Mit den richtigen Fragen das erste Date erfolgreich meistern

Nach dem Kennenlernen über eine Onlinepartnerbörse folgt bald der zweite Schritt, das erste Date. Meist entscheidet sich hier, ob aus der Onlinefreundschaft eine längere Beziehung entsteht. Viele erste Begegnungen verlaufen leider enttäuschend. Beide Partner reden nur über Belanglosigkeiten und es entsteht niemals eine echte Kommunikation und schon gar kein Flirt.

Vor dem ersten Date ist es sinnvoll, sich einige Fragen zum Kennenlernen zu überlegen. Das mag zwar wenig romantisch klingen, reduziert aber die Nervosität deutlich. Die Auswahl sollte sich auf Fragen beschränken, die man selbst beantworten würde. Es besteht immer die Möglichkeit, dass der Gesprächspartner dieselbe oder eine ähnliche Frage stellt. Die Fragen sollten für ein erstes Treffen nicht zu intim sein. Bei einigen Themen ist der Konflikt schon vorprogrammiert. Themen wie Politik, Wirtschaft oder Religion sollte man ausklammern.

Um das Gespräch am Laufen zu halten sind offene Fragen wichtig. Das sind Fragen, auf die nur eine detaillierte Antwort möglich ist. Auf eine geschlossene Frage antwortet der Gesprächspartner mit Ja oder Nein. Ein Gesprächseinstieg wie „gefällt dir der Film Forrest Gump“ ist eine geschlossene Frage. Besser ist, sich nach dem Lieblingsfilm zu erkundigen. Jetzt beginnt der Gesprächspartner zu erzählen, es entstehen neue Anknüpfungspunkte für Gespräche und die Unterhaltung nimmt Fahrt auf.

Jeder hat eine Vergangenheit und Pläne für die Zukunft. Vergangene Fehler und Erfolgen oder der Businessplan für einen Pizzaservice haben  bei einem ersten Treffen nichts zu suchen. Bei einem Date sollte man sich so präsentieren, wie man jetzt ist. Ebenso sind Fragen nach der Zukunft oder der Vergangenheit häufig kontraproduktiv. Jeder Mensch entwickelt sich weiter. Der Mann, mit dem man heute ein Date hat, ist vielleicht in ein oder zwei Jahren ein völlig anderer. Das ist normal, es macht aber wenig Sinn, diese Veränderungen beim ersten Date zur Sprache zu bringen.

Jede Kommunikation ist fehleranfällig und wenn man den Gesprächspartner nicht kennt, kommt es leicht zu Missverständnissen. Für eine erfolgreiche Kommunikation ist Einfühlungsvermögen unverzichtbar. Merkt man, dass beim Gesprächspartner eine schlechte Stimmung entsteht, muss dies sofort aufgeklärt werden. Möglicherweise wurde durch eine scherzhafte Äußerung beim Gesprächspartner eine empfindliche Stelle getroffen. In diesem Fall ist es wichtig, sich zu entschuldigen und dieses Thema zu meiden.

Bei der letzten Frage geht es meist um ein zweites Date. Diese bereitet man besser langsam vor. Zunächst fragt man, ob der andere das Treffen als angenehm empfunden hat. Macht er oder sie deutlich, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält, erübrigt sich die Frage nach einem zweiten Date meist. Hatte er oder sie Spaß, lohnt sich eine Frage nach einem weiteren Date und wird häufig positiv beantwortet.

Mäuse im Keller: So werden Sie die Schadnager wieder los

Trippeln, Kratzen, Nagegeräusche: Das klingt verdächtig nach Mäusen im Haus. Die Nagetiere kommen gerne ins warme Haus und halten sich zum Beispiel im Keller auf. Auch wenn man den Tieren nichts Böses will – es heißt unverzüglich zu handeln. Wie Sie sich bei Mäusen im Keller richtig verhalten.

Die Maus bedient sich gerne an Vorräten im Keller und nistet sich in der etwas feuchten und dennoch warmen Umgebung ein. Hausmäuse vermehren sich rasch, daher sollten Hausbesitzer schnell handeln.

Wie kommen Mäuse ins Haus?
Ob Schächte, Leitungen oder Öffnungen: Ins Innere kommen Mäuse auf vielfältige Weise. Sie können sich zum Teil durch die kleinsten Öffnungen zwängen. Sie gelangen auch oft als blinde Passagiere im Brennholz ins Eigenheim.

Die unfreiwilligen Mitbewohner bleiben nicht unbemerkt, denn so leise sind sie nicht. Kratzen, Trippeln und Nagegeräusche sind zu hören. Uringeruch und Kotspuren sind weitere Indizien, dass sich Mäuse im Keller aufhalten.

Wie vertreibe ich Mäuse im Haus?
Zunächst ist es wichtig schnell zu reagieren und zum Beispiel einen Kammerjäger anzurufen. Mäuse bringen nämlich vier bis acht Junge pro Wurf zur Welt. Eine Population zu vertreiben ist viel schwieriger als eine einzelne Maus. Zudem besteht die Gefahr der Verbreitung von Krankheiten. Mäuse sind zum Beispiel Überträger von Salmonellen.

Darüber hinaus muss die Futterquelle der Tiere versiegen. Unverschlossene Vorräte oder Nahrungsreste auf dem Boden ziehen Mäuse magisch an. Mögliche Schäden am Mauerwerk, offene Kellerfenster usw. müssen auch beseitigt werden.

Katze gegen Mäuse
Wenn wir an Mäusebefall denken, kommt unmittelbar das Bild einer Katze dazu. Doch nur weil sich eine Katze im Haus befindet, heißt es nicht, dass der Mäusebefall verhindert oder auf natürliche Weise behoben wird. Nicht jede Katze ist der geborene Mäusefänger.

Viele Menschen setzen auch auf Hausmittel. Mottenkugeln, Pfefferminze oder Ultraschallgeräte sollen die unliebsamen Mitbewohner vertreiben. Doch das stimmt so nicht. Die Mittel können die Ausbreitung von Mäusen etwas verlangsamen, aber nicht völlig verhindern. Natürlich ist es besser Hausmittel einzusetzen als giftige Substanzen. Doch Schädlingsbekämpfer arbeiten ebenfalls schon lange nicht mehr damit, sondern setzen eher auf intelligente Mäusefallen, um die Tiere umzusiedeln.

Maus aus dem Haus
Sind die Mäuse „ausgezogen“, gilt es einen erneuten Befall durch Schadnager zu verhindern. In erster Linie müssen dafür Reparaturen am Haus vorgenommen werden. Mieter sind zum Beispiel verpflichtet den Befall zu melden. Der Eigentümer muss dann für die Vorbeugung aufkommen.

Eine gute Möglichkeit, Ihr Haus und/oder Ihre Geschäftsräume vor Schadnagern zu schützen, ist innere und äußere Schäden am Gebäude zu reparieren. Indem Sie die Anzahl der Einkehrmöglichkeiten in Ihr Haus reduzieren, verhindern Sie effektiv das Eindringen von Schadnagern.

Löcher im Mauerwerk sollten geschlossen werden, denn durch sie gelangen Mäuse aber auch Ratten ins Haus. Türspalte oder defekte Lüftungsklappen laden die Nagetiere ein. Schon gewusst? Mäuse können sogar durch ein Loch mit einem Durchmesser von einem Stift ins Haus gelangen.

Elektrische Leitungen können ideal mit Eisenwolle gefüllt werden, um das Risiko von Mäusebefall zu minimieren. Darüber hinaus ziehen Nahrungsreste Mäuse an. Brotkrumen sind stets zu entfernen; Küchenelemente regelmäßig zu säubern. Lebensmittel lagern Sie am besten in luftdichten Tupperdosen.

Online-Dating in der Großstadt

Mehr als die Hälfte aller Haushalte zum Beispiel in Köln sind Singlehaushalte. Die meisten von ihnen hätten gerne einen Partner. Nun bietet Köln den Partnersuchenden eine große Anzahl von Möglichkeiten. Es gibt Bars und spezielle Veranstaltungen für einsame Herzen. Leider gehen trotzdem viele nach diesen Events allein nach Hause. Erfolgsversprechender ist die Partnersuche im Internet. Dort ist die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Partner zu finden, größer.Eine Partnerbörse wie Kölner Singles hat sich auf die Menschen in der nordrhein-westfälischen Metropole spezialisiert. Viele Partnersuchende scheitern daran, dass sie früher oder später feststellen, dass der potenzielle Partner doch nicht richtig zu einem passt. Mit einer Singlebörse findet man leichter den passenden Partner. Bei der Suche hat der Interessent die Möglichkeit, seinen Wunschpartner genau festzulegen und die Suche gezielt zu starten. Wenn er es möchte, gibt er nicht nur den Wohnort, sondern die Größe, die gewünschten Hobbys, die Haarfarbe und viele andere Eigenschaften an. Allerdings ist davon abzuraten, den Partner mit zu vielen gewünschten Eigenschaften zu belegen. Je enger die Suchparameter sind, desto geringer ist die Zahl der Treffer.

Die Anmeldung bei der oben genannten Singlebörse ist einfach. Der Partnersuchende gibt nur eine E-Mail-Adresse und ein möglichst sicheres Passwort an. Danach erhält er eine Mail an die genannte Adresse, die er bestätigen muss. Damit ist sichergestellt, dass sich niemand unter falschem Namen anmeldet. Schon kann die Partnersuche beginnen. Einfach die gewünschten Daten eingeben und schon erscheinen passende Damen oder Herren. Die Chancen erhöhen sich, wenn der Interessent selbst ein Profil ausfüllt. Dadurch wird er mit größerer Wahrscheinlichkeit von anderen Partnersuchenden gefunden. Es reicht nicht, einfach die Angaben auszufüllen. Das machen viele, sodass er sich nicht von den anderen Partnersuchenden abhebt. Besser ist es, einen längeren Text zu schreiben, der einen Eindruck von der Persönlichkeit vermittelt. Außerdem ist es wichtig, ein Foto hochzuladen.

Im Internet liest man immer wieder von frustrierten Partnersuchenden, die im Internet nicht den passenden Partner gefunden haben. Dadurch sollen sich User der Partnerbörse nicht abschrecken lassen. Viele denken, dass eine Partnerbörse die Suche nach einem Date für einen abnimmt. Das ist jedoch nicht der Fall. Neben dem Ausfüllen des persönlichen Profils ist tägliche Aktivität wichtig. Potenzielle Partner anschreiben, auf Zuschriften antworten und Dates ausmachen, gehören für den Partnersuchenden dazu. Wenn er oder sie so vorgeht, ist das erste Treffen mit dem Wunschpartner nicht mehr fern.

Noch ein abschließendes Wort zu den Kosten einer Singlebörse. Wer eine Internetseite online stellt, möchte damit etwas verdienen. Entweder geschieht das durch Werbung oder durch einen regelmäßigen Beitrag durch den Nutzer. Letztere Seiten sind zu bevorzugen. Ist eine Singlebörse kostenlos, gibt es dort viele Fake Profile und Nutzer, die finanzielle Interessen haben. Bei einer guten Singlebörse werden die Nutzer genau überprüft, sodass nur Mitglieder anzutreffen sind, die wirklich einen Partner suchen.

Eine individuelle Lunchbox im Internet gestalten

Trinkbecher und Lunchbox sind unverzichtbare Begleiter durch den Tag. Sich täglich ein Frühstück beim Bäcker zu holen oder am Imbissstand eine Kleinigkeit zu essen ist nicht nur ungesund, sondern belastet auch das Budget. Viele Lunchboxen und Trinkflaschen sehen sich sehr ähnlich, sodass es gelegentlich zu Verwechslungen mit der Brotdose eines Arbeitskollegen oder Mitschülers kommt. Mit einer individuellen Lunchbox oder Trinkflasche, die genau nach den Wünschen des Kunden gestaltet ist, kann das nicht passieren. Selbst wenn keine Verwechslungsgefahr besteht, macht die Pause mit einer Lunchbox, auf dem das Lieblingsmotiv zu sehen ist oder der eigene Name steht, einfach mehr Spaß.

Eine Firma, die sich auf das Bedrucken von Trinkbecher, Trinkflaschen und Lunchboxen spezialisiert hat, ist MyMepal. Der Interessent kann unter verschiedenen Produkten wählen. Eine Auswahl findet der Kunde mit einem Klick auf Produkte. Nehmen Trinkbecher und Lunchboxen gibt es unter anderem Kinderbestecke, Teedosen und Müslibehälter. Mit einem Klick auf das Produkt öffnet sich die Detailseite. Ein umfangreicher Informationstext klärt den Kunden über die Größe und die Verwendungsweise des Produkts auf. Als nächstes wählt er oder sie die Farbe. Danach entscheidet er sich entweder für ein vorbereites Bild oder lädt selbst eines von seinem Computer hoch. Selbstverständlich ist auch ein Text möglich. Mit Hilfe eines Vorschaubildes weiß der Kunde immer, wie seine Ware momentan aussieht. Ist der Interessent mit dem Produkt zufrieden, gibt er es in den Warenkorb und bezahlt. Der Versand erfolgt schon am nächsten Werktag.

Die genannte Seite ist selbsterklärend, sodass es beim Kauf und Design der Produkte kaum Probleme gibt. Sollte trotzdem ein Problem auftauchen, hilft die Sammlung der häufig gestellten Fragen weiter. Wer noch eine zusätzliche Frage hat, nutzt am besten das Kontaktformular. Neben dem Namen ist vor allem die E-Mail-Adresse wichtig, da sonst die Antwort den Interessenten nicht erreicht. Der direkte Kontakt mit einem Kundenbetreuer via Telefon ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Einfach auf das Telefonsymbol klicken und es erscheint die Rufnummer. Das Telefon ist von Montag bis Freitag zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr besetzt.

ERP Software – was ist das?

Aus vielen Unternehmen ist eine ganzheitliche ERP-Software längst nicht mehr wegzudenken. Was genau diese Anwendungen leisten und wie sie funktionieren, lesen Sie hier.
Mit fortschreitendem Wettbewerbsdruck steigt auch der Druck die eigene Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. Dazu setzen Unternehmen vor allem auf eine ganzheitliche ERP-Software.

Diese bildet das Fundament für viele weitere Anwendungen und muss daher zum Unternehmen passen. Wie wollen einen Blick auf diese Anwendungen werfen, auf dessen Funktionsweise und auch auf die Vorteile, die sich mit dieser erzielen lassen.

Definition: Was ist eine ERP-Software?

ERP ist die Abkürzung für das sogenannte Enterprise-Resource-Planning.  Dies beschreibt die Aufgabe eines Unternehmens, die zur Verfügung stehenden Ressourcen so effizient wie nur eben möglich für die eigenen Geschäftszwecke einzusetzen. Allen Prozessen sollen die Ressourcen zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, ohne dass es dabei zu Engpässen im Produktionsablauf kommt.

Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass keinerlei Ressourcen verschwendet werden. Deshalb gilt es, die Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten. ERP-Softwarelösungen helfen dabei die unternehmerischen Prozesse nochmals deutlich schlanker zu gestalten.
Dazu werden zunächst sämtliche Prozesse des Unternehmens digital abgebildet. Die daten werden dann auf einer zentralen Datenbank zusammengeführt. So lassen sich Abteilungsgrenzen überwinden und viele Prozesse neugestalten. Viele Abläufe lassen sich zusammenführen und an einigen Stellen sogar durch das System selbst automatisieren.

Modularer Aufbau einer ERP-Software

Dazu ist eine ERP-Software aus mehreren Modulen aufgebaut. Jedes dieser Module deckt dabei einen bestimmten Aufgabenbereich im Unternehmen ab. So finden sich bespielweise Module für das Personalwesen, die Lagerverwaltung, die Produktion, das Rechnungswesen oder aber auch für die Kundenverwaltung und das Dokumentenmanagement an.

Jedes dieser Module verfüg über zahlreiche Funktionen, die dabei helfen die spezifischen aufgaben in diesem Bereich zu erfüllen. Die Daten werden auf der gemeinsamen Datenbank gespeichert, sodass auch alle anderen Module Zugriff auf diese haben. So wird ein ganzheitlicher, schneller und transparenter Informationsfluss im gesamten Unternehmen gewährleistet.

Cloud oder lokale ERP-Software-Modelle

Welche Module ein Unternehmen benötigt hängt von den eigenen Begebenheiten ab. Ebenso ist davon abhängig welches Lizenzmodell die Lösung haben sollte. Denn auch hier gibt es Unterschiede. So kann eine ERP-Software direkt vom Anbieter erworben und auf den hauseigenen Servern implementiert werden. In diesem Fall spricht man auch von einer On-Premises-ERP-Software.

Demgegenüber steht das Cloud-Modell. Hier wird die Software dem Anbieter über das Internet zugänglich gemacht. Es bedarf keiner eigenen Server. Man bucht einfach entsprechend seines Bedarfs Lizenzen beim Anbieter und kann die ERP-Software in der Cloud nutzen. Die Daten werden dann auf den Servern des Cloud-Betreibers gespeichert und verarbeitet.

Beide Modelle haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Für welches Modell man sich letztlich entscheidet hängt maßgeblich von den eigenen Strukturen im Unternehmen ab. Es gibt auch die Möglichkeit einer hybriden ERP-Software. Hier werden nur Teile in der Cloud betrieben, während andere auf den hauseigenen Servern laufen.

Werfen wir nun einen kurzen Blick auf ein paar Module einer ERP-Software die für viele Unternehmen unverzichtbar sind. Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass es noch viele weitere Module und Funktionen gibt, die ähnlich elementar für die Abbildung der eigenen Prozesse sein können. Daher hier nur eine kleine Auswahl.

Dokumentenmanagement-System (DMS)

Mit einem integrierten DMS-Modul lassen sich alle unternehmensbezogenen Dokumente zentral und einheitlich verwalten. In einer klar strukturierten und individuell definierten Ordnerstruktur werden sämtliche Dokumente auf der zentralen Datenbank gespeichert. So haben alle Akteure im Unternehmen Zugriff auf diese.
Zudem lassen sich Dokumente in Workflows einordnen, was die Bearbeitung dieser deutlich erleichtert und transparenter gestaltet. Es wird immer nur eine finale Version eines Dokumentes gespeichert, sodass sichergestellt werden kann, dass alle denselben Informationsstand haben. Änderungen am Dokument lassen sich dann ebenfalls direkt einsehen.

Customer-Relationship-Management (CRM)

Das CRM-Modul ermöglich die Organisation aller Maßnahmen, die zur Bindung der eigenen Kunden getroffen werden. Für jeden Kunden wird eine Kundenakte angelegt, in der sämtliche Informationen zu diesem gespeichert werden. Neben Kontaktdaten also auch offene Rechnungen, Anfragen, laufende Aufträge oder zurückliegende Kommunikationen zu diesem. Eben alle relevanten Daten.

Hat ein Kunde eine konkrete Anfrage, kann der Kundenservice direkt auf alle Daten zum Kunden zugreifen und schnell helfen. Auch das Marketing und der Vertrieb profitieren von der Zentralisierung der Daten. Durch gezielte Auswertung dieser, lassen sich wichtige Erkenntnisse zu den Wünschen und Bedürfnissen gewinnen, die eine deutlich individuellere Betreuung ermöglichen.

Warehouse-Management-System

Mit dem Modul der Lagerverwaltung lassen sich alle ein- und ausgehenden Waren transparent nachverfolgen. Für jeden Artikel wird der perfekte Lagerplatz ermittelt, was Zeit und letztlich Kosten einspart. Zudem kann direkt eingesehen werden, wann ein Artikel droht knapp zu werden und entsprechend gehandelt werden.
Jeder Artikel kann einem bestimmten Prozessschritt zugeordnet werden, sodass deutlich effizienter geplant werden kann. Letztlich lässt sich die Kapitalbindung im Lager durch den Einsatz eines solchen Moduls deutlich senken.

Verbrauchertipps: So findet man einen guten Schlüsseldienst

Es handelt sich zwar um ärgerliche Situationen, dennoch kann sich kaum ein Mensch in seinem Alltag gegen diese schützen: Der Wohnungsschlüssel geht verloren oder bricht sogar im Schloss ab. Kommt es zu einem solchen Szenario, kann in der Regel auf die professionelle Hilfe eines Schlüsselnotdienstes nicht verzichtet werden. Idealerweise ist dieser schnell vor Ort und sorgt dafür, dass sich die verschlossene Wohnungstür kurzfristig wieder öffnet.

Allerdings herrscht auf dem Markt eine nahezu unüberblickbare Auswahl an Schlüsseldiensten. So ist es für Verbraucher gar nicht so einfach, einen kompetenten Dienstleister, wie den Schlüsseldienst Degerloch, zu finden. Schließlich sollte der jeweilige Monteur über ein ausgeprägtes Fachwissen und die nötige Erfahrung verfügen, damit er auch komplizierte Situationen zeitnah und ohne Beschädigung lösen kann.

Die Dienstleistungen von seriösen Schlüsseldiensten

Ein qualifizierter Schlüsseldienst bietet natürlich neben der Türöffnung noch weitere Dienstleistungen an. Zum Beispiel berät er zum Thema Einbruchssicherheit, installiert Schließanlagen und montiert Schlösser. Die Schlüsseldienste sind dabei nicht nur unter der Bezeichnung Aufsperrdienst, sondern ebenfalls als Schlüsselnotdienst oder Notöffnungsdienst zu finden.

In der Regel ist es möglich, eine Tür, die lediglich ins Schloss gefallen ist, vollkommen beschädigungsfrei wieder zu öffnen. Zu diesem Zweck verfügen seriöse Schlüsseldienste über besondere Spezialwerkzeuge. Daneben umfasst die Leistung der Schlüsseldienste häufig auch das Öffnen von Fahrzeugen, Tresoren oder Garagentoren.

Wichtig ist, dass Verbraucher dem Schlüsseldienst bereits im Rahmen der telefonischen Kontaktaufnahme die Situation so detailliert wie möglich schildern. Anhand der jeweiligen Beschreibung sind professionell agierende Schlüsseldienste in der Lage, einen verlässlichen Preis für ihre Dienstleistung zu nennen. Weigert sich ein Schlüsseldienst am Telefon, eine Preisauskunft zu tätigen, ist es empfehlenswert, direkt auf einen anderen Anbieter zurückzugreifen. Dies ist nämlich bereits ein klares Indiz für ein unseriöses Vorgehen.

Lokalen Anbieter finden

Daneben sollten Verbraucher darauf achten, dass sie nur einen Schlüsseldienst beauftragen, der lokal ansässig ist. Derartige Anbieter sind in der Regel bereits nach 20 bis 30 Minuten vor Ort. Die Türöffnung selbst nimmt dann nur noch ein paar Minuten in Anspruch, sodass die eigenen vier Wände schnell wieder betreten werden können.

Allerdings ist es oft gar nicht so einfach, festzustellen, bei welchen Schlüsseldiensten es sich wirklich um lokale Anbieter handelt. Unseriöse Unternehmen arbeiten nämlich häufig mit Zentralen zusammen, die unter der jeweiligen Ortsvorwahl zu erreichen sind, den Auftrag dann aber an einen weit entfernten Schlüsseldienst weiterleiten. Die Folge sind dann völlig überzogene Kosten für die Anfahrt des Monteurs. Es ist daher essentiell, sich vor der Beauftragung ebenfalls explizit zu erkundigen, von wo der jeweilige Monteur anfährt.

Vorsicht vor unseriösen Schlüsseldiensten

Die Branche der Schlüsseldienste hat generell mit besonders vielen schwarzen Schafen zu kämpfen. Allerdings gibt es durchaus Hinweise, die Verbraucher beachten können, um nicht auf einen unseriösen Dienstleister hineinzufallen.

Grundsätzlich ist beispielsweise von Unternehmen, die in den Branchenbüchern und Verzeichnissen mit Firmenbezeichnungen wie AAA gelistet sind, Abstand zu nehmen. Daneben sollte die Webseite des jeweiligen Schlüsseldienstes stets über ein korrektes und vollständiges Impressum inklusive der Firmenadresse verfügen.

Idealerweise wird am Telefon bereits ein verbindlicher Festpreis vereinbart. Für eine normale Öffnung einer Tür, die lediglich ins Schloss gefallen ist, sind Werktags innerhalb der normalen Arbeitszeiten Preise bis 120 Euro inklusive der Anfahrt gerechtfertigt. An Wochenenden und Feiertagen können jedoch gewisse Zuschläge erhoben werden.

Bedruckte Becher sind als Werbeträger optimal

Während der Corona Pandemie müssen leider sämtliche Geschäfte schließen und können nur außer Haus verkauf anbieten. Cafés bieten Coffee-to-go und Kuchen zum Mitnehmen an. Das ist aber nur ein kleiner Ersatz für den Gewinn, den ein gut besuchtes Café an einen Frühlingstag erwirtschaften würde. Der Umsatz lässt sich mit einer gut gemachten Werbung jedoch erhöhen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem bedruckten Coffee-to-go-Becher?

Einen Pappbecher bedrucken und diesen als Werbeträger zu verwenden hat mehrere Vorteile. Häufig werden diese nicht sofort entsorgt, sondern der Kunde nimmt diesen mit nach Hause. Manche Verbraucher verwenden sie sogar mehrmals. Ohne dass es dem Nutzer bewusstwird, prägt sich die Werbebotschaft ein und beim nächsten Mal sucht er wieder das Geschäft auf. Am Ende des Lockdowns wird er das Café sicherlich häufiger besuchen. So kann der Unternehmer mit geringem Aufwand eine große Wirkung erzielen.

Ein empfehlenswerter Anbieter für das Bedrucken von Bechern ist die Firma CUPSZ. Der Kunde kann unter verschiedenen Größen wählen. Die kleinen Becher mit einem Fassungsvermögen bis 100 ml eignen sich gut für Espresso. Daneben gibt es noch Becher mit 180 ml, 225 ml und 300 ml Inhalt. Wer sich für einen bedruckten Kaffeebecher interessiert, wählt zunächst eine der genannten Größen. Die Mindestbestellmenge beträgt 250 Stück. Benötigt der Kunde eine größere Menge, spart er Geld, da der Stückpreis sinkt. Der Interessent kann alle Becher mit dem gleichen Design bedrucken lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, Becher in verschiedenen Designs zu bestellen.

Eine Beschreibung der Pappbecher kann nicht das haptische Erlebnis ersetzen. Der Interessent kann deshalb ein kostenloses Musterpakt anfordern. Darin findet er eine repräsentative Auswahl an Möglichkeiten. Die Becher dienen dem Unternehmer als Inspiration für eigene Kreationen. Viele Kunden haben schon ein Firmenlogo und wollen dieses einfach auf dem Pappbecher sehen. Sollte das nicht der Fall sein, hilft der Designer gerne bei der Erstellung eines neuen Musters.

Coffee-to-go-Becher liegen zurzeit im Trend. An allen Ecken sieht man die auffallenden Becher und Passanten, die daraus ihren Cappuccino schlürfen. Der Unternehmer macht damit nicht nur Werbung bei seinen Kunden, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich. Das erhöht den Werbeerfolg deutlich. Mit bedruckten Pappbechern lässt sich der Firmenerfolg auf einfache und kostengünstige Weise steigern.

Dann darf man einen Schlüssel nachmachen lassen

Wird ein neues Mietverhältnis eingegangen, stellt die Übergabe der Schlüssel für die neue Wohnung in vielen Fällen einen nahezu feierlichen Akt dar. Schließlich ist dies der Zeitpunkt, ab dem der Mieter über seine neuen Räumlichkeiten verfügen kann.

Für den Vermieter besteht dabei natürlich eine gesetzliche Pflicht, seinem Mieter die Schlüssel zu den Wohnräumen auszuhändigen. Jedoch stellt sich die Frage, auf wie viele Schlüsselexemplare der Mieter einen Anspruch hat. Das Gesetz sieht vor, dass dem Mieter „genügend“ Schlüssel übergeben werden müssen. In der Regel sind damit mindestens zwei Wohnungs- und zwei Hausschlüssel gemeint. Für jeden zusätzlichen Mieter wird darüber hinaus ein Schlüsselpaar fällig.

Daneben ist es möglich, dass der Mieter ein Recht auf weitere Schlüssel hat, beispielsweise für Familienangehörige oder eine Reinigungskraft. Allerdings muss er die Anfertigung der Schlüssel dann bei einem kompetenten Dienstleister, wie dem Schlüsseldienst Stuttgart, selbst veranlassen und auch die Kosten dafür übernehmen.

Information des Vermieters über Schlüsselanfertigung

Über jede Kopie, die der Mieter von einem Schlüssel anfertigen lässt, muss der Vermieter informiert werden. Schließlich hat der Eigentümer der Wohnung ein berechtigtes Interesse daran, dass ohne sein Wissen niemand Zugang zu dem Gebäude hat.

Er ist somit darauf angewiesen, dass sein Mieter ihm gegenüber wahrheitsgemäße Auskünfte erteilt. Gegen die Anfertigung einer Kopie eines Schlüssels besteht schließlich kein effektiver technischer Schutz – ausgenommen sind dabei moderne Schließanlagen. In der Regel kann der Mieter die meisten Schlüssel ohne Probleme nachmachen lassen, sogar dann, wenn eine Nummer auf dem Schlüssel eingeprägt ist.

Jedoch werden Kopien solcher Schlüssel von seriösen Schlüsseldiensten grundsätzlich nur angefertigt, wenn die sogenannte Sicherungskarte vorgelegt werden kann. Allerdings besteht kein generelles Verbot des Nachmachens derart geschützter Schlüssel. Somit finden sich durchaus auch Anbieter, welche eine Kopie auch ohne Sicherungskarte anfertigen.

Dem Mieter kommt nicht nur die Pflicht zu, sich eine Genehmigung für jegliche Schlüsselkopien einzuholen, sondern auch die, im Rahmen seines Auszuges alle Schlüssel wieder an den Vermieter auszuhändigen. Wurden zusätzliche Schlüssel angefertigt, können die Kosten dafür jedoch von dem Vermieter zurückverlangt werden. Möchte der Vermieter für diese allerdings nicht aufkommen, müssen die zusätzlichen Schlüssel unbrauchbar gemacht werden.

Schlüsselverlust: Austausch des Schlosses

Wird der Wohnungs- oder Hausschlüssel jedoch von dem Mieter verloren, muss der Vermieter es nicht zwangsläufig akzeptieren, dass lediglich ein Ersatzschlüssel angefertigt wird. Mit dem verlorenen Schlüssel könnte sich schließlich ein unbefugter Dritter Zugang zu dem Gebäude verschaffen. Sämtliche Schlösser, welche durch den verlorenen Schlüssel geöffnet werden können, kann der Vermieter daher auf Mieterkosten auswechseln lassen.

Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Mieter Schuld für den Schlüsselverlust trägt und ein Missbrauch tatsächlich möglich wäre. Ist der Schlüssel beispielsweise ins Meer gefallen, ist der Austausch eines Schlosses somit nicht notwendig.

Generell ist es also keine gute Idee, verlorengegangene Schlüssel einfach in Eigenregie nachmachen zu lassen – denn im Rahmen des Auszugs wird dies spätestens auffallen. Empfehlenswert ist es daher, einen Schlüsselverlust umgehend an den Vermieter zu melden und eine gemeinsame Lösung zu finden. Besonders in Fällen, in denen mit dem Schlüssel auch weitere Dokumente abhandengekommen sind, denen die Adresse entnommen werden kann, kann auf einen Schlossaustausch kaum verzichtet werden. Ansonsten könnten auch Versicherungsprobleme bei einem späteren Einbruch auftreten.

Was tun nach einem Einbruch?

Findet ein Einbruch statt, stellt dies natürlich immer einen großen Schock dar. Dennoch ist wichtig, dass Opfer eines Einbruchs stets besonnen handeln und die Ruhe bewahren.  

Wurden durch die Einbrecher Türen oder Schlösser beschädigt, ist es zum Beispiel nötig, diese schnellstmöglich wieder durch einen kompetenten Schlüsseldienst austauschen beziehungsweise reparieren zu lassen.

Welche Tipps darüber hinaus berücksichtigt werden sollten, damit eine reibungslose und zügige Regulierung des entstandenen Schadens möglich ist, erklärt der folgende Beitrag.

Die Polizei informieren

Sobald der Einbruch bemerkt wird, ist im ersten Schritt natürlich die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu informieren. Bewohner sollten sich außerdem niemals selbst in Gefahr begeben, falls sich die Täter noch in der Wohnung befinden.

Bis die Polizei eintrifft, dürfen keine Spuren beseitigt werden. Der Tatort ist somit keinesfalls zu verändern, aufzuräumen oder zu säubern. Eventuell wird schließlich noch die Arbeit der Spurensicherung nötig. Empfehlenswert ist es jedoch, auch selbstständig Fotos von dem Zustand der Wohnung, den Einbruchsspuren und eventuellen Beschädigungen aufzunehmen.

Das Erstellen der Stehlgutliste

Für die Versicherung ist es wichtig, dass eine vollständige Stehlgutliste erstellt wird. Auf dieser werden jegliche Gegenstände, die entwendet wurden, so detailliert wie möglich beschrieben.

Falls noch Belege, wie Fotos, Bedienungsanleitungen oder Rechnungen von den gestohlenen Dingen vorhanden sind, sind diese der Stehlgutliste ebenfalls beizulegen. Auch der Polizei muss die zusammengestellte Stehlgutliste ausgehändigt werden.

Schaden der Versicherung melden

Idealerweise wird der Einbruch der Versicherung telefonisch gemeldet, insbesondere dann, wenn ein großer Schaden entstanden ist. Im Zuge des Telefongespräches sollte geklärt werden, ob die aufgenommenen Fotos bereits ausreichen oder die Versicherung noch einen eigenen Sachverständigen schickt, um den Schaden vor Ort zu begutachten.

Darüber hinaus ist zu erfragen, welche Unterlagen von der Versicherung zur Schadenregulierung benötigt werden. In der Regel sind dies das Aktenzeichen der Strafanzeige bei der Polizei und die Stehlgutliste.

Entwendete Dokumente und Karten umgehenden sperren

Falls bei dem Einbruch auch Kundenkarten mit Zahlungsfunktion, Personalausweise oder EC- und Kreditkarten entwendet wurden, müssen diese umgehend gesperrt werden. Dies ist unter der Nummer 116 116 des zentralen Sperr-Notrufs möglich.

Haben die Einbrecher Wertpapiere oder Sparbücher gestohlen, müssen auch diese bei der Bank mit sofortiger Wirkung gesperrt werden. Das gleiche gilt für die neuen Personalausweise, die über die Online-Ausweisfunktion verfügen.

Das Smartphone kann direkt über den jeweiligen Anbieter gesperrt werden. Die sogenannte IMEI-Nummer des Gerätes wird darüber hinaus von der Polizei benötigt, um nach dem Smartphone zu fahnden.

Ausreichender Schutz durch die Hausratversicherung?

Bei einem Einbruch mit Diebstahl ist stets die Hausratversicherung zuständig. Diese übernimmt im Falle eines Einbruchs die Kosten für die Wiederbeschaffung der entwendeten Gegenstände in gleicher Güte und Art. Eingeschlossen sind dabei sowohl reparable Schadenfälle als auch gestohlene Gegenstände.

Übrigens:

Wurde der Hausratversicherungstarif in der Vergangenheit schon lange nicht mehr angepasst, kann eine böse Überraschung drohen, wenn keine ausreichend hohe Deckungssumme vorhanden ist.

Die Deckungssumme der Hausratversicherung muss stets auf die jeweilige Größe der Wohnung angepasst sein und dem tatsächlichen Inventarwert entsprechen. Besonders im Bereich der Hausratversicherung kann häufig eine Unterversicherung festgestellt werden, wenn der Vertrag, zum Beispiel bei einem Umzug, in eine größere Wohnung nicht entsprechend angepasst wurde.

Eine elektronische Unterschrift bietet viele Vorteile

Viele Menschen schließen ihre Geschäfte über das Internet ab. Die Unterschrift von Verträgen ist dabei ein wenig zeitaufwändig. Das Dokument muss zunächst zum Kunden gelangen, dieser Unterschreibt es und schickt es zurück. Seit mehr als zehn Jahren gibt es als Alternative eine elektronische Signatur. Vorreiter auf diesem Gebiet war DocuSign.

DocuSign ist nach wie vor ein wichtiger Anbieter. Doch der Markt entwickelt sich weiter und es gibt mittlerweile gute Alternativen zu DocuSign. Für Unternehmen empfehlenswert ist das Angebot von YouSign. Die Firma befindet sich in Frankreich und bietet Geschäftskunden zu günstigen Preisen die Möglichkeit, ihren Kunden eine elektronische Signatur anzubieten.

Der Einsatz einer elektronischen Signatur ist vielfältig. Angenommen, ein Unternehmer hat mehrere Mietwohnungen zu vergeben. Wohnt der Mieter weiter entfernt ist eine Anfahrt sehr zeitaufwändig. Der Vermieter kann ihm die Wohnung über das Internet zeigen und dann den Mietvertrag mit einer elektronischen Unterschrift abschließen. Das dauert nur wenige Minuten. Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind Arbeits- oder Kaufverträge. Benötigt der Interessent noch ein paar Tage Bedenkzeit muss er nicht erneut anreisen, sondern kann das Geschäft einfach online abwickeln.

Der Weg zum papierlosen Büro ist einfach und erfordert nur wenige Schritte. Zunächst muss das Dokument auf den Server von Yousign hochgeladen werden. Anschließend legt der Kunde die Reihenfolge der Unterschriften fest. Danach werden alle Personen, welche das Dokument unterzeichnen sollen, in der angegebenen Reihenfolge angeschrieben. Der Kunde kann den aktuellen Stand jederzeit verfolgen. Gleichzeitig wird er benachrichtigt, wenn eine Unterschrift erfolgt. Die signierten Dokumente werden versiegelt. Der Kunde kann diese Dokumente jederzeit abrufen. Sie werden mit einem Zeitstempel auf seinem Computer gespeichert.

Die Preise für die Nutzung sind abhängig vom Funktionsumfang und von der verwendeten Schnittstelle. Möglich ist die Nutzung mit einer App oder einer API-Schnittstelle. Sämtliche Angebote können vierzehn Tage lang unverbindlich getestet werden. Der Interessent kann während dieser Zeit eine unbegrenzte Anzahl von Dokumenten unterschreiben lassen. Nur die Zahl der Benutzer ist auf zehn beschränkt. Erst mit einem regulären Abonnement wird diese Einschränkung aufgehoben. Die Abrechnung beginnt am Ende des Testzeitraumes. Es sind jährliche und monatliche Zahlungen möglich.

Wer weitere Informationen möchte klickt einfach auf „Ressourcen“. Dort findet er umfangreiche Einführungstexte, welche die wichtigsten Aspekte der elektronischen Signatur beleuchten.

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