Eine günstige Autoversicherung finden – so gehts!

Wer über mehrere Jahre lang der gleichen Autoversicherung treu bleibt, gibt viel Geld aus. Ein Wechsel der Autoversicherung lohnt sich. Nicht selten spart der Kunde im Jahr mehrere hundert Euro.  Viele scheuen den Schritt, da sie einen schlechteren Versicherungsschutz befürchten. Die Autoversicherung zu wechseln ist einfach und mit einem geringen Risiko verbunden.

Versicherungen mit einem großen Heer an Außendienstmitarbeitern bieten zwar einen guten Service, sind aber vergleichsweise teuer. Günstiger sind sogenannte Direktversicherungen. Dass diese Versicherungen einen guten Preis bei gleichzeitig exzellentem Service bieten, zeigt unter anderem die DA Direkt Autoversicherung. Dabei handelt es sich um eine günstige Autoversicherung die bei der Zeitschrift Finanztest im Dezember 2019 der Testsieger war.

Jedes Fahrzeug benötigt eine Haftpflichtversicherung. Das ist notwendig, denn ein verschuldeter Unfall kann im schlimmsten Fall zum wirtschaftlichen Ruin des Verursachers führen.  Auf keinen Fall darf die Deckungssumme zu niedrig angesetzt werden. Besser ist es, einen Puffer einzubauen. Eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro ist optimal. Das hört sich nach sehr viel an, doch handelt es sich um Personenschäden, sind Summen von mehreren Millionen Euro keine Seltenheit. Mit dieser Deckungssumme ist der Kunde auf der sicheren Seite.

Neben dieser Pflichtversicherung ist eine Teilkaskoversicherung sinnvoll. Diese deckt bestimmte Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Wer sicher gehen will, entscheidet sich für eine Vollkaskoversicherung. Damit ist nicht nur das fremde Fahrzeug in vollem Umfang versichert, sondern auch das eigene.

Beim Abschluss einer neuen Autoversicherung gibt es viele Punkte, auf die der Interessent achten sollte. Wer sich genauer über diese Thematik informieren will findet weitere Informationen.

Die genannte Direktversicherung lässt sich modular nach den Wünschen des Kunden erweitern. Wer viel reist und sich häufig einen Mietwagen leistet, dem sei die Mallorca-Police empfohlen. Dadurch ist der Versicherungsnehmer geschützt, wenn er im Ausland mit dem Mietfahrzeug einen Unfall verursacht. Erwähnenswert ist außerdem der Mobilitätsservice. Die Versicherung verfügt über mehrere Vertragswerkstätten, die das Fahrzeug schnell reparieren und ein Ersatzfahrzeug bereitstellen.

Noch ein abschließendes Wort zum Service. Darauf muss der Kunde nicht verzichten. Bei einfachen Problemen ist eine kurze E-Mail optimal. In manchen Fällen ist eine persönliche Beratung besser. Dafür steht dem Kunden ein Beraternetzwerk zur Verfügung. Dazu gibt der Versicherungsnehmer seine Postleitzahl ein. Nun kann er einen der verfügbaren Berater per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Besser ist es, einen Telefontermin zu vereinbaren. Damit ist sichergestellt, dass der Berater genügend zeit für sämtliche Probleme hat.

Die Kündigung einer Versicherung ist einfach. Meist lässt sich der Vertrag mit einer Frist von einem Monat kündigen. Nach einem Schadensfall braucht der Kunde diese Frist nicht beachten, denn es gilt ein Sonderkündigungsrecht. Ebenfalls ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kann der Interessent bei einem Fahrzeugwechsel oder bei einer Preiserhöhung kündigen. Sollten Sie sich also gerade ein neues Auto gekauft haben oder darüber nachdenken, lohnt es sich, ebenfalls die Versicherung zu wechseln.

Was kennzeichnet eine gute Hausratversicherung bzgl. Einbruch(diebstahl), Wasserschäden, Brand?

Ein Schaden in Haus oder Wohnung ist meist mit finanziellen Belastungen verbunden. Die Hausratsversicherung schützt den Mieter oder Hausbesitzer und übernimmt die Kosten. Aber nicht jedem Versicherungsnehmer ist klar, wann und in welcher Höhe die Versicherer für welche Schäden aufkommen.

Was zum Hausrat gehört

Was zur Einrichtung gehört und alles, was ein Versicherter verbraucht oder gebraucht, ist Teil des Hausrats. Auch Fahrräder oder die Gartenmöbel können dazugehören. Die Möbel, Elektrogeräte, Musikinstrumente zählen ebenfalls zum Hausrat. Nicht zuletzt das Geschirr und die Spielsachen. Aber auch CDs und Bekleidung, außerdem die Vorhänge sind mitversichert.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Überspannungsschäden und Elementarschäden abzusichern. Zwar ist ein Blitzeinschlag in den meisten Fällen Teil der Versicherung, aber eine Überspannung im Stromnetz – mit ähnlichen Folgen – ist häufig nicht abgedeckt. Darauf sollte der Versicherungsnehmer achten, denn er verfügt wahrscheinlich über eine große Anzahl von elektrischen Geräten. Eine Zusatzdeckung ist also sinnvoll.

Grundsätzlich sichert eine Hausratsversicherung Schäden ab, die durch Blitzeinschlag entstehen, durch Hagel oder Sturm, Leitungswasser, Brände oder Explosionen, schließlich durch Vandalismus oder Einbruch und Diebstahl. Damit ist bereits ein umfassender Schutz vorhanden, aber doch nicht jede Situation ist in die obige Liste mit aufgenommen.

Grobe Fahrlässigkeit ist bisweilen die Ursache für erhebliche Schäden an der Einrichtung. Die glimmende Zigarette etwa kann Schmor- und Sengschäden hervorrufen. Die Wäsche auf der für andere zugänglichen Wäscheleine ist im Basisschutz normalerweise nicht enthalten. Es ist Sache der Versicherten, derartige Risiken mit der Versicherung zu vereinbaren. Gegen einen entsprechenden Aufpreis ist dies ohne weiteres möglich. Deshalb bieten die Unternehmen sowohl Basistarife als auch erweiterte Verträge mit besonderen Leistungen an und ggf. auch die vorhandene Gartenlaube mit einbeziehen.

Folgekosten bedenken und absichern

Im Schadensfall fallen oft erhebliche Kosten an. Aber damit nicht genug, oft entstehen zusätzliche Folgekosten. Der nach einem Rohrbruch entstandene Wasserschaden, und nach einem Brand muss zunächst oft ein Hotel aufgesucht werden. Der Vertrag sollte all diese denkbaren Leistungen mit aufnehmen.

Um solchen Unannehmlichkeiten vorzubeugen, sollte man bei Vertragsabschluss im Gespräch klären, welche Leistungen für welchen Versicherungsfall vereinbart werden sollen. Sind die Bedingungen nicht eindeutig formuliert, dokumentiert im Schadensfall ein Experte die Schäden am Hausrat. Der Sachverständige entscheidet, ob die entstandenen Schäden abgedeckt sind. Die Versicherung wird aber nur für die Schäden aufkommen, die im Versicherungsvertrag eindeutig festgehalten sind.

Auch der Hausrat geht auf Reisen

Wer auf Reisen geht, sollte wissen, dass in den meisten Fällen alles an mitgeführtem Hausrat ebenfalls versichert ist. Denn die Außenversicherung greift außerhalb der eigenen vier Wände. Die Kamera oder Bekleidung sind also im Urlaub abgesichert. Ähnlich ist es bei Gegenständen, die einem Raub zum Opfer fallen. Aber diese Regelungen sind in den einzelnen Verträgen durchaus unterschiedlich. Die Wintersportausrüstung ist bei dem einen Versicherer bis zu einem maximalen Betrag gegen Diebstahl versichert, ein anderer Anbieter fühlt sich hier gar nicht zuständig. Beim Abschluss einer Versicherung sollte sich der Kunde also klar darüber sein, welche Leistungen er in Anspruch nehmen will. Und die entsprechenden Positionen mit in den Vertrag aufnehmen lassen.

Und was zahlt die Versicherung genau?

Wer dann der Versicherung einen Schaden meldet, kann mit einem finanziellen Ausgleich rechnen. In aller Regel werden die Kosten für eine Reparatur übernommen. Ist dies nicht möglich, erstattet das Unternehmen den Neuwert oder den Wiederbeschaffungswert.

Letzterer ist mit dem Kaufpreis nicht unbedingt identisch. Man orientiert sich an vergleichbaren Gegenständen, und deren Preis ist entscheidend. Ist der beschädigte Gegenstand noch verwendbar, wird eine anteilsmäßiger Betrag erstattet. Ersetzt wird also die Wertminderung.

Welche Personen sind versichert?

Die Versicherungspolice gilt für die Gegenstände aller Personen, die in einem Haushalt leben. Allerdings muss sie nicht personengebunden sein. Oftmals ist auch der Besitz von Kindern mit abgedeckt, die mittlerweile nicht mehr im Haushalt leben. Voraussetzung ist aber, dass sie noch zuhause gemeldet sind.

Wenn der Versicherte umzieht, bleibt der Vertrag bestehen. Zu beachten ist aber, dass der Vertragsnehmer die veränderte Wohnsituation beim Versicherungsunternehmen angeben muss. Und eine Anpassung der Versicherungssumme kann notwendig werden, denn in einem anderen Umfeld können andere Risiken bestehen, etwa durch Vandalismus. Werden neue, vielleicht sogar wertvolle Gegenstände angeschafft, muss der Versicherungsvertrag nach dem Umzug meist aktualisiert werden.

Den Vertrag optimieren

Wenn Paare eine gemeinsame Wohnung nehmen, kann man die Verträge zusammenlegen. Bis zu 30 Prozent der Kosten werden so reduziert. Weiteres Sparpotential ergibt sich bei der Selbstbeteiligung. Der Versicherte beteiligt sich im Schadensfall an den Kosten. Bei einer Hausratsversicherung ist dies aber selten sinnvoll, weil die versicherten Gegenstände meist nicht besonders wertvoll sind.

Wichtiger Vertragsgegenstand ist das Mitversichern einer groben Fahrlässigkeit. Hat etwa eine nicht ordentlich verschlossene Tür einen Einbruch begünstigt, oder wurde das Wasser aus Versehen nicht abgestellt, spricht man von Fahrlässigkeit. Mit einer entsprechenden Police ist der Versicherte aber auch in diesen Fällen versichert.

Auch der Versicherungsvertrag braucht ein „Update“

Meist bestehen Verträge mit Versicherungen über viele Jahre. Bei Abschluss wurde alles Wesentliche aufgenommen, dann über lange Zeit nur noch die Prämie abgebucht. Plötzlich tritt dann aber doch der Schadensfall ein, und der Versicherte wundert sich. Denn sehr oft antwortet nun die Versicherung: „Sie sind leider unterversichert“.

Diese Situation ergibt sich meist zwangsläufig, wenn das Einkommen steigt und die Ausgaben nicht zurückstehen. Denn jede Anschaffung für Haus oder Wohnung erhöht den Wert, ist aber im Vertrag nicht berücksichtigt. Der Wert der Gegenstände steigt also, die Versicherungssumme ist aber irgendwann zu niedrig.

Begünstigt wird diese Wertdifferenz, wenn von Anfang an die Versicherungssumme als zu gering festgelegt wurde. Und durch den Umstand, dass Neuanschaffungen der Versicherung nicht bekannt sind. Bei einem Schadensfall wird das Dilemma dann offensichtlich, und die Versicherung weigert sich, die Kosten in vollem Umfang zu übernehmen. Sie orientiert sich dabei am Prozentsatz der entstandenen Unterversicherung.

Den Vertrag regelmäßig überprüfen

Auch für den Versicherten ist diese Situation nicht unbedingt angenehm. Aber er kann es vermeiden, einen Teil der Kosten selbst übernehmen zu müssen, indem er seine Versicherungssumme regelmäßig überprüft. Besonders teure Anschaffungen oder Baumaßnahmen am eigenen Haus sind hier zu nennen, die eine deutliche Werterhöhung ausmachen. Schon beim Abschluss der Versicherung kann ein Puffer hinzugerechnet werden. Meist berechnet man einen Wertzuwachs von 10 Prozent, so kann man neue Geräte anschaffen und muss nicht jedes Mal die Versicherung neu verhandeln. Besonders bei der Hausratsversicherung ist dieses Hinzurechnen sinnvoll.

Welche Schäden sind bei einem Einbruch abgesichert?

Das Inventar ist finanziell abgesichert gegen Beschädigungen oder Zerstörungen, die bei einem Einbruch entstehen. Außerdem die gestohlenen Gegenstände, über die der Versicherte nun nicht mehr verfügen kann. Meist beziehen die Tarife außer dem Einbruchdiebstahl auch Feuer, Hagel, Sturm, Schäden durch Wasser und Raub mit ein.

Bei einem Einbruch in ein Haus ist die zerstörte Wohnungstür mitversichert, je nach Vertrag auch die Garage. Policen für Mietwohnungen beziehen im Allgemeinen den Keller und den Dachboden mit ein, wenn diese nicht öffentlich zugänglich und abschließbar sind.

Wurde ein Türschlüssel an einem zugänglichen Ort aufbewahrt, und der Eindringling konnte dies nutzen, zahlt die Versicherung nicht. Die Versicherung stuft es als Fahrlässigkeit ein, wenn sich der Schlüssel etwa unter einer Fußmatte befand. Außerdem ist eine Meldung bei der Polizei unbedingte Voraussetzung, damit die Versicherung den Vorgang als Schadensfall akzeptiert.

Der Wohnungsbrand

Durch einen technischen Defekt oder eine Unachtsamkeit, so die häufigsten Ursachen, kann ein Wohnungsbrand entstehen. Auch Leichtsinn kann für ein Feuer verantwortlich sein. Die Hausratsversicherung zahlt hier nur bei den Schäden am eigenen Hausrat, also für elektrische Geräte, Möbel und andere Einrichtungsgegenstände.

Für Schäden an der Gebäudesubstanz gibt es die Wohngebäudeversicherung. Greift das Feuer auf benachbarte Wohneinheiten über, ist die private Haftpflichtversicherung zuständig. Die Schäden müssen unmittelbar dem Versicherungsunternehmen gemeldet werden. Die folgenden Maßnahmen spricht man mit dem Sachbearbeiter der Versicherung ab – bevor ein Sanierer eingeschaltet werden kann.

Der Wasserschaden

Auch bei einem Wasserschaden kommt die Hausratsversicherung für Inventarschäden auf. Wie auch in anderen Schadensfällen sind die beweglichen Gegenstände des Versicherten Teil des Vertrages. Allerdings bezieht sich die Vereinbarung meist nur auf ausgetretenes Leitungswasser als Ursache der eingetretenen Schäden. Ein undichtes Wasser- oder Abwasserrohr, die undichte Spül- oder Waschmaschine gehören in diese Kategorie. Einige Versicherer bieten auch einen Schutz für das undichte Wasserbett oder das auslaufende Aquarium an.

In besonders schweren Fällen kann es in der Kanalisation zu Rückstaus kommen. Hier empfiehlt sich eine Elementarschadenversicherung als zusätzliche Absicherung. Kommt es bei Nachbarn zu Durchfeuchtungen, erklärt sich die Hausratsversicherung für nicht zuständig. Und wie schon in den zuvor beschriebenen Fällen kann es sinnvoll sein, eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese würde für die Schäden außerhalb der eigenen Wohnung einstehen.

So geht Videomarketing richtig

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ lautet ein altes Sprichwort. In Zeiten von YouTube, Instagram TV und Co. erhalten Bilder eine neue Konkurrenz: Videos. Im Bereich Marketing und PR laufen Videos Bildern langsam den Rang ab. Als integraler Bestandteil von Videomarketing kommen sie vielfaltig zum Einsatz – und das zu Recht. Bewegtbilder im Zusammenspiel mit Ton wecken Emotionen, die Kaufentscheidung beeinflussen. Wie Videomarketing richtig geht, wissen die Profis von Filmproduktion Hamburg.

Videomarketing: Definition und Ziele

Mit Videomarketing ist eine Form von Onlinemarketing gemeint, die zur Aufgabe hat, ein Unternehmen zu präsentieren oder eine bestimmte Markenbotschaft zu vermitteln. Allerdings lassen sich Videos nicht nur in der Geschäftswelt, sondern auch im Rahmen nicht-marktwirtschaftlicher Aktivitäten gut einsetzen. Auch wenn sie sich in Form und Inhalt stark voneinander unterscheiden können, haben sie eines gemeinsam: Sie wollen eine hohe Aufmerksamkeit erzeugen und bestimmte Emotionen auslösen.

Die Idee, Videos für Werbekampagnen zu verwenden, ist gar nicht neu. Seit eh und je finden Bewegtbilder in TV-Werbespots ihre praktische Verwendung. Was macht sie jedoch aus heutiger Sicht so interessant? Mit dem Aufkommen des Internets und der sozialen Medien können Werbetreibende selbst mit kleinem Budget Videos nutzen, um ihre Zielgruppe(n) schnell und effektiv zu erreichen. Zu diesem Zweck bieten sich unterschiedliche Videoarten an, die hier unten in Kürze vorgestellt werden.

Videoarten im Marketingbereich

Erklärfilme: Es handelt sich um kurze Videos, die sich für die Erläuterung eines bestimmten Themas einsetzen lassen. Sie zeichnen sich durch ihre einfache Sprache aus, dank dessen sie sogar komplexe Fragen greifbar und verständlich machen können. Erklärfilme haben eine Dauer von 30 Sekunden bis 3 Minuten.

Imagefilme: Wie schon der Name sagt, dienen Imagefilme primär dazu, ein einheitliches und authentisches Image zu vermitteln. Um dieses Ziel zu erreichen, werden hier eine gelebte Unternehmenskultur und -philosophie, Führungskräfte und Mitarbeiter, Leistungen und Produktionsanlagen in Szene gesetzt.

Eventfilme: Sie bilden einen integralen Bestandteil von Videomarketing im B2B-Umfeld, in dem Fachmessen und andere branchenspezifische Veranstaltungen regelmäßig stattfinden. Eventfilme können die Stimmung während eines Events einfangen und Erlebnisse von Teilnehmern in Erinnerung rufen.

Vorteile für die Unternehmenswelt

Marketingexperten lassen keinen Zweifel daran, dass Unternehmen durch den Einsatz von Videos im Rahmen des Marketing-Mix sehr viel erreichen können. Die Wissenschaft sagt, dass das menschliche Gehirn auf visuelle Reize vorrangig ausgerichtet ist. Daraus folgt, dass sich Zielgruppe(n) im digitalen Raum generell lieber ein Video ansehen als einen (langen) Text durchlesen. Diese Tatsache macht deutlich, dass Bewegtbilder ein sehr wirkungsvolles Marketinginstrument sind und gute Erfolgschancen bieten.

Ferner wirkt sich das Videomarketing auf die Optimierung einer kommerziellen Website für Suchmaschinen wie Google positiv aus. Dies liegt vor allem daran, dass Besucher, die sich ein Video ansehen, verhältnismäßig länger auf einer Website verweilen. Die Verweildauer ist ein wichtiger Ranking-Faktor. Nicht zuletzt helfen Bewegtbilder dabei, das Vertrauen bei (potenziellen) Kunden aufzubauen und langfristig zu bewahren. Deshalb lassen sich Videos für die Kundenakquise bestens nutzen.

Fazit

Bewegtbilder gewinnen stark an Bedeutung und werden voraussichtlich die Zukunft des Marketings prägen. Dank diesem effektiven Tool können Unternehmen je nach Bedarf und Ziel ihr Angebot besser erklären oder auch ihre (potenziellen) Kunden auf emotionaler Ebene ansprechen. Videos unterstützen Unternehmen, bei Zielgruppe(n) einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und dadurch ein positives Markenbild aufzubauen. In der Folge leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens.

Nerv eingeklemmt im Rücken – das können Sie tun

Rund ein Drittel aller Deutschen macht im Laufe des Lebens Bekanntschaft mit diesem unangenehmen Begleiter des Alltags: dem eingeklemmten Nerv im Rückenbereich. Ist ein Nerv eingeklemmt im Rücken, so spüren die Betroffen meist einen stechenden, häufig ausstrahlenden Schmerz, der typischerweise plötzlich auftritt und zu Taubheitsgefühlen und Kribbeln in den Beinen führen kann. Doch was sind die Ursachen für die teils heftigen Schmerzen, die mit einem eingeklemmten Nervenstrang einhergehen, und vor allem – was können Sie dagegen tun? Der folgende Artikel klärt Sie auf.

Ursachen und Symptome – daran erkennen Sie einen eingeklemmten Rückennerv

Im Rückenmark befinden sich zahlreiche Nervenfasern, die in alle Teile des Körpers ziehen und für eine optimale Signalweiterleitung ans Gehirn zuständig sind. Nur bei optimaler Signalweiterleitung ist das harmonische Zusammenspiel von Empfindungen und Bewegungen gewährleistet. Die Rückenregion – und hierbei insbesondere die Wirbelsäule – ist somit in alle Bewegungsabläufe der Arme, der Beine, des Beckens und des Kopfes mittelbar oder unmittelbar involviert. Sind Nervenstränge oder ein einzelner Nervus geklemmt, so ist die Reizleitung gestört. Es kommt zu Störungen des Bewegungsablaufs oder schmerzhaften Bewegungseinschränkungen.

Als Ursache für eingeklemmte Nerven in der Rückenregion kommen vor allem Muskelverspannungen infrage. Die verspannten und verhärteten Muskeln drücken auf Nervenstränge, die ihrerseits mit Schmerzen reagieren. Genau genommen ist der betroffene Nervus oder Nervenstrang dabei nicht im wörtlichen Sinne „eingeklemmt“, sondern lediglich gereizt oder – bei länger andauernden Beschwerden – entzündet.

Muskelverspannungen entstehen oft als Folge von jahrelangen Fehlhaltungen. So sind zum Beispiel eingeklemmte und gereizte Nervenstränge bei Malern, Fliesenlegern und Menschen, die im Büro arbeiten, sehr häufig anzutreffen. Auch ungünstige Haltungen und Bewegungen beim Sport – etwa beim Rennradfahren – können zu Muskelverspannungen und in der Folge zu gereizten Nervensträngen führen.

Weitere Ursachen für geklemmte Nervenstränge sind:

  • Bandscheibenvorfälle
  •  Ausgetretene Gallertmasse aus der Wirbelsäule (genauer: aus den Bandscheiben) drückt auf den nebenan liegenden Nerv.
  •  Tumore. Eine gutartige oder bösartige Gewebswucherung übt Druck auf den Nervus aus.
  • Unfälle
  •  Zerrungen
  •  Knochenbrüche

Zu den Symptomen: Ein eingeklemmter Nerv in der Rückenregion macht sich in erster Linie durch Bewegungseinschränkungen und Schmerzen bemerkbar. Besteht die Reizung dauerhaft, so kann es auch zu Funktionsausfällen kommen. Diese äußern sich zum Beispiel durch Lähmungserscheinungen. Der Betroffene spürt seine Hände oder Füße nicht mehr und kann sie nicht bewegen. Bei nachlassender Reizung verschwindet die Lähmung zumeist ohne Folgeschäden.

Auch Empfindungsstörungen in den Armen und Beinen wie etwa Taubheit und Kribbeln („Ameisenlaufen“) treten bei eingeklemmten Nervensträngen häufig auf. Bei eingeklemmten Nervensträngen im Bereich der Halswirbelsäule kann es unter Umständen auch zu Schwindelgefühlen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Die gute Nachricht: Die meisten Symptome verschwinden bei einer angemessenen und rechtzeitigen Therapie innerhalb von einigen Tagen oder Wochen.

Hintergrund: Was ist der Ischiasnerv?

Der Ischiasnerv ist der größte Nervus im Körper des Menschen. Er reicht von der Wirbelsäule über das Becken und die Rückseite des Oberschenkels bis zum Unterschenkel. Wenn ein Nervus geklemmt – d.h. gereizt – ist, handelt es sich in nicht wenigen Fällen um den Nervus ischiadicus. Das damit einhergehende Schmerzsyndrom trägt den Namen Ischialgie und zeichnet sich durch heftige, ins Bein ausstrahlende Rückenschmerzen und Flankenschmerzen aus.

Therapiemöglichkeiten – von Schmerzmitteln bis Yoga

Glücklicherweise gibt es zahlreiche, zumeist sehr effektive Möglichkeiten, eingeklemmte Nerven zu therapieren. Als Grundregel gilt: Bei Beschwerden, die länger als einen oder zwei Tage andauern und die Sie in der Bewältigung des Alltags ernsthaft behindern, sollten Sie einen Termin beim Arzt vereinbaren. Ihr Hausarzt (oder Orthopäde) wird anhand einer ausführlichen Diagnostik feststellen, ob tatsächlich ein eingeklemmter Nervenstrang für Ihre Beschwerden verantwortlich ist. Anschließend wird er die Therapie in die Wege leiten.

Soforthilfe – kurzfristige Abhilfe bei starken Schmerzen

Hier eine Übersicht über Therapieversuche, die Sie bei starken Rückenschmerzen eigenständig zu Hause ausprobieren können:

  • Wärmeflasche. Sie sorgt für eine Entspannung der Muskulatur und lindert dadurch Schmerzen. Bitte nicht anwenden bei einer Entzündung (Verschlimmerung der Symptomatik).
  • Durchblutungsfördernde Salben aus der Apotheke oder Drogerie
  • Massage durch den Partner oder einen ausgebildeten Masseur
  • Sanfte und vorsichtige Bewegung (zum Beispiel Spazierengehen)
  • Sanfte Dehnung der betroffenen Rückenpartie

Schmerzmittel – oft wirksam, aber nicht ungefährlich

Bei heftigen Rückenschmerzen kommen Sie um den kurzfristigen Einsatz von Schmerzmitteln nicht herum. Infrage kommen unter anderem die Wirkstoffe Ibuprofen und Diclofenac. Wichtig dabei: Da die genannten Medikamente unter Umständen – zum Beispiel bei Vorschädigungen – zu Magenproblemen bis hin zu Magengeschwüren führen können, sollten Sie die Dosis und die Dauer der Einnahme so kurz und so niedrig wie möglich halten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich zu Ihrem Rückenleiden eine weitere Erkrankung hinzugesellt.

Yoga und Meditation: Schmerzlinderung durch Entspannung

Yoga und Meditation helfen sowohl therapeutisch bei akuten Schmerzen als auch präventiv zur Vorbeugung von zukünftigem Rückenschmerz. Beide Methoden aktivieren die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und sorgen für eine tiefe Zufriedenheit und Entspannung – Folge: Die verspannungsassoziierten Beschwerden in Ihrem Rücken lassen nach.

Physiotherapie – Übungen für den Alltag

Es gibt zahlreiche physiotherapeutische Übungen, die bei eingeklemmten Nerven helfen. Ihr Hausarzt oder Orthopäde wird Sie bei hartnäckigen Rückenschmerzen infolge von eingeklemmten Nervensträngen mit hoher Wahrscheinlichkeit an einen Physiotherapeuten überweisen. Dieser wird die erforderlichen Übungen mit Ihnen durchführen. Wichtig: Bitten Sie den Physiotherapeuten, Ihnen Übungen zu zeigen, die Sie zu Hause in Eigenregie durchführen können. Dadurch vermeiden Sie das erneute Auftreten heftiger Schmerzen in der Rückenregion.

Ausdauersport bei Rückenproblemen

Sanfte Ausdauersportarten wie Walking, Joggen, Schwimmen und Radfahren sind ein probates Mittel zur therapeutischen Unterstützung bei Nervenproblemen in der Rückenregion. Sobald die Schmerzen es zulassen, sollten Sie mit einem leichten Aufbautraining beginnen – idealerweise unter der Anleitung eines Trainers, der Ihnen die korrekten Bewegungsabläufe beibringt und die Intensität überwacht.

Achten Sie auf die Arbeitsergonomie

Falsche, über lange Zeit beibehaltene Rückenhaltungen führen zwangsläufig zu Verspannungen, eingeklemmten Nerven und Schmerzen. Deshalb sollten Sie als „Schreibtischarbeiter“ unbedingt darauf achten, dass die Ergonomie an Ihrem Arbeitsplatz stimmt. Ergonomische Büromöbel sind zwar oft etwas teurer als herkömmliche, „ungesunde“ Sitzmöbel, aber als Mensch mit Rückenproblemen sollten Sie dennoch nicht darauf verzichten.

Prävention – so vermeiden Sie Schmerzen im Rückenbereich

Wer einmal einen Nerv im Rücken eingeklemmt hatte, der möchte diese äußerst schmerzhafte Erfahrung kein zweites Mal machen. Deshalb ist Prävention gerade bei Nervenproblemen in der Rückenregion enorm wichtig. Durch regelmäßige Bewegung, sanften Ausdauersport, basische Ernährung, ergonomische Büromöbel, Vermeidung von Stress und aufrechte Körperhaltung senken Sie das Risiko eines erneuten Auftretens. Eventuell kommt auch der Besuch einer Rückenschule oder eines Rückentrainings bei Ihrer Krankenkasse infrage.

USB-Kabel Typen

Mit USB-Kabeln können Sie mehrere Geräte an eine einzige Steckdose an Ihrem Computer oder Laptop anschließen. Die Kabel kommunizieren auf eine standarisierte Weise mit verschiedenen Geräten. Der Anschluss eines USB-Geräts ist sehr einfach. Heutige Betriebssysteme sind in der Lage, die anzuschließenden Geräte selbst zu erkennen und bei Bedarf die erforderlichen Treiber zu installieren. Das USB-Gerät ist sofort einsatzbereit.

USB-Kabel – wie funktionieren sie?

Das USB-Kabel besteht in der Regel aus 5 Adern – Erdung, Spannung, Datenübertragungskabel und Kabel für den Datenempfang. Es gibt mehr Drähte in USB-C- und 3.0-Kabeln, aber ihr Funktionsprinzip bleibt dasselbe.

USB wird in Steckertypen unterteilt – A, B, C. Dazu stehen uns Mini- und Mikro-USB-Varianten auf dem Markt zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es USB, die durch ihre Bandbreite definiert sind – 2.0, 3.0. 3.1. Klingt schwierig, ist es aber nicht.

Was bedeuten die USB- Standards?

USB 2.0

Es bietet eine Bandbreite von 480 Mbps und verbraucht bis zu 500 mA Strom. USB 2.0 funktioniert nur im Einwegmodus (Es ermöglicht nur die Einweg-Datenübertragung).

USB 3.0

Dieser Typ kam im November 2008 zum Einsatz mit dem Ziel, den 2.0-Standard zu ersetzen. Er bietet eine Bandbreite von 5 GB/s und verbraucht bis zu 900 mA Strom. Dank der Nachfrage nach mehr Leistung sind die nach diesem Standard arbeitenden Ladegeräte in der Lage, das Telefon und andere mobile Geräte schneller aufzuladen. USB 3.0 funktioniert im Standard, der das gleichzeitige Senden und Empfangen von Daten ermöglicht. Es ist auch mit 2.0 kompatibel.

USB 3.1

Dieser Typ erschien im Juli 2013 und ist vollständig kompatibel mit zuvor genannten Standards. Es bietet einen Durchsatz von 10 Gb/s.

Welche Arten von USB-Anschlüssen gibt es?

USB A

Sie finden sich in der Regel in Computern und Laptops. Sie werden auch häufig in Netzladegeräten verwendet. Das ist der Typ, an den Sie am häufigsten denken, wenn Sie über USB sprechen.

USB B

Dies ist eine quadratförmige Version des klassischen USB-Steckers. Am häufigsten ist es in Druckern und Scannern zu finden.

USB C

Es handelt sich um einen neuen Standard, der das mit der Vielzahl der verfügbaren USB-Steckertypen verbundene Chaos beseitigen soll. Die USB-C-Stecker sind symmetrisch, was einen einfachen Anschluss der Kabel gewährleistet. Im Endziel soll dieser Standard alle anderen ersetzen.

Wenn Sie auf der Suche nach USB-Kabeln sind, schauen Sie das Angebot im Shop Battery Empire an.

Den Kollagen Haushalt im Körper ausgleichen

Kollagen ist ein sogenanntes Strukturprotein des Körpers. Es ist ein langkettiges Molekül, das ungefähr 30 Prozent des Gesamtproteins des Körpers ausmacht. Man findet es zum Beispiel in der Haut, in Knochen, in Haaren und in Nägeln. Der Körper produziert Kollagen selbst, allerdings ungefähr ab dem 25. Lebensjahr immer weniger. Die Folge kann jeder an sich selbst beobachten. Die Haut verliert die Spannkraft, die Fingernägel werden brüchig und auch die Haare verlieren ihren Glanz. Diesem Prozess ist man jedoch nicht schutzlos ausgeliefert.

Betroffene, die diesem Prozess entgegensteuern wollen, können das Protein im Körper ersetzen. Kollagen kann jedoch nicht einfach dem Körper in reiner Form verabreicht werden, da es sich in Wasser nicht löst. Ein Stoff mit einer vergleichbaren Wirkung ist Kollagen-Hydrolysat. Es wird aus Kollagen gewonnen und löst sich in Wasser. Kollagen-Hydrolysat wird in vielen Produkten verwendet. Bei vielen Proteine besteht das Risiko einer allergischen Reaktion. Bei Kollagen-Hydrolysat ist das nicht der Fall. Deshalb findet sich das Produkt in Getränken, Proteinpulvern und Proteinriegeln.

Ein empfehlenswertes Produkt mit Kollagen-Hydrolysat ist Primal Kollagen. Es stammt aus hundert Prozent Weidehaltung und weist die positiven Eigenschaften von Kollagen auf. So sorgt es für voll Haare, feste Nägel und eine straffe Haut. Mit zunehmendem Alter gewinnen die Knochen immer mehr an Bedeutung. Das Produkt hat den positiven Effekt, dass die Knochen länger stabil bleiben. Primal Kollagen ist ein Pulver, dass der Kunde ohne Probleme in Wasser lösen kann. Er nimmt dazu 1 bis 5 Esslöffel und gibt es in eine Flüssigkeit (Suppe, Kaffee, Smoothies). Danach rühren oder schütteln und genießen.

Die Bestellung des Produkts ist einfach. Der Kunde klickt auf den grünen Button „In den Warenkorb“. Die Leiste auf der rechten Seite zeigt ihm den aktuellen Warenkorb. Für die Bezahlung stehen ihm verschiedene Optionen offen. Wer Kunde bei Amazon ist, zahlt einfach mit Amazon Pay. Sehr einfach ist die Bezahlung mit PayPal. Ansonsten kann er mit Sofort-Überweisung über den Dienstleister Klarna oder mit Kreditkarte bezahlen.

Angesagte Einrichtungstrends – hygge & bunt vs. pompös & glänzend

Sind an Ihrem Eigenheim Renovierungsarbeiten notwendig, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Beispielsweise bietet sich die ideale Gelegenheit für einen komplett neuen Einrichtungsstil. Wir stellen Ihnen zwei angesagte Einrichtungstrends vor und liefern Ihnen Inspiration für eine mögliche Umgestaltung Ihres Wohnraums nach Abschluss der Modernisierungsarbeiten.

In puncto Einrichtung sind die Stilrichtungen deutlich vielfältiger geworden. Ist nach wie vor das schlichte skandinavische Design äußerst beliebt, geht der Trend verstärkt zu bunten Akzenten. Und gleichzeitig erlebt eine ganz andere Stilrichtung mit pompösen, floralen und glänzenden Highlights ein wahres Revival.

Typisches Nordic Design mit bunten Akzenten

Skandinavisches Design erfreut sich auch 2020 großer Beliebtheit. Nach wie vor darf es in Wohnungen sehr gerne hygge sein. Die Einrichtung strahlt die für Skandinavien typische Ruhe und Gemütlichkeit aus. Viele Elemente aus hochwertigem Holz, unter anderem auch der Bodenbelag, zieren das Gesamtbild. Minimalistische Möbel und schlichte Farben bestimmen das wohnliche Ambiente. Doch anders als zuvor geht der Trend dahin, in die angenehm hellen Farben vermehrt einzelne farbige Akzente zu integrieren. Und tatsächlich fügen sich diese durchaus angenehm in das Nordic Design mit ein.

Zur Schlichtheit und Aufgeräumtheit durch strahlendes Weiß und sanftes Grau, gesellen sich angenehme farbliche Details, die im Wohnraum dezent herausstechen. Petrolfarbene Kissen oder hellblaue Tapeten finden großen Anklang. Grundsätzlich fügen sich in erster Linie Pastellfarben ganz hervorragend in das ruhige Nordic Design ein und verleihen dem Stil eine sehr angenehme frische Note. Trotz der Farben vermittelt der Wohnstil weiterhin eine angenehme Ruhe und Ausgeglichenheit. Und auch das typische skandinavische hygge geht hierdurch in keinster Weise verloren.

Vollkommen anders gestaltet sich ein weiterer beliebter Einrichtungstrend. Statt heller und schlichter Farben stehen prunkvolle Eleganz mit vielen pompösen dekorativen Elementen und wahrhaft glänzenden Akzenten im Vordergrund.

Art Déco: Der Charme aus Adels- und Königshäusern

Seinen Höhepunkt hatte der Einrichtungsstil 1920 und erlebt nun ein Revival. Zwar hat sich der Stil in Frankreich und Österreich entwickelt. Doch sind auch viele mediterrane und orientalische Einflüsse enthalten. Der Art Déco Stil vermittelt das komplette Gegenteil von Schlichtheit und Aufgeräumtheit. Charakteristisch für die Einrichtung sind opulente Möbelstücke sowie auffällige Farben mit zahlreichen Deko-Elementen. Gold und Silber bestimmen das Ambiente. Der passende Bodenbelag, wie Marmor, bietet dem Einrichtungsstil die optimale Grundlage. Opulente Möbelstücke aus Adels- und Königshäusern, wie hochwertige Konsolen, historische Servierwagen und pompöse Spiegel, sind typisch für den Art Déco Stil. Auch auffällige Muster und Formen sowie florale Motive prägen das exklusive Ambiente. Die Stilrichtung lebt von dekadenten Elementen und Opulenz bei gleichzeitiger Harmonie. Ein auf den ersten Blick wildes Durcheinander von Glanz, Mustern und dunklen Farben setzt sich letztendlich doch zusammen zu einem stimmigen Ganzen.

Die beiden beliebten Wohntrends könnten unterschiedlicher nicht sein. Purismus, Ruhe und ein aufgeräumtes Ambiente treffen auf einen glanzvollen Mix aus prächtigen Elementen, auffälligen Farben und pompöser Dekoration. Die beiden Stile lassen sich nicht nur in Wohnzimmer oder Schlafzimmer umsetzen. Auch das Badezimmer lässt sich durch die passende Badkeramik sowie dekorative Fliesen entsprechend dem Stil einrichten. Mit Sicherheit finden Sie Inspiration und passende Materialien in einem Baustoffhandel in Ihrer Umgebung.

Ob Nordic Design, Art Déco oder ein ganz anderer Einrichtungsstil. Ihre Ideen und Ihr persönlicher Geschmack sind ausschlaggebend. Denn wichtig ist, dass das Ambiente für Sie stimmig ist, sodass Sie sich in Ihrem Zuhause wohlfühlen.

Depressionen und Depressive Episoden

Heute positionieren sich viele prominente Personen sehr direkt mit dem Thema Krebs Krebs. Das ist bei der Diagnose von Depressionen und Depressiven Episoden mit der klinischen Diagnose F 32.9 g anders.

Wenige wie der Fussballspieler Sebastian Deisler trauen sich, ihre Depression offen anzusprechen. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen der Meinung sind, dass eine Depression nicht in eine positive, leistungsorientierte Lebensweise passt. Doch diese Krankheit macht vor niemandem Halt.

Viele bekannte Persönlichkeiten litten unter einer Depression, darunter kreative Künstler wie Jackson Pollock, Mark Rothko, Catherine Zeta-Jones, Truman Capote oder Albert Camus, aber auch Industrielle, Sportler und Staatsmänner.

Heute gehen wir davon aus, dass etwa 20 Prozent der Frauen und 10 Prozent der Männer im Laufe ihres Lebens an einer Depression leiden, wobei die tatsächliche Zahl der Männer wahrscheinlich deutlich höher liegt. Depressionen sind für Männer oft ein noch stärker tabuisiertes Thema und Problem als für Frauen.

Keine Depression ist wie die andere. Im Einzelfall gibt es große Unterschiede im Bild der Symptome, je nachdem, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, ob Sie sich in der Pubertät oder in den Wechseljahren befinden, ob Sie voll im Berufsleben stehen oder ob Sie als Rentnerin leben.

Woran erkennt man als Betroffener eine Depression?

Grundsätzlich äußert sich eine Depression durch Gefühle von Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und großer Antriebslosigkeit. Dazu kommen Symptome, die längere Zeit anhalten wie:

  • Unzufriedenheit, Mangel an Energie und Antrieb
  • Schlafprobleme
  • Grüblerisch und beunruhigend, oft verbunden mit starken Zukunftsängsten
  • Reizbarkeit und innere Unruhe
  • Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bis hin zu Weltmüdigkeit und Selbstmordgedanken
  • Körperliches Unwohlsein

Letzteres kann bei den Erfahrungen der Betroffenen sogar im Vordergrund stehen. Wenn Traurigkeit und andere Symptome über mehr als zwei Wochen fast ununterbrochen anhalten und zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen, ist dies ein Hinweis auf eine Krankheit und sollte zusammen mit einem Arzt medizinisch abgeklärt werden. Auch der Hausarzt ist eine erste Anlaufstelle, wenn der Gang zum Experten abschreckt.

Wie entwickelt sich eine Depression?

Der Entstehungsprozess einer Depression ist bis heute nicht vollständig geklärt, es gibt jedoch eine Reihe von Risikofaktoren wie belastender negativer Stress, schwierige Lebenssituationen, sei es am Arbeitsplatz (z.B. berufliche Überforderung, mangelnde Anerkennung, Arbeitsplatzverlust) oder familiär (z.B. Trennung, Scheidung oder Verlust von nahestehenden Personen durch Krankheit oder Tod) sowie Traumatische Kindheitserfahrungen.

Viele Experten vermuten, dass die Depression auch für eine Fehlfunktion bestimmter Botenstoffe im Gehirn (so genannte Neurotransmitter) verantwortlich ist. In der Therapie werden deshalb Medikamente eingesetzt, die dieses Ungleichgewicht wieder herstellen.

Depressionen sind behandelbar. Die Betroffenen sind keine Verlierer. Die Angehörigen müssen wissen, dass es sich um eine behandlungsbedürftige Krankheit im medizinischen Sinne handelt. Dies ist besonders wichtig, weil den Menschen oft die Kraft zur Selbsthilfe fehlt.

Es ist wichtig, dass Sie mit einem Arzt über Ihre Symptome sprechen und einen auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmten Behandlungsplan entwickeln.

Wie wird die Depression behandelt?

Bei keiner anderen psychischen Störung sind die Behandlungsmöglichkeiten so zahlreich wie bei der Depression. Und nirgendwo sonst werden so viele verschiedene Therapiemethoden neu entwickelt. Es ist wichtig, so schnell wie möglich unter den vorhandenen Möglichkeiten die passende Therapie zu finden.

  • Pharmakologisch-psychotherapeutische Kombinationstherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Interpersonelle Psychotherapie
  • Nicht-invasive Hirnstimulationsmethoden

Trotz zahlreicher therapeutischer Entwicklungen leiden bis zu 30% der Betroffenen seit mehr als zwei Jahren an einer Chronifizierung der depressiven Symptome.

Wenn Sie befürchten unter einer Depression oder einer depressiven Episode zu leiden, sprechen sie mit einem Vertrauten oder einem Arzt. Wenn Sie gegenwärtig akuten Redebedarf haben und keinen Gesprächspartner oder Arzt aufsuchen können, hilft ihnen die Telefonseelsorge jederzeit vertraulich und kostenfrei weiter unter: 0800/111 0 111

Haarausfall – Was kann man tun?

Haarausfall betrifft sowohl Männer und Frauen. Dennoch kämpfen die Männer mit diesem Problem doppelt so häufig, wie die Frauen. Unter Haarverlust leiden insgesamt rund 40 Prozent der Männer – oft ist der Haarausfall bei ihnen erblich bedingt. Doch der Verlust der Haare kann durch weitere Faktoren durchaus begünstigt werden. Die typischen Geheimratsecken sind bei Männern oft die ersten Anzeichen des starken Haarausfalls, der sich bis zu der Entstehung einer Glatze fortführen kann.

Bei den Frauen sind rund 20 Prozent von Haarverlust betroffen. Hier spielen allerdings, neben der erblichen Veranlagung, häufig auch psychische Erkrankungen, Stress und Schwankungen des Hormonhaushaltes eine Rolle.

Eine volle Haarpracht ist in der Gesellschaft ein anerkanntes Schönheitsideal und ein Zeichen für Jugendlichkeit. Deswegen fragen sich die Betroffenen, welche Behandlungsmöglichkeiten Hilfe bei Haarausfall bieten können.

Behandlungsmöglichkeiten von Haarverlust

Handelt es sich um einen Haarverlust, der aufgrund von erblichen Veranlagungen auftritt, sollte bereits bei den ersten Zeichen gehandelt werden. Denn Haarwurzeln, die erst einmal abgestorben sind, können danach nie wieder aktiviert werden. Der erblich bedingte Haarverlust kann nur gestoppt werden, wenn bereits sehr früh eine zielgerichtete Behandlung mit entsprechenden Medikamenten begonnen wird.

Menschen, die bemerken, dass sie unter einem verstärkten Verlust ihrer Haare leiden, sollten sich im ersten Schritt an einen Dermatologen wenden. Dieser führt eine genaue Untersuchung der Kopfhaut durch, um die konkrete Ursache für den Haarausfall zu ergründen. Durch den Hautarzt wird der aktuelle Wachstumsstatus der Haare ermittelt und einige Fragen zum generellen Gesundheitszustand gestellt.

Um den aktuellen Wachstumsstatus der Haare zu bestimmen, kommt beispielsweise das Trichogramm in Frage, bei dem Haare an unterschiedlichen Stellen der Kopfhaut entnommen werden und anschließend durch ein Mikroskop untersucht werden. Der Grund des Haarausfalls kann durch die Ergebnisse der Untersuchung dann bestimmt werden.

Die richtige Ernährung gegen den Haarverlust

Die Haare profitieren, wie der restliche Organismus auch, von einer ausgewogenen mineralsstoff- und vitaminreichen Ernährung. Natürlich kann die Haarpracht niemals durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung allein gerettet werden – vorausgesetzt, die eher selten auftretende Mangelernährung ist nicht der Grund für den Haarverlust. Wenn ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen vorliegt, äußert sich dies durch trockene, stumpfe Haare, die über die Zeit immer dünner werden. In diesem Fall empfiehlt sich die Einnahme von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln und Haarvitaminen.

Wirksame Mittel gegen den Haarverlust

Wer unter Haarausfall leidet, benötigt eine wirkungsvolle und zielgerichtete Behandlung, welche das Problem nicht nur optisch an der Oberfläche kaschiert, sondern auch die grundlegende Ursache des Ausfalls der Haare bekämpft. Wichtig ist deswegen, dass die Behandlung nicht nur Wirksamkeit zeigt, sondern darüber hinaus auch gut verträglich und sicher ist.

Patienten müssen sich darüber bewusst sein, dass die Behandlung von Haarausfall nicht von heute auf morgen Wirkung zeigt, sondern eine gewisse Zeit braucht. Besonders geeignet sind Behandlungen, die lokal stattfinden und Medikamente nutzen, die den Körper nicht unnötig belasten, indem sie massiv in den Stoffwechsel eingreifen. Der Wirkstoff Alfatradiol hat sich in diesem Zusammenhang als positiv bewährt.

Die Behandlung des Haarverlustes sollte sich in den persönlichen Alltag leicht integrieren lassen. Liegt die Ursache in dem diffusen Haarausfall, dann kann dieser oft wieder gestoppt und rückgängig gemacht werden. In diesem Fall sind spezielle Pflegeprodukte für die Haare empfehlenswert, welche die Wurzeln der Haare stärken und das Wachstum stimulieren.

Was verstopft den Abfluss? Die 5 häufigsten Übeltäter

Abflüsse verstopfen mit der Zeit – das gehört einfach zum Haushalt dazu. Aber man kann versuchen darauf zu achten, nicht aktiv dazu beizutragen. Oder ein Wettrennen zu starten, wer den Abfluss am schnellsten verstopfen kann.

Ganz egal um welche von beiden Varianten es dir hier geht – hier sind die 5 Stoffe, die den Abfluss am schnellsten verstopfen!



Kaffeesatz

Der erste Übeltäte der nicht in den Abfluss gehört ist Kaffeesatz. Das Überbleibsel vom wahrscheinlich herrlichsten braunen Gebräu der Welt verstopft den Abfluss im Nu. Viel zu verlockend ist die Idee den Kaffeesatz einfach mit reichlich Wasser verdünnt die Spüle hinunter zu kippen. Das mehr oder weniger feine Pulver setzt sich allerdings nur zu gern in den Windungen des Abfluss‘ fest oder füllt kleine Lücken, die andere Rückstände hinterlassen haben. Kaffeesatz gehört deswegen immer in den Müll. Ansonsten eignet sich Kaffeesatz auch gut für viele andere Dinge – mancher schwört auf Kaffeesatz als Unkrautvernichter.

Fette und Öle

Besonders angenehm sind Abflüsse die von zu viel Öl und Fett verstopft wurden. Im Wasser werden die Stoffe nicht nur klebrig und setzen sich im Abfluss fest und verstopfen so das Rohr – darüber hinaus verströmen alte Öle und Fette auch sehr unangenehme, ranzige Gerüche, die niemand im Haus haben möchte. Einmal im Abfluss zieht altes Fett Essensreste wie magisch an und produziert irgendwann einen großen, sich verhärtenden Stein im Rohr – der nur mit viel Aufwand entfernt werden kann. Daher sollte Fett immer im Mülleimer entsorgt werden – nicht in der Spüle.

Mehl

Was wird eine klebrige Masse, wenn man es mit Wasser vermischt? Mit welcher klebrigen Masse, die man kaum von den Fingern bekommt spielen Kinder besonders gern in der Küche? Richtig, Mehl. Wer nach dem Backen das Mehr von der Arbeitsplatte wischt und im Ausguss entsorgt, schreit förmlich danach seinen Abfluss zu verstopfen – schließlich verklebt das Mehr das Abflussrohr genauso gut wie patschige Kinderfinger.

Reis

Auch kein guter Küchenabfall im Ausguss sind Reiskörner. Selbst gegarter Reis kann im Ausguss weiter aufquellen und das Abflussrohr verstopfen, weil er dort immer weiter mit Wasser in Kontakt kommt. Daher lohnt sich die Mühe, den Reis aus dem Abguss zu picken und im Mülleimer zu entsorgen.

Produktaufkleber

Die kleinen Aufkleber wie zum Beispiel auf Äpfeln oder Bananen haben auch nichts im Abfluss verloren – die lösen sich nicht auf und bleiben gern an einer Windung hängen. Dann bleiben sie im Abfluss hängen und verstopfen diesen.

Abfluss Notdienst

Wenn der Abfluss wieder verstopft ist, hilft ein Abfluss Notdienst. Bevor man zum Hörer greift, sollte man kurz im Internet recherchieren, ob es sich auch um einen seriösen Handwerken handelt. Eine gute Seite spricht Bände. Die Internetpräsenz ist etwa die von Rohrreinigung Limburg.

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