Inflation: So gewinnt man dennoch Geld

Angesichts der steigenden Inflation fragen sich Verbraucher zu Recht, was sie unternehmen können, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Experten sind sich vor diesem Hintergrund einig, dass Sachwerte das richtige Mittel sind, um das eigene Vermögen vor dem Verfall zu schützen.

Billionen Euro leiden unter dem Inflationsdruck

Laut einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt waren allein im Jahr 2021 über 2,9 Billionen Euro auf Tages- und Girokonten eingelagert oder auf dem Zinsmarkt investiert. Dennoch bleibt es aufgrund der hohen Inflationsrate dabei, dass die dort geparkten Ersparnisse langsam entwertet werden. Die Bundesregierung geht indes nach offiziellen Angaben davon aus, dass sich die Bedingungen für den Realzins erst im Jahr 2023 ändern und eine positive Entwicklung aufweist.

Vielversprechende Möglichkeiten der Geldanlage

Zu den wohl populärsten Anlagemöglichkeiten gehören Aktienfonds. Sind diese international breit gestreut, können Anleger in den Genuss hoher Renditen kommen und somit effektiv der Inflation entgegenwirken. In diesem Zusammenhang haben sich ETFs fest etabliert und bieten die Möglichkeit eines soliden Vermögensaufbaus. Obgleich in Teilen ein hohes Investitionsrisiko besteht, kann dieses durch eine Anlagedauer von mindestens zehn Jahren deutlich reduziert werden. Eine andere Option stellen sogenannte Zinsanlage dar, welche dem eigenen Finanzportfolio eine hohe Stabilität verleihen.

In einem ausführlichen Artikel von KreditFinanzcheck gelten bei entsprechender Bonität Immobilien als eine äußert gute Form der Kapitalanlage, sofern ein ausreichend hohes Finanzpolster bereits vorhanden ist. Zudem investieren Menschen in wirtschaftlichen Krisenzeiten Geld in Gold. Das Edelmetall bietet sich als eine Ergänzung an, um das eigene Depot zu streuen. Einen Anteil von maximal 10 Prozent sollte allerdings nicht überschritten werden.

Sachwerte bieten Chancen

Bei der klassischen Geldanlage müssen Sparer derzeit vergleichsweise höhere Risiken eingehen. Bei Investitionen in Sachwerte können Anleger/innen über einen langfristig angesetzten Zeitraum einen Wertzuwachs verzeichnen. Durch den Erwerb von Eigentum in Form von Immobilien, Sammlerstücke oder Kunstwerken profitieren Käufer von einem beständigen Wert, welche ein hohes Maß an zusätzlich finanzielle Sicherheit mit sich bringt.

Wie sich die jeweiligen Sachwerte allerdings im Verlauf der nächsten 20 Jahre in preislicher Hinsicht entwickeln werden, kann niemand prognostizieren, weshalb die Wahrscheinlichkeit von enormen Preisschwankungen berücksichtig werden sollte.

Der gefährliche Hype um Kryptowährungen

Seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, unaufhaltsam auf dem Vormarsch und beschäftigen mittlerweile ganze Staaten beziehungsweise die dortigen (Aufsichts-)Behörden. Sowohl in einschlägigen sozialen Netzwerken als auch in zahlreichen Internetforen erhalten potenziell interessierte Anleger viele Tipps und das Versprechen, der Inflation durch die Investition in digitale Vermögenswerte zu entkommen. Dabei gelten insbesondere augenscheinlich beeindruckende Kursanstiege als ein Beweis für Top-Renditechancen.

Objektiv betrachtet, handelt es sich bei Kryptowährungen um eine noch recht junge Form der Geldanlage, welche sich nur langsam als eine Alternative zu klassischen Anlagemöglichkeiten etabliert. Der Markt gilt derzeit als überaus sprunghaft und hochspekulativ. Vor dem Hintergrund einer hohen Inflation kann der Markt für digitale Vermögenswerte keineswegs als eine verlässliche Investitionsmöglichkeit über einen kurz- bis langfristigen Anlagezeitraum betrachtet werden.

Gefahr bei geschlossenen Beteiligungen

Bestimmte Formen des (Mit-)Eigentums sind entgegen weit verbreiteter Behauptungen kein geeigneter Schutz vor einer hohen Inflation. Vor allem bei sogenannten geschlossenen Beteiligungen müssen Anleger/innen hohe Risiken eingehen und unter Umständen mit einem Totalverlust des eingesetzten Vermögens rechnen.

Beteiligung an Schiffscontainern, Windparks oder Medienfonds gelten in diesem Zusammenhang als besonders kritisch. Ob am Ende eine Rendite in Aussicht steht, lässt sich kaum abschätzen. Im schlechtesten Fall ist das Kapital nach dem gewählten Anlagezeitraum noch weniger wert.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Die Informationen sind nicht auf die persönliche Situation des Lesers zugeschnitten und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen.

Die Prüfung elektrischer Anlagen – was gibt es zu beachten?

Von elektrischen Anlagen geht eine große Gefahr aus, wenn diese nicht regelmäßig überprüft werden. Die Vorschriften der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung schreiben deshalb eine regelmäßige Überprüfung elektrischer Anlagen vor. Diese muss von speziell ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden. Die Prüfung nach DGUV V3 kann auch von einem externen Dienstleister durchgeführt werden.

Die Prüfung elektrischer Anlagen und Hilfsmittel nach der DGUV Vorschrift 3 ist zwar für viele Unternehmer lästig, trotzdem muss sie durchgeführt werden. Verletzt sich ein Mitarbeiter an einem elektrischen Gerät und fand keine Überprüfung statt, weigert sich die Versicherung zu zahlen. Für den Unternehmer kann das im schlimmsten Fall den wirtschaftlichen Ruin bedeuten, da die Schadenssumme oft sehr hoch ist. Nach der Prüfung erhält der Unternehmer ein Prüfsiegel, das bescheinigt, dass sich alle Geräte in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden. Außerdem wird die Prüfung noch durch ein Dokument nachgewiesen.

Die DGUV V3 Prüfung, die viele Unternehmer noch unter dem alten Namen BGV A3 kennen, wird bei ortsunveränderliche Betriebsmittel in der Regel alle vier Jahre durchgeführt. Der genaue Zeitraum hängt von der Gefährdungsklasse ab und kann sich von Gerät zu Gerät unterscheiden. Ortsunveränderliche Anlage lassen sich aufgrund ihrer Größe nicht verschieben. Dazu gehören unter anderem Produktionsstraßen, Elektroverteilungen und Werkzeugmaschinen.

Die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel findet in kürzeren Intervallen statt, meist ein oder zwei Jahre. Die erste Überprüfung geschieht direkt nach Inbetriebnahme, danach nach jeder Veränderung oder Reparatur und nach dem vorgegebenen Intervall.

Zu den ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel gehören zum Beispiel Computer, Drucker, Bügeleisen oder Staubsauger.

Die Untersuchung beginnt mit einer Sichtprüfung. Der Fachmann nimmt das Gerät in Augenschein und notiert, wenn irgendein Teil des Gerätes defekt ist, ein Kabel fehlt oder es sonst auffällig ist. Danach misst der Fachmann den Schutzleiterwiderstand und den Isolationswiderstand. Zum Test gehört auch eine Funktionsprüfung. Am Schluss erstellt der Prüfer ein Protokoll.

Die DGUV A3 Prüfung beruht zwar auf einer gesetzlichen Vorschrift, doch unabhängig davon sollte jeder Unternehmer die elektrischen Anlagen und Leitern im Betrieb so oft wie möglich überprüfen. Es geht dabei nicht nur um die Vermeidung von Schadenersatzforderungen, sondern auch um die Gesundheit der Mitarbeiter. Jeder Angestellte arbeitet täglich mehrere Stunden an Geräten mit einem elektrischen Anschluss. Durch die Routine wird man schnell unachtsam und es schleichen sich Fehler ein. Der Unternehmer hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern. Durch die regelmäßige Überprüfung der elektrischen Anlagen kommt er dieser nach.

Die genannten Intervalle sind nur Richtwerte. Ist der Unternehmer oder der Sicherheitsbeauftragte der Meinung, dass ein Gerät nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht, kann eine Überprüfung auch früher stattfinden.

Visum: Wann und wozu braucht man es?

Ein Visum ist eine Einreiseerlaubnis in ein Land. Meistens wird dies in den Reisepass durch einen Sichtvermerk des spezifischen Visumlandes eingetragen. Dieser Sichtvermerk, meistens ein Stempelabdruck, macht deutlich, dass der Reisende oder die Reisende das spezifische Land besuchen und in dieses einreisen darf. Hierbei kann man zwischen Einreise sowie Ausreisevisa unterscheiden.
Das Visum lässt sich durch mehrere Instanzen, meist ein Konsulat, ausstellen – Zum Beispiel auf Visumland.

Welche Arten von Visen gibt es?

Man kann grundlegend zwischen Einreise und Ausreisevisa unterscheiden.
Bei einem Einreisevisum handelt es sich, wie bereits beschrieben, um einen Stempelvermerk, den man erhält, wenn man in das Land einreist und die Kontrolle passiert. Es gibt auch Situationen beziehungsweise Länder, bei denen man sein Visum direkt an der Grenze erhält.
Ein Ausreisevisa ist nicht in allen Fällen notwendig. Die Länder in denen ein Ausreisevisa zu beantragen sind, lauten: China oder auch Kuba. Dadurch soll verhindert werden, dass zu viele Menschen ihren Heimatort verlassen. Weiterhin gibt es noch Visen für einen Aufenthalt unter und ein Visum für einen Aufenthalt von über 90 Tagen.

Wie beantragt und erstellt man ein Visum?

Die Enttäuschung bei keinem vorliegenden Visum ist groß. Wenn man in ein Land einreist, in dem ein Visum notwendig ist, kommt man auch nicht drumherum. Am besten fängt man so früh wie möglich mit der Planung und Informationssuche an. Für kurzfristigere Buchungen gibt es auch die Möglichkeit ein Expressvisum zu beantragen. Hier ist auf folgende Dinge zu achten. Der Antrag muss vollständig und sorgfältig ausgefüllt sein. Des Weiteren sollte auf den Versicherungsschutz geachtet und dieser geprüft werden. Bei Schwierigkeiten oder Fragen gibt es auch professionelle Hilfen, die einem bei der Beantragung eines Visums unterstützen.

Wann braucht man ein Visum?

Ein Visum wird dann benötigt, wenn es durch das Land, in welches eine Reise bevorsteht, gefordert wird. Meist sind dies internationale Ziele, wie die USA, Russland, Australien oder China. Es gibt auch Ziele, wie zum Beispiel Deutschland, in denen ein Visum gefordert wird, wenn der Aufenthalt mehr als 90 Tage in Anspruch nimmt. Dies gilt dann vor allem für Studierende oder Arbeitende. Für Länder in Europa, wie zum Beispiel Belgien, Norwegen oder Frankreich entfällt diese Visumpflicht.

Wo und wie kann man ein Visum beantragen?

Wie bereits angemerkt sind hier meist die Botschaften oder Generalkonsulate des jeweiligen Landes verantwortlich. Diese sind für die Erteilung des Visums zuständig.
Für die Bearbeitung des Visums sind meist die Auslandsvertretungen des jeweiligen Amtsbezirks, in welchem man wohnt, zuständig. Hierfür werden meist, je nach Land, bis zu 75 Euro oder mehr veranlasst. Die Bearbeitung kann von 14 Tagen bis zu mehreren Monaten reichen. Je nachdem welches Visum zur Beantragung gefordert wird.

Wie genau geht man bei der Beantragung vor?

Der Antrag wird beim zuständigen Amt eingereicht und sollte bis zu fünf bis sieben Wochen vor der geplanten Reise abgegeben worden sein. Bei einem Visum für einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen werden zudem auch Fingerabdrücke gefordert. Außerdem sind ein gültiger Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passfoto sowie die Gebühr und eine ausreichende Krankenversicherung unumgänglich. Bei einem Aufenthalt von über 90 Tagen müssen zudem Bescheinigungen über die künftige Unterkunft, ein Einreisebrief mit dem Grund der Einreise sowie konkrete Reisedaten und ein Nachweis finanzieller Mittel eingereicht werden.

TÜV überzogen: Das sind die Folgen

Ein Kraftfahrzeug ist ein Gebrauchsgegenstand und als solcher vielen Einflüssen ausgesetzt. Tritt ein Defekt am Auto auf, wie beispielsweise eine kleine Beule, gefährdet diese in keiner Weise die Verkehrssicherheit. Anders sieht es aus, wenn die Beleuchtung einen Defekt aufweist. Stellt dieser schnell zu behebende Fehler eine Gefahr im Straßenverkehr dar. Solche und weitere Punkte werden bei der Hauptuntersuchung geprüft.

Damit ein defektes Fahrzeug jetzt nicht zur Gefahr für einen selbst und andere Verkehrsteilnehmer wird, ist die Hauptuntersuchung alle zwei Jahre verpflichtend vorzunehmen. Wer die Hauptuntersuchung überzieht, der muss mit Konsequenzen rechnen. Wie diese aussehen und wie teuer das werden kann, wird im folgenden Ratgeber erklärt.

Die Plakette richtig lesen

Wann das Kraftfahrzeug zur Hauptuntersuchung muss, erkennt man an der Plakette. Der Monat in der zwölf Uhr Stellung, gefolgt vom Jahreskürzel in der Mitte, zeigt den entsprechenden Termin an. Die Plakette wird immer am hinteren Kennzeichen angebracht. Man darf tatsächlich den Termin zur Hauptuntersuchung sogar um einen Monat überziehen, ohne dass Konsequenzen drohen. Wie teuer es danach wird, darüber klärt der Bußgeldkatalog auf.

Allerdings ist eindeutig zu empfehlen, nicht zu lange zu warten, da es um die eigene Verkehrssicherheit, sowie die der anderen Teilnehmer geht.

Das passiert, wenn man den TÜV überzogen hat

Der Alltag wird zunehmend hektischer und die meisten Menschen stehen häufig unter Termindruck. Da kann es durchaus mal passieren, dass man den entsprechenden TÜV Termin vergisst. Aus diesem Grund gibt es einen Monat Kulanz. Darüber hinaus kann es allerdings zu erheblichen Strafen kommen, wenn man den Termin noch weiter hinauszögert.

Hierbei wird zuerst einmal unterschieden, mit was für einem Fahrzeug man auf den Straßen unterwegs ist. So werden Busse oder auch Lastkraftwagen deutlich härter geahndet als mit einem einfachen Auto. Das liegt vor allem daran, dass diese Fahrzeuge noch eine zusätzliche Sicherheitsprüfung ablegen müssen. Diese gilt auch für Anhänger, welche von Nutzfahrzeugen betrieben werden.

Wird man als Fahrer eines Personenkraftfahrzeugs angehalten und liegt einen Monat über den TÜV Termin, so erhält man in der Regel eine Verwarnung. Bei Lastkraftwagen, Bussen oder deren Anhänger sieht das schon anders aus. Hier werden dann bereits 15 Euro Strafe fällig. Dieses Bußgeld steigt je länger man wartet, und, mit was für einem Fahrzeug man unterwegs ist.

Hat man jetzt beispielsweise den TÜV über drei Monate überzogen, so kostet das entweder 15 Euro oder 25 Euro, je nachdem, mit was für einem Fahrzeug man unterwegs ist. Besonders hart wird es, wenn man beim PKW den TÜV um 8 Monate überzieht. Hier wird dann sogar ein Punkt in Flensburg fällig. Bei Fahrzeugen mit einer Sicherheitsüberprüfung kommt diese Strafe, wenn man den TÜV um vier Monate überzieht.

Darüber hinaus muss man auch mit Gebühren beim TÜV selbst rechnen. Die zusätzlichen Gebühren betragen hierbei etwa zwanzig Prozent der HU-Gebühren. Verspätet man sich um zwei Monate, so kann zudem eine vertiefte Hauptuntersuchung erfolgen.

Kleiner Tipp am Rande: Wer einen reibungslosen TÜV Termin haben möchte, der kann sein Fahrzeug bereits vorher zur KFZ Prüfstelle Berlin bringen, wo das bereits vorab auf Fehler geprüft wird.

Weitere Folgen

Ein weiterer Punkt, warum die Hauptuntersuchung wichtig ist, ist die Regresspflicht der Versicherung. Passiert in dieser Zeit ein Unfall mit dem Fahrzeug, kann die Versicherung den Versicherungsnehmer in Regress nehmen. Hierzu muss diese allerdings nachweisen können, dass der Unfall durch eine rechtzeitige Hauptuntersuchung verhindert worden wäre.

Bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen kann der TÜV-Termin im Monat des Betriebszeitraums erfolgen, auch wenn der Termin außerhalb dieses Zeitraums liegt.

Selbstständig mit Dropshipping-Shop

Mit einem eigenen Online-Shop selbstständig zu sein, ist der Traum von vielen Menschen. Gerade durch die Corona-Pandemie hat sich dieser Traum bei einigen noch weiter verfestigt. Oftmals scheitert es dann aber daran, dass man keinen Lagerplatz für die angebotenen Produkte findet und man sich nicht um die Logistik kümmern kann. Doch das ist heute nicht mehr unbedingt notwendig. Je nach Produkt kann man auch auf Dropshipping setzen und so seinen Online-Shop von zuhause aus am Laptop führen. Doch was ist Dropshipping genau und wie funktioniert es im Alltag?

Was ist Dropshipping?

Die Idee hinter Dropshipping ist ganz einfach. Man kann sich einen Online-Shop aufbauen, ganz normal seine Produkte darüber verkaufen, muss sich dann aber nicht um die Logistik kümmern. In diesem Fall werden die Produkte direkt vom Hersteller an den Endverbraucher geschickt. Anbieter wie Asendia.de bieten hier entsprechende Lösungen. Technisch funktioniert das ganze so, dass über Schnittstellen die Bestellungen im Online-Shop direkt an den Hersteller und den Versanddienstleister überspielt werden. Für den Versand wird dann meist eine Provision oder eine Pauschale fällig, die in der Regel aber deutlich günstiger ausfällt, als wenn man sich selbst um die Lagerung und den Versand kümmern müsste. Wenn man Dropshipping betreiben möchte, gibt es aber einige Stolpersteine, die man beachten sollte.

Welches Startkapital wird fällig?

In der Theorie kann man schon mit kleinem Geld Dropshipping betreiben. Wichtig ist dabei die Entscheidung für ein Shopsystem und ein Warenwirtschaftsprogramm. Hierbei kommt es unter andrem darauf an, mit wie vielen Verkäufen und Produkten man rechnet. Man sollte definitiv nicht am falschen Ende sparen, denn wenn man nicht die richtige Entscheidung trifft, wird es am Ende deutlich teurer und vor allem auch mehr Aufwand. Die Preise variieren zwischen hunderten und tausenden Euro, weil man sich unter anderem entscheiden kann, ob man das System nur pachten oder gleich kaufen möchte.

Wer sollte auf Dropshipping setzen?

Dropshipping als Verkaufsmethode ist in erster Linie für Menschen interessant, die kaufmännisch talentiert sind und sich ein neues Geschäft aufbauen möchten. Zudem eignet es sich sehr gut für Menschen, die gerne unabhängig von überall auf der Welt arbeiten möchten. Mit einem Laptop kann man im Büro oder auch am Strand arbeiten. Dabei ist zu erwähnen, dass man beim Dropshipping die wichtigsten Lektionen meist während des Prozesses lernt. Natürlich kann man sich im Vorfeld gründlich informieren, doch sowohl beim Aufbau des Shops als auch bei den Prozessen, die danach folgen, werden sich immer neue Erkenntnisse auftun, aus denen man lernen kann. Besonders wichtig ist dabei die technische Expertise. Der Online-Shop muss den neusten Maßstäben entsprechen und es darf keine Datenlücken geben. Beim Dropshipping kann nichts Schlimmeres passieren, als dass die Bestellungen nicht richtig zum Hersteller und dem Versanddienstleister durchgestellt werden. So sollte man als Gründer und Inhaber auch immer ansprechbar sein. Wenn es Probleme gibt, muss man schnell reagieren. Zudem darf der Kundensupport nicht vernachlässigt werden. Auch wenn man selbst mit der Ware und dem Versand nichts zu tun hat, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man für Kunden der Hersteller und damit der erste Ansprechpartner ist.

Gebäudereinigung – alles, was Sie darüber wissen sollten

Menschen fühlen sich in einem sauberen Umfeld wohler, dies ist Fakt. Ganz egal, ob es sich dabei um das eigene zu Hause, das Büro oder um einen anderen Ort handelt. Es sollte immer sehr viel Wert auf Sauberkeit gelegt werden. Vor allem für Firmen und Unternehmen ist dies für den ersten Eindruck sehr wichtig. Wenn auch Sie viel Wert auf Sauberkeit legen, dann bietet sich hier eine Gebäudereinigung hervorragend an.

Was genau ist eine Gebäudereinigung?

Eine Gebäudereinigung umfasst viele unterschiedliche Bereiche. Hier wird eine laufende Unterhaltsreinigung als auch eine Grundreinigung entweder in einem Unternehmen oder auch im privaten Haushalt durchgeführt. Zu den Reinigungsarbeiten in einem privaten Bereich fallen alle Räume unter. Hier werden nicht nur die einzelnen Zimmer gereinigt, sondern auch die Küche, das WC und auch das Bad. Wenn Sie sich als Unternehmen für eine Gebäudereinigung entscheiden möchten, dann werden hier alle Lagerflächen, Büroräume sowie Fertigungsflächen gründlich gereinigt. Doch auch die Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume gehören zu einer Grundreinigung in einem Unternehmen dazu. Ebenfalls werden bei solch einer Art von Reinigung die Treppenhäuser professionell gereinigt.

Ebenfalls gehört zu einer Gebäudereinigung auch die Reinigung der Fenster und deren Glasflächen dazu, welche sich am Gebäude befinden. Wenn Sie sich für eine professionelle Fensterreinigung entscheiden möchten, dann wird in diesem Fall meistens ein Turnus vereinbart. Der Grund dafür ist, dass es sich hierbei um Reinigungsarbeiten handelt, die eher seltener vorkommen als bei einer permanenten Unterhaltsreinigung. Ebenfalls gibt es auch Bereiche, die unter die Spezialreinigung fallen. Sollten diese Bereiche gereinigt werden, dann muss auch hier ein fester Termin ausgemacht werden. Zur Spezialreinigung fällt zum Beispiel die Reinigung der Jalousien. Möchten Sie das Ihre Jalousien gereinigt werden, dann müssen Sie hier separat einen Termin ausmachen. Hingegen fällt die Reinigung der Außenfassade wiederum in die Gebäudereinigung. Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Gebäudereinigung viele unterschiedliche Leistungen umfasst. Sie bietet sich zudem nicht nur für Unternehmen sehr gut an, sondern auch für Privatpersonen.

Welche Leistungen fallen darunter – ein kurzer Überblick

Unter Gebäudereinigung fallen vielen unterschiedliche Leistungen. Beispiele dafür haben wir in diesem Überblick zusammengefasst:

  • Fensterreinigung
  • Glasreinigung
  • Baureinigung
  • Grundreinigung
  • Unterhaltsreinigung
  • Büroreinigung
  • Intensivreinigung
  • Sonderreinigung
  • Teppichreinigung
  • Feinreinigung

Es spielt absolut keine Rolle, ob es sich dabei um kleinere Räume oder große Gebäude handelt. Wenn auch Sie sich für eine Gebäudereinigung entscheiden, können Sie sichergehen, dass der Raum oder die Räume gesäubert werden.

Professionelle Gebäudereinigung – diese Vorteile werden Ihnen geboten

Ganz egal, ob Sie sich für eine professionelle Reinigung in Ihren eigenen 4 Wänden oder für das Unternehmen entscheiden. Es gibt einige Vorteile, welche eine Gebäudereinigung mit sich bringt, von welchen Sie allemal profitieren können.

Ein großer Vorteil ist es hier zum Beispiel, dass Sie sich nicht um Reinigungsmittel oder andere Reinigungsprodukte kümmern müssen. All dies bringt bereits die Firma mit. So können Sie sich in diesem Bereich bereits Kosten einsparen. Entscheiden Sie sich für eine professionelle Reinigung Ihres Gebäudes, können Sie sich zum anderen auch sehr viel Zeit sparen. Die Zeit, welche Sie für das Reinigen benötigen, können Sie nun für andere Dinge nutzen. Eine professionelle Reinigungsfirma achtet zudem auch darauf, dass ausschließlich umweltfreundliche Reinigungsmittel angewendet werden.

Den Betrieb nach DGUV regelmäßig überprüfen

Jeder Unternehmer ist gesetzlich verpflichtet, in seinem Betrieb eine Blitzschutzeinrichtung zu installieren. Diese kann aber nur die Funktion erfüllen, wenn sie Blitze sicher abwehrt. Deshalb muss in regelmäßigen Abständen von einer Fachkraft eine Prüfung Blitzschutzanlagen durchgeführt werden. Zunächst führt der Fachmann eine Besichtigung des Systems durch und kontrolliert alle Anschlüsse und Erdungen. Danach erfolgt die Messung des Schutzes und eine Dokumentation.

Jeder Unternehmer muss nach der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung die elektrischen Anlagen, Beleuchtungen und Regale regelmäßig überprüfen. Für jeden Unternehmer sollte es selbstverständlich sein, die Überprüfungen regelmäßig durchzuführen.

Die Beleuchtungsmessung ist zwar weniger bekannt, aber ebenso notwendig. Eine ausreichende Beleuchtung ist für ein gesundes Augenlicht und eine gute Arbeit unverzichtbar. Mindestens genauso schädlich ist eine zu starke Beleuchtung. Dies kommt vor, wenn sich der Arbeitsplatz unmittelbar am Fenster mit starker Sonneneinstrahlung befindet. Bei der Beleuchtung ist wichtig, dass das Licht gleichmäßig in der Betriebsstätte verteilt ist. Hat der Unternehmer die Wahl zwischen natürlicher und künstlicher Beleuchtung ist immer die Sonne als Lichtquelle vorzuziehen. Blendet das Licht zu stark, setzt der Unternehmer Rollos ein.

Elektroautos gewinnen immer mehr an Bedeutung, sie sind umweltfreundlich und kostengünstiger. Damit die Fahrzeuge einsatzbereit sind, benötigt der Unternehmer eine oder mehrere Ladestationen im Betrieb. Auch hier ist eine regelmäßige Prüfung E-Ladestationen notwendig. Die Anschaffung einer Ladestation ist preisgünstig. Schon für unter 700 Euro kann diese in der Firma installiert werden. Je nach Ausstattung sind auch höhere Preise denkbar. Die Installation muss durch einen Elektriker erfolgen, was natürlich nicht ganz billig ist. Die Überprüfung umfasst nicht nur die Station, sondern auch die elektrischen Kabel.

Regale sind immer wieder die Ursache für schwere Unfälle. Sie werden zu stark belastet und brechen zusammen. Oft sind diese schon vorgeschädigt. Ein kleiner Riss im Regalbrett führt unter Umständen zu einem schweren Unfall. Die Regalinspektion soll das verhindern. Dabei handelt es sich um eine Sichtkontrolle. Es wird überprüft, ob die Regale ordnungsgemäß beschichtet sind und ob Beschädigungen festgestellt werden können. Die Überprüfung sollte am besten wöchentlich von unterschiedlichen Mitarbeitern durchgeführt werden.

Mit der Thermografie können Unternehmer überprüfen, an welchen Stellen unnötig viel Wärme aus dem Gebäude entweicht. Durch diese Methode lassen sich Schadstellen im Gebäude und Maschinen schnell erkennen. Die Kamera wandelt dabei die Infrarotstrahlung in elektrische Signale um. Es entsteht ein Wärmebild. Anhand der Daten können Geräte und Gebäude ausgebessert werden.

Die Sicherheitsüberprüfungen im Betrieb können von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt werden. Besser ist es, diese von Fachleuten erledigen zu lassen. Unternehmer haben dann die Gewissheit, dass die Mitarbeiter durch die Arbeit möglichst wenig gefährdet sind.

So ermittelt man den Wert von Münzen

Münzsammler frönen nicht nur ihrer Sammlerleidenschaft, sondern haben mit ihrer Sammlung meist auch einen kleinen Schatz zu Hause. Oft werden auch alte Münzen vererbt oder beim Aufräumen auf dem Dachboden oder im Keller in einer alten Schachtel entdeckt. Neben dem ideellen Wert können solche Münzen auch einiges wert sein. Bevor man allerdings im Internet nach dem Wert recherchiert oder gleich einen Münzexperten aufsucht, sollte man eines auf gar keinen Fall machen: Die Münzen dürfen nicht mit einem Tuch gereinigt werden. Denn dadurch könnte man sie beschädigen und die Münzen dadurch an Wert verlieren.

Gute Vergleichsmöglichkeiten im Internet

Wurde eine Münzsammlung gefunden oder durch ein Erbe erhalten, dann sollte man sich zunächst Zeit lassen. Es ist wichtig herauszufinden, ob die Münzen Reiseerinnerungen aus fernen Ländern sind oder historische Münzen aus früheren Tagen. Bei Umlaufmünzen aus dem Ausland ist der Wert in den meisten Fällen nicht sehr hoch. Hat man dagegen historische Münzen vor sich, dann sollte man zu einem Münzexperten gehen, oder man tauscht sich im Internet aus. Hier kann der eigene Schatz mit schon abgebildeten Münzen oder auch Scheinen abgeglichen werden. Es werden auch außerdem schon Preise für den Ankauf gegeben. Ist die eigene Münze nicht dabei, kann ein Foto eingesendet werden. Neben dem Verkauf der eigenen Münzen, können natürlich auch selbst Münzen gekauft werden.

Angebot und Nachfrage beachten

Will man eine oder mehrere seiner Münzen verkaufen, hängt der Erfolg von verschiedenen Faktoren ab. Sind Goldmünzen als sicherer Hafen vorgesehen, sollte man sich bei anderen Münzen genau umsehen. Entscheidend ist immer der Zustand. Zudem gilt die alte Weisheit: Der Wert einer Sache ist immer der Preis, den ein anderer bereit ist dafür auszugeben. Bei Münzen gibt es, wie bei Briefmarken oder anderen Sammelgebieten, durch Angebot und Nachfrage bedingte Preisschwankungen. So kann eine Münze, die vor fünf Jahren noch 50 Euro wert war, seinen Wert heute nahezu verdoppelt haben.

Wenn man seine wertvollen Münzen hingegen verkaufen will, hat man mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man seine Goldmünzen direkt an einen Händler verkaufen. Zudem finden immer wieder Auktionen statt, auf denen man ebenfalls als Verkäufer auftreten kann. Das gilt übrigens auch für Online-Auktionshäuser wie beispielsweise Ebay. Zum anderen besteht die Möglichkeit, seine Münzen im Internet auf den speziellen Münz-Seiten zum Verkauf anzubieten.

Zum vereidigten Sachverständigen gehen

Es ist bei allen Optionen sehr wichtig, dass sich die Münzen in einem guten Zustand befinden. Dafür sollte man sich vor einem Verkauf bei einem Experten eine Expertise einholen, damit man bei einem Verkauf keine Überraschung erlebt. Hierzu lohnt der Gang zu einem vereidigten Sachverständigen. Dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite, was den Wert der Münzsammlung betrifft. Denn allzu oft erhält man höchstens den Materialwert und in vielen Fällen auch einfach gar nichts. Gold- und Silbermünzen haben aber immerhin auf jeden Fall den Wert des enthaltenen Edelmetalls. Entscheidend für den Verkaufserfolg ist auch die Art der Münzen. Hierzulande setzen Sammler vor allem auf deutsche Münzen. Bei „exotischen“ Münzen kann ein Verkauf dann schon schwieriger werden. Die besten Erfolge erzielt man mit Geduld und Abwarten.

CFD Handel: Was ist das?

Der Handel mit CFDs ist bei Anlegern sehr beliebt. Knapp zwei Drittel verlieren jedoch hohe Summen beim Spekulieren auf Wertschwankungen. Es ist wichtig zu verstehen, wie CFDs funktionieren und welches Risiko eingegangen wird. Wer den Handel versteht, kann das Verlustrisiko minimieren und große Gewinne realisieren.

Hebeleffekt beim Handel mit CFDs

Beim Handel mit CFDs kann man auf fallende und steigende Kurse spekulieren. Man positioniert sich short oder long. Ein Anleger könnte beispielsweise darauf spekulieren, dass die Aktie von Apple fällt. Man kann also nur Gewinne einfahren, wenn die Aktie auch tatsächlich fällt. Steigt die Aktie hingegen, macht man Verluste. Erst wenn die Position abgeschlossen ist, realisieren sich Gewinne oder Verluste durch den Handel mit CFDs.

Ein gehebelter Handel mit CFDs erlaubt es Anlegern, lediglich eine gewisse Marge zu hinterlegen. Würde man Apple Aktien kaufen, müsste man den vollen Preis der Aktie zahlen. Beim Leverage CFD Handel hingegen können bestimmte Margins festgelegt werden. Die Höhe des gebotenen Leverages ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie Volatilität und Liquidität. So kann es passieren, dass man nur 20 Prozent als Margin hinterlegen muss. Anleger müssen aber beachten, dass Gewinne und Verluste basierend auf der gesamten Portfoliogröße und nicht basierend auf der hinterlegten Margin realisiert werden. Daher können Verluste die Einsteigsmargin übersteigen. Der Hebeleffekt wird realisiert.

Beim CFD Handel spricht von zwei verschiedenen Margin. Es gibt die Einschussmargin und Nachschussmargin. Die Einschussmargin ist eine zur Eröffnung erforderliche Position. Die Nachschussmargin ist wichtig, wenn man beispielsweise Verluste eingefahren hat, die nicht gedeckt werden können. Hat man Verluste eingefahren, bekommt man einen sogenannten Margin Call vom Broker. Einige Broker erlauben das Handeln ohne Leverage. Vor der Anmeldung sollte sich ein User daher informieren, wie gut ein Broker ist. Dies ermöglicht z.B. die Plattform traden.de, Pepperstone Erfahrungen kann man sich z.B. über den Link ausführlich ansehen.

Anleger spekulieren auf Wertschwankungen

CFDs sind Differenzkontrakte. Der Handel mit CFD erlaubt es Anlegern, auf die Preisentwicklung an Finanzmärkten zu spekulieren und darauf zu wetten. CFDs sind derivative Produkte. Gehandelt werden kann mit Aktien, Indizes, Forex und Rohstoffen. Dabei müssen keine Aktien, Währungen oder Futures gekauft oder verkauft werden. Es wird lediglich darauf spekuliert, wie sich diese am Finanzmarkt entwickeln. Es ist ein sehr komplexes Finanzinstrument das hohe Risiken birgt aber auch große Gewinne bescheren kann.

Beim CFD Handel werden beispielsweise Aktien nicht erworben, sondern man erklärt sich damit einverstanden, mit der Wertdifferenz zwischen einem Basiswert und Wert zum Zeitpunkt des Abschlusses zu handeln. Man spekuliert auf Wertschwankungen in beide Richtungen. Es kann darauf spekuliert werden, das Aktienkurse steigen oder sinken und Verluste einfahren.

Absicherung gegen Verluste im Portfolio

CFDs können zur Absicherung gegen Verluste im Portfolio eingesetzt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Hedging. Hat man als Anleger das Gefühl das Depot könnte an Wert verlieren, können diese erwarteten Verluste durch einen CFD Leerverkauf ausgeglichen werden. Hat man Apple Aktien im Wert von 100 Euro im Depot und erwartet einen Verlust, können Short-Positionen gekauft werden. Die Short-Positionen in Höhe von 100 Euro können potenzielle Verluste ausgleichen und das Portfolio stabilisieren.

Bei der Zusammensetzung des Preises von CFDs gibt es den Verkaufspreis und Kaufpreis. Die Differenz zwischen beiden Preisen wird als Spread bezeichnet. CFDs werden in Kontrakten gehandelt, sogenannten Lots. Der Wert hängt vom Basiswert ab und entspricht in den meisten Fällen dem Marktpreis. Die Haltedauer bestimmt, wie lange ein CFD gehalten wird. Bei einem Forward-Kontrakt sind die Finanzierungsgebühren bereits im Spread miteinkalkuliert.

Umzugskartons: Wie viele braucht man wirklich?

Wenn man beim Umzug mit dem Packen der Kartons beginnen möchte, ist es wichtig, dass man dabei mit System vorgeht, damit man nicht früher oder später den Überblick verliert. Außerdem sollte man so sorgfältig wie nur möglich sein, damit auch alle Gegenstände sicher am Ziel ankommen. Hierbei gibt es allerdings eine Menge zu beachten, da es nicht nur um die Eigenschaften der Kartons geht, sondern auch darum, wie viele Kartons man überhaupt benötigt. Aus diesem Grund soll es im Folgenden darum gehen, worauf man bei den Umzugskisten achten sollte, und wie viele man überhaupt benötigt.

Wie viele Kartons werden benötigt?
Es ist ein übliches „Problem“: vor dem Umzug fragt man sich, wie viele Kartons überhaupt gebraucht werden, da man das in der Regel schlecht einschätzen kann. Glücklicherweise gibt es ein paar Faustformeln, mit deren Hilfe man die richtige Anzahl an Kartons bestimmen kann. So kann man sich grundsätzlich daran orientieren, dass fünf bis zehn Kartons pro Person und dazu noch 15 Kartons pro Zimmer eine angemessene Menge darstellen. Alternativ kann man mit einem halben bis zu einem Karton pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen.

Allerdings sind das, wie bereits erwähnt, lediglich Faustformeln. Der individuelle Bedarf an Kartons kann natürlich auch deutlich höher oder eben geringer ausfallen. Besonders die Küche kann unter Umständen eine Menge Kapazität an Kartons benötigen.

Die verschiedenen Kartons im Überblick
Wenn man umzieht, sollte man nicht nur auf irgendwelche Kartons zurückgreifen. Nicht umsonst gibt es unterschiedliche Umzugskartons für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Da wären zum Beispiel Kleiderkartons, die extra über eine integrierte Stange verfügen. Des Weiteren gibt es spezielle Kartons für Bücher, Bilder, Kleinteile und für Geschirr. Hier muss man für sich selbst entscheiden, welche Gegenstände man in welcher Anzahl transportieren möchte.

Worauf kommt es bei den Kartons an?
Wie bereits erwähnt ist es nicht empfehlenswert, herkömmliche Kartons für den Umzug verwenden. In Einzelfällen mag das vielleicht funktionieren, gerade bei teureren Gegenständen sollte man besser nichts dem Zufall überlassen. Wenn etwas während des Umzugs zu Bruch geht, sorgt das nur für deutlich mehr Stress, den man ja ohnehin während eines Umzugs vermeiden sollte, was mit einigen Tipps auch deutlich einfacher umzusetzen ist.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Kartons stabil sind, das Stecksystem nicht zu schnell öffnet, und dass die Griffe verstärkt sind. Das reduziert das Risiko von Unfällen deutlich.

Die Kartons richtig packen
Auch das Packen der Kartons will gelernt sein. Dabei sollte man zum Beispiel schwere und leichte Dinge im Karton kombinieren, wobei die schweren Gegenstände stets unten platziert werden sollten. Besonders leichte Gegenstände und auch Textilien kann man benutzen, um die Kisten aufzufüllen. Auch bei sperrigen Dingen sollte man darauf achten, dass sie oben platziert werden. Teller sollten grundsätzlich vertikal transportiert werden, damit sie nicht so schnell zu Bruch gehen.

Wie schwer sollten die Kartons eigentlich sein?
Ein guter Richtwert ist hierbei, dass man die Kartons nur so vollpackt, dass man sie noch selbst tragen kann. Ansonsten sollten die Kartons nicht mehr als 20 Kilogramm wiegen, wobei 15 Kilogramm noch mehr zu empfehlen sind. Überprüfen kann man das mit einer Personenwaage. Wenn der Karton schwer genug ist, aber noch Platz ist, kann man beispielsweise mit Textilien auffüllen.

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