Diese Basics braucht jeder Mann

Bei den sogenannten Basics handelt es sich um Kleidungsstücke, welche in jedem Kleiderschank die absoluten Grundlagen bilden. Sie zeichnen sich durch den großen Vorteil aus, dass sie zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten bieten, wie beispielsweise die klassische Herrenjeans, das weiße T-Shirt oder ein unifarbener Pullover mit V-Ausschnitt.

Auf welche dieser Basics Männer bei ihrer Garderobe keinesfalls verzichten sollten – ob in der Freizeit, im Job oder bei besonderen Anlässen – erklärt der folgende Beitrag.

Weißes T-Shirt

Auf eins kann mit Sicherheit kein Mann verzichten: Das weiße Shirt. In den warmen Monaten des Jahres lässt sich dieses perfekt zur Jeans stylen, sodass bereits der Klassiker des Casual Outfits erfüllt werden kann. Ein weißes T-Shirt stellt daneben jedoch auch immer die richtige Wahl dar, um es unter einem Cardigan oder einem V-Pullover zu tragen.

Zu beachten ist jedoch, dass sich das T-Shirt wirklich als strahlend weiß zeigen sollte. Außerdem darf es nicht zu weit oder zu eng ausfallen und der Ausschnitt sollte nicht zu tief gewählt sein. Ideal ist der traditionelle Rundhals-Ausschnitt.

Perfekte Jeans

Eine perfekte Jeans zu finden, kann durchaus eine Herausforderung darstellen. Wurde diese jedoch gemeistert, kann wohl kein Mann mehr auf die populäre Hose verzichten. Besonders beliebt zeigen sich dabei die 5-Pocket-Modelle in einer blauen Waschung.

Mit einer guten Jeans lassen sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten finden, ob zum lässigen Hoodie, zur coolen Lederjacke oder zu derben Schnürboots. Die Jeans wird heutzutage außerdem sogar in den meisten Büros voll und ganz als Bestandteil eines Business-Outfits akzeptiert.

Im Winter setzen außerdem viele Männer gerne auf dunkle Waschungen, in Sommer greifen sie dann zu dünneren und leichteren Denim-Stoffen in helleren Farben.

Coole Lederjacke

Wird einmal ein wenig Geld in eine gute Lederjacke investiert, zahlt sich dies über viele Jahre aus. Die Lederjacke scheint schließlich einfach nie aus der Mode zu kommen. Ein Modell, welches aus echtem Leder gefertigt ist, wird im Laufe der Zeit außerdem sogar immer schöner, da es sich an die individuelle Figur anpasst.

Es kommt somit darauf an, eine Lederjacke auszuwählen, die perfekt zum persönlichen Stil und Typ passt, sodass sie auch in zehn Jahren noch gerne aus dem Kleiderschrank geholt und getragen werden kann.

Schickes Sakko

Ganz verschiedene Outfits lassen sich außerdem mit einem Sakko, welches in klassischen Farbnuancen, wie Grau oder Navy, gehalten ist, stylen. Natürlich kommt es bei einem Sakko dabei jedoch immer auf einen perfekten Sitz an.

Ist dieser gegeben, stellt es den idealen Begleiter zum einfarbigen Hemd im Büro dar oder zum coolen Shirt in der Freizeit. Es handelt sich bei dem Sakko somit um ein echtes Multi-Talent, auf welches kein Mann in seinem Kleiderschrank verzichten sollte.

Hellblaues Hemd

Im Berufsleben lässt es sich mit Sakko und Krawatte kombinieren, in der Freizeit werden einfach die Ärmel lässig hochgekrempelt: Es lässt sich so kaum eine Gelegenheit finden, in der ein Hemd in Hellblau nicht die perfekte Wahl darstellen würde.

Zu dem tristen Weiß stellt Hellblau eine spannende Alternative dar, außerdem profitieren von der Nuance alle Hauttöne. Soll das hellblaue Hemd vorrangig zu einer Krawatte getragen werden, ist es sinnvoll, ein Modell mit Haifischkragen zu wählen. Eher im Casual-Bereich verorten lässt sich dagegen die sportliche Variante mit coolem Button-Down-Kragen.

Das sollte man bei der Aktenvernichtung beachten

Nach einiger Zeit ist es ganz normal, dass sich auch in einem Privathaushalt eine große Menge an Akten und Dokumenten ansammelt. Zum Teil enthalten diese überaus sensible Daten, auch, wenn diese in Zukunft nicht mehr benötigt werden.

Natürlich können diese dann entsorgt werden, allerdings unbedingt so, dass sich die enthaltenen Daten nicht mehr als lesbar zeigen. Die Aktenvernichtung sicher und nachhaltig zu gestalten, ist somit von größter Bedeutung.

Es lassen sich im Übrigen auch einige Dokumente ausmachen, die stets – unabhängig von ihrem Alter – griffbereit aufbewahrt werden sollten. Zu diesen zählen zum Beispiel Zeugnisse, Impfausweise, Heirats- und Geburtsurkunden. Welche drei Möglichkeiten grundsätzlich für die Aktenvernichtung in Privathaushalten zur Auswahl stehen, wird im Folgenden erläutert.

Unterlagen manuell vernichten

Diejenigen, die nach einer kostenfreie Möglichkeit suchen, um ihre Dokumente und Akten zu vernichten, sollten das Vorhaben auf manuelle Art angehen. Nötig sind dazu lediglich zwei gesunde Hände und optional noch ein weiterer Helfer, wenn es sich um besonders große Aktenmengen handelt.

Wie dann im Detail vorgegangen wird, ist im Grunde unerheblich. Es kommt jedoch in hohem Maße darauf an, dass die Daten vollumfänglich zerstört beziehungsweise unkenntlich gemacht werden. Für eine Entsorgung im Sinne der Datensicherheit reicht es nicht aus, die Schriftstücke lediglich zu zerknüllen und dann in den Papiermüll zu werfen.

Im Übrigen ist es ebenfalls zu unterlassen, die zu vernichtenden Unterlagen zu verbrennen. In der Regel enthalten diese schließlich Druckerschwärze und Bindemittel, welche bei ihrer Verbrennung schädliche krebserregende Stoffe freisetzen, wie Feinstaub, Teer und Dioxine.

Dokumente mit einem Schredder vernichten

Von der manuellen Aktenvernichtung kann durchaus ein großer und vor allem mühsamer Aufwand ausgehen – datenschutzkonform gestaltet sich diese darüber hinaus ebenfalls nicht.

Die bessere Wahl besteht daher darin, technische Helfer einzusetzen. Günstige Schredder sind bereits für Preise zwischen 30 und 40 Euro im Handel erhältlich. Jedoch sollte dennoch auf eine gewisse Qualität des Geräts geachtet werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der Schredder schnell heiß wird und nur eine geringe Leistung aufweist.

Müssen im Privathaushalt häufig Akten vernichtet und entsorgt werden, lohnt es sich demnach, auf ein preisintensiveres Modell zurückzugreifen. Diese zeichnen sich in der Regel durch ein großzügiges Fassungsvermögen, ein leises Arbeiten und feine Ergebnisse aus. Generell sollte bei dem gewählten Schredder mindestens die Sicherheitsstufe 3 vorliegen, die sicherstellt, dass ein erneutes Zusammensetzen der Dokumente nicht möglich ist.

Auf professionellen Dienstleister setzen

Diejenigen, die bei der Entsorgung ihrer privaten Akten keinerlei Risiko eingehen möchten, sollten einen professionellen Dienstleister mit dieser Aufgabe betrauen. Dadurch ist es dann nicht nötig, sich umständliche Gedanken darüber zu machen, wie vertrauliche Dokumente in Eigenregie wirklich sicher entsorgt werden können.

Die fachmännischen Unternehmen für Aktenvernichtung übernehmen dabei nicht nur die sichere Entsorgung von Unterlagen aus Papier, sondern kümmern sich ebenfalls um Mikrofilme, Fotonegative, Festplatten, USB-Sticks und weitere Datenträger. Bei der Auswahl des Anbieters ist darauf zu achten, dass dieser seine Aktenvernichtung nach den Vorgaben des Datenschutzes gestaltet, also nach der DI 66399 und dem Artikel 28 der DSGVO.

Für die Entsorgung der Akten wird von den Unternehmen in der Regel ein gesicherter Behälter aus Metall zur Verfügung gestellt. Diese Behälter sind in verschiedenen Größen erhältlich. Für die Vernichtung der Dokumente wird dieser Behälter dann wieder abgeholt.

Die häufigsten Fehler bei der praktischen Führerscheinprüfung

Besonders für diejenigen, die sich trotz etlicher Fahrstunden noch unsicher hinter dem Steuer fühlen, stellt die praktische Prüfung für den Führerschein einen wahren Härtetest dar. Darüber sind sich die Prüfer ebenfalls bewusst, weshalb sie bei zu vernachlässigenden Fehlern durchaus auch einmal ein Auge zudrücken. Eine solche Kulanz kann jedoch nicht bei jedem Fahrprüfer gewährleistet werden.

Vor dem Erhalt des langersehnten Führerscheins stellt die praktische Führerscheinprüfung die entscheidende letzte Hürde dar. Die Prüfung sollte jedoch keinesfalls unterschätzt werden, denn schließlich herrscht stets eine gewisse Nervosität, da nicht nur der bekannte Fahrlehrer, sondern nun auch der Prüfer mit im Wagen sitzt. In der praktischen Prüfung fallen im Durchschnitt so 25 Prozent der Führerscheinanwärter durch – oft wegen typischen Fehlern. Aus diesem Grund kommt es in hohem Maße auf eine professionelle und umfassende Vorbereitung auf die praktische Prüfung durch eine seriöse Fahrschule, wie etwa Fahrschule Oerlikon, an.

Welche Fehler sich im Rahmen der praktischen Führerscheinprüfung als besonders fatal zeigen und dazu führen, dass der Praxistest umgehend abgebrochen und somit nicht bestanden wird, zeigt der folgende Artikel.

Missachtung von Rechts-vor-Links und roten Ampeln

Wird im Zuge der Führerscheinprüfung eine Ampel überfahren, die auf Rot steht, stellt dies einen überaus klassischen Fehler dar. Besonders häufig ereignet sich diese Fehler dabei bei schlechten Witterungsverhältnissen oder einer großen Hektik, beispielsweise im engen Stadtverkehr. Allerdings stellt das Überfahren einer roten Ampel einen schwerwiegenden Verstoß im Sinne der geltenden Straßenverkehrsordnung dar, sodass die praktische Führerscheinprüfung durch den Prüfer nach diesem Fehlverhalten grundsätzlich abgebrochen wird. Das gleiche gilt im Übrigen in den meisten Fällen auch, wenn eine Einbahnstraße aus der falschen Richtung befahren wird.

Sorgfältig geachtet werden sollte darüber hinaus auch auf die Vorrangs- und Vorfahrtsregeln, etwa an einem Kreisverkehr, sowie auf das Gebot Rechts-vor-Links. Werden diese bekannten Regeln im Straßenverkehr durch den Prüfling missachtet, wird die Fahrt von dem Fahrprüfer umgehend beendet. Darüber hinaus wird die Fahrprüfung ebenfalls abgebrochen, sobald ein aktives Eingreifen des Fahrlehrers nötig ist – tritt dieser auf die Bremse oder greift in das Steuer, hat der Führerscheinanwärter seine Prüfung so nicht bestanden.

Abstandsvorgaben und Verkehrsschilder ignorieren

Ein jähes Ende der praktischen Prüfung für den Führerschein ist außerdem wahrscheinlich, wenn es zu dem Überfahren eines Stoppschilds ohne das nötige Anhalten kommt oder durch einen Verkehrspolizisten Anweisungen gegeben werden, denen nicht folgegeleistet wird.

Allgemein werden die anderen Verkehrsteilnehmer maßgeblich in Gefahr gebracht, wenn Verkehrsschilder nicht beachtet werden – aus diesem Grund stellt auch dies eine häufige Ursache dar, weshalb der Prüfer die praktische Fahrprüfung vorzeitig beendet.

Kleine Fehler können ebenfalls zu einem Nichtbestehen führen

Viele Führerscheinanwärter sind sich jedoch nicht darüber bewusst, dass auch Fehler, die im ersten Moment recht klein wirken, dazu führen können, dass ihre Prüfung abgebrochen und so nicht bestanden wird. Zu diesen vermeintlich kleinen Fehlern gehören etwa ein fehlender Abstand bei einer stockenden Verkehrssituation, ein nicht erfolgter Schulterblick im Zuge des Überholens oder ein vergessenes Setzen des Blinkers.

Den nötigen Abstand einzuhalten ist im Übrigen besonders wichtig, wenn Fahrräder überholt werden, die auf der normalen Straße fahren. Wenn durch den Führerscheinanwärter zu dem Fahrradfahrer dann nicht mindestens ein Abstand von 1,5 Metern gehalten wird, wird die Prüfung umgehend für beendet erklärt.

Wann wird eine Carport-Genehmigung gefordert?

In einer Mehrheit der deutschen Bundesländer ist eine Baugenehmigung zum Errichten eines Carports erforderlich. Dabei werden die Bestimmungen der in den Bundesländern vorherrschenden Landesbauordnung geltend.
Zusätzlich können in den einzelnen Kommunen weitere Genehmigungsverfahren und Auflagen in Kraft treten, die unterschiedlicher Natur sein können. Eine Baugenehmigung für diesen Unterstellplatz ist abhängig von zahlreichen Faktoren. Beim örtlichen Bauamt sollte man sich vor Beginn des Baus gründlich über alle geltenden Vorschriften erkundigen, um auf der sicheren Seite zu sein.
In Ausnahmefällen braucht es nicht zwingend eine Baugenehmigung, um ein Carport aufzustellen.

Was gilt überhaupt als Carport?

Als überdachte Unterstellplätze gelten Carports laut Gesetz als offene Garage, weshalb sie bezüglich der Baugenehmigung wie eine Garage behandelt werden. Der für Fahrzeuge bestimmte Stellplatz kann entweder aus Kunststoff, Metall oder Holz gebaut sein.
Um den Schutz für unterstehende Fahrzeuge zu maximieren, können Seitenwände verkleidet sein.
In der Regel ist ein Carport aus einer einfachen Pfeiler-Konstruktion aufgebaut und gilt dann als offene Garage, wenn Ausgänge vorhanden sind und der Umfang zumindest 33 Prozent der Gesamtfläche der Garagenwände ausmacht.
Was es in Betracht zu ziehen gilt, ist, dass Carports einzementiert werden müssen und in einer Mehrheit der Fälle auch eine Bodenplatte beinhalten. Dies induziert bauliche Veränderungen auf dem jeweiligen Grundstück, die eine Genehmigung erforderlich machen. Es ist daher nicht möglich, je nach Lust und Laune beispielsweise ein Holz-Carport aufzustellen, ohne die dafür nötigen Auflagen zu erfüllen.

Wie sieht das mit der Rechtslage aus?

Ein Metall-, Kunststoff- oder Holz-Carport zu errichten ist im Grunde genommen kein allzu großer Aufwand und erfordert auch keinen Meisterabschluss als Tischler. Weitaus komplizierter ist die mit der Errichtung einhergehende Rechtslage. Da es sich um eine feststehende, bauliche Änderung handelt, muss der Bau zuvor mittels Genehmigung abgesegnet werden. Doch wie heißt es so oft: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Jedes der Bundesländer verfügt über eigens geltende Vorschriften, diese können von Städten und Gemeinden noch zusätzlich konkretisiert werden und weitere Anforderungen enthalten.
Häufig ist die Größe des Carports entscheidend. Kleine Carports erfordern nicht gezwungenermaßen eine eigene Genehmigung.
Es darauf ankommen zu lassen und beispielsweise ein Holz-Carport als praktischen Unterstellplatz zu errichten, kann ganz schön in die Hose gehen. Einerseits riskiert man Streitigkeiten mit den Nachbarn, was jedoch schwerwiegender wirkt ist die Verletzung der Auflagen des Bauamtes, wenn dieses die Überprüfung einer Baugenehmigung anordnet.

Regelungen in den Bundesländern

Deutschlandweit liegen individuelle Bebauungspläne für alle Gemeinden und Städte vor und somit kann es sogar zu unterschiedlichen Auflagen in einigen Stadtvierteln kommen.
Zumeist ist es verboten, dass Carports in einem Vorgarten oder zwischen Straße und Hauskante errichtet werden.
Zum Beispiel enthält jeder Bebauungsplan eine Festlegung, an welchen Standorten das Erbauen eines Carports möglich ist. Ebenfalls in Bebauungsplänen angeführt ist die zulässige Dachneigung sowie die Beschaffenheit der Dachabdeckung. Des Weiteren ist in diesen Plänen auch vorgeschrieben, ob eine Begrünung der Dächer von Carports gestattet ist oder nicht.
Sollten in einzelnen Gemeinden keine Bebauungspläne aufliegen, gilt automatisch die Rechtslage des Bundes, wo sich der Errichter des Stellplatzes an die Regelungen der Landesbauordnung halten muss.
Die Bauordnungen der einzelnen Länder machen deutlich, dass nicht in allen Fällen eine Baugenehmigung vonnöten ist.
Ein Bauantrag ist nicht kostenlos, grob geschätzt fallen für den Bauherren Kosten zwischen 300 und 600 Euro an.

Beispielsweise ist in Bayern keine Genehmigung nötig, wenn die Fläche des Carports 50 Quadratmeter nicht übersteigt. Zudem darf die Höhe drei Meter nicht überschreiten und bis zur nächsten Grundstücksgrenze muss ein Abstand von acht Metern eingehalten werden.
Wer in Berlin beispielsweise ein Holz-Carport errichten möchte, kommt nur bis zu einer Fläche von 30 Quadratmetern ohne Baugenehmigung aus.

Börse und Trading geht heute online

Aktien stellen nach wie vor eine interessante Geldanlage dar. Doch der Markt hat sich mit der Zeit vor allem technisch gewandelt und ist nicht mehr wie früher. Daher müssen Anleger und Trader heute einiges neues beachten.

Einen passenden Broker finden

Heute findet das Trading online statt. Im Internet gibt es viele Broker, über die Anleger ihre Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Ein guter Online Broker bietet jedoch mehr als eine Plattform zum Kaufen oder Verkaufen von Wertpapieren. Auf dessen Seite findet der User viele Analysewerkzeuge. Automatisch sieht der Anleger den Kursverlauf seiner Aktien und kann sofort reagieren.

Bei der Wahl des passenden Brokers sollte sich der Interessent Zeit lassen. Zunächst die Internetseite und die AGBs genau durchlesen und einen Blick in das Impressum werfen. Sind diese auf der Internetseite nicht vorhanden, dann diesen Broker meiden. Nützlich sind auch Vergleichsseiten im Internet. Dort findet der Interessent ausgehend von seinen Wünschen den passenden Broker.

Nicht alles auf eine Karte setzen

Eine Börsenwahrheit, die jeder Anfänger und Stock Broker kennt, die hier aber noch einmal wiederholt werden soll: Wer sein gesamtes Geld nur auf eine Aktie setzt, der geht ein großes Risiko ein. Besser ist es, verschiedene Aktien zu kaufen. Fällt eine im Wert, dann steigt eventuell eine andere an und gleicht diesen Verlust aus. Das gilt vor allem für Anlagen, die für die Altersvorsorge gedacht sind. Höchstens zehn bis zwanzig Prozent des Vermögens sollte laut Experten in risikoreiche Anlagen fließen.

Sichere und weniger sichere Geldanlagen

Viele träumen vom schnellen Reichtum und an der Börse ganz besonders. Meist zerplatzen diese Träume jedoch sehr schnell.

Bei Aktien und Wertpapieren gibt es die unterschiedlichsten Papiere. Anleger, die auf Nummer sicher gehen wollen, entscheiden sich für Fonds, da diese eine Vielzahl von Aktien beinhalten und das Risiko entsprechend geringer ist. Geht der Markt nach unten, verlieren auch die Fonds an Wert.

Bei ETFs investieren Anleger nicht in bestimmte Fonds, sondern in einen Index. Auch hier reduziert die breite Streuung das Risiko.

Daneben gibt es hochspekulative Geldanlagen, wie CFDs, weil hier nicht mit tatsächlichen Werten gehandelt wird. Schon eine kleine Veränderung des Kurses hat auf den Anleger eine große Wirkung, sodass dieser an einem Tag sein Vermögen vervielfachen oder alles verlieren kann. Diese Anlageform ist nur für Spieler geeignet, die es verschmerzen können, das gesamte Geld zu verlieren.

Sinnvoller Vermögensaufbau durch einen Sparvertrag

Fonds können ebenfalls zum Vermögensaufbau genutzt werden. Diese können auch in Form eines Sparvertrags erworben werden. Regelmäßiges Sparen kann mit etwas Glück Kursschwankungen ausgleichen. Angenommen ein Anleger kauft Monat für Monat für 100 Euro Anteile an einem Fond. Steigen die Kurse, bekommt der Kunde für sein Geld weniger Anteile, fallen die Kurse entsprechend mehr. Dadurch wirken sich die Kursschwankungen nicht so stark aus. Fachleute nennen das Cost-Average-Effekt.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Glasdekorfolie: Was ist wissenswert?

Der Großteil der Menschen empfindet großzügige Glasflächen als überaus ästhetisch. Dies ist kaum verwunderlich, denn schließlich unterstützt das Material eine luftige und edle Optik in hohem Maße.

Das Glas kann dabei sogar noch zusätzlich durch hochwertige Dekorfolien ergänzt werden, um seine Optik zu individualisieren und sie an die individuellen Anforderungen anzupassen. Transluzente Milchglasfolie erfreut sich in diesem Zusammenhang etwa einer besonders großen Beliebtheit.

Eigenschaften und Fertigung von Glasdekorfolie

Grundsätzlich bestehen zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Glasdekorfolie zu produzieren.

Sie kann so entweder in Form einer kalandrierten Vinylfolie gefertigt oder auch aus dem Material PVC gegossen werden. Im Handel ist die Glasdekorfolie dabei in zahlreichen verschiedenen Transparenzgraden, Texturen und Farben zu finden. In der Regel werden herkömmliche Glasdekorfolien nass auf die jeweilige Glasfläche angebracht. Daneben existiert jedoch auch die kalandrierte Glasdekorfolie aus PVC. Diese bedient sich der innovativen Luftkanaltechnologie, durch welche sich die Verklebung der Folie auf das Glas noch wesentlich einfacher zeigt. Daneben ist keine unschöne Bildung von Blasen zu befürchten.

Die unterschiedlichen Glasdekorfolien können sich jedoch auch hinsichtlich der Art des verwendeten Klebstoffes verschiedenen gestalten. So sind sowohl Folien erhältlich, die sich durch eine permanente Ablösbarkeitsgewährleistung auszeichnen als auch solche, deren Ablösbarkeit semi-permanent oder non-permanent ausfällt. Abhängig davon, wie die Folien verwendet und wo sie eingesetzt werden, sollte bei der Kaufentscheidung demnach auch die individuelle Haftbarkeit der Folie berücksichtigt werden.

Die beliebteste Dekorfolie: Milchglasfolie

Die Milchglasfolien erfreuen sich im Bereich der Dekorfolien grundsätzlich der größten Beliebtheit.

Diese eignen sich nämlich längst nicht nur dazu, für einen verlässlichen Sichtschutz in Form von Meterware großflächig verklebt zu werden, sondern ebenfalls dafür, als Schmuckmotive oder Ornamente zu dienen. Diese speziellen Milchglasfolien werden mithilfe eines Schneideplotters zugeschnitten. Besonders häufig sind sie als Dekoration auf Türen aus Glas oder auf Fenstern zu finden.

Die Milchglasfolie ist jedoch nicht nur in ihrer Standard-Ausführung erhältlich. Sie wird ebenfalls in unterschiedlichen Farben angeboten, sodass sie exakt nach dem persönlichen Geschmack und dem vorherrschenden Wohnstil ausgewählt werden kann.

Zahlreiche Anwendungsbereiche der Dekorfolien

Die Dekorfolien zeichnen sich dadurch aus, dass sie in überaus vielfältigen Bereichen eingesetzt und damit zahlreiche Vorteile bieten können.

Verwendet werden kann sie so zum Beispiel auf den Fenstern im Badezimmer oder auf dem Glas von Duschkabinen als verlässlicher und optisch ansprechender Sichtschutz. Gut geeignet ist die Dekorfolie darüber hinaus jedoch auch, um eine optische Raumtrennung vorzunehmen – auf diese Möglichkeit wird etwa besonders häufig in Großraumbüros zurückgegriffen.

Die Anbringung der Glasfolien: Einfach und praktisch

Wird die Glasdekorfolie verklebt, ist unbedingt zu beachten, dass die Raumtemperatur nicht unterhalb von acht Grad Celsius liegen sollte. Nachdem die Folie jedoch erst einmal angebracht ist, zeichnet sie sich durch eine beeindruckende Temperaturbeständigkeit aus. So ist sie in der Lage, auch großen Schwankungen der Temperatur in der Umgebung problemlos standzuhalten.

Wird die Montage der Glasdekorfolie korrekt ausgeführt und wurde die Folie gut verarbeitet, ist eine Haltbarkeit dieser zwischen drei und beeindruckenden 15 Jahren möglich. Die individuelle Haltbarkeit richtet sich jedoch auch danach, ob die Folien im Außen- oder im Innenbereich eingesetzt werden. Sollen überdurchschnittlich große Glasflächen mit der Glasfolie bestückt werden, ist es sinnvoll, die Anbringung von einem Fachmann ausführen zu lassen. In anderen Fällen stellt es jedoch auch keinerlei Problem dar, die Folie in Eigenregie zu montieren.

hier.

Gold – was gilt es zu beachten?

Gold gilt schon seit längerer Zeit als „sicherer Tipp“, wenn es um das Thema Wertanlagen geht. Wenn man Gold kaufen möchte, stehen Käufern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So gibt es zum Beispiel Goldbarren, Gold-Wertpapiere und Goldmünzen. Welche Möglichkeit davon die beste ist, hängt nicht zuletzt davon ab, was der Zweck der Anlage ist. Welche Varianten sich für welche Anlagezwecke eignen und ob sich das Investieren in Gold überhaupt lohnt – darum soll es im Folgenden gehen.

Kleine Goldbarren sind verhältnismäßig teuer
Der letztendliche Preis des Goldes hängt in erster Linie davon ab, wie hoch der prozentuale Aufschlag auf den Goldpreis ausfällt. Hier spielt vor allem das Gewicht der Einheit eine große Rolle. In der Praxis bedeutet das, dass man bei besonders kleinen Barren oder Münzen am meisten bezahlt. Das lässt sich am besten mit einem kleinen Beispiel veranschaulichen: Während man für einen 1-Kilogramm-Barren ungefähr zwei Prozent Aufschlag bezahlt, sind es bei einem 1-Gramm-Barren in der Regel über 20 Prozent Aufschlag.

Auf seriöse Anbieter zurückgreifen
Beim Goldkauf geht es in vielen Fällen um recht hohe Summen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld umfassend darüber informiert, bei welchem Anbieter man das Gold kauft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man in der Regel gegen Vorkasse bestellt. Hat man es nun mit einem Betrüger zu tun, kann es im schlimmsten Fall sein, dass keine Ware verschickt wird – im besten Fall ist es minderwertige Ware. Ein gutes Zeichen ist, wenn der Anbieter Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzhandels ist. Hierauf sollte man vor dem Kauf von Gold unbedingt achten.

Vorsicht vor Betrügern
Da die Inflation auch hierzulande immer weiter voranschreitet, ist das Thema „Investition“ für immer mehr Deutsche zu einem wichtigen Thema geworden. Das Problem dabei: Wenn man Shops googelt, in denen man Gold kaufen kann, tauchen auch unter den vermeintlich seriösen oberen Ergebnissen Anbieter auf, bei denen es sich in Wahrheit um Betrüger handelt. Oft ähneln die Adressen denen von bekannten Shops.

Aus diesem Grund sollte man wie bereits erwähnt besser mehrere Male prüfen, mit was für einer Art von Anbieter man es zu tun hat. Hierfür gibt es auch spezielle Verkaufsplattformen im Internet, bei denen man sich über eventuelle Fake-Shops informieren kann. Aber Vorsicht: Auch bei Shops, die nicht auf den einschlägigen Listen auftauchen, kann es sich um Betrüger handeln.

Die Klassiker: Barren und Münzen
Der Vorteil von den klassischen Goldbarren und Goldmünzen ist, dass man das Edelmetall auch tatsächlich physisch besitzt. Voraussetzung für eine Wertsteigerung ist dabei natürlich, dass man stets gut auf das Gold aufpasst, damit es sich nicht abnutzt, wodurch es an Wert verlieren kann. Hierfür gibt es spezielle Aufbewahrungsboxen, in denen man die Barren und Münzen gefahrlos lagern kann. Ein netter Nebeneffekt ist, dass Goldbarren und Goldmünzen einfach schön anzusehen sind.

Besonderheit: steuerfreie Goldgewinne
Eine Alternative zu Goldbarren und Goldmünzen stellen Gold-ETCs dar: sogenannte Exchange Traded Commodities. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Rohstoffe. Diese funktionieren im Prinzip wie Fonds und ETFs, allerdings werden die Käufer nicht zum Miteigentümer. Das kann beispielsweise dann zum Problem werden, wenn der Herausgeber des ETCs bankrottgeht. Ein Vorteil hingegen ist, dass die Gewinne in vielen Fällen steuerfrei bleiben. So ist der Goldkauf beispielsweise von der Mehrwertsteuer befreit, was bei anderen Edelmetallen nicht der Fall ist. Auch Gewinne blieben steuerfrei.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Inflation: So gewinnt man dennoch Geld

Angesichts der steigenden Inflation fragen sich Verbraucher zu Recht, was sie unternehmen können, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Experten sind sich vor diesem Hintergrund einig, dass Sachwerte das richtige Mittel sind, um das eigene Vermögen vor dem Verfall zu schützen.

Billionen Euro leiden unter dem Inflationsdruck

Laut einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt waren allein im Jahr 2021 über 2,9 Billionen Euro auf Tages- und Girokonten eingelagert oder auf dem Zinsmarkt investiert. Dennoch bleibt es aufgrund der hohen Inflationsrate dabei, dass die dort geparkten Ersparnisse langsam entwertet werden. Die Bundesregierung geht indes nach offiziellen Angaben davon aus, dass sich die Bedingungen für den Realzins erst im Jahr 2023 ändern und eine positive Entwicklung aufweist.

Vielversprechende Möglichkeiten der Geldanlage

Zu den wohl populärsten Anlagemöglichkeiten gehören Aktienfonds. Sind diese international breit gestreut, können Anleger in den Genuss hoher Renditen kommen und somit effektiv der Inflation entgegenwirken. In diesem Zusammenhang haben sich ETFs fest etabliert und bieten die Möglichkeit eines soliden Vermögensaufbaus. Obgleich in Teilen ein hohes Investitionsrisiko besteht, kann dieses durch eine Anlagedauer von mindestens zehn Jahren deutlich reduziert werden. Eine andere Option stellen sogenannte Zinsanlage dar, welche dem eigenen Finanzportfolio eine hohe Stabilität verleihen.

In einem ausführlichen Artikel von KreditFinanzcheck gelten bei entsprechender Bonität Immobilien als eine äußert gute Form der Kapitalanlage, sofern ein ausreichend hohes Finanzpolster bereits vorhanden ist. Zudem investieren Menschen in wirtschaftlichen Krisenzeiten Geld in Gold. Das Edelmetall bietet sich als eine Ergänzung an, um das eigene Depot zu streuen. Einen Anteil von maximal 10 Prozent sollte allerdings nicht überschritten werden.

Sachwerte bieten Chancen

Bei der klassischen Geldanlage müssen Sparer derzeit vergleichsweise höhere Risiken eingehen. Bei Investitionen in Sachwerte können Anleger/innen über einen langfristig angesetzten Zeitraum einen Wertzuwachs verzeichnen. Durch den Erwerb von Eigentum in Form von Immobilien, Sammlerstücke oder Kunstwerken profitieren Käufer von einem beständigen Wert, welche ein hohes Maß an zusätzlich finanzielle Sicherheit mit sich bringt.

Wie sich die jeweiligen Sachwerte allerdings im Verlauf der nächsten 20 Jahre in preislicher Hinsicht entwickeln werden, kann niemand prognostizieren, weshalb die Wahrscheinlichkeit von enormen Preisschwankungen berücksichtig werden sollte.

Der gefährliche Hype um Kryptowährungen

Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, unaufhaltsam auf dem Vormarsch und beschäftigen mittlerweile ganze Staaten beziehungsweise die dortigen (Aufsichts-)Behörden. Sowohl in einschlägigen sozialen Netzwerken als auch in zahlreichen Internetforen erhalten potenziell interessierte Anleger viele Tipps und das Versprechen, der Inflation durch die Investition in digitale Vermögenswerte zu entkommen. Dabei gelten insbesondere augenscheinlich beeindruckende Kursanstiege als ein Beweis für Top-Renditechancen.

Objektiv betrachtet, handelt es sich bei Kryptowährungen um eine noch recht junge Form der Geldanlage, welche sich nur langsam als eine Alternative zu klassischen Anlagemöglichkeiten etabliert. Der Markt gilt derzeit als überaus sprunghaft und hochspekulativ. Vor dem Hintergrund einer hohen Inflation kann der Markt für digitale Vermögenswerte keineswegs als eine verlässliche Investitionsmöglichkeit über einen kurz- bis langfristigen Anlagezeitraum betrachtet werden.

Gefahr bei geschlossenen Beteiligungen

Bestimmte Formen des (Mit-)Eigentums sind entgegen weit verbreiteter Behauptungen kein geeigneter Schutz vor einer hohen Inflation. Vor allem bei sogenannten geschlossenen Beteiligungen müssen Anleger/innen hohe Risiken eingehen und unter Umständen mit einem Totalverlust des eingesetzten Vermögens rechnen.

Beteiligung an Schiffscontainern, Windparks oder Medienfonds gelten in diesem Zusammenhang als besonders kritisch. Ob am Ende eine Rendite in Aussicht steht, lässt sich kaum abschätzen. Im schlechtesten Fall ist das Kapital nach dem gewählten Anlagezeitraum noch weniger wert.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Die Prüfung elektrischer Anlagen – was gibt es zu beachten?

Von elektrischen Anlagen geht eine große Gefahr aus, wenn diese nicht regelmäßig überprüft werden. Die Vorschriften der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung schreiben deshalb eine regelmäßige Überprüfung elektrischer Anlagen vor. Diese muss von speziell ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden. Die Prüfung nach DGUV V3 kann auch von einem externen Dienstleister durchgeführt werden.

Die Prüfung elektrischer Anlagen und Hilfsmittel nach der DGUV Vorschrift 3 ist zwar für viele Unternehmer lästig, trotzdem muss sie durchgeführt werden. Verletzt sich ein Mitarbeiter an einem elektrischen Gerät und fand keine Überprüfung statt, weigert sich die Versicherung zu zahlen. Für den Unternehmer kann das im schlimmsten Fall den wirtschaftlichen Ruin bedeuten, da die Schadenssumme oft sehr hoch ist. Nach der Prüfung erhält der Unternehmer ein Prüfsiegel, das bescheinigt, dass sich alle Geräte in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden. Außerdem wird die Prüfung noch durch ein Dokument nachgewiesen.

Die DGUV V3 Prüfung, die viele Unternehmer noch unter dem alten Namen BGV A3 kennen, wird bei ortsunveränderliche Betriebsmittel in der Regel alle vier Jahre durchgeführt. Der genaue Zeitraum hängt von der Gefährdungsklasse ab und kann sich von Gerät zu Gerät unterscheiden. Ortsunveränderliche Anlage lassen sich aufgrund ihrer Größe nicht verschieben. Dazu gehören unter anderem Produktionsstraßen, Elektroverteilungen und Werkzeugmaschinen.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel findet in kürzeren Intervallen statt, meist ein oder zwei Jahre. Die erste Überprüfung geschieht direkt nach Inbetriebnahme, danach nach jeder Veränderung oder Reparatur und nach dem vorgegebenen Intervall.

Zu den ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel gehören zum Beispiel Computer, Drucker, Bügeleisen oder Staubsauger.

Die Untersuchung beginnt mit einer Sichtprüfung. Der Fachmann nimmt das Gerät in Augenschein und notiert, wenn irgendein Teil des Gerätes defekt ist, ein Kabel fehlt oder es sonst auffällig ist. Danach misst der Fachmann den Schutzleiterwiderstand und den Isolationswiderstand. Zum Test gehört auch eine Funktionsprüfung. Am Schluss erstellt der Prüfer ein Protokoll.

Die DGUV A3 Prüfung beruht zwar auf einer gesetzlichen Vorschrift, doch unabhängig davon sollte jeder Unternehmer die elektrischen Anlagen und Leitern im Betrieb so oft wie möglich überprüfen. Es geht dabei nicht nur um die Vermeidung von Schadenersatzforderungen, sondern auch um die Gesundheit der Mitarbeiter. Jeder Angestellte arbeitet täglich mehrere Stunden an Geräten mit einem elektrischen Anschluss. Durch die Routine wird man schnell unachtsam und es schleichen sich Fehler ein. Der Unternehmer hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern. Durch die regelmäßige Überprüfung der elektrischen Anlagen kommt er dieser nach.

Die genannten Intervalle sind nur Richtwerte. Ist der Unternehmer oder der Sicherheitsbeauftragte der Meinung, dass ein Gerät nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht, kann eine Überprüfung auch früher stattfinden.

Visum: Wann und wozu braucht man es?

Ein Visum ist eine Einreiseerlaubnis in ein Land. Meistens wird dies in den Reisepass durch einen Sichtvermerk des spezifischen Visumlandes eingetragen. Dieser Sichtvermerk, meistens ein Stempelabdruck, macht deutlich, dass der Reisende oder die Reisende das spezifische Land besuchen und in dieses einreisen darf. Hierbei kann man zwischen Einreise sowie Ausreisevisa unterscheiden.
Das Visum lässt sich durch mehrere Instanzen, meist ein Konsulat, ausstellen – Zum Beispiel auf Visumland.

Welche Arten von Visen gibt es?

Man kann grundlegend zwischen Einreise und Ausreisevisa unterscheiden.
Bei einem Einreisevisum handelt es sich, wie bereits beschrieben, um einen Stempelvermerk, den man erhält, wenn man in das Land einreist und die Kontrolle passiert. Es gibt auch Situationen beziehungsweise Länder, bei denen man sein Visum direkt an der Grenze erhält.
Ein Ausreisevisa ist nicht in allen Fällen notwendig. Die Länder in denen ein Ausreisevisa zu beantragen sind, lauten: China oder auch Kuba. Dadurch soll verhindert werden, dass zu viele Menschen ihren Heimatort verlassen. Weiterhin gibt es noch Visen für einen Aufenthalt unter und ein Visum für einen Aufenthalt von über 90 Tagen.

Wie beantragt und erstellt man ein Visum?

Die Enttäuschung bei keinem vorliegenden Visum ist groß. Wenn man in ein Land einreist, in dem ein Visum notwendig ist, kommt man auch nicht drumherum. Am besten fängt man so früh wie möglich mit der Planung und Informationssuche an. Für kurzfristigere Buchungen gibt es auch die Möglichkeit ein Expressvisum zu beantragen. Hier ist auf folgende Dinge zu achten. Der Antrag muss vollständig und sorgfältig ausgefüllt sein. Des Weiteren sollte auf den Versicherungsschutz geachtet und dieser geprüft werden. Bei Schwierigkeiten oder Fragen gibt es auch professionelle Hilfen, die einem bei der Beantragung eines Visums unterstützen.

Wann braucht man ein Visum?

Ein Visum wird dann benötigt, wenn es durch das Land, in welches eine Reise bevorsteht, gefordert wird. Meist sind dies internationale Ziele, wie die USA, Russland, Australien oder China. Es gibt auch Ziele, wie zum Beispiel Deutschland, in denen ein Visum gefordert wird, wenn der Aufenthalt mehr als 90 Tage in Anspruch nimmt. Dies gilt dann vor allem für Studierende oder Arbeitende. Für Länder in Europa, wie zum Beispiel Belgien, Norwegen oder Frankreich entfällt diese Visumpflicht.

Wo und wie kann man ein Visum beantragen?

Wie bereits angemerkt sind hier meist die Botschaften oder Generalkonsulate des jeweiligen Landes verantwortlich. Diese sind für die Erteilung des Visums zuständig.
Für die Bearbeitung des Visums sind meist die Auslandsvertretungen des jeweiligen Amtsbezirks, in welchem man wohnt, zuständig. Hierfür werden meist, je nach Land, bis zu 75 Euro oder mehr veranlasst. Die Bearbeitung kann von 14 Tagen bis zu mehreren Monaten reichen. Je nachdem welches Visum zur Beantragung gefordert wird.

Wie genau geht man bei der Beantragung vor?

Der Antrag wird beim zuständigen Amt eingereicht und sollte bis zu fünf bis sieben Wochen vor der geplanten Reise abgegeben worden sein. Bei einem Visum für einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen werden zudem auch Fingerabdrücke gefordert. Außerdem sind ein gültiger Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passfoto sowie die Gebühr und eine ausreichende Krankenversicherung unumgänglich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen müssen zudem Bescheinigungen über die künftige Unterkunft, ein Einreisebrief mit dem Grund der Einreise sowie konkrete Reisedaten und ein Nachweis finanzieller Mittel eingereicht werden.

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