Wer zahlt was beim Zahnarzt?

Der Besuch beim Zahnarzt ist für viele Menschen wohl eher kein Highlight. Wenigstens kommt man aber finanziell gut bei den Terminen weg. Das mag man denken, doch ist das nicht immer so, da es ganz darauf ankommt, wie und bei wem man versichert ist. Wer zahlt was beim Zahnarzt? Wir erstellen einen Überblick.

Wer zahlt überhaupt beim Zahnarzt?

Prinzipiell gibt es drei Parteien, die den Besuch beim Zahnarzt bezahlen könnten. Hier wären zunächst die gesetzlichen und privaten Krankassen zu nennen. Jeder Zahnarzt, der eine Kassenzulassung hat, muss auch die Behandlungen abdecken, die von einer einfachen gesetzlichen Krankenkasse erstattet werden. Die Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse sind sehr simpel und grundlegend, doch darauf werfen wir erst gleich einen Blick. Die gesetzlichen Krankenversicherungen lassen sich zudem mit einer Zahnzusatzversicherung ergänzen, wenn man seine Zähne noch umfangreicher schützen möchte.

Eine private Krankenkasse hat diese umfangreicheren Leistungen meist bereits mit inbegriffen, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt. Neben den Versicherungen kann aber noch eine dritte Partei die Kosten übernehmen. Der Patient selbst.
Das ist notwendig, wenn die gewählte Leistung nicht versichert ist oder ein Eigenanteil gefordert wird.

Medizinisch notwendige und zusätzliche Behandlungen

Doch wer zahlt denn nun was? Eine gesetzliche Krankenkasse bezahlt all das, was diese als medizinisch notwendig erachtet. Geht man also mit Zahnschmerzen zum Arzt und entscheidet man sich für die generelle Standardbehandlung, kann man sich in der Regel sicher sein, dass die Kasse die entstehenden Kosten übernimmt. Wichtig: Kassenleistungen immer vorher mit der Behandlung abgleichen.

Auch Vorsorgeuntersuchungen sind medizinisch sinnvoll, was die Krankenkassen ganz genau so sehen, solange man diese nur maximal halbjährlich in Anspruch nimmt.
Hinzu kommen noch die Wurzelbehandlungen, dessen Kosten von einer Krankenkasse nur dann übernommen werden, wenn der Zahn, dessen Wurzel behandelt werden muss, noch zu retten ist.
Beim Kieferorthopäden wird die medizinische Notwendigkeit mit einer einfachen Zahnspange aus Edelstahl begründet. Alles Weitere, wie eine Zahnspange mit nicht ganz so auffälligen Farben, bezahlt man aus eigener Tasche.

Alles darüber hinaus muss man extra versichern oder aus eigener Tasche bezahlen. Doch das kann schnell teuer werden, denn eben diese zusätzlichen Behandlungen sind häufig aufwendiger, moderner oder verzeichnen einen höheren Materialpreis.
Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man eine Behandlung aus rein ästhetischen Gründen in Anspruch nimmt. Veneers sind keine Kassenleistung und ein regelmäßiges Bleachen ebenso wenig. Das gilt natürlich auch für Zahnfüllungen oder Kronen. Eine Standardfüllung ist medizinisch notwendig, aber eine aus Gold lässt sich vor einer gesetzlichen Krankenkasse nicht rechtfertigen.

Ein Sonderthema ist hier momentan noch der Zahnersatz, für welchen man so oder so teils mit aufkommen muss. Der Eigenanteil wird hier momentan auf 40 Prozent gesetzt. Die 60 Prozent der Krankenkasse sind ein Festzuschuss. Die Gesetzeslage ändert sich hier von Zeit zu Zeit. Selbst wenn man also schon versichert ist, sollte man immer die anderen Anbieter miteinander vergleichen, um gegebenenfalls Kosten zu sparen.

Nicht jede Versicherung ist gleich

Nichtsdestotrotz gilt, dass man seine Versicherung gründlich aussuchen sollte. Die Grundversorgung wird von jeder Krankenkasse abgesetzt, aber einige haben noch bestimmte weitere Leistungen im Angebot, für die man keine extra Zahnzusatzversicherung abschließen muss. Hier ist es wichtig zu definieren, was man will und womöglich braucht.

Sich privat zu versichern gibt ein gutes allgemeines Gefühl der Sicherheit, das man aber auch bezahlen können muss.

Arbeiten bei Kälte: Tipps

Es gibt viele Berufsgruppen, die ihre Arbeit im Freien ausführen – auch, wenn das Wetter kalt und nass ist. Diese Arbeiter können selbstverständlich keinesfalls auf geeignete Kleidung verzichten, denn ansonsten ist das Risiko groß, dass sie sich eine Unterkühlung zuziehen. Aus dieser können wiederum chronische Erkrankungen der Gelenke und Atemwege oder hartnäckige Erkältungen resultieren.

Arbeitgeber, die sicherstellen möchten, dass ihre Mitarbeiter im Winter hinsichtlich ihrer Arbeitskleidung bestmöglich ausgestattet sind, sollten etwa für den Winter Thermo-Arbeitshosen bedrucken lassen, die dafür sorgen, dass auch bei kalten Temperaturen keine Gefahr einer Unterkühlung besteht.

Welche Tipps sich für das Arbeiten bei Kälte darüber hinaus als überaus hilfreich erweisen, zeigt der folgende Beitrag.

Die richtige Kleidung

Liegen die Temperaturen in einem niedrigen Bereich, ist es für Arbeiter im Freien sinnvoll, ihre Kleidungsstücke in mehreren Lagen übereinander zu tragen. Über die Unterwäsche aus Fleece können so beispielsweise Hose und Jacke aus Mikrofaser gezogen werden. Diese Materialien sind in der Lage, Feuchtigkeit effektiv aufzunehmen und angenehme Wärme zu spenden.

Die Schutzkleidung, die getragen wird, sollte in jedem Fall in der Lage sein, Feuchtigkeit, die durch Schwitzen auftritt, nach außen zu transportieren. Auf diese Weise wird ein effektiver Wärme- und Luftaustausch zwischen der Umgebung und dem Körper ermöglicht und so ein Auskühlen verhindert.


Die meiste Wärme geht grundsätzlich über den Kopf verloren, weshalb zusätzliche Mützen, die unter die Schutzhelme gezogen werden, an besonders kalten Tagen unverzichtbar sind. Dünne Thermo-Arbeitshandschuhe sind erhältlich, um die Hände während der Arbeit warm zu halten. Nicht zu vergessen ist außerdem der Hals, da dieser Körperbereich auf Wind und Kälte besonders empfindlich reagiert. Schutz bieten ein Tuch oder ein dickerer Schal.

Wärmepausen einlegen

Das Einhalten von regelmäßigen Pausen ist besonders bei kalten Temperaturen überaus wichtig. Die Pausenräume sollten dabei idealerweise eine Temperatur von rund 21 Grad Celsius aufweisen. So haben die Arbeiter die Chance, sich aufzuwärmen, ohne, dass ihnen gleich der Schweiß ausbricht. Gestaltet sich die Temperatur im Pausenraum zu warm, steigt schließlich das Erkältungsrisiko, wenn danach wieder in der kalten Umgebung gearbeitet wird. Idealerweise werden kurze Pausen sowohl am Nachmittag als auch am Vormittag eingelegt, eine längere Pause sollte während der Mittagszeit erfolgen.

An kalten Tagen kommt es außerdem auf die richtigen Getränke an. Auch, wenn der Durst an warmen Tagen in der Regel stärker ist, darf auch bei Kälte nicht auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während des Arbeitstages verzichtet werden. Besonders empfehlenswert ist es in diesem Zusammenhang, in den Pausen ein wärmendes Heißgetränk zu sich zu nehmen. Dieses kann auch durch eine Thermoskanne über den gesamten Tag angenehm warmgehalten werden.

Umfangreiche Hautpflege

Die Haut wird durch kalte Temperaturen stark strapaziert, allerdings wird ihr oft keine ausreichende Beachtung geschenkt. Dass der Haut durch die Arbeit in der Kälte Schaden zugefügt wurde, wird dann oft erst bemerkt, wenn sie juckt, brennt, spannt oder sogar bereits rissig und blutig wird. 

Bereits zu günstigen Preisen sind in Apotheken und Drogerien jedoch effektive Kälteschutzcremes erhältlich, die sowohl für die Hände als auch für das Gesicht und die Lippen genutzt werden können, um diese vor der beißenden Kälte wirkungsvoll zu schützen.

Das sind die Dekotrends zum Weihnachtsfest

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Besinnlichkeit und der Vorfreude, sondern für viele Weihnachtsfans auch die Zeit der opulenten Dekorationen. Nicht nur bunt beleuchtete Weihnachtsbäume, üppig behangen mit elektrischen Kerzen und Weihnachtskugeln, auch immer modernere Dekorationen sind zur Weihnachtszeit in diesem Jahr beliebt.

Natürliche Dekorationen
Auch in der vorweihnachtlichen Zeit bleibt es in dieser Saison natürlich. Weihnachtliche Deko-Gegenstände aus Holz, kombiniert mit Steinelementen, dazu eleganter Marmor mit uriger Borke, Kork oder Heu – das sind die Trendsetter in der Weihnachtssaison. Dieser Trend zeigt sich übrigens nicht nur in der vorweihnachtlichen Dekoration, denn auch die Grußkarten enthalten heute Holzelemente, die aus dem Gruß gleich ein dekoratives Stück machen.

Pretty in Pink
Mädchenträume werden wahr, denn in diesem Jahr ist rosa die dominierende Farbe. Ob auf den Weihnachtskranz, der mit vier rosafarbenen Kerzen bestückt ist, rosa Kugeln am Baum oder gleich ein rosa Weihnachtsbaum, der etwas kitschig anmutet, aber absolut trendy ist. Besonders kleine Prinzessinnen werden diesen Trend lieben.

Nachhaltige Dekorationen
Nachhaltigkeit spielt in der diesjährigen Weihnachtssaison eine große Rolle. Immer mehr Weihnachtsfans setzen auf nachhaltige Deko, die über mehrere Weihnachtsfeste genutzt werden kann. Dekostücke aus Holz, Metall oder Glas ersetzen Stücke aus Plastik. Die langlebigen Dekorationen können immer wieder eingesetzt werden und schonen so den eigenen Geldbeutel und die Umwelt. Einen individuellen und natürlichen Look bekommen die Stücke, wenn sie mit Pflanzen der Saison arrangiert werden. Mandarinen, Tannenzweige, Äpfel, Zimtstangen und Nüsse können in die Dekoration integriert werden und sorgen auf diese Art für einen natürlichen weihnachtlichen Charme.

Opulente Weihnachtstische
Das Highlight neben dem festlich geschmückten Baum ist in diesem Jahr der schön gedeckte Weihnachtstisch. Zum Fest der Liebe darf reichlich gedeckt werden. Vorwiegend wird Essgeschirr in den klassischen Weihnachtsfarben Gold, Silber und Rot aufgetischt. Wunderschöne Weihnachtsdeko zum Verlieben steht zum Fest auf den Tischen und sorgt für behagliche Festtagsstimmung. Besonders elegant wirkt die weihnachtliche Tafel, wenn Tischdecken oder Läufer aus Samt für die festliche Stimmung sorgen. In edlen Bordeaux-Tönen kommt besondere Festlichkeit ins Haus.

Moderne Adventskränze
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Adventskranz? Doch dieser kommt 2021 nicht klassisch daher, sondern wird einmal ganz neu bestückt. Mit Eukalyptus, Gräsern und Blüten wird der klassische Kranz ganz modern dekoriert. Erlaubt ist, was gefällt. Die schönsten Adventskränze sind ohnehin die, die man selbst gemacht hat. Das geht mit ein wenig Kreativität und handwerklichem Geschick ganz einfach. Mit Kerzen und weihnachtlichen Figuren kann man sich einen individuellen Weihnachtskranz zaubern, der sicherlich für leuchtende Augen sorgen wird.
Wenn der Tisch zu klein für den üppigen Kranz ist, darf man diesen in der Weihnachtssaison 2021 auch anders präsentieren. Wie wäre es, den Adventskranz einmal an die Wand zu hängen. Natürlich dann ohne Kerzen, aber trotzdem nicht weniger festlich.

Sterne leuchten den Weg
Ohne Sterne geht in dieser Saison nichts. Doch dabei bleiben die Himmelskörper stets zurückhaltend und versprühen auf sanfte Weise eine stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre. Neben stilvollen Lichtern in Sternenform für den Innen- und Außenbereich leuchtet der Weihnachtsstern auf Kissen, Servietten oder als Papierlaterne, die den Raum in ein sanftes Sternenlicht taucht. Wer es gerne etwas üppiger mag, findet auch schöne Lichterketten mit funkelnden Sternen in unterschiedlichen Variationen. Von kleinen Sternen die zart leuchten, bis zu funkelnden bunten Sternen, die eine fröhliche und farbenfrohe Weihnacht einläuten – für jeden Geschmack findet man die passende Sternendeko, die die besondere Lust auf das Fest der Feste hebt.

Mit einer Wärmepumpe Energie sparen

Die Heizkosten steigen immer weiter an. So sind die Gaspreise innerhalb eines Jahres um 300 Prozent gestiegen und auch die Ölpreise ziehen immer stärker an, da die Nachfrage die Produktion übersteigt. Außerdem stehen viele Menschen der Nutzung von fossilen Brennstoffen skeptisch gegenüber, da deren Verbrennung Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre freisetzt. Eine Alternative zu fossilen Brennstoffen ist die Wärmepumpe.

Die Wärmepumpe nutzt ein einfaches physikalisches Gesetz, um Wärme zu erzeugen. In der Wärmepumpe befindet sich ein Stoff, der bei niedriger Temperatur gasförmig ist. Durch eine starke Verdichtung erwärmt sich der Inhalt auf bis zu 100 Grad. Diese Wärme wird an die Heizung in der Wohnung übertragen. Danach wird der Druck wieder gesenkt. Um den Kreislauf aufrecht zu erhalten, wird der Umgebung Wärme entzogen. Das ist sogar im Winter bei Minusgraden möglich.

Eine Wärmepumpe erhält ihre Energie aus verschiedenen Quellen. Besonders einfach ist die Verwendung von Luft als Wärmequelle. Diese ist einfach installiert, da keine aufwendigen Bohrungen notwendig sind. Selbst im Winter arbeitet eine Wärmequelle mit Luft sehr effektiv.

Andere Pumpen nutzen die Wärme des Bodens zur Energiegewinnung. Dazu sind allerdings Sonden notwendig, die 100 Meter in die Erde gebohrt werden. Der Vorteil ist, dass sich die Temperatur im Inneren der Erde kaum ändert.

Auch das Grundwasser kann als konstante Energiequelle für eine Wärmepumpe verwendet werden.

Wer einen Altbau mit einer Wärmepumpe versehen möchte, entscheidet sich am besten für eine Aufstellung im Freien. Es wird kein Platz im Keller benötigt. Die verwendete Wärmequelle ist Luft. Wer als Wärmequelle Grundwasser oder die Erdwärme verwendet möchte, muss die Anlage im Inneren des Hauses montieren. Die Abmessungen sind gering und durch die Schallisolierung ist die Anlage kaum zu hören. Wer ein neues Haus bauen möchte, sollte die Anlage gleich in die Planung mit aufnehmen.

Über die Kosten einer Wärmepumpe sind allgemeine Aussagen schwierig, da diese von den individuellen Wünschen des Auftraggebers abhängen. Grundsätzlich ist die Investition ein wenig höher als bei einer Ölheizung. Durch die geringeren Betriebskosten machen sich die Investitionskosten aber bald bezahlt. Außerdem gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, welche die Kosten weiter reduzieren.

Wäsche waschen: So wird es nachhaltig

Viele Menschen nutzen die Waschmaschine mehrmals die Woche. Dabei wird oft bei 60 Grad gewaschen und es kommen herkömmliche Waschmittel und Weichspüler zum Einsatz. Tendenziell wird die Kleidung zu oft gewaschen. Doch übermäßiges Wäschewaschen mit zahlreichen Waschmitteln und Zusätzen ist eine Belastung für die Umwelt. Ferner wird durch die Nutzung der Waschmaschine zu viel Wasser und Strom verbraucht, wodurch hohe Kosten entstehen. Um seinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren, gibt es beim Wäschewaschen einiges zu beachten. Im Folgenden erfährt man, wie man nachhaltig mit umweltfreundlichen Produkten seine Wäsche waschen kann.

Richtige Dosierung

Das Waschmittel sollte je nach Verschmutzungsgrad dosiert werden. Die getragene Kleidung im Alltag benötigt weniger Waschmittel als durchgeschwitzte Sport- und Saunahandtücher. Ferner braucht man bei Grasflecken in der Hose etwas mehr Waschmittel als für wenig verschmutzte Kleidungsstücke. Stark verschmutzte Kleidung kann vor dem Waschen mit Gallseife bearbeitet werden. Denn Gallseife ist ein effektives und nachhaltiges Mittel gegen Flecken.

Niedrigere Waschtemperatur wählen

Ein Großteil der Kleidung wird bei 30 bis 40 Grad sauber. Die herkömmlichen Waschmittel sind heutzutage sehr effektiv, sodass höhere Temperaturen in der Regel überflüssig sind. Außerdem bewirkt eine niedrigere Waschtemperatur eine 35- bis 40-prozentige Energieeinsparung. Damit alle Keime in der Waschmaschine beseitigt werden, reicht eine 60-Grad-Wäsche einmal monatlich aus.

Nachhaltiges Waschmittel verwenden

Es gibt zahlreiche nachhaltige Produkte im Handel und in Onlineshops, die die Wäsche reinigen und umweltfreundlicher als herkömmliche Mittel sind. Man kann mikroplastikfreie, vegane und hautschonende Reinigungsprodukte kaufen. Im Sonett Shop sind ökologische Wasch- und Reinigungsmittel erhältlich. Die Waschmittel überzeugen durch eine hohe Qualität und sorgfältige Auswahl der Rohstoffe. Die Produkte aus dem Sonett Shop sind biologisch abbaubar, sodass sie die Umwelt schonen. Die Produkte werden umweltverträglich hergestellt und sind eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln.

Weniger Waschen ist nachhaltig

Um umweltfreundlich zu handeln, sollte man seine Kleidung nicht zu oft in der Waschmaschine waschen. Wer weniger wäscht, spart nicht nur viele Chemikalien, sondern auch Strom und Wasser. Es ist wichtig, dass die Waschmaschine maximal beladen ist. Die Wäsche sollte man so lange sammeln, bis sich das Waschen lohnt. Wenn man ein bestimmtes Kleidungsstück braucht, dann kann auch die Handwäsche helfen. Zwar verbraucht die Handwäsche auch Wasser, aber deutlich weniger als in der Waschmaschine. Kleidung, die nur einmal getragen wurde, muss nicht sofort in die Wäsche. Die Kleidungsstücke werden einfach auf einem Kleiderbügel im Badezimmer oder draußen ausgelüftet.

Trockner – nicht notwendig und kostspielig

Zum nachhaltigen Waschen gehört auch die Trocknung der gewaschenen Kleidung. Wer nachhaltig sein möchte, trocknet seine Bekleidung draußen in der Sonne. Alternativ wird die Wäsche in Trockenräumen im Keller aufgehängt und getrocknet. Zwar gibt es Trockner mit einem geringen Stromverbrauch, dennoch sollte man auf das Gerät verzichten. Auf einem Kleiderständer oder einer Wäscheleine kann die Kleidung gut trocknen. Wenn man keinen Trockner besitzt, spart man sich die Kosten für die Anschaffung und Energiekosten.

Weichspüler – bedenklich für die Umwelt

Weichspüler verleihen der Kleidung einen angenehmen Duft und machen die Textilien weicher. Doch sie haben keine Reinigungsfunktion. Das Produkt sollte nur dann verwendet werden, wenn man es wirklich braucht. Denn Weichspüler haben eine negative Wirkung auf die Umwelt. Zwar gibt es viele Produkte, die biologisch abbaubar sind, aber die Duft- und Farbstoffe können oft nicht aus den Abwässern herausgefiltert werden. Wenn man Weichspüler verwendet, ist eine sparsame Dosierung empfehlenswert. Eine gute Alternative zum Weichspüler ist Essig, der einfach zum Waschgang gegeben wird.

Den perfekten Damenschuh zum Outfit finden

Es gibt nicht nur unendlich viele Schuhe für Damen, sondern auch von unendlich vielen Marken in unendlich vielen Farben und Versionen. Die Auswahl ist riesig, besonders heute, wenn Sie nicht einmal ins örtliche Schuhgeschäft müssen und sich mit dem dortigen Angebot zufriedengeben müssen. In Zeiten des Online Shoppings sind die Möglichkeiten vielseitig und Sie können sich absolut jeden Damenschuh von überall auf der Welt nach Hause liefern lassen. Dies ist natürlich ein unfassbarer Luxus, macht die Wahl jedoch nicht unbedingt leichter. Wie sieht der Schuh in Wirklichkeit aus? Wird er passen? Gibt es vielleicht auf einer anderen Shopping-Seite einen Damenschuh, der noch besser zu Ihnen und Ihrem Outfit passen würde? All diese Fragen stellen Sie sich so wir jede andere Frau. Hier verraten wir Ihnen eine kleine Checkliste, welche Ihnen die Suche nach dem perfekten Damenschuh erleichtern soll.

Welchen Stil hat das gewählte Outfit?

Schuhe ergänzen ein Outfit nicht nur, sondern können den von Ihnen gewählten Stil unterstreichen und hervorheben oder aber aufbrechen und komplett verändern. Besonders mit Stilbrüchen wird heute viel und gerne gearbeitet, um bewusst auffällige Kontraste zu setzen und dem Outfit eine persönliche Note zu verleihen. So können elegante Damenschuhe mit Absatz zum Beispiel mit einer lässigen Jeans oder einem alltäglichen Outfit kombiniert werden. Eine weitere beliebte Kombination sind süße und feminine Kleider oder Röcke mit klobigen, schwarzen Boots. Der erste Tipp ist also, dass Sie sich überlegen, welchen Stil das Outfit hat, mit welchem Sie die neuen Damenschuhe kombinieren wollen und ob Sie diesen Stil mithilfe der Schuhe betonen oder aufbrechen wollen.

Was ist der Anlass?

Die zweite, wichtige Frage ist, zu welchen Anlässen Sie die Damenschuhe tragen wollen. Können Sie sich Stilbrüche überhaupt erlauben? Wenn Sie neue Schuhe für eine Hochzeitsfeier, ein Geschäftsessen oder fürs Büro benötigen, sollten Sie sich vielleicht doch klassisch für schwarze Damenschuhe mit Absatz entscheiden. Bei Damenschuhen für den privaten Alltag können Sie sich natürlich viel individueller nach dem eigenen Stil richten und die Damenschuhe nehmen, welche auch immer am besten zu Ihnen passen. Der zweite Tipp lautet, den Anlass für den Schuhkauf immer im Hinterkopf zu behalten und eine dementsprechend gut überlegte Entscheidung zu treffen.

Welche Farbe dominiert Ihr Outfit?

Die Farbwahl spielt für ein Outfit natürlich ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Allgemein funktioniert eine Ton-in-Ton-Kombination immer sehr gut, also zum Beispiel schwarze Damenschuhe mit kleinem Absatz zu einer schwarzen Hose oder auch Damenschuhe aus Jeansstoff in Kombination zu einer Jeans. Eine weitere, allgemeine Styling-Regel ist, dass sich sowohl warme als auch kalte Farben gut untereinander kombinieren lassen. Schwarz und Weiß sind natürlich die absoluten Allrounder, welche wirklich zu jeder Farbe und jedem Outfit passen. Falls Sie etwas Verrücktes ausprobieren möchten, können Sie sich an einen Colorblocking-Look wagen. Hier wird bewusst eine Komplementärfarbe zum Outfit ausgewählt, um eine Spannung zwischen den verschiedenen Kleidungsstücken zu erzeugen. Dadurch wird besonders viel Aufmerksamkeit auf die Schuhe gelenkt. Der letzte Tipp lautet also, sich bewusst für eine Farbe zu entscheiden. Brauchen Sie einen Damenschuh, der zu möglichst vielen verschiedenen Outfits und Farben passt? Oder wollen Sie einen einzigartigen Look kreieren? Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

So gut wirkt ein Perserteppich in einer modernen Wohnung

Perserteppiche – Jahrtausende alte Handwerkskunst

Perserteppiche sind die Klassiker in der modernen Wohnraum- und Bürogestaltung. Die Herstellung eines Perserteppichs gehört zu den ältesten Kunstformen sowie zu den komplexesten Handwerkstechniken der Menschheitsgeschichte. Nur ein Teppich, der tatsächlich im ehemaligen Persien – heutige Iran-Gegend – designt und hergestellt wurde, darf Perserteppich genannt werden.

Nicht nur, wer die traditionelle Wertigkeit eines Perserteppichs zu schätzen weiß, entscheidet sich erfahrungsgemäß gern für den Kauf eines in dieser Form gewebten Kunstwerks. Auch all jene, die ihren guten Geschmack und ihren Sinn für stilvolle Einrichtungskonzepte zum Ausdruck bringen wollen, sind mit einem Perserteppich exzellent beraten. Generell zeichnen sich Perserteppiche durch ihre besondere Qualität und ihre Langlebigkeit aus. Wer einmal in den Besitz eines derartig stilvollen Eye-Catchers gelangt ist, der wird über viele Jahre hinweg Freude daran haben. Es ist die pure Freude, immer wieder genau hinzuschauen, um die filigrane Musterung in ihrer vollen Schönheit wahrzunehmen. Auf diese Weise wird der Betrachter stetig neue Highlights am Perserteppich für sich entdecken können.

Ein echter Blickfang

Perserteppiche sind seit jeher heiß begehrt. Gerade auch in der modernen Zeit scheint es, als wolle jeder ein solches Home-Accessoire besitzen. Die Nachfrage ist tatsächlich immens gestiegen. Und so verwundert es nicht, dass es mittlerweile etliche Duplikate gibt. Jedoch lassen sich diese ganz einfach von echten „Persern“ unterscheiden. Typischerweise werden Perserteppiche vorzugsweise aus Baumwolle oder Schafswolle hergestellt. Manchen Exemplaren wird sogar hochwertige Seide beigemengt. Schon allein dadurch heben sich traditionelle Perser entscheidend von einfachen Kopien ab.

Es lohnt sich in jedem Fall, genauer hinzuschauen, um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, einen echten Perserteppich zu ergattern. Sofern es sich um eine Nachahmung handelt, sind kaum Fehler oder farbliche Unterschiede festzustellen. Anders hingegen, wenn man sich handgefertigte Premium-Perserteppiche ansieht. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Mensch mitunter Fehler macht. Angesichts der Komplexität in Bezug auf die Musterbeschaffenheit und die Webart ist es kaum möglich, fehlerfrei zu arbeiten. Wer seine neueste Anschaffung einmal umdreht und die Rückseite mit Argusaugen betrachtet, wird rasch den einen oder anderen Webfehler, einen überstehenden Faden oder farbliche Differenzen feststellen. Handelt es sich aber um eine Perserteppich-Kopie, wird es solche Auffälligkeiten kaum geben. Denn Maschinen arbeiten in den meisten Fällen absolut fehlerfrei.

Orientteppiche mit einzigartigem Charakter

Nur echte Perserteppiche kommen in einem modernen Wohnraum exzellent zur Geltung. Denn ihre faszinierenden Muster und Farbgebung sind einfach betörend. Ganz gleich, von welchem Blickwinkel aus man sie betrachtet. Sie sind das perfekte Pendant zu dezent gestrichenen Wänden und Decken und stellen einen wundervollen Blickfang in großzügig geschnittenen Räumlichkeiten und im stylischen Homeoffice dar. In Kombination mit erlesenem Mobiliar lassen sich vielfältigste Wohnträume in die Wirklichkeit holen. Fast so, wie in einem Märchen aus 1.001 Nacht.

Die Inspiration der Farben

Bei vielen Orientteppichen dominieren Rot- und Blautöne. Das liegt daran, dass diese Farbgebung im Ursprungsland des Perserteppichs besonders gut hergestellt werden können. Zugleich handelt es sich um Farben, die perfekt zu weißen, beigen und ockerfarbenen Innenraumkonzepten passen. Auch Chromelemente sowie Gold, Messing und Silber harmonieren perfekt damit. Der Kreativität bei der Gestaltung kleiner und großer Räumlichkeiten sind daher kaum Limits gesetzt. Die Auswahl an Perserteppichen bei morgenland-teppiche in Hamburg ist riesig.

Ein Angebot, das sich sehen lassen kann

Der anspruchsvolle Kunde weiß überdies das 31-tägige Rückgaberecht zu schätzen. Das und mehr hat morgenland-teppiche als einer der größten Teppichhändler in Deutschland zu bieten. Sogar mit Blick auf die Zahlungsmodalitäten werden dem Kunden unterschiedliche Optionen offeriert. Ob Rechnungskauf oder Ratenzahlung – alles ist möglich. Getreu dem Motto: „Nach dem Kauf ist vor dem Kauf“, steht das freundliche Kompetenzteam auch im Nachgang gerne mit Rat und Tat zur Seite. So zum Beispiel dann, wenn es um die professionelle Reinigung des Perserteppichs geht oder wenn spezielles Teppichzubehör gewünscht wird. Dass es bei morgenland-teppiche in Hamburg auch Maßanfertigungen gibt, versteht sich von selbst!

Wasserbett Conditioner: Wofür braucht man ihn?

Im Wasser eines Wasserbetts vermehren sich Bakterien, Mikroorganismen und sogar Algen. Das Wasser ist komplett von der Matratze umschlossen und erhält somit keinen Sauerstoff. Mit dem Wasserbett-Conditioner erhöhen Besitzer von Wasserbetten die Wasserqualität und verhindern die Ausbreitung von Organismen und Blasen. Das führt zu einem höheren Schlafkomfort. Im Handel sind chemische und biologische Wasserbett-Conditioner erhältlich. Folgendes ist beim Kauf zu beachten.

Conditioner für Wasserbetten

Wer nach einem Conditioner für Wasserbetten sucht, wird schnell feststellen, dass das Produkt unter verschiedenen Bezeichnungen geführt wird. Conditioner, Aufbereiter für Wasserbetten oder kurz Kondi sind typische Bezeichnungen für das Produkt. Sie alle haben dieselbe Wirkung und deshalb geht es nicht um die Bezeichnung, sondern um die Qualität des Produkts. Die meisten Wasserbettenbesitzer nutzen chemische Wasserbett-Conditioner, weil biologische Produkte erst seit einigen Jahren auf dem Markt existieren.

Ein chemischer Wirkstoff im Conditioner für Wasserbetten ist unter anderem Benzalkoniumchlorid. Forscher arbeiten seit Jahren daran, die chemischen Bestandteile gänzlich durch biologische zu ersetzen. Es gibt nach aktuellem Stand keine Belege dafür, dass biologische grundsätzlich besser als chemische Conditioner sind. Es geht bei der Forschung und Entwicklung der Produkte aber vor allem um die Entlastung der Umwelt. Darüber entscheidet aber auch die Verfügbarkeit der biologischen Bestandteile.

Welche Aufgabe übernimmt das Produkt im Wasserbett?

Der Wasserbett-Conditioner dient der Wasserqualität. Die Bestandteile im Conditioner, übernehmen die Reduktion oder vollständige Zersetzung der im Wasser vorkommenden Organismen, Bakterien, Pilze und Algen. Es dient der Matratzenpflege im Inneren und vermischt sich mit dem Wasser. Dadurch wird gewährleistet, dass alle Bereiche der Matratze von innen geschützt werden, selbst in den Matratzenecken. Wird das Pflegeprodukt nicht genutzt, sorgt der natürliche Vorgang im Wasser für eine Beschädigung des Vinyls. Durch die Erreger im Wasser wird das Material langsam zersetzt, was maßgeblich die Stabilität beeinflusst.

Kommt es zu Rissen im Material, dringt zeitnah Wasser nach außen. Der Schaden ist dabei nicht zu unterschätzen und kann weitere Folgeschäden verursachen. Deshalb ist der Conditioner ein wichtiges Pflegemittel für das Wasserbett. Unerwünschte Folgen haben zudem Wasserbett-Conditioner minderer Qualität. Ihre Wirkung ist gering, weshalb Schäden zwar zeitverzögert eintreten, sie sich aber nicht verhindern lassen. Nutzer von Wasserbetten merken das daran, dass Blasen im Wasser entstehen, die sich durch Geräusche bemerkbar machen. Es kommt in vielen Fällen zu einer unangenehmen Geruchsbildung. Die einzige sinnvolle Lösung ist der vollständige Austausch des Wassers.

Wir wird der Conditioner angewandt?

Im Handel sind Wasserbett-Conditioner in verschiedenen Flaschengrößen erhältlich. Zur Orientierung müssen sich Wasserbetten-Besitzer merken, dass pro 250 Liter Wasser im Wasserbett 118 Milliliter Conditioner benötigt werden. Das reicht für eine Zeit von sechs Monaten. Dem Wasserbett schadet es nicht, wenn direkt eine Jahresmenge zugeführt wird. Kleinere Wasserkammern benötigen weniger Conditioner. Als Alternative zum flüssigen Wasserbett-Conditioner gibt es Tabletten, die sich im Wasser auflösen. Die sind besonders für mit Wasser gefüllte Kissen geeignet. Pro 25 Liter Wasser ist eine Tablette für ein Jahr ausreichend.

Um den Conditioner dem Wasser zuzuführen, wird der Verschluss der Matratze geöffnet und der Inhalt der Flasche eingefüllt. Anschließend ist der Verschluss bis zum Anschlag zu verschließen. Wird die Matratze erstmalig mit Wasser gefüllt, ist es sinnvoll, vor dem Verschließen direkt den Conditioner für Wasserbetten hinzuzugeben.

Im Handel sind oft Mehrpacks erhältlich. Der Wasserbett-Conditioner unterliegt in der Regel keinem Verfallsdatum. Wer halbjährlich die Anwendung durchführt, sollte Conditioner auf Vorrat kaufen, um die Kosten für das Pflegeprodukt zu reduzieren.

Minoxidil: Ein Überblick

Bei Minoxidil handelt es sich um ein Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wurde. Heutzutage wird es immer noch als Reserve-Medikament eingesetzt. Darüber hinaus kommt es aber auch zum Einsatz, wenn es um die Bekämpfung von Haarausfall geht. Alles, was man über das Medikament und sein Potenzial im Hinblick auf das Haarwachstum wissen sollte, wird im Folgenden genauer erklärt.

Wie wirkt das Medikament bei Bluthochdruck und wie wird es eingenommen?
Wi
e bereits erwähnt, handelt es sich bei Minoxidil eigentlich um ein Medikament, welches bei hohem Blutdruck Anwendung findet. Dabei werden die herzfernen Gefäße geweitet, indem die Kalium-Kanäle geöffnet werden. Eingenommen wird Minoxidil in Form von Tabletten.

Minoxidil als Haarwuchsmittel?
Eigentlich handelt es sich beim gesteigerten Haarwuchs um eine Nebenwirkung des Medikaments. Allerdings wird diese Wirkung häufig bei Problemen wie Haarausfall ausgenutzt, da Minoxidil recht gut verträglich ist. Hierbei wird es meist in Form einer Lösung oder eines Schaums äußerlich aufgetragen. Der Effekt tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen ein, setzt allerdings wieder aus, sobald das Medikament abgesetzt wird.

Gibt es Nebenwirkungen?
Wie schon erwähnt, genießt Minoxidil den Ruf eines allgemein recht gut verträglichen Mittels. Nebenwirkungen treten bei der Einnahme vor allem dann auf, wenn das Medikament als Blutdrucksenker angewendet wird. Dazu gehören zum Beispiel Symptome wie Herzrasen, Herzbeutelentzündungen, Flüssigkeit im Herzbeutel und Ödeme. Wird Minoxidil allerdings äußerlich angewendet, fallen die Nebenwirkungen längst nicht so stark aus. In jedem Fall sollte man sich natürlich stets an die individuellen Empfehlungen hinsichtlich der Dosierung halten. Es ist also wichtig, gut über die Anwendung Bescheid zu wissen – erfahren Sie hier mehr über Minoxidil, damit die Anwendung auch reibungslos verläuft. Beachtet man alles, profitiert man von der guten Verträglichkeit und der schnellen Wirkung.

Was muss man bei der Einnahme beachten?
In einigen Fällen darf Minoxidil nicht eingenommen werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ein akuter Herzinfarkt vorliegt. Aber auch ein durch einen Herzklappenfehler hervorgerufener Lungenhochdruck, ein Perikarderguss oder ein Phäochromozytom sind Ausschlusskriterien. Wenn man das Mittel nur äußerlich anwenden will, sollte man bei einer Überempfindlichkeit darauf verzichten. Darüber hinaus wird nicht empfohlen, Minoxidil in der Schwangerschaft einzunehmen, da die Datenlage in diesem Bereich noch nicht wirklich ausgereift ist.

Braucht man ein Rezept?
Ein Rezept für Minoxidil benötigt man nur für jene Präparate, die den Blutdruck senken sollen. Die Produkte zur Förderung des Haarwachstums kann man auch ohne Rezept erwerben. Das bestätigt die gute Verträglichkeit von Minoxidil als Mittel gegen Haarausfall.

Fazit
Minoxidil ist zwar ursprünglich nicht zur Bekämpfung von (erblich bedingtem) Haarausfall vorgesehen, hat sich in diesem Bereich jedoch als ausgesprochen effektiv erwiesen. Ganz egal, ob man den Haarausfall stoppen möchte, oder das Wachstum der Haare anregen möchte – das Medikament kann helfen. Wenn man sich dafür entscheidet, dem Haarausfall mithilfe von Minoxidil entgegenzuwirken, erhält man meist ein Produkt in Form eines Schaums oder einer Tinktur. Der Vorteil des Mittels ist, dass es allgemein als recht gut verträglich gilt. Man muss dabei allerdings beachten, dass man das Mittel dauerhaft einnehmen muss, um von den positiven Effekten auf Dauer profitieren zu können.

Pilgern: Der Weg zu Gott und sich selbst

Pilgerreisen sind in Mitteleuropa nach einer langen Zeit von der Gesellschaft wiederentdeckt worden. Besonders junge Christen, pilgern auf den bekannten Routen wie beispielsweise dem Jakobsweg. Die Nähe zu Gott, zu seiner Schöpfung und die Erlebnisse auf der Reise sind das, was das Pilgern so außergewöhnlich macht. Sowohl für gläubige Menschen als auch für Nicht-Christen bringt das Pilgern lebensverändernde Erfahrungen mit sich. Während der Christ die Nähe zu Gott genießt, kann es für den Nicht-Christen ein Weg sein, Gott näher kennenzulernen. Beim Wandern auf den Pilgerstrecken ist der Mensch gezwungen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und wird sowohl in spiritueller Hinsicht als auch hinsichtlich der eigenen Charakterentwicklung positive Veränderungen wahrnehmen und den Weg zu sich selbst finden.

Pilgerorte im heiligen Land

Israel, ein Heiliges Land wie die Bibel sagt. Viele biblische Geschichten spielten sich in Israel ab, weshalb hier die wichtigsten Pilgerstätten des Christentums liegen. Als besonders interessant gelten jegliche Orte, die in der Bibel im Zusammenhang mit Jesus Christus genannt werden. Hierzu zählen beispielsweise die Kreuzigungsstätte Jesu in der Nähe von Jerusalem, aber auch sein Geburtsort Bethlehem. Ein weiteres beliebtes Pilgerziel ist der See Genezareth, an dem Jesus viele Wunder vollbrachte. Unter anderem kam er hier über das Wasser gelaufen, um seinen Jüngern zu helfen, nachdem er vorher gemeinsam mit ihnen an Land 5.000 Menschen allein mit fünf Broten und zwei Fischen gesättigt hatte. Folglich ist dies natürlich ein heiliger Ort im Christentum, was täglich viele Gläubige aus aller Welt anzieht. Um dies auf eine ganz spezielle Art und Weise selbst zu erleben, ist Israel das perfekte Pilgerziel.

Pilgern in der Bibel

Das Pilgern an sich existiert schon lange Zeit und selbst aus der Zeit vor Jesus finden sich im Alten Testament der Bibel Textbelege, in denen von Pilgerreisen berichtet wird. Als einer der ersten Pilgerer gilt Abraham, der sich mit seiner Frau auf den Weg machte, um dem Ruf Gottes zu folgen und das gelobte Land zu entdecken (Genesis 12,1). Ein genaues Ziel hatte Abraham dabei nicht vor Augen, da er nicht wusste, wo genau sich das gelobte Land befand. Er folgte also dem Ruf Gottes und begab sich auf eine Reise ins Ungewisse. Ebenfalls wird im Alten Testament von Pilgerreisen zum Tempel Jerusalems berichtet, (Psalm 122,1) welche damals der Höhepunkt eines jeden Gläubigen waren. Auch Jesus selbst begab sich auf diese Pilgerreise.

Pilgern oder Wallfahrt?

Sowohl eine Pilgerreise als auch eine Wallfahrt sind meist religiös motivierte Wanderreisen. Doch wo genau liegt nun der Unterschied?
Bei einer Wallfahrt stehen Ziel und auch Dauer in der Regel vorher fest. Der zentrale Aspekt bei der Wallfahrt ist das Erreichen des Wallfahrtsortes. Im Gegensatz dazu steht die Pilgerreise, wobei der Weg das Ziel ist und die Erfahrungen und Erlebnisse der Reise mit Gott im Vordergrund stehen. Pilgerreisen haben zudem oft kein konkretes Ziel.

Doch genau das ist es, was es so einzigartig und besonders macht, sich auf die Reise zu begeben, sich in Gottes Hand fallenzulassen und die Reise ins ungewisse zu bestreiten. Jedoch ist eine Pilgerreise auch für nicht – Gläubige eine wertvolle Erfahrung und kann diese ein gutes Stück näher zu Gott und zu sich selbst bringen.

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