes, wenn dieses die Überprüfung einer Baugenehmigung anordnet.

Regelungen in den Bundesländern

Deutschlandweit liegen individuelle Bebauungspläne für alle Gemeinden und Städte vor und somit kann es sogar zu unterschiedlichen Auflagen in einigen Stadtvierteln kommen.
Zumeist ist es verboten, dass Carports in einem Vorgarten oder zwischen Straße und Hauskante errichtet werden.
Zum Beispiel enthält jeder Bebauungsplan eine Festlegung, an welchen Standorten das Erbauen eines Carports möglich ist. Ebenfalls in Bebauungsplänen angeführt ist die zulässige Dachneigung sowie die Beschaffenheit der Dachabdeckung. Des Weiteren ist in diesen Plänen auch vorgeschrieben, ob eine Begrünung der Dächer von Carports gestattet ist oder nicht.
Sollten in einzelnen Gemeinden keine Bebauungspläne aufliegen, gilt automatisch die Rechtslage des Bundes, wo sich der Errichter des Stellplatzes an die Regelungen der Landesbauordnung halten muss.
Die Bauordnungen der einzelnen Länder machen deutlich, dass nicht in allen Fällen eine Baugenehmigung vonnöten ist.
Ein Bauantrag ist nicht kostenlos, grob geschätzt fallen für den Bauherren Kosten zwischen 300 und 600 Euro an.

Beispielsweise ist in Bayern keine Genehmigung nötig, wenn die Fläche des Carports 50 Quadratmeter nicht übersteigt. Zudem darf die Höhe drei Meter nicht überschreiten und bis zur nächsten Grundstücksgrenze muss ein Abstand von acht Metern eingehalten werden.
Wer in Berlin beispielsweise ein Holz-Carport errichten möchte, kommt nur bis zu einer Fläche von 30 Quadratmetern ohne Baugenehmigung aus.

Börse und Trading geht heute online

Aktien stellen nach wie vor eine interessante Geldanlage dar. Doch der Markt hat sich mit der Zeit vor allem technisch gewandelt und ist nicht mehr wie früher. Daher müssen Anleger und Trader heute einiges neues beachten.

Einen passenden Broker finden

Heute findet das Trading online statt. Im Internet gibt es viele Broker, über die Anleger ihre Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Ein guter Online Broker bietet jedoch mehr als eine Plattform zum Kaufen oder Verkaufen von Wertpapieren. Auf dessen Seite findet der User viele Analysewerkzeuge. Automatisch sieht der Anleger den Kursverlauf seiner Aktien und kann sofort reagieren.

Bei der Wahl des passenden Brokers sollte sich der Interessent Zeit lassen. Zunächst die Internetseite und die AGBs genau durchlesen und einen Blick in das Impressum werfen. Sind diese auf der Internetseite nicht vorhanden, dann diesen Broker meiden. Nützlich sind auch Vergleichsseiten im Internet. Dort findet der Interessent ausgehend von seinen Wünschen den passenden Broker.

Nicht alles auf eine Karte setzen

Eine Börsenwahrheit, die jeder Anfänger und Stock Broker kennt, die hier aber noch einmal wiederholt werden soll: Wer sein gesamtes Geld nur auf eine Aktie setzt, der geht ein großes Risiko ein. Besser ist es, verschiedene Aktien zu kaufen. Fällt eine im Wert, dann steigt eventuell eine andere an und gleicht diesen Verlust aus. Das gilt vor allem für Anlagen, die für die Altersvorsorge gedacht sind. Höchstens zehn bis zwanzig Prozent des Vermögens sollte laut Experten in risikoreiche Anlagen fließen.

Sichere und weniger sichere Geldanlagen

Viele träumen vom schnellen Reichtum und an der Börse ganz besonders. Meist zerplatzen diese Träume jedoch sehr schnell.

Bei Aktien und Wertpapieren gibt es die unterschiedlichsten Papiere. Anleger, die auf Nummer sicher gehen wollen, entscheiden sich für Fonds, da diese eine Vielzahl von Aktien beinhalten und das Risiko entsprechend geringer ist. Geht der Markt nach unten, verlieren auch die Fonds an Wert.

Bei ETFs investieren Anleger nicht in bestimmte Fonds, sondern in einen Index. Auch hier reduziert die breite Streuung das Risiko.

Daneben gibt es hochspekulative Geldanlagen, wie CFDs, weil hier nicht mit tatsächlichen Werten gehandelt wird. Schon eine kleine Veränderung des Kurses hat auf den Anleger eine große Wirkung, sodass dieser an einem Tag sein Vermögen vervielfachen oder alles verlieren kann. Diese Anlageform ist nur für Spieler geeignet, die es verschmerzen können, das gesamte Geld zu verlieren.

Sinnvoller Vermögensaufbau durch einen Sparvertrag

Fonds können ebenfalls zum Vermögensaufbau genutzt werden. Diese können auch in Form eines Sparvertrags erworben werden. Regelmäßiges Sparen kann mit etwas Glück Kursschwankungen ausgleichen. Angenommen ein Anleger kauft Monat für Monat für 100 Euro Anteile an einem Fond. Steigen die Kurse, bekommt der Kunde für sein Geld weniger Anteile, fallen die Kurse entsprechend mehr. Dadurch wirken sich die Kursschwankungen nicht so stark aus. Fachleute nennen das Cost-Average-Effekt.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Glasdekorfolie: Was ist wissenswert?

Der Großteil der Menschen empfindet großzügige Glasflächen als überaus ästhetisch. Dies ist kaum verwunderlich, denn schließlich unterstützt das Material eine luftige und edle Optik in hohem Maße.

Das Glas kann dabei sogar noch zusätzlich durch hochwertige Dekorfolien ergänzt werden, um seine Optik zu individualisieren und sie an die individuellen Anforderungen anzupassen. Transluzente Milchglasfolie erfreut sich in diesem Zusammenhang etwa einer besonders großen Beliebtheit.

Eigenschaften und Fertigung von Glasdekorfolie

Grundsätzlich bestehen zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Glasdekorfolie zu produzieren.

Sie kann so entweder in Form einer kalandrierten Vinylfolie gefertigt oder auch aus dem Material PVC gegossen werden. Im Handel ist die Glasdekorfolie dabei in zahlreichen verschiedenen Transparenzgraden, Texturen und Farben zu finden. In der Regel werden herkömmliche Glasdekorfolien nass auf die jeweilige Glasfläche angebracht. Daneben existiert jedoch auch die kalandrierte Glasdekorfolie aus PVC. Diese bedient sich der innovativen Luftkanaltechnologie, durch welche sich die Verklebung der Folie auf das Glas noch wesentlich einfacher zeigt. Daneben ist keine unschöne Bildung von Blasen zu befürchten.

Die unterschiedlichen Glasdekorfolien können sich jedoch auch hinsichtlich der Art des verwendeten Klebstoffes verschiedenen gestalten. So sind sowohl Folien erhältlich, die sich durch eine permanente Ablösbarkeitsgewährleistung auszeichnen als auch solche, deren Ablösbarkeit semi-permanent oder non-permanent ausfällt. Abhängig davon, wie die Folien verwendet und wo sie eingesetzt werden, sollte bei der Kaufentscheidung demnach auch die individuelle Haftbarkeit der Folie berücksichtigt werden.

Die beliebteste Dekorfolie: Milchglasfolie

Die Milchglasfolien erfreuen sich im Bereich der Dekorfolien grundsätzlich der größten Beliebtheit.

Diese eignen sich nämlich längst nicht nur dazu, für einen verlässlichen Sichtschutz in Form von Meterware großflächig verklebt zu werden, sondern ebenfalls dafür, als Schmuckmotive oder Ornamente zu dienen. Diese speziellen Milchglasfolien werden mithilfe eines Schneideplotters zugeschnitten. Besonders häufig sind sie als Dekoration auf Türen aus Glas oder auf Fenstern zu finden.

Die Milchglasfolie ist jedoch nicht nur in ihrer Standard-Ausführung erhältlich. Sie wird ebenfalls in unterschiedlichen Farben angeboten, sodass sie exakt nach dem persönlichen Geschmack und dem vorherrschenden Wohnstil ausgewählt werden kann.

Zahlreiche Anwendungsbereiche der Dekorfolien

Die Dekorfolien zeichnen sich dadurch aus, dass sie in überaus vielfältigen Bereichen eingesetzt und damit zahlreiche Vorteile bieten können.

Verwendet werden kann sie so zum Beispiel auf den Fenstern im Badezimmer oder auf dem Glas von Duschkabinen als verlässlicher und optisch ansprechender Sichtschutz. Gut geeignet ist die Dekorfolie darüber hinaus jedoch auch, um eine optische Raumtrennung vorzunehmen – auf diese Möglichkeit wird etwa besonders häufig in Großraumbüros zurückgegriffen.

Die Anbringung der Glasfolien: Einfach und praktisch

Wird die Glasdekorfolie verklebt, ist unbedingt zu beachten, dass die Raumtemperatur nicht unterhalb von acht Grad Celsius liegen sollte. Nachdem die Folie jedoch erst einmal angebracht ist, zeichnet sie sich durch eine beeindruckende Temperaturbeständigkeit aus. So ist sie in der Lage, auch großen Schwankungen der Temperatur in der Umgebung problemlos standzuhalten.

Wird die Montage der Glasdekorfolie korrekt ausgeführt und wurde die Folie gut verarbeitet, ist eine Haltbarkeit dieser zwischen drei und beeindruckenden 15 Jahren möglich. Die individuelle Haltbarkeit richtet sich jedoch auch danach, ob die Folien im Außen- oder im Innenbereich eingesetzt werden. Sollen überdurchschnittlich große Glasflächen mit der Glasfolie bestückt werden, ist es sinnvoll, die Anbringung von einem Fachmann ausführen zu lassen. In anderen Fällen stellt es jedoch auch keinerlei Problem dar, die Folie in Eigenregie zu montieren.

hier.

Gold – was gilt es zu beachten?

Gold gilt schon seit längerer Zeit als „sicherer Tipp“, wenn es um das Thema Wertanlagen geht. Wenn man Gold kaufen möchte, stehen Käufern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So gibt es zum Beispiel Goldbarren, Gold-Wertpapiere und Goldmünzen. Welche Möglichkeit davon die beste ist, hängt nicht zuletzt davon ab, was der Zweck der Anlage ist. Welche Varianten sich für welche Anlagezwecke eignen und ob sich das Investieren in Gold überhaupt lohnt – darum soll es im Folgenden gehen.

Kleine Goldbarren sind verhältnismäßig teuer
Der letztendliche Preis des Goldes hängt in erster Linie davon ab, wie hoch der prozentuale Aufschlag auf den Goldpreis ausfällt. Hier spielt vor allem das Gewicht der Einheit eine große Rolle. In der Praxis bedeutet das, dass man bei besonders kleinen Barren oder Münzen am meisten bezahlt. Das lässt sich am besten mit einem kleinen Beispiel veranschaulichen: Während man für einen 1-Kilogramm-Barren ungefähr zwei Prozent Aufschlag bezahlt, sind es bei einem 1-Gramm-Barren in der Regel über 20 Prozent Aufschlag.

Auf seriöse Anbieter zurückgreifen
Beim Goldkauf geht es in vielen Fällen um recht hohe Summen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld umfassend darüber informiert, bei welchem Anbieter man das Gold kauft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man in der Regel gegen Vorkasse bestellt. Hat man es nun mit einem Betrüger zu tun, kann es im schlimmsten Fall sein, dass keine Ware verschickt wird – im besten Fall ist es minderwertige Ware. Ein gutes Zeichen ist, wenn der Anbieter Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels ist. Hierauf sollte man vor dem Kauf von Gold unbedingt achten.

Vorsicht vor Betrügern
Da die Inflation auch hierzulande immer weiter voranschreitet, ist das Thema „Investition“ für immer mehr Deutsche zu einem wichtigen Thema geworden. Das Problem dabei: Wenn man Shops googelt, in denen man Gold kaufen kann, tauchen auch unter den vermeintlich seriösen oberen Ergebnissen Anbieter auf, bei denen es sich in Wahrheit um Betrüger handelt. Oft ähneln die Adressen denen von bekannten Shops.

Aus diesem Grund sollte man wie bereits erwähnt besser mehrere Male prüfen, mit was für einer Art von Anbieter man es zu tun hat. Hierfür gibt es auch spezielle Verkaufsplattformen im Internet, bei denen man sich über eventuelle Fake-Shops informieren kann. Aber Vorsicht: Auch bei Shops, die nicht auf den einschlägigen Listen auftauchen, kann es sich um Betrüger handeln.

Die Klassiker: Barren und Münzen
Der Vorteil von den klassischen Goldbarren und Goldmünzen ist, dass man das Edelmetall auch tatsächlich physisch besitzt. Voraussetzung für eine Wertsteigerung ist dabei natürlich, dass man stets gut auf das Gold aufpasst, damit es sich nicht abnutzt, wodurch es an Wert verlieren kann. Hierfür gibt es spezielle Aufbewahrungsboxen, in denen man die Barren und Münzen gefahrlos lagern kann. Ein netter Nebeneffekt ist, dass Goldbarren und Goldmünzen einfach schön anzusehen sind.

Besonderheit: steuerfreie Goldgewinne
Eine Alternative zu Goldbarren und Goldmünzen stellen Gold-ETCs dar: sogenannte Exchange Traded Commodities. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Rohstoffe. Diese funktionieren im Prinzip wie Fonds und ETFs, allerdings werden die Käufer nicht zum Miteigentümer. Das kann beispielsweise dann zum Problem werden, wenn der Herausgeber des ETCs bankrottgeht. Ein Vorteil hingegen ist, dass die Gewinne in vielen Fällen steuerfrei bleiben. So ist der Goldkauf beispielsweise von der Mehrwertsteuer befreit, was bei anderen Edelmetallen nicht der Fall ist. Auch Gewinne blieben steuerfrei.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Inflation: So gewinnt man dennoch Geld

Angesichts der steigenden Inflation fragen sich Verbraucher zu Recht, was sie unternehmen können, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Experten sind sich vor diesem Hintergrund einig, dass Sachwerte das richtige Mittel sind, um das eigene Vermögen vor dem Verfall zu schützen.

Billionen Euro leiden unter dem Inflationsdruck

Laut einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt waren allein im Jahr 2021 über 2,9 Billionen Euro auf Tages- und Girokonten eingelagert oder auf dem Zinsmarkt investiert. Dennoch bleibt es aufgrund der hohen Inflationsrate dabei, dass die dort geparkten Ersparnisse langsam entwertet werden. Die Bundesregierung geht indes nach offiziellen Angaben davon aus, dass sich die Bedingungen für den Realzins erst im Jahr 2023 ändern und eine positive Entwicklung aufweist.

Vielversprechende Möglichkeiten der Geldanlage

Zu den wohl populärsten Anlagemöglichkeiten gehören Aktienfonds. Sind diese international breit gestreut, können Anleger in den Genuss hoher Renditen kommen und somit effektiv der Inflation entgegenwirken. In diesem Zusammenhang haben sich ETFs fest etabliert und bieten die Möglichkeit eines soliden Vermögensaufbaus. Obgleich in Teilen ein hohes Investitionsrisiko besteht, kann dieses durch eine Anlagedauer von mindestens zehn Jahren deutlich reduziert werden. Eine andere Option stellen sogenannte Zinsanlage dar, welche dem eigenen Finanzportfolio eine hohe Stabilität verleihen.

In einem ausführlichen Artikel von KreditFinanzcheck gelten bei entsprechender Bonität Immobilien als eine äußert gute Form der Kapitalanlage, sofern ein ausreichend hohes Finanzpolster bereits vorhanden ist. Zudem investieren Menschen in wirtschaftlichen Krisenzeiten Geld in Gold. Das Edelmetall bietet sich als eine Ergänzung an, um das eigene Depot zu streuen. Einen Anteil von maximal 10 Prozent sollte allerdings nicht überschritten werden.

Sachwerte bieten Chancen

Bei der klassischen Geldanlage müssen Sparer derzeit vergleichsweise höhere Risiken eingehen. Bei Investitionen in Sachwerte können Anleger/innen über einen langfristig angesetzten Zeitraum einen Wertzuwachs verzeichnen. Durch den Erwerb von Eigentum in Form von Immobilien, Sammlerstücke oder Kunstwerken profitieren Käufer von einem beständigen Wert, welche ein hohes Maß an zusätzlich finanzielle Sicherheit mit sich bringt.

Wie sich die jeweiligen Sachwerte allerdings im Verlauf der nächsten 20 Jahre in preislicher Hinsicht entwickeln werden, kann niemand prognostizieren, weshalb die Wahrscheinlichkeit von enormen Preisschwankungen berücksichtig werden sollte.

Der gefährliche Hype um Kryptowährungen

Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, unaufhaltsam auf dem Vormarsch und beschäftigen mittlerweile ganze Staaten beziehungsweise die dortigen (Aufsichts-)Behörden. Sowohl in einschlägigen sozialen Netzwerken als auch in zahlreichen Internetforen erhalten potenziell interessierte Anleger viele Tipps und das Versprechen, der Inflation durch die Investition in digitale Vermögenswerte zu entkommen. Dabei gelten insbesondere augenscheinlich beeindruckende Kursanstiege als ein Beweis für Top-Renditechancen.

Objektiv betrachtet, handelt es sich bei Kryptowährungen um eine noch recht junge Form der Geldanlage, welche sich nur langsam als eine Alternative zu klassischen Anlagemöglichkeiten etabliert. Der Markt gilt derzeit als überaus sprunghaft und hochspekulativ. Vor dem Hintergrund einer hohen Inflation kann der Markt für digitale Vermögenswerte keineswegs als eine verlässliche Investitionsmöglichkeit über einen kurz- bis langfristigen Anlagezeitraum betrachtet werden.

Gefahr bei geschlossenen Beteiligungen

Bestimmte Formen des (Mit-)Eigentums sind entgegen weit verbreiteter Behauptungen kein geeigneter Schutz vor einer hohen Inflation. Vor allem bei sogenannten geschlossenen Beteiligungen müssen Anleger/innen hohe Risiken eingehen und unter Umständen mit einem Totalverlust des eingesetzten Vermögens rechnen.

Beteiligung an Schiffscontainern, Windparks oder Medienfonds gelten in diesem Zusammenhang als besonders kritisch. Ob am Ende eine Rendite in Aussicht steht, lässt sich kaum abschätzen. Im schlechtesten Fall ist das Kapital nach dem gewählten Anlagezeitraum noch weniger wert.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Die Prüfung elektrischer Anlagen – was gibt es zu beachten?

Von elektrischen Anlagen geht eine große Gefahr aus, wenn diese nicht regelmäßig überprüft werden. Die Vorschriften der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung schreiben deshalb eine regelmäßige Überprüfung elektrischer Anlagen vor. Diese muss von speziell ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden. Die Prüfung nach DGUV V3 kann auch von einem externen Dienstleister durchgeführt werden.

Die Prüfung elektrischer Anlagen und Hilfsmittel nach der DGUV Vorschrift 3 ist zwar für viele Unternehmer lästig, trotzdem muss sie durchgeführt werden. Verletzt sich ein Mitarbeiter an einem elektrischen Gerät und fand keine Überprüfung statt, weigert sich die Versicherung zu zahlen. Für den Unternehmer kann das im schlimmsten Fall den wirtschaftlichen Ruin bedeuten, da die Schadenssumme oft sehr hoch ist. Nach der Prüfung erhält der Unternehmer ein Prüfsiegel, das bescheinigt, dass sich alle Geräte in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden. Außerdem wird die Prüfung noch durch ein Dokument nachgewiesen.

Die DGUV V3 Prüfung, die viele Unternehmer noch unter dem alten Namen BGV A3 kennen, wird bei ortsunveränderliche Betriebsmittel in der Regel alle vier Jahre durchgeführt. Der genaue Zeitraum hängt von der Gefährdungsklasse ab und kann sich von Gerät zu Gerät unterscheiden. Ortsunveränderliche Anlage lassen sich aufgrund ihrer Größe nicht verschieben. Dazu gehören unter anderem Produktionsstraßen, Elektroverteilungen und Werkzeugmaschinen.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel findet in kürzeren Intervallen statt, meist ein oder zwei Jahre. Die erste Überprüfung geschieht direkt nach Inbetriebnahme, danach nach jeder Veränderung oder Reparatur und nach dem vorgegebenen Intervall.

Zu den ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel gehören zum Beispiel Computer, Drucker, Bügeleisen oder Staubsauger.

Die Untersuchung beginnt mit einer Sichtprüfung. Der Fachmann nimmt das Gerät in Augenschein und notiert, wenn irgendein Teil des Gerätes defekt ist, ein Kabel fehlt oder es sonst auffällig ist. Danach misst der Fachmann den Schutzleiterwiderstand und den Isolationswiderstand. Zum Test gehört auch eine Funktionsprüfung. Am Schluss erstellt der Prüfer ein Protokoll.

Die DGUV A3 Prüfung beruht zwar auf einer gesetzlichen Vorschrift, doch unabhängig davon sollte jeder Unternehmer die elektrischen Anlagen und Leitern im Betrieb so oft wie möglich überprüfen. Es geht dabei nicht nur um die Vermeidung von Schadenersatzforderungen, sondern auch um die Gesundheit der Mitarbeiter. Jeder Angestellte arbeitet täglich mehrere Stunden an Geräten mit einem elektrischen Anschluss. Durch die Routine wird man schnell unachtsam und es schleichen sich Fehler ein. Der Unternehmer hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern. Durch die regelmäßige Überprüfung der elektrischen Anlagen kommt er dieser nach.

Die genannten Intervalle sind nur Richtwerte. Ist der Unternehmer oder der Sicherheitsbeauftragte der Meinung, dass ein Gerät nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht, kann eine Überprüfung auch früher stattfinden.

Visum: Wann und wozu braucht man es?

Ein Visum ist eine Einreiseerlaubnis in ein Land. Meistens wird dies in den Reisepass durch einen Sichtvermerk des spezifischen Visumlandes eingetragen. Dieser Sichtvermerk, meistens ein Stempelabdruck, macht deutlich, dass der Reisende oder die Reisende das spezifische Land besuchen und in dieses einreisen darf. Hierbei kann man zwischen Einreise sowie Ausreisevisa unterscheiden.
Das Visum lässt sich durch mehrere Instanzen, meist ein Konsulat, ausstellen – Zum Beispiel auf Visumland.

Welche Arten von Visen gibt es?

Man kann grundlegend zwischen Einreise und Ausreisevisa unterscheiden.
Bei einem Einreisevisum handelt es sich, wie bereits beschrieben, um einen Stempelvermerk, den man erhält, wenn man in das Land einreist und die Kontrolle passiert. Es gibt auch Situationen beziehungsweise Länder, bei denen man sein Visum direkt an der Grenze erhält.
Ein Ausreisevisa ist nicht in allen Fällen notwendig. Die Länder in denen ein Ausreisevisa zu beantragen sind, lauten: China oder auch Kuba. Dadurch soll verhindert werden, dass zu viele Menschen ihren Heimatort verlassen. Weiterhin gibt es noch Visen für einen Aufenthalt unter und ein Visum für einen Aufenthalt von über 90 Tagen.

Wie beantragt und erstellt man ein Visum?

Die Enttäuschung bei keinem vorliegenden Visum ist groß. Wenn man in ein Land einreist, in dem ein Visum notwendig ist, kommt man auch nicht drumherum. Am besten fängt man so früh wie möglich mit der Planung und Informationssuche an. Für kurzfristigere Buchungen gibt es auch die Möglichkeit ein Expressvisum zu beantragen. Hier ist auf folgende Dinge zu achten. Der Antrag muss vollständig und sorgfältig ausgefüllt sein. Des Weiteren sollte auf den Versicherungsschutz geachtet und dieser geprüft werden. Bei Schwierigkeiten oder Fragen gibt es auch professionelle Hilfen, die einem bei der Beantragung eines Visums unterstützen.

Wann braucht man ein Visum?

Ein Visum wird dann benötigt, wenn es durch das Land, in welches eine Reise bevorsteht, gefordert wird. Meist sind dies internationale Ziele, wie die USA, Russland, Australien oder China. Es gibt auch Ziele, wie zum Beispiel Deutschland, in denen ein Visum gefordert wird, wenn der Aufenthalt mehr als 90 Tage in Anspruch nimmt. Dies gilt dann vor allem für Studierende oder Arbeitende. Für Länder in Europa, wie zum Beispiel Belgien, Norwegen oder Frankreich entfällt diese Visumpflicht.

Wo und wie kann man ein Visum beantragen?

Wie bereits angemerkt sind hier meist die Botschaften oder Generalkonsulate des jeweiligen Landes verantwortlich. Diese sind für die Erteilung des Visums zuständig.
Für die Bearbeitung des Visums sind meist die Auslandsvertretungen des jeweiligen Amtsbezirks, in welchem man wohnt, zuständig. Hierfür werden meist, je nach Land, bis zu 75 Euro oder mehr veranlasst. Die Bearbeitung kann von 14 Tagen bis zu mehreren Monaten reichen. Je nachdem welches Visum zur Beantragung gefordert wird.

Wie genau geht man bei der Beantragung vor?

Der Antrag wird beim zuständigen Amt eingereicht und sollte bis zu fünf bis sieben Wochen vor der geplanten Reise abgegeben worden sein. Bei einem Visum für einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen werden zudem auch Fingerabdrücke gefordert. Außerdem sind ein gültiger Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passfoto sowie die Gebühr und eine ausreichende Krankenversicherung unumgänglich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen müssen zudem Bescheinigungen über die künftige Unterkunft, ein Einreisebrief mit dem Grund der Einreise sowie konkrete Reisedaten und ein Nachweis finanzieller Mittel eingereicht werden.

TÜV überzogen: Das sind die Folgen

Ein Kraftfahrzeug ist ein Gebrauchsgegenstand und als solcher vielen Einflüssen ausgesetzt. Tritt ein Defekt am Auto auf, wie beispielsweise eine kleine Beule, gefährdet diese in keiner Weise die Verkehrssicherheit. Anders sieht es aus, wenn die Beleuchtung einen Defekt aufweist. Stellt dieser schnell zu behebende Fehler eine Gefahr im Straßenverkehr dar. Solche und weitere Punkte werden bei der Hauptuntersuchung geprüft.

Damit ein defektes Fahrzeug jetzt nicht zur Gefahr für einen selbst und andere Verkehrsteilnehmer wird, ist die Hauptuntersuchung alle zwei Jahre verpflichtend vorzunehmen. Wer die Hauptuntersuchung überzieht, der muss mit Konsequenzen rechnen. Wie diese aussehen und wie teuer das werden kann, wird im folgenden Ratgeber erklärt.

Die Plakette richtig lesen

Wann das Kraftfahrzeug zur Hauptuntersuchung muss, erkennt man an der Plakette. Der Monat in der zwölf Uhr Stellung, gefolgt vom Jahreskürzel in der Mitte, zeigt den entsprechenden Termin an. Die Plakette wird immer am hinteren Kennzeichen angebracht. Man darf tatsächlich den Termin zur Hauptuntersuchung sogar um einen Monat überziehen, ohne dass Konsequenzen drohen. Wie teuer es danach wird, darüber klärt der Bußgeldkatalog auf.

Allerdings ist eindeutig zu empfehlen, nicht zu lange zu warten, da es um die eigene Verkehrssicherheit, sowie die der anderen Teilnehmer geht.

Das passiert, wenn man den TÜV überzogen hat

Der Alltag wird zunehmend hektischer und die meisten Menschen stehen häufig unter Termindruck. Da kann es durchaus mal passieren, dass man den entsprechenden TÜV Termin vergisst. Aus diesem Grund gibt es einen Monat Kulanz. Darüber hinaus kann es allerdings zu erheblichen Strafen kommen, wenn man den Termin noch weiter hinauszögert.

Hierbei wird zuerst einmal unterschieden, mit was für einem Fahrzeug man auf den Straßen unterwegs ist. So werden Busse oder auch Lastkraftwagen deutlich härter geahndet als mit einem einfachen Auto. Das liegt vor allem daran, dass diese Fahrzeuge noch eine zusätzliche Sicherheitsprüfung ablegen müssen. Diese gilt auch für Anhänger, welche von Nutzfahrzeugen betrieben werden.

Wird man als Fahrer eines Personenkraftfahrzeugs angehalten und liegt einen Monat über den TÜV Termin, so erhält man in der Regel eine Verwarnung. Bei Lastkraftwagen, Bussen oder deren Anhänger sieht das schon anders aus. Hier werden dann bereits 15 Euro Strafe fällig. Dieses Bußgeld steigt je länger man wartet, und, mit was für einem Fahrzeug man unterwegs ist.

Hat man jetzt beispielsweise den TÜV über drei Monate überzogen, so kostet das entweder 15 Euro oder 25 Euro, je nachdem, mit was für einem Fahrzeug man unterwegs ist. Besonders hart wird es, wenn man beim PKW den TÜV um 8 Monate überzieht. Hier wird dann sogar ein Punkt in Flensburg fällig. Bei Fahrzeugen mit einer Sicherheitsüberprüfung kommt diese Strafe, wenn man den TÜV um vier Monate überzieht.

Darüber hinaus muss man auch mit Gebühren beim TÜV selbst rechnen. Die zusätzlichen Gebühren betragen hierbei etwa zwanzig Prozent der HU-Gebühren. Verspätet man sich um zwei Monate, so kann zudem eine vertiefte Hauptuntersuchung erfolgen.

Kleiner Tipp am Rande: Wer einen reibungslosen TÜV Termin haben möchte, der kann sein Fahrzeug bereits vorher zur KFZ Prüfstelle Berlin bringen, wo das bereits vorab auf Fehler geprüft wird.

Weitere Folgen

Ein weiterer Punkt, warum die Hauptuntersuchung wichtig ist, ist die Regresspflicht der Versicherung. Passiert in dieser Zeit ein Unfall mit dem Fahrzeug, kann die Versicherung den Versicherungsnehmer in Regress nehmen. Hierzu muss diese allerdings nachweisen können, dass der Unfall durch eine rechtzeitige Hauptuntersuchung verhindert worden wäre.

Bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen kann der TÜV-Termin im Monat des Betriebszeitraums erfolgen, auch wenn der Termin außerhalb dieses Zeitraums liegt.

Selbstständig mit Dropshipping-Shop

Mit einem eigenen Online-Shop selbstständig zu sein, ist der Traum von vielen Menschen. Gerade durch die Corona-Pandemie hat sich dieser Traum bei einigen noch weiter verfestigt. Oftmals scheitert es dann aber daran, dass man keinen Lagerplatz für die angebotenen Produkte findet und man sich nicht um die Logistik kümmern kann. Doch das ist heute nicht mehr unbedingt notwendig. Je nach Produkt kann man auch auf Dropshipping setzen und so seinen Online-Shop von zuhause aus am Laptop führen. Doch was ist Dropshipping genau und wie funktioniert es im Alltag?

Was ist Dropshipping?

Die Idee hinter Dropshipping ist ganz einfach. Man kann sich einen Online-Shop aufbauen, ganz normal seine Produkte darüber verkaufen, muss sich dann aber nicht um die Logistik kümmern. In diesem Fall werden die Produkte direkt vom Hersteller an den Endverbraucher geschickt. Anbieter wie Asendia.de bieten hier entsprechende Lösungen. Technisch funktioniert das ganze so, dass über Schnittstellen die Bestellungen im Online-Shop direkt an den Hersteller und den Versanddienstleister überspielt werden. Für den Versand wird dann meist eine Provision oder eine Pauschale fällig, die in der Regel aber deutlich günstiger ausfällt, als wenn man sich selbst um die Lagerung und den Versand kümmern müsste. Wenn man Dropshipping betreiben möchte, gibt es aber einige Stolpersteine, die man beachten sollte.

Welches Startkapital wird fällig?

In der Theorie kann man schon mit kleinem Geld Dropshipping betreiben. Wichtig ist dabei die Entscheidung für ein Shopsystem und ein Warenwirtschaftsprogramm. Hierbei kommt es unter andrem darauf an, mit wie vielen Verkäufen und Produkten man rechnet. Man sollte definitiv nicht am falschen Ende sparen, denn wenn man nicht die richtige Entscheidung trifft, wird es am Ende deutlich teurer und vor allem auch mehr Aufwand. Die Preise variieren zwischen hunderten und tausenden Euro, weil man sich unter anderem entscheiden kann, ob man das System nur pachten oder gleich kaufen möchte.

Wer sollte auf Dropshipping setzen?

Dropshipping als Verkaufsmethode ist in erster Linie für Menschen interessant, die kaufmännisch talentiert sind und sich ein neues Geschäft aufbauen möchten. Zudem eignet es sich sehr gut für Menschen, die gerne unabhängig von überall auf der Welt arbeiten möchten. Mit einem Laptop kann man im Büro oder auch am Strand arbeiten. Dabei ist zu erwähnen, dass man beim Dropshipping die wichtigsten Lektionen meist während des Prozesses lernt. Natürlich kann man sich im Vorfeld gründlich informieren, doch sowohl beim Aufbau des Shops als auch bei den Prozessen, die danach folgen, werden sich immer neue Erkenntnisse auftun, aus denen man lernen kann. Besonders wichtig ist dabei die technische Expertise. Der Online-Shop muss den neusten Maßstäben entsprechen und es darf keine Datenlücken geben. Beim Dropshipping kann nichts Schlimmeres passieren, als dass die Bestellungen nicht richtig zum Hersteller und dem Versanddienstleister durchgestellt werden. So sollte man als Gründer und Inhaber auch immer ansprechbar sein. Wenn es Probleme gibt, muss man schnell reagieren. Zudem darf der Kundensupport nicht vernachlässigt werden. Auch wenn man selbst mit der Ware und dem Versand nichts zu tun hat, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man für Kunden der Hersteller und damit der erste Ansprechpartner ist.

Gebäudereinigung – alles, was Sie darüber wissen sollten

Menschen fühlen sich in einem sauberen Umfeld wohler, dies ist Fakt. Ganz egal, ob es sich dabei um das eigene zu Hause, das Büro oder um einen anderen Ort handelt. Es sollte immer sehr viel Wert auf Sauberkeit gelegt werden. Vor allem für Firmen und Unternehmen ist dies für den ersten Eindruck sehr wichtig. Wenn auch Sie viel Wert auf Sauberkeit legen, dann bietet sich hier eine Gebäudereinigung hervorragend an.

Was genau ist eine Gebäudereinigung?

Eine Gebäudereinigung umfasst viele unterschiedliche Bereiche. Hier wird eine laufende Unterhaltsreinigung als auch eine Grundreinigung entweder in einem Unternehmen oder auch im privaten Haushalt durchgeführt. Zu den Reinigungsarbeiten in einem privaten Bereich fallen alle Räume unter. Hier werden nicht nur die einzelnen Zimmer gereinigt, sondern auch die Küche, das WC und auch das Bad. Wenn Sie sich als Unternehmen für eine Gebäudereinigung entscheiden möchten, dann werden hier alle Lagerflächen, Büroräume sowie Fertigungsflächen gründlich gereinigt. Doch auch die Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume gehören zu einer Grundreinigung in einem Unternehmen dazu. Ebenfalls werden bei solch einer Art von Reinigung die Treppenhäuser professionell gereinigt.

Ebenfalls gehört zu einer Gebäudereinigung auch die Reinigung der Fenster und deren Glasflächen dazu, welche sich am Gebäude befinden. Wenn Sie sich für eine professionelle Fensterreinigung entscheiden möchten, dann wird in diesem Fall meistens ein Turnus vereinbart. Der Grund dafür ist, dass es sich hierbei um Reinigungsarbeiten handelt, die eher seltener vorkommen als bei einer permanenten Unterhaltsreinigung. Ebenfalls gibt es auch Bereiche, die unter die Spezialreinigung fallen. Sollten diese Bereiche gereinigt werden, dann muss auch hier ein fester Termin ausgemacht werden. Zur Spezialreinigung fällt zum Beispiel die Reinigung der Jalousien. Möchten Sie das Ihre Jalousien gereinigt werden, dann müssen Sie hier separat einen Termin ausmachen. Hingegen fällt die Reinigung der Außenfassade wiederum in die Gebäudereinigung. Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Gebäudereinigung viele unterschiedliche Leistungen umfasst. Sie bietet sich zudem nicht nur für Unternehmen sehr gut an, sondern auch für Privatpersonen.

Welche Leistungen fallen darunter – ein kurzer Überblick

Unter Gebäudereinigung fallen vielen unterschiedliche Leistungen. Beispiele dafür haben wir in diesem Überblick zusammengefasst:

  • Fensterreinigung
  • Glasreinigung
  • Baureinigung
  • Grundreinigung
  • Unterhaltsreinigung
  • Büroreinigung
  • Intensivreinigung
  • Sonderreinigung
  • Teppichreinigung
  • Feinreinigung

Es spielt absolut keine Rolle, ob es sich dabei um kleinere Räume oder große Gebäude handelt. Wenn auch Sie sich für eine Gebäudereinigung entscheiden, können Sie sichergehen, dass der Raum oder die Räume gesäubert werden.

Professionelle Gebäudereinigung – diese Vorteile werden Ihnen geboten

Ganz egal, ob Sie sich für eine professionelle Reinigung in Ihren eigenen 4 Wänden oder für das Unternehmen entscheiden. Es gibt einige Vorteile, welche eine Gebäudereinigung mit sich bringt, von welchen Sie allemal profitieren können.

Ein großer Vorteil ist es hier zum Beispiel, dass Sie sich nicht um Reinigungsmittel oder andere Reinigungsprodukte kümmern müssen. All dies bringt bereits die Firma mit. So können Sie sich in diesem Bereich bereits Kosten einsparen. Entscheiden Sie sich für eine professionelle Reinigung Ihres Gebäudes, können Sie sich zum anderen auch sehr viel Zeit sparen. Die Zeit, welche Sie für das Reinigen benötigen, können Sie nun für andere Dinge nutzen. Eine professionelle Reinigungsfirma achtet zudem auch darauf, dass ausschließlich umweltfreundliche Reinigungsmittel angewendet werden.

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