Knallharter Kampf: Die Aufmerksamkeit auf Social Media

Aufmerksamkeit auf Social Media Plattformen
Unternehmen buhlen auf Social Media Plattformen, wie beispielsweise Instagram, um die Aufmerksamkeit potentieller Kunden. Forscher sind sich einig, dass sich dieser Kampf noch weiter verschärfen wird. Man muss sich darüber bewusst sein, dass Unternehmen Gewinn machen möchten und nicht einfach ohne Hintergedanken posten. Die Followerzahlen der Konkurrenz werden genauso im Auge behalten wie die eigenen. Ein ständiges Vergleichen und Optimieren herrscht vor. Was funktioniert bei Social Media besonders gut?

Warum ist es auf Social Media so schwierig, Aufmerksamkeit zu bekommen?
Für Unternehmer ist es schwierig, auf Social Media auf sich aufmerksam zu machen, da die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen im digitalen Zeitalter auf eine sehr geringe Zeitspanne begrenzt ist. Zudem sind Nutzer auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram förmlich einem Dauerfeuer von Informationen ausgesetzt, die schnell aufgenommen werden. Folgend hat man sehr wenig Zeit, einen Nutzer auf sich oder sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Hat der gepostete Beitrag auf den ersten Blick nichts Interessantes zu bieten, wird einfach weitergescrollt.

Wie kann Aufmerksamkeit auf Social Media erzeugt werden?
Um auf Social Media Plattformen Aufmerksamkeit zu erhalten, ist es grundlegend wichtig, regelmäßig sichtbar zu werden. Es bringt nichts, wenn eine Woche regelmäßig gepostet wird, um dann mehrere Wochen nichts mehr hochzuladen. Die Präsenz auf den Plattformen wie Facebook ist sehr wichtig. Nur mit regelmäßigen Beiträgen bleibt man auf Social Media in den Köpfen der Menschen kleben. Daher ist es besonders wichtig, Follower auf dem aktuellsten Stand zu halten und Beiträge mit ihnen zu teilen.

Die Brand Voice
Auf Social Media ist es zudem relevant, dass Follower eine emotionale Bindung aufbauen. Durch diese verstärkt sich der Wiedererkennungswert enorm. Zudem stechen Beiträge auf Instagram und Co. für potenzielle Kunden deutlich hervor, wenn sie eine emotionale Beziehung aufbauen konnten.
Bestenfalls ist die sogenannte Brand Voice über das gesamte Social Media Marketing auf allen Kanälen und durch alle Formate gleichbleibend, sodass ein erhöhter Wert der Wiedererkennung und der Glaubwürdigkeit generiert wird. Hierzu zählt die Tonalität in den geposteten Texten ebenso wie die Bildsprache und das Storytelling. Hier besteht die Kunst darin, feine Nuancen der jeweiligen Plattform anzupassen, aber dennoch einen roten Faden beizubehalten. Wer sich beispielsweise auf Instagram als humorvoller Typ inszeniert, aber auf Facebook im Anzug postet und sich eher distanziert präsentiert, macht sich für die Zielgruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit unglaubwürdig.

Follower für Instagram kaufen
Wer auf Social Media eine höhere Reichweite generieren möchte oder erst kürzlich mit dem Posten auf Instagram begonnen hat, kann Follower für Instagram kaufen. Dies erhöht die Reichweite von Beiträgen. Je höher die Reichweite ist, als desto wichtiger bewertet der Algorithmus den Account, auf dem das Posting getätigt wurde – und Accounts, die als relevant eingestuft werden, werden häufiger angezeigt und anderen Nutzern als Empfehlung vorgeschlagen als Accounts mit einer geringeren Reichweite beziehungsweise Relevanz.

Das Fazit
Aufmerksamkeit auf den gängigen Plattformen ist wichtig, doch besonders zu Beginn schwer zu erlangen. Die Konkurrenz ist groß und es ist nicht immer leicht, sich von dieser abzuheben, um für mehr Menschen sichtbar zu werden. Wer seine Reichweite erhöhen möchte, kann Follower für Instagram kaufen und sich somit einen Vorsprung gegenüber der vielen Konkurrenten zu verschaffen.

Wie kann man iPhone Hüllen selbst gestalten?

Eine iPhone 12 Hülle schützt nicht nur das wertvolle Smartphone, es sagt auch etwas über die Persönlichkeit des Nutzers aus. Pragmatische Menschen kaufen sich gern schlichte, einfarbige Hüllen. Diese sind praktisch und erfüllen ihren Zweck, besonders schön sind sie nicht. Ein iPhone 12 wird unzählige Male am Tag in die Hand genommen. Manche Nutzer legen es gar nicht aus der Hand. Bei einem Handy mit einer individuellen Hülle wird sogar das Anfassen des Smartphones zu einem Erlebnis! Auf der Seite huellegestalten.de kann jeder iPhone-Besitzer seine iPhone 12 Hüllen selbst gestalten.

Zunächst wählt der Kunde die passende Hülle aus. Er kann unter verschiedenen Cases wählen. Es stehen ein Wallet Case, ein Hard Case, ein Tough Case oder eine Silikonhülle zur Auswahl. Danach klickt der User auf Details. Dort findet er eine genaue Beschreibung der Hülle. Mit einem Klick auf „jetzt gestalten“ beginnt der kreative Teil des Bestellprozesses. Der Kunde kann die Farbe wählen und das Layout bestimmen. Letzteres legt fest, wie die einzelnen Elemente auf der Hülle angeordnet werden.

Wer ein passendes Bild von seinen Kindern, dem Partner oder dem Hund auf seinem Rechner hat, kann dieses hochladen. Auf der Seite findet der Kunde eine umfangreiche Sammlung von unterschiedlichen Bildern für viele Gelegenheiten.

Während die einzelnen Gestaltungselemente zur Hülle hinzugefügt werden, hat der User immer das entstehende Produkt vor Augen, da ein Abbild der Hülle immer sichtbar ist. Gefällt ihm sein Werk, gibt er es in den Warenkorb.

Wer noch nicht weiß, was er seinen Lieben zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken soll, der sollte sich das Angebot auf der genannten Seite ansehen. Mit einer individuell gestalteten Handyhülle kann man die Wertschätzung für eine Person auf besondere Weise ausdrücken. Ein Bild über vergangene Erlebnisse beschwört bei jedem Griff zum iPhone 12 die schöne Zeit herauf. Es gibt wohl kaum ein schöneres Geschenk als durch eine Handyhülle an die gemeinsamen Stunden zu erinnern.

Bio: Ist es wirklich gesünder?

Begonnen hat bereits die Verarbeitung von Bio-Zuckerrüben, da die Nachfrage nach Bio-Produkten immer weiter steigt.
Der Zucker ist dadurch allerdings nicht gleich gesünder.
Hier kommen nun folgende Fragen auf: Was hat der Begriff „Bio“ in Deutschland eigentlich zu bedeuten?
Ist eine Bio-Ernährung denn auch automatisch gesünder?

Regelungen in der EU-Verordnung

Im Bezug zu Lebensmitteln sind „Bio“ und „Öko“ geschützte Begriffe – dies betrifft die Europäische Union.
In der ständig aktualisierten EU-Verordnung sind jene Lebensmittel festgelegt, bei denen eine Kennzeichnung mit dem dazugehörigen EU-Siegel erlaubt ist. Seit dem 1. Juli 2012 tragen jene vorverpackte Biolebensmittel das EU-Bio-Logo, welche in einem der EU-Mitgliedsstaaten produziert worden sind.

Das EU-Bio-Logo ist dann entsprechend verpflichtend, während das deutsche staatliche Bio-Siegel freiwillig und zusätzlich zum Logo verwendet werden kann.

Laut Verordnung steht Bio für „eine ökologische sowie biologische Produktion und damit für ein nachhaltiges Bewirtschaftungssystem für die Landwirtschaft“. Sprich: Mineraldüngermittel werden in der Bio-Landwirtschaft nicht verwendet. Stattdessen wird beispielsweise mit Mist und pflanzlichem Kompost gedüngt. Auch werden bei entsprechendem Bedarf keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel genutzt.

Gespritzt wird jedoch auch im Bioanbau: Zum Einsatz kommen allerdings nur einige verschiedene Pflanzenstärkungsmittel, ebenfalls aber Kupfer gegen Pilzkrankheiten – dies ist leider nicht unbedenklich.

Im Bereich der Tierhaltung gibt es sehr viele Vorschriften.
Beispielsweise dürfen die Erzeugnisse als Bio-Produkt nur dann zum Verkauf angeboten werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Tiere wurden zu 100 Prozent mit Bio-Futter gefüttert
  2. Das Futter muss größtenteils aus dem eigenen Landwirtsbetrieb stammen.

    Weitere Vorschriften sind zum Beispiel:
  1. Wann immer die Möglichkeit besteht, müssen die Tiere Zugang zum Freigelände oder den Weideflächen haben.
  2. Tier ist erkrankt: Antibiotika-Gabe hierbei nur unter strengen Bedingungen erlaubt.

Bio-Produkte – Wie gesund sind sie wirklich?

Leider gibt es bisher keine wissenschaftliche Bestätigung oder einen Nachweis, dass die Bio-Lebensmittel generelle gesundheitliche Vorteile bieten. Bei dieser Frage sind alkoholische Getränke und Süßigkeiten selbstverständlich nicht beachtet worden – es liegt auf der Hand. Bereits geringe Mengen an Alkohol sind schädlich, nicht anders verhält es sich beim Konsum von Bio-Alkohol. 3.000 Alkoholprodukte sind es in Deutschland, welche das Bio-Siegel tragen.

Nachgewiesen ist jedoch: die Bio-Produkte beinhalten entsprechend weniger Pestizid-Rückstände und weisen häufig einen höheren Nährstoffgehalt auf – wobei es sich um einen deutlichen Vorteil gegenüber Nicht-Bio-Produkten handelt.

Des Weiteren gibt es ein Studienergebnis aus dem Jahr 2018, welches ein verringertes Krebsrisiko bei vermehrtem/häufigerem Konsum von Bio-Lebensmitteln belegt.
Fakt: Dauerhafte und ständige Konsumenten von Bio-Nahrung (knapp fünf Jahre) haben ein 25 Prozent geringeres Krebsrisiko gegenüber denen, die solche Bio-Produkte nur selten zu sich nehmen.

Gesündere Lebensgrundlagen bedeutet positivere individuelle Gesundheit, so die Aussage von Britta Klein vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).


Produkte mit Bio-Siegel

Am häufigsten in Deutschland mit Siegel ausgestattet sind:

  1. Heißgetränke (14 Prozent)
  2. Kräuter und Gewürze (11 Prozent)
  3. Brot und Backwaren (8 Prozent)


Bio-Müsli vs. klassisches Müsli

Das klassische Müsli:

  1. Enthaltene Zutaten der konventionellen Landwirtschaft
  2. Schlechtere Qualität der Rohstoffe sowie der Verarbeitung

    Das Bio Knusper Müsli zeichnet sich hingegen durch folgende Vorteile aus:
  1. Die Basis sind ökologisch erzeugte Zutaten
  2. Strenge Kontrollen
  3. Verzicht von bestimmten Düngern und Pflanzenschutzmitteln (Pflicht der ökologischen Landwirtschaft)

Kredite: Dafür nehmen die Deutschen am häufigsten Geld auf

Die Gründe, die einen Kredit notwendig machen können, sind so individuell und spezifisch wie die Kreditnehmer selbst. Dennoch lässt sich erkennen, wofür Deutsche am häufigsten einen Kredit über einen gewissen Geldbetrag aufnehmen. Fast jeder zweite Bürger in Deutschland hat einen laufenden Kredit bei einer Bank oder privat abzuzahlen. Zudem hat sich das Anfordern eines kleinen Kredits in den letzten Jahren vereinfacht. So erhalten Menschen, die in Deutschland leben, relativ schnelle Zusagen für Kredite bis 1.000 Euro.

Der häufigste Grund für einen Kredit: Das Kraftfahrzeug
Beinahe ein Drittel der Deutschen hat sich für die Anschaffung eines Kraftfahrzeuges Geld geliehen. Tatsächlich belegen PKWs und Motorräder den unangefochtenen ersten Platz der Gründe für eine Aufnahme eines Kredits.

Der zweithäufigste Grund für einen Kredit: Ein Haus oder eine Eigentumswohnung
Für die eigenen vier Wände hat jeder vierte Deutsche einen Kredit beantragt. Besonders Familien mit Kindern nehmen die Abzahlung eines Kredits für ein kleines Einfamilienhaus gerne in Kauf.

Der dritthäufigste Grund für einen Kredit: Die Wohnungseinrichtung
Nicht nur die eigenen vier Wände sind wichtig, sondern auch die Ausstattung dieser. Der dritthäufigste Grund, die die Deutschen zu einem Kredit veranlasst, ist die Möblierung der Wohnung oder des Hauses. Von der neuen Küche bis zur modernen Wohnzimmergarnitur – hierfür sind viele Menschen in Deutschland bereit, einen Kredit auf sich zu nehmen. In vielen Fällen reichen hier kleine Kredite aus. Schnelle Zusagen für Kredite bis 1.000 Euro sind glücklicherweise keine Seltenheit mehr.

Der vierthäufigste Grund für einen Kredit: Die Rückzahlung eines anderen Kredits
In einigen Fällen ist es sinnvoll, einen älteren Kredit mit einem neuen abzulösen. Dies ist zum Beispiel interessant für Menschen, die von niedrigeren Zinsen profitieren möchten. Bei den Deutschen steht die „Umschuldung“ hoch im Kurs und belegt damit den vierten Platz im Ranking der häufigsten Gründe für eine Aufnahme eines Kredits.

Der fünfthäufigste Grund für einen Kredit: Die Unterhaltungselektronik
Für neue Fernsehgeräte, Musikanlagen oder auch Spielkonsolen nehmen ebenfalls viele Deutsche einen Kredit auf sich. Durch Schnelle Zusagen für Kredite können sich viele Deutsche die neueste Unterhaltungselektronik leisten.

Der sechsthäufigste Grund für einen Kredit: Aus- und Weiterbildung
In die Aus- und Weiterbildung zu investieren, erachten viele Deutsche als sinnvoll, sodass Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten den sechsten Platz des Rankings der Gründe für einen Kredit bilden. Häufig werden auf Darlehen zurückgegriffen, um sich beruflich zu qualifizieren oder in seinem bereits erlernten Beruf Zusatzqualifikationen zu erlangen, die einem auf der Karriereleiter nach oben verhelfen sollen.

Der siebthäufigste und achthäufigste Grund für einen Kredit: Familiäre Anlässe und der Eintritt in die Selbstständigkeit
Ebenfalls für familiäre Anlässe werden Kredite aufgenommen, beispielsweise für Hochzeiten. Doch nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Bereich nehmen Deutsche häufig einen Kredit. Es folgt nämlich der Eintritt in die Selbstständigkeit, in die viele Deutsche mittels eines Kredits investieren.

Der neunthäufigste und zehnthäufigste Grund für einen Kredit:

Platz 9 und 10 werden von Lebensunterhalt oder Miete und von Reise und Urlaub besetzt. Wenn es im Alltag finanziell schwierig wird, hilft in manchen Fällen nur ein Kredit, um die kritische Zeit zu überbrücken, ohne in eine finanzielle Katastrophe zu steuern. Wer sich zudem einen Urlaub oder eine besondere Reise gönnen möchte, ist ebenfalls häufig dazu bereit, einen Kredit auf sich zu nehmen, um diesen finanzieren zu können.

Taschendiebe: Das sind ihre Tricks

Wo stehlen Taschendiebe das Portemonnaie, die Schlüssel, das Smartphone und weitere Wertgegenstände? Überall dort, wo es Menschenansammlungen gibt. Im dichten Gedränge können Diebe unauffälliger ihre Tat ausüben, denn kaum einer merkt etwas, weil jeder mit sich beschäftigt ist. Taschendiebe agieren selten als Einzeltäter, sie sind vorwiegend in Gruppen organisiert und das über alle Grenzen Europa hinaus.

Geringe Aufklärungsrate in Deutschland

Nimmt man die nackte Zahl, dann wird deutlich, wie schwierig es ist, einen Taschendieb für seine Tat zur Verantwortung zu ziehen. Es verdeutlicht aber auch, dass die Bürger sich selbst besser schützen müssen. Die Aufklärungsquote aller Taschendiebstähle im Jahr 2020 betrug laut der Polizei-Statistik gerade einmal 6,3 Prozent. Das ist sehr wenig und zeigt, dass kaum eine Chance auf das Wiedererhalten der Wertsachen besteht. Was aber können Bürger tun, um sich vor Taschendieben zu schützen?

So agieren Taschendiebe

Diebe, die es auf die Wertsachen anderer absehen, lenken ihre Opfer ab. Sind sie als Einzeltäter unterwegs, dann fragen sie schonmal nach dem Weg und geben sich als Stadtbesucher aus oder bieten dem Opfer eine Ware an. Dabei greift der Dieb, der zuvor bereits das Diebesgut ausgespäht hat, in die Handtasche, in den Rucksack oder fingert geschickt die Brieftasche oder das Smartphone aus der Hosentasche. Viele Bürger denken häufig, mir kann keiner etwas aus der Hosentasche stehlen. Falsch, die meisten Personen bemerken den Diebstahl viel zu spät, denn die organisierten Diebesbanden beherrschen ihr Handwerk.

Vorsicht vor einem Ablenkungsmanöver in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Während in der Metro dieselbe Herangehensweise wie auf der Straße gilt, durch Ablenkung die Wertsachen zu entwenden, ist das im Bus oder Zug etwas komplizierter. Deshalb wird der Taschendiebstahl von zwei Dieben ausgeführt. Der erste Dieb steht außerhalb des Zuges auf dem Bahnsteig oder dem Bus an der Haltestelle und klopft an die Scheibe. Der Reisende wird abgelenkt und reagiert darauf, in dem Moment nimmt ein zweiter Dieb im Zug oder Bus die gesamte Tasche mit.

Vorsicht auch wer angerempelt oder mit einem Kaffee beschmutzt wird. Solche Ablenkungsmanöver erleichtern Taschendieben ihr Handwerk. Besonders ärgerlich wird es, wenn der Schlüsselbund verschwindet. Zusammen mit der Brieftasche, wo die meisten ihren Personalausweis oder Führerschein aufbewahren, können Taschendiebe einen weitaus größeren Coup durchziehen.

Einbruch in Haus oder Wohnung

Der Schlüssel ist weg, die Haus- oder Wohnungstür verschlossen. Jetzt hilft nur noch der Tag und Nacht Schlüsselnotdienst in Berlin-Charlottenburg oder der eigenen Heimatgemeinde, um in sein Zuhause zu gelangen. Nach dem Öffnen der Tür gibt es dann gleich die nächste Überraschung, zahlreiche Wertsachen sind verschwunden. Mit den Schlüsseln ist auch der Personalausweis verloren gegangen und die Diebe haben sich gleich auf den Weg gemacht, um wichtige Gegenstände aus der fremden Unterkunft zu räumen.

Der Einbruch wird deshalb zunächst nicht wahrgenommen, weil die Tür unbeschadet mit dem Schlüssel geöffnet werden kann. Das erregt keine Aufmerksamkeit der Nachbarn und hinterlässt kaum Spuren. Für die Polizei ist es schwierig, einen solchen Fall aufzuklären. Deshalb gilt, stets auf seine Wertsachen aufzupassen.

So schützen sich Bürger vor Taschendieben

Es gibt kein Patentrezept, aber mit folgenden Tricks verringern Bürger die Gefahr, bestohlen zu werden. Wertsachen gehören nicht in die offene Handtasche. Angemessen ist eine verschlossene Bauchtasche, die eng am Körper liegt. Jeder sollte nur die nötigsten Wertsachen mitnehmen, die unbedingt für den geplanten Weg benötigt werden. Junge Bürger sollten das Smartphone nicht in die hintere, sondern in die vordere Hosentasche stecken, das erschwert Taschendieben den Zugang zum begehrten Objekt.

Kinder auf dem Motorrad: Ab diesem Alter dürfen sie mitfahren

Oft kommen begeisterte Motorradfahrer auf die Idee, dass es doch toll wäre, einmal die eigenen Kinder auf dem Motorrad bei einer Tour mitfahren zu lassen. Aber hier stellt sich vielen Motorradfahrern dann erstmal die Frage, ob das überhaupt erlaubt ist. Ab welchem Alter dürfen Kinder auf dem Motorrad mitfahren?

Ein konkretes Alter gibt es nicht
Was die Mitnahme von Kindern betrifft, so ist diese im Paragraf 35a, Absatz 9 der StVZO festgehalten. Hier heißt es, dass das Motorrad mit einem Beifahrersitz ausgestattet sein muss, damit Mitfahrer mitgenommen werden dürfen. Das ist allerdings nicht der Fall, wenn man ein Kind mitnehmen möchte, das noch nicht sieben Jahre alt ist. Hier ist die Mitnahme erlaubt, wenn ein spezieller Sitz vorliegt und durch bauliche Maßnahmen ausgeschlossen werden kann, dass die Füße des Kindes in die Speichen kommen könnten.

Ein konkretes Alter, ab dem man Kinder auf dem Motorrad mitnehmen darf, gibt es allerdings nicht. Hier muss man individuell entscheiden, ob das Kind schon reif genug ist, um auf dem Motorrad mitfahren zu können. Auch körperlich müssen die Kinder in der Lage sein: Sie müssen genug Kraft haben, um sich während der Fahrt festhalten zu können und müssen außerdem groß genug sein, um die Fußrasten erreichen zu können. Meistens ist das im Alter zwischen acht und zehn Jahren der Fall.

Welche Schutzausrüstung wird benötigt?
Selbstverständlich müssen auch mitfahrende Kinder mit einer guten Schutzausrüstung ausgestattet werden. Diese kann man entweder kaufen oder ausleihen. Was den Helm betrifft, so sollte dieser unbedingt für Kinder ausgelegt sein, was auf die noch nicht vollständig entwickelte Nackenmuskulatur zurückzuführen ist. Ansonsten ist noch wichtig, dass man die Kinder auf einem geeigneten Motorrad Kindersitz mitnimmt.

Extrem wichtig: Kommunikation mit dem Kind
Auf jeden Fall sollte man schon vor der Fahrt mit dem Kind besprechen, wie es sich während der Fahrt verhalten sollte. Das ist insbesondere für das Verhalten in Kurven wichtig. Auch vorher festgelegte Handzeichen, zum Beispiel ein Klopfen, sind eine gute Möglichkeit, um während der Fahrt das Wohlbefinden des Kindes sicherstellen zu können. Noch besser ist es natürlich, die Helme mit einer sogenannten Gegensprechanlage auszurüsten. Mit einem solchen System kann man während der Fahrt mit den Kindern ganz normal reden, was die Kommunikation erheblich vereinfacht.

Außerdem ist es zu empfehlen, dass man vor der großen Tour eine kleine Übungsfahrt durchführt, damit sich das Kind an das Mitfahren auf dem Motorrad gewöhnen und dann entscheiden kann, ob es Spaß daran hätte, bei einer größeren Tour mitzumachen.

Kinder auf dem Motorrad mitnehmen: Ja oder nein?
Natürlich sollte man immer daran denken, dass Motorradfahren immer Risiken mit sich bringt. Nun muss man darüber nachdenken, ob man auch das eigene Kind diesem Risiko aussetzen will. Auf keinen Fall sollte man das Kind zur Mitfahrt überreden – wenn es nicht möchte, muss das unbedingt akzeptiert werden. Falls man sich dafür entscheidet, das Kind mitzunehmen und dieses auch Lust darauf hat, muss man auf jeden Fall auf eine gute Schutzausrüstung und eine funktionierende Kommunikation achten. Somit steht einer spaßigen Motorradtour mit dem Kind nichts mehr im Wege.

Autoankauf: Online oder beim Händler?

Wenn man sich dafür entscheidet, das eigene Auto zu verkaufen – sei es, weil das Auto nicht mehr aktuell ist oder weil es nicht mehr im besten Zustand ist – ist das nicht immer ein leichtes Unterfangen. Man kann es sich allerdings um einiges leichter machen, wenn man das Fahrzeug auf die richtige Art und Weise veräußert. Eins vorweg: Der Verkauf an Privatpersonen ist entgegen der allgemeinen Meinung nicht die beste Option, da dieser mit jeder Menge Aufwand verbunden ist.

Besser: Das Auto bei einem Autoankauf verkaufen
Manch einer mag sich nun denken, dass es keine gute Idee ist, das Auto an einen Händler zu verkaufen, da man hier in der Regel mit einem niedrigeren Preis rechnen muss. Letzteres stimmt auch, allerdings muss man auch immer bedenken, dass bei einem Ankauf auch für den Händler Kosten entstehen – zum Beispiel für die Aufbereitung und die Lagerung. Außerdem muss der Autohändler schließlich auch seinen Lebensunterhalt bestreiten und es lohnt sich nicht, wenn er das Auto nicht gewinnbringend verkaufen kann. Zusätzlich muss man bedenken, dass man sich eine Menge Zeit und auch Geld spart: Man muss nicht an ausführlichen Besichtigungen mit eventuellen Interessenten teilnehmen und spart sich dadurch auch die Kosten für Benzin bei einer Probefahrt.

Privatverkauf nicht immer erfolgreich
Des Weiteren wird ein privat inseriertes Auto nicht immer verkauft – manchmal finden sich einfach keine Interessenten. Ein Händler hingegen wird das Fahrzeug so gut wie immer ankaufen. Wer trotzdem zweifelt, kann im Voraus den Wert des Autos bestimmen lassen und darüber hinaus auch Preise von verschiedenen Anbietern vergleichen. Bekommt man zum Beispiel ein Angebot von einem Autohandel in Nürnberg, kann man entscheiden, ob man die Differenz zwischen Wert und Angebot akzeptieren möchte. Grundsätzlich entscheiden sich viele Autobesitzer für einen Verkauf an einen Händler, da dies einfach schneller geht. Darüber hinaus kaufen viele Händler auch fahruntüchtige Fahrzeuge an.

Ankauf von Fahrzeugen ist auch online möglich
Heutzutage ist es im Rahmen der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung auch möglich, Autos im Internet zu verkaufen. Damit ist nicht der Privatverkauf auf entsprechenden Portalen gemeint, sondern der bereits erwähnte Verkauf an einen Händler beziehungsweise ein Unternehmen – nur eben online. Hierfür gibt man die wichtigsten Daten des Fahrzeugs ein und bekommt in der Regel sofort ein unverbindliches Angebot, das in den meisten Fällen allerdings nicht den endgültigen Preis darstellt. So ist es manchmal auch nötig, Bilder vom Fahrzeug hochzuladen, sodass der Händler den Zustand besser beurteilen kann.

Wenn alles ordnungsgemäß durchgeführt wurde, bekommt man meist sofort einen Termin für einen Barankauf, sofern es sich um ein Portal handelt, dass die Fahrzeuge direkt ankauft. Wichtig ist hierbei allerdings, dass man nicht das erstbeste Angebot auswählt. Stattdessen sollte man verschiedene Anbieter vergleichen, um den besten Preis für das Auto erzielen zu können.

Fazit
Der Vorteil eines solchen Online-Verkaufs ist natürlich, dass es extrem schnell geht und in der Regel mit einem Minimum an Aufwand verbunden ist. Das Auto online zu verkaufen ist also insbesondere eine gute Möglichkeit für jene Autobesitzer, die das alte Auto so schnell wie möglich verkaufen möchten und darüber hinaus auf die Termine verzichten möchte, die man bei einem Privatverkauf wahrnehmen muss. Ob man lieber einen Händler vor Ort aufsucht, ist letztendlich von der persönlichen Präferenz abhängig. Im Zweifelsfall lohnt es sich auch hier, die Angebote zu vergleichen.

Spartipps: So kann man bei einem Umzug sparen

Der Aufwand, der im Rahmen eines Umzugs entsteht, ist nicht zu unterschätzen. Man muss sich nicht nur um den eigentlichen Umzug kümmern, worunter zum Beispiel das Packen der Kartons fällt, sondern auch um sämtliche organisatorischen Aufgaben. Dazu gehört es zum Beispiel, Strom- oder Telefonverträge zu kündigen oder umzumelden und auch Umzugsunternehmen müssen erstmal beauftragt werden. Darüber hinaus ist der ganze Prozess mit nicht gerade unerheblichen Kosten verbunden. Wie man bei einem Umzug bares Geld sparen kann – darum soll es im Folgenden gehen.

Eine gute Planung
Zunächst sollte man den gesamten Umzug so gut wie möglich planen. Dazu gehören alle Aufgaben, die vor und nach dem Umzug anfallen. Darüber hinaus sollte man zum Beispiel berechnen, wie viel Raum man benötigt, was für die spätere Größe des Umzugswagens eine Rolle spielt. Dadurch kann man sich zusätzliche Kosten sparen und kann sich außerdem sicher sein, dass alles genauestens geplant ist. Das sorgt für weniger Stress während des Umzugs.

Die Kartons für den Umzug besorgen
Um Geld zu sparen ist es empfehlenswert, die Kartons, die für den Umzug benötigt werden, einfach auszuleihen. Dafür kann man entweder bei Freunden nachfragen oder im Internet recherchieren, ob dort etwaige Angebote zu finden sind – oft kann man sie dort auch günstig kaufen. Falls sich keine Möglichkeit findet, die Kartons ausleihen zu können, kann man stattdessen auch Bananenkisten organisieren. Diese kann man zum Beispiel im Supermarkt bekommen. Dadurch muss man im Endeffekt weniger oder vielleicht sogar gar keine Kartons kaufen – je nachdem, an wie viele Bananenkisten man herankommt.

Umzugsunternehmen vergleichen
Damit man Kosten sparen und günstig umziehen kann mit einem Umzugsunternehmen, lohnt es sich, die Preise der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Wichtig ist dabei allerdings nicht nur der Preis, sondern auch die Leistung, die das Unternehmen für diesen Preis erbringt. Im Endeffekt sollte man sich für jenes Unternehmen entscheiden, das so viel Leistung wie möglich bei einem möglichst geringen Preis liefert. Zwar kostet es immer Geld, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen, allerdings spart man sich dadurch eine Menge Zeit und Nerven.

Kartons selbst zusammenpacken
Damit man etwas Geld sparen kann, ist es ratsam, die Kartons selbst zu packen. Somit muss man nicht extra Packer engagieren, die das Packen der Kartons übernehmen. Wichtig ist dabei allerdings, dass man die Kartons nicht zu voll packt, da das zum einen beim Transport deutlich anstrengender ist und zum anderen auch das Risiko dafür erhöht, dass die Kartons beschädigt werden. Ist letzteres der Fall, bedeutet das mehr Arbeitszeit beim Transport, die dem Umzugsunternehmen bezahlt werden muss.

Beim Arbeitgeber nachfragen
Wenn man aus beruflichen Gründen umziehen muss, kann es durchaus sein, dass der Arbeitgeber bereit ist, etwas zum Umzug beizusteuern. Es lohnt sich also durchaus, einmal nachzufragen.

Einen Pauschalpreis festlegen
Wenn man sich dafür entscheidet, ein Umzugsunternehmen zu engagieren, sollte man mit diesem einen Pauschalpreis vereinbaren. Somit kann man einen Anstieg der Kosten während des Umzugs verhindern.

Möbel, die nicht mehr gebraucht werden, verkaufen
Wenn man alle Möbel, die man im neuen Zuhause nicht mehr benötigt, verkauft, kann man die Umzugskasse füllen und damit entweder neue Möbel oder die anfallenden Kosten für den Umzug finanzieren.

Beantragung von Umzugskostenhilfe
Wenn man Hartz IV bezieht, kann man die sogenannte Umzugskostenhilfe beantragen, sofern der Umzug aus beruflichen Gründen durchgeführt werden muss. Man sollte den Antrag allerdings unbedingt vor dem Umzug abschicken, um das Geld sicher zu haben.

Wie findet man eine geeignete Immobilie?

Sobald man sich für den Kauf eines Eigenheims oder für einen Umzug in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus entschieden hat, würde man am liebsten direkt zur Tat schreiten. Aber wie kann man eine geeignete Immobilie finden?

Die Immobiliensuche kann sich unter Umständen recht kompliziert und langwierig gestalten. Eine gute Vorbereitung ist deshalb unerlässlich. Bevor mit der eigentlichen Suche begonnen wird sollte deshalb ein detailliertes Suchprofil erstellt werden.

Es sollte im ersten Schritt festgelegt werden, ob ein Haus oder eine Wohnung gesucht wird. Soll gemietet oder gekauft werden?
Nachdem diese grundlegenden Fragen geklärt sind, kann das Suchprofil detaillierter ausgefüllt werden.
Welche Ausstattung ist gewünscht? Ist es wichtig, dass das Objekt über einen Garten oder einen Balkon verfügt? Sollte die Immobile bezugsfertig sein oder sind Umbaumaßnahmen und Sanierungen denkbar?

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Erstellung eines Suchprofils ist der Immobilienstandort. Wo genau wird nach einer Wohnung oder einem Haus gesucht? Ist eine gute Verkehrsanbindung oder die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln gewünscht? Sollte das neue Zuhause lieber ruhig und abgelegen oder im Stadtzentrum liegen? Ist ein Kindergarten oder eine Schule in der Nähe von Vorteil?

Auch der Kaufpreis ist ein wichtiger Bestandteil des Suchprofils. Um den finanziellen Rahmen abzustecken kann es sinnvoll sein, frühzeitig eine Bank oder einen Finanzierungsvermittler aufzusuchen.

Nach dem Erstellen des Suchprofils kann auf den diversen Suchportalen mit der Suche nach geeigneten Objekten begonnen werden. Oft kommt es vor, dass die Zahl der in Frage kommenden Inserate anfangs recht gering ist. Davon sollte man sich allerdings keineswegs entmutigen lassen. Die passende Immobilie zu finden, braucht seine Zeit. Je weniger Kompromisse eingegangen werden, desto weniger Angebote stehen im Allgemeinen zur Verfügung.

Viele Suchportale für Immobilien bieten die Möglichkeit, das erstellte Suchprofil zu hinterlegen und automatisch über neue, dem Profil entsprechenden Inserate, informiert zu werden. Es lohnt sich, diese automatische Suche zu aktivieren und so kein Angebot zu verpassen.

Neben der Suche im Internet bietet es sich an, örtliche Tageszeitungen und Wochenblätter nach geeigneten Immobilienangeboten zu durchsuchen. Das eigene Suchprofil auch mit dem Freundes- und Bekanntenkreis zu teilen kann ebenfalls zum Erfolg führen.
Je mehr Menschen von der aktiven Suche wissen, desto mehr Hinweise auf gute Angebote können gegeben werden.

Für den Fall, dass man selbst nicht über die Zeit oder die Energie zur Durchführung einer Suche auf eigene Faust hat, empfiehlt es sich, einen Immobilienmakler mit der Suche nach einem geeigneten Objekt zu beauftragen.

Immobilienmakler bieten oft einen Service, bei dem man sein erstelltes Suchprofil hinterlegen und über neue Angebote informiert werden kann. Eventuell kann der Makler mit dem ihm zur Verfügung stehenden Netzwerk die Suche beschleunigen.

Das Suchprofil kann beispielsweise unter https://www.dab-makler.de/immobilienmakler-offenbach/ hinterlegt werden

Diesen Service bieten im Übrigen auch einige Banken an. Oft stellen diese auf Ihren Websites oder in ihren Filialen Inserate für Immobilien zur Miete und zum Kauf aus.

Auch wenn die Suche nach einer passenden Immobilie nicht auf Anhieb erfolgreich verläuft, lohnt es sich am Ball zu bleiben oder sich professionelle Unterstützung durch einen Immobilienmakler zu suchen. Es geht schließlich um ein neues Zuhause.

Was kostet ein Kammerjäger und wie findet man einen seriösen Anbieter?

Wer unter Schädlingsbefall leidet, möchte das Ungeziefer natürlich so schnell wie möglich wieder loswerden. Doch dafür braucht es die Hilfe eines professionellen Kammerjägers. Leider gehen aber nicht alle Vertreter dieser Berufsgruppe seriös und professionell ans Werk. Wie erkennt man also einen guten Kammerjäger und was darf diese Dienstleistung kosten?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Schädlingsbekämpfer ein fundiertes Wissen über die Schädlinge hat, die er bekämpfen muss. Darunter fallen Kenntnisse in folgenden Bereichen:

– Biologie und Verhalten der Tiere
– welchen Schaden die einzelnen Tiere verursachen
– gefährliche Stoffe und deren Handhabung
– Einsatz spezieller Geräte
– Dosis der Stoffe richtig berechnen
– welche Möglichkeiten zur Vorbeugung es gibt
– Schutz der Umwelt
– Gesetze bzgl. Chemikalien, gefährlichen Stoffen, Pflanzenschutz etc.

Schließlich ist die Bekämpfung von Schädlingen eine verantwortungsvolle Aufgabe. Diese Tiere sind nicht bloß lästig, sondern können großen Schaden anrichten. Sie gefährden die Gesundheit von Menschen und Tieren. Zudem können Schädlinge, wie Holzwürmer, auch einen Dachstuhl zum Einstürzen bringen.

Leider gibt es von der Industrie- und Handelskammer keine Reglementierung was den Beruf des Kammerjägers betrifft. Das heißt, dass sich jeder, der möchte, als „Schädlingsbekämpfer“ bezeichnen darf und dabei nicht an bestimmte Standards gebunden ist. Um nicht in die Falle eines unseriösen Anbieters zu laufen, gilt es folgende Punkte genau zu beachten:

– die Website des Anbieters genau checken
– eine Firma in der Nähe suchen
– telefonisch nach Mitarbeitern, der Anfahrt und den möglichen Kosten fragen
– auf professionelles Auftreten (Arbeitskleidung und Ausweis) achten
– ordentliche Inspektion und Besprechung eines Bekämpfungsplans
– überzeugender Kostenvoranschlag

Wie hoch die Kosten für den Kammerjäger Frankfurt ausfallen, hängt von verschiedenen Aspekten ab wie zum Beispiel um welche Schädlinge es sich handelt und wie schlimm der Befall ist. Der Preis hängt auch von der befallenen Fläche ab und ob die Stellen schwer oder leicht erreichbar sind. Auch die Bauweise spielt eine Rolle, denn ein Altbau ist aufwendiger von Schädlingen zu befreien als ein neueres Gebäude. Natürlich macht auch die Geografie einen Unterschied, Kammerjäger in teuren Städten verlangen auch höhere Preise. Zuletzt hängen die Kosten noch davon ab, wie oft der Profi kommen muss.

Ein seriöser Anbieter vereinbart dann erst einmal einen Besichtigungstermin. Manche Dienstleister bieten einen solchen gratis an, andere verlangen eine Pauschale. Erst nachdem er sich alles genau angesehen hat, kann der Kammerjäger ein Angebot machen und einen Bekämpfungsplan erstellen, den er dann mit dem Auftraggeber durchgeht. Dabei geht es um die Häufigkeit der Termine, den Einsatz der passenden Mittel und um mögliche Alternativen. Skepsis ist dann geboten, wenn der Schädlingsbekämpfer nur einen Plan vorschlägt und dieser dann auch noch darin besteht, Insektizide großflächig einzusetzen. Meistens ist das nicht nötig und kann dazu sowohl Menschen als auch Tiere schädigen. Von einem seriösen Anbieter bekommt man im Normalfall auch einen Arbeitsplan und Informationen, wie man Schädlingsbefälle künftig vermeiden kann.

Die genauen Kosten lassen sich nicht pauschal bestimmen. Aber für einen einfachen Einsatz gelten als Richtwert 100 bis 200 Euro. Ein Beispiel dafür wäre das Entfernen eines Wespennestes, das etwa einen Tag dauert. Dahingegen kann das Bekämpfen von Holzschädlingen mehrere Wochen bis Monate dauern und sogar mehrere tausend Euro kosten.

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