Den Betrieb nach DGUV regelmäßig überprüfen

Jeder Unternehmer ist gesetzlich verpflichtet, in seinem Betrieb eine Blitzschutzeinrichtung zu installieren. Diese kann aber nur die Funktion erfüllen, wenn sie Blitze sicher abwehrt. Deshalb muss in regelmäßigen Abständen von einer Fachkraft eine Prüfung Blitzschutzanlagen durchgeführt werden. Zunächst führt der Fachmann eine Besichtigung des Systems durch und kontrolliert alle Anschlüsse und Erdungen. Danach erfolgt die Messung des Schutzes und eine Dokumentation.

Jeder Unternehmer muss nach der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung die elektrischen Anlagen, Beleuchtungen und Regale regelmäßig überprüfen. Für jeden Unternehmer sollte es selbstverständlich sein, die Überprüfungen regelmäßig durchzuführen.

Die Beleuchtungsmessung ist zwar weniger bekannt, aber ebenso notwendig. Eine ausreichende Beleuchtung ist für ein gesundes Augenlicht und eine gute Arbeit unverzichtbar. Mindestens genauso schädlich ist eine zu starke Beleuchtung. Dies kommt vor, wenn sich der Arbeitsplatz unmittelbar am Fenster mit starker Sonneneinstrahlung befindet. Bei der Beleuchtung ist wichtig, dass das Licht gleichmäßig in der Betriebsstätte verteilt ist. Hat der Unternehmer die Wahl zwischen natürlicher und künstlicher Beleuchtung ist immer die Sonne als Lichtquelle vorzuziehen. Blendet das Licht zu stark, setzt der Unternehmer Rollos ein.

Elektroautos gewinnen immer mehr an Bedeutung, sie sind umweltfreundlich und kostengünstiger. Damit die Fahrzeuge einsatzbereit sind, benötigt der Unternehmer eine oder mehrere Ladestationen im Betrieb. Auch hier ist eine regelmäßige Prüfung E-Ladestationen notwendig. Die Anschaffung einer Ladestation ist preisgünstig. Schon für unter 700 Euro kann diese in der Firma installiert werden. Je nach Ausstattung sind auch höhere Preise denkbar. Die Installation muss durch einen Elektriker erfolgen, was natürlich nicht ganz billig ist. Die Überprüfung umfasst nicht nur die Station, sondern auch die elektrischen Kabel.

Regale sind immer wieder die Ursache für schwere Unfälle. Sie werden zu stark belastet und brechen zusammen. Oft sind diese schon vorgeschädigt. Ein kleiner Riss im Regalbrett führt unter Umständen zu einem schweren Unfall. Die Regalinspektion soll das verhindern. Dabei handelt es sich um eine Sichtkontrolle. Es wird überprüft, ob die Regale ordnungsgemäß beschichtet sind und ob Beschädigungen festgestellt werden können. Die Überprüfung sollte am besten wöchentlich von unterschiedlichen Mitarbeitern durchgeführt werden.

Mit der Thermografie können Unternehmer überprüfen, an welchen Stellen unnötig viel Wärme aus dem Gebäude entweicht. Durch diese Methode lassen sich Schadstellen im Gebäude und Maschinen schnell erkennen. Die Kamera wandelt dabei die Infrarotstrahlung in elektrische Signale um. Es entsteht ein Wärmebild. Anhand der Daten können Geräte und Gebäude ausgebessert werden.

Die Sicherheitsüberprüfungen im Betrieb können von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt werden. Besser ist es, diese von Fachleuten erledigen zu lassen. Unternehmer haben dann die Gewissheit, dass die Mitarbeiter durch die Arbeit möglichst wenig gefährdet sind.

So ermittelt man den Wert von Münzen

Münzsammler frönen nicht nur ihrer Sammlerleidenschaft, sondern haben mit ihrer Sammlung meist auch einen kleinen Schatz zu Hause. Oft werden auch alte Münzen vererbt oder beim Aufräumen auf dem Dachboden oder im Keller in einer alten Schachtel entdeckt. Neben dem ideellen Wert können solche Münzen auch einiges wert sein. Bevor man allerdings im Internet nach dem Wert recherchiert oder gleich einen Münzexperten aufsucht, sollte man eines auf gar keinen Fall machen: Die Münzen dürfen nicht mit einem Tuch gereinigt werden. Denn dadurch könnte man sie beschädigen und die Münzen dadurch an Wert verlieren.

Gute Vergleichsmöglichkeiten im Internet

Wurde eine Münzsammlung gefunden oder durch ein Erbe erhalten, dann sollte man sich zunächst Zeit lassen. Es ist wichtig herauszufinden, ob die Münzen Reiseerinnerungen aus fernen Ländern sind oder historische Münzen aus früheren Tagen. Bei Umlaufmünzen aus dem Ausland ist der Wert in den meisten Fällen nicht sehr hoch. Hat man dagegen historische Münzen vor sich, dann sollte man zu einem Münzexperten gehen, oder man tauscht sich im Internet aus. Hier kann der eigene Schatz mit schon abgebildeten Münzen oder auch Scheinen abgeglichen werden. Es werden auch außerdem schon Preise für den Ankauf gegeben. Ist die eigene Münze nicht dabei, kann ein Foto eingesendet werden. Neben dem Verkauf der eigenen Münzen, können natürlich auch selbst Münzen gekauft werden.

Angebot und Nachfrage beachten

Will man eine oder mehrere seiner Münzen verkaufen, hängt der Erfolg von verschiedenen Faktoren ab. Sind Goldmünzen als sicherer Hafen vorgesehen, sollte man sich bei anderen Münzen genau umsehen. Entscheidend ist immer der Zustand. Zudem gilt die alte Weisheit: Der Wert einer Sache ist immer der Preis, den ein anderer bereit ist dafür auszugeben. Bei Münzen gibt es, wie bei Briefmarken oder anderen Sammelgebieten, durch Angebot und Nachfrage bedingte Preisschwankungen. So kann eine Münze, die vor fünf Jahren noch 50 Euro wert war, seinen Wert heute nahezu verdoppelt haben.

Wenn man seine wertvollen Münzen hingegen verkaufen will, hat man mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man seine Goldmünzen direkt an einen Händler verkaufen. Zudem finden immer wieder Auktionen statt, auf denen man ebenfalls als Verkäufer auftreten kann. Das gilt übrigens auch für Online-Auktionshäuser wie beispielsweise Ebay. Zum anderen besteht die Möglichkeit, seine Münzen im Internet auf den speziellen Münz-Seiten zum Verkauf anzubieten.

Zum vereidigten Sachverständigen gehen

Es ist bei allen Optionen sehr wichtig, dass sich die Münzen in einem guten Zustand befinden. Dafür sollte man sich vor einem Verkauf bei einem Experten eine Expertise einholen, damit man bei einem Verkauf keine Überraschung erlebt. Hierzu lohnt der Gang zu einem vereidigten Sachverständigen. Dann ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite, was den Wert der Münzsammlung betrifft. Denn allzu oft erhält man höchstens den Materialwert und in vielen Fällen auch einfach gar nichts. Gold- und Silbermünzen haben aber immerhin auf jeden Fall den Wert des enthaltenen Edelmetalls. Entscheidend für den Verkaufserfolg ist auch die Art der Münzen. Hierzulande setzen Sammler vor allem auf deutsche Münzen. Bei „exotischen“ Münzen kann ein Verkauf dann schon schwieriger werden. Die besten Erfolge erzielt man mit Geduld und Abwarten.

CFD Handel: Was ist das?

Der Handel mit CFDs ist bei Anlegern sehr beliebt. Knapp zwei Drittel verlieren jedoch hohe Summen beim Spekulieren auf Wertschwankungen. Es ist wichtig zu verstehen, wie CFDs funktionieren und welches Risiko eingegangen wird. Wer den Handel versteht, kann das Verlustrisiko minimieren und große Gewinne realisieren.

Hebeleffekt beim Handel mit CFDs

Beim Handel mit CFDs kann man auf fallende und steigende Kurse spekulieren. Man positioniert sich short oder long. Ein Anleger könnte beispielsweise darauf spekulieren, dass die Aktie von Apple fällt. Man kann also nur Gewinne einfahren, wenn die Aktie auch tatsächlich fällt. Steigt die Aktie hingegen, macht man Verluste. Erst wenn die Position abgeschlossen ist, realisieren sich Gewinne oder Verluste durch den Handel mit CFDs.

Ein gehebelter Handel mit CFDs erlaubt es Anlegern, lediglich eine gewisse Marge zu hinterlegen. Würde man Apple Aktien kaufen, müsste man den vollen Preis der Aktie zahlen. Beim Leverage CFD Handel hingegen können bestimmte Margins festgelegt werden. Die Höhe des gebotenen Leverages ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie Volatilität und Liquidität. So kann es passieren, dass man nur 20 Prozent als Margin hinterlegen muss. Anleger müssen aber beachten, dass Gewinne und Verluste basierend auf der gesamten Portfoliogröße und nicht basierend auf der hinterlegten Margin realisiert werden. Daher können Verluste die Einsteigsmargin übersteigen. Der Hebeleffekt wird realisiert.

Beim CFD Handel spricht von zwei verschiedenen Margin. Es gibt die Einschussmargin und Nachschussmargin. Die Einschussmargin ist eine zur Eröffnung erforderliche Position. Die Nachschussmargin ist wichtig, wenn man beispielsweise Verluste eingefahren hat, die nicht gedeckt werden können. Hat man Verluste eingefahren, bekommt man einen sogenannten Margin Call vom Broker. Einige Broker erlauben das Handeln ohne Leverage. Vor der Anmeldung sollte sich ein User daher informieren, wie gut ein Broker ist. Dies ermöglicht z.B. die Plattform traden.de, Pepperstone Erfahrungen kann man sich z.B. über den Link ausführlich ansehen.

Anleger spekulieren auf Wertschwankungen

CFDs sind Differenzkontrakte. Der Handel mit CFD erlaubt es Anlegern, auf die Preisentwicklung an Finanzmärkten zu spekulieren und darauf zu wetten. CFDs sind derivative Produkte. Gehandelt werden kann mit Aktien, Indizes, Forex und Rohstoffen. Dabei müssen keine Aktien, Währungen oder Futures gekauft oder verkauft werden. Es wird lediglich darauf spekuliert, wie sich diese am Finanzmarkt entwickeln. Es ist ein sehr komplexes Finanzinstrument das hohe Risiken birgt aber auch große Gewinne bescheren kann.

Beim CFD Handel werden beispielsweise Aktien nicht erworben, sondern man erklärt sich damit einverstanden, mit der Wertdifferenz zwischen einem Basiswert und Wert zum Zeitpunkt des Abschlusses zu handeln. Man spekuliert auf Wertschwankungen in beide Richtungen. Es kann darauf spekuliert werden, das Aktienkurse steigen oder sinken und Verluste einfahren.

Absicherung gegen Verluste im Portfolio

CFDs können zur Absicherung gegen Verluste im Portfolio eingesetzt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Hedging. Hat man als Anleger das Gefühl das Depot könnte an Wert verlieren, können diese erwarteten Verluste durch einen CFD Leerverkauf ausgeglichen werden. Hat man Apple Aktien im Wert von 100 Euro im Depot und erwartet einen Verlust, können Short-Positionen gekauft werden. Die Short-Positionen in Höhe von 100 Euro können potenzielle Verluste ausgleichen und das Portfolio stabilisieren.

Bei der Zusammensetzung des Preises von CFDs gibt es den Verkaufspreis und Kaufpreis. Die Differenz zwischen beiden Preisen wird als Spread bezeichnet. CFDs werden in Kontrakten gehandelt, sogenannten Lots. Der Wert hängt vom Basiswert ab und entspricht in den meisten Fällen dem Marktpreis. Die Haltedauer bestimmt, wie lange ein CFD gehalten wird. Bei einem Forward-Kontrakt sind die Finanzierungsgebühren bereits im Spread miteinkalkuliert.

Umzugskartons: Wie viele braucht man wirklich?

Wenn man beim Umzug mit dem Packen der Kartons beginnen möchte, ist es wichtig, dass man dabei mit System vorgeht, damit man nicht früher oder später den Überblick verliert. Außerdem sollte man so sorgfältig wie nur möglich sein, damit auch alle Gegenstände sicher am Ziel ankommen. Hierbei gibt es allerdings eine Menge zu beachten, da es nicht nur um die Eigenschaften der Kartons geht, sondern auch darum, wie viele Kartons man überhaupt benötigt. Aus diesem Grund soll es im Folgenden darum gehen, worauf man bei den Umzugskisten achten sollte, und wie viele man überhaupt benötigt.

Wie viele Kartons werden benötigt?
Es ist ein übliches „Problem“: vor dem Umzug fragt man sich, wie viele Kartons überhaupt gebraucht werden, da man das in der Regel schlecht einschätzen kann. Glücklicherweise gibt es ein paar Faustformeln, mit deren Hilfe man die richtige Anzahl an Kartons bestimmen kann. So kann man sich grundsätzlich daran orientieren, dass fünf bis zehn Kartons pro Person und dazu noch 15 Kartons pro Zimmer eine angemessene Menge darstellen. Alternativ kann man mit einem halben bis zu einem Karton pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen.

Allerdings sind das, wie bereits erwähnt, lediglich Faustformeln. Der individuelle Bedarf an Kartons kann natürlich auch deutlich höher oder eben geringer ausfallen. Besonders die Küche kann unter Umständen eine Menge Kapazität an Kartons benötigen.

Die verschiedenen Kartons im Überblick
Wenn man umzieht, sollte man nicht nur auf irgendwelche Kartons zurückgreifen. Nicht umsonst gibt es unterschiedliche Umzugskartons für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Da wären zum Beispiel Kleiderkartons, die extra über eine integrierte Stange verfügen. Des Weiteren gibt es spezielle Kartons für Bücher, Bilder, Kleinteile und für Geschirr. Hier muss man für sich selbst entscheiden, welche Gegenstände man in welcher Anzahl transportieren möchte.

Worauf kommt es bei den Kartons an?
Wie bereits erwähnt ist es nicht empfehlenswert, herkömmliche Kartons für den Umzug verwenden. In Einzelfällen mag das vielleicht funktionieren, gerade bei teureren Gegenständen sollte man besser nichts dem Zufall überlassen. Wenn etwas während des Umzugs zu Bruch geht, sorgt das nur für deutlich mehr Stress, den man ja ohnehin während eines Umzugs vermeiden sollte, was mit einigen Tipps auch deutlich einfacher umzusetzen ist.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Kartons stabil sind, das Stecksystem nicht zu schnell öffnet, und dass die Griffe verstärkt sind. Das reduziert das Risiko von Unfällen deutlich.

Die Kartons richtig packen
Auch das Packen der Kartons will gelernt sein. Dabei sollte man zum Beispiel schwere und leichte Dinge im Karton kombinieren, wobei die schweren Gegenstände stets unten platziert werden sollten. Besonders leichte Gegenstände und auch Textilien kann man benutzen, um die Kisten aufzufüllen. Auch bei sperrigen Dingen sollte man darauf achten, dass sie oben platziert werden. Teller sollten grundsätzlich vertikal transportiert werden, damit sie nicht so schnell zu Bruch gehen.

Wie schwer sollten die Kartons eigentlich sein?
Ein guter Richtwert ist hierbei, dass man die Kartons nur so vollpackt, dass man sie noch selbst tragen kann. Ansonsten sollten die Kartons nicht mehr als 20 Kilogramm wiegen, wobei 15 Kilogramm noch mehr zu empfehlen sind. Überprüfen kann man das mit einer Personenwaage. Wenn der Karton schwer genug ist, aber noch Platz ist, kann man beispielsweise mit Textilien auffüllen.

Was nach einem Einbruch wichtig ist

In der Bundesrepublik werden jedes Jahr erneut zahlreiche Menschen Opfer eines Einbruchs. Beispielsweise betrug die Anzahl der sogenannten Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland im Jahr 2017 117.000.

Doch was ist eigentlich zu tun, wenn sich ein Einbruch in die eigene Wohnung ereignet? Das wichtigste ist es, ein schnelles und bedachtes Handeln an den Tag zu legen. Beispielsweise sollte unbedingt schnellstmöglich ein Fachbetrieb zur Hilfe gerufen werden, wenn die Scheibe eines Fensters oder einer Tür im Zuge des Einbruchs beschädigt wurde, wie zum Beispiel die Notglaserei in Hamburg.

Worauf es außerdem ankommt, wenn ein Einbruch erfolgt ist, erklärt der folgende Beitrag.

Das ist nach einem Einbruch zu tun

Es ist ein echtes Horror-Szenario: Sobald die Wohnungstür aufgeschlossen wird, zeigt sich ein Bild der Verwüstung. Die Spuren, welcher der Einbruch hinterlassen hat, lassen sich oft besonders deutlich an Fenstern oder Türen bemerken. Bei genauerem Hinsehen wird dann festgestellt, dass der Laptop, der Schmuck und das Ersparte verschwunden ist. Auch, wenn es in dieser Situation natürlich überaus schwer fällt – das wichtigste ist, Ruhe zu bewahren und bedacht vorzugehen.

Im ersten Schritt muss eine Benachrichtigung der Polizei erfolgen. Danach wird es nicht lange dauern, bis die Beamten am Einbruchsort eintreffen und die Durchführung der sogenannten Erstaufnahme der Straftat beginnen. Ebenfalls benachrichtigt werden muss die zuständige Versicherung. Für die Schadensmeldung ist es wiederum nötig, die Strafanzeige einzureichen, die bei der Polizei über den Einbruch gestellt wurde.

Nach dem Bemerken des Einbruchs kommt es in hohem Maße darauf an, dass nichts verändert wird. Die Aufräummaßnahmen dürfen erst dann eingeleitet werden, wenn alle zuständigen Parteien den Tatort abschließend begutachtet haben. Sinnvoll ist es jedoch, auch eigenständig Beweisfotos aufzunehmen. Daneben ist es nötig, eine Liste zu erstellen, auf welcher sämtliche Gegenstände vermerkt wurden, die im Rahmen des Einbruchs entwendet wurden.

Nicht zu vergessen ist daneben auch das Sperren von SIM-, EC- und Kreditkarten, falls diese von den Einbrechern ebenfalls gestohlen wurden.

Das ist bei der polizeilichen Meldung zu beachten

Wird der Einbruch bemerkt, ist umgehend die Polizei zu kontaktieren. Am Telefon wird dann geschildert, wie sich die Situation gestaltet. Es gibt jedoch einige Punkte, mit denen der Polizei bei der Aufklärung der Straftat bereits in hohem Maße weitergeholfen werden kann.

Die Polizeibeamten werden zuerst überprüfen, wie sich die generelle Situation am Einbruchsort gestaltet, wie die Täter in die Wohnräume gelangt sind, welche Schäden verursacht und welche Dinge gestohlen wurden. Falls Informationen zu dem Täter vorliegen, sind diese der Polizei selbstverständlich unverzüglich mitzuteilen. Schließlich befinden sich die Einbrecher in einigen Fällen noch in der Wohnung, wenn sie von den ahnungslosen Bewohnern überrascht werden. Allerdings ist es dann auf keinen Fall ratsam, die Konfrontation mit den Tätern zu suchen. Idealerweise wird sich unauffällig wieder aus der Wohnung geschlichen, um dann von einem sicheren Ort aus die Polizei zu benachrichtigen. Liegen dann Informationen darüber vor, wie viele Täter den Einbruch ausgeführt haben, wie diese aussahen und welchen Fluchtwagen diese genutzt haben, ist das Einleitung einer entsprechenden Fahndung durch die Polizei besonders schnell möglich.

Daneben stellt es für die Polizei jedoch ebenfalls eine sehr große Hilfe dar, wenn die Gegenstände, die im Rahmen des Einbruchs entwendet wurden, möglichst detailliert beschrieben werden können. So ist eine Identifizierung des Diebesgutes bei einem erneuten Auftauchen wesentlich einfacher möglich.

Grundsätzlich benötigt die Polizei von den Opfern des Einbruchs eine sogenannte Stehlgutliste mitsamt detaillierter Beschreibung. In einigen Fällen ist es außerdem nötig, eine Wertgegenstandsliste anzufertigen

Wie lagert man Wein zuhause am besten?

Es gibt einige Gründe, aus denen es nötig werden kann, eine gute Flasche Weiß- oder Rotwein zuhause zu lagern, beispielsweise, weil diese für einen besonderen Anlass aufgespart oder erst in Zukunft verschenkt werden soll.

Hochwertiger Wein aus Italien bei Andronaco verdient beispielsweise eine professionelle Lagerung, damit seine Qualität bis zur Öffnung der Flasche keinerlei Beeinträchtigungen erfährt. Wie der Wein zuhause idealerweise gelagert wird, erklärt daher der folgende Artikel.

Die Lagerung von älteren Weinen

Jeder Wein ist anders, weshalb es auch bei der Lagerung stets auf die individuellen Inhalts der Flasche ankommt. Grundsätzlich zu berücksichtigten ist bei der Weinlagerung die Regel, dass der Wein umso länger aufbewahrt werden kann, desto höher seine Qualität ausfällt. Die vollständige Reife eines Weins setzt schließlich oft erst nach einigen Jahren nach seiner Gärung im Fass ein.

Weiß- und Rotweine, die relativ viel Süße und Alkohol enthalten, halten sich grundsätzlich länger. Die Haltbarkeit wird jedoch auch maßgeblich durch die Art der Lagerung beeinflusst, außerdem spielt bei Rotweinen der Gerbstoffanteil eine Rolle.

Trockenbeerauslesen, Eiswein oder Weine, die in einem Barrique-Fass gereift sind, können durchaus für 15 bis 20 Jahre aufgehoben werden. Ohne Probleme können edle trockene Weine für fünf bis zehn Jahre gelagert werden, eine noch längere Haltbarkeit gilt für säurehaltige Weine, Auslesen und Spätlesen.

Verschiedene Möglichkeiten der Lagerung

Weiß- und Rotweine unterscheiden sich nicht nur in ihren Rebsorten, dem Geschmack und der Farbe, sondern ebenfalls in ihrer empfohlenen Trinktemperatur. Allerdings bedeutet dies nicht zwingend, dass die beiden Weinarten auch bei unterschiedlichen Temperaturen gelagert werden müssen.

Unabhängig davon, ob es sich um Weiß- oder Rotwein handelt, ist eine Temperatur für den Wein von zehn bis zwölf Grad Celsius ideal. Bei dieser besteht keine Gefahr, dass der Wein sauer wird oder der Alterungsprozess unnötig beschleunigt wird, wie es bei zu warmen oder zu kalten Temperaturen der Fall ist.

Wichtig ist es daneben auch, dass die Lagerung des Weines in einer lichtarmen, geruchsneutralen und ruhigen Umgebung sichergestellt wird. Werden die Weine einer zu starken UV-Strahlung ausgesetzt, verändert sich die Farbe von Weißwein in einen goldigen Ton, Rotweine verblassen dagegen.

Daneben ist auch die Feuchtigkeit in der Luft bei der Lagerung von Wein zu bedenken, da eine zu hohe Luftfeuchtigkeit dazu führen kann, dass sich Schimmelbakterien im Korken ausbreiten, die von diesem auch auf den Wein übergehen können. Der ideale Luftfeuchtigkeitswert für die Weinlagerung liegt zwischen 65 und 70 Prozent.

Der Weinkühlschrank

Um den Wein nicht zuhause unter dem Bett aufbewahren zu müssen, stehen für die Lagerung spezielle Weintemperierschränke zur Verfügung. Diese erweisen sich nicht nur als überaus praktisch, sondern durchaus auch optisch als ansprechend. Durch die Geräte werden die Verhältnisse eines Weinkellers nachgeahmt. Der Wein ist in den praktischen Kühlschränken stets griff- und verzehrbereit.

Ob die Lagerung des Weins idealerweise stehend oder liegend erfolgt ist abhängig von dem seinem Verschluss. In der Vergangenheit bildeten Korkverschlüsse den Standard bei hochwertigen Weinen, allerdings greifen heute auch immer mehr Winzer auf Schraubverschlüsse oder Korken aus Plastik zurück.

Ist der Wein mit einem Korken verschlossen, ist immer eine liegende Lagerung zu gewährleisten. Durch diese wird verhindert, dass der Korken austrocknet oder sich zusammenzieht. Sollte allerdings vorgesehen sein, den Wein im Laufe der nächsten ein bis zwei Jahre zu konsumieren, ist ebenfalls eine stehende Lagerung denkbar, da in der Flasche dann ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist, damit es zu keiner Austrocknung des Korkens kommen kann.

Was ein Motivationstraining leisten kann

Viele Menschen kennen das Gefühl nicht richtig vorwärtszukommen. Sie scheinen sich wie im Hamsterrad zu bewegen. Jeder Tag verläuft gleich und der Sinn ist schon lange abhandengekommen. Hier kann ein Motivationstraining hilfreich sein. In kleinen Gruppen lernt der Mensch viele Dinge über sich selbst und wie er wieder Sinn und Freude an seiner Arbeit finden kann.

Die Motivation hängt viel mit Selbstvertrauen zusammen. Oft verfällt ein Mitarbeiter in Untätigkeit, weil er oder sie Angst hat zu versagen. Ein guter Motivationstrainer nimmt die Angst und gibt Mut, sich auf etwas Neues einzulassen. Einfache Sätze wie „Du schaffst das“ hat vielleicht schon jeder angewendet. Immer wieder gibt es Seminare, die nur auf dieser einfachen Stufe agieren. Die Teilnehmer fühlen sich wohl und glauben nach dem Kurs, Berge versetzen zu können. Leider hält das nicht sehr lange an und die Teilnehmer verfallen bald wieder in den alten Trott.

Gute Motivationstrainer achten darauf, dass die Teilnehmer ihre eigenen Motivatoren entdecken. Was treibt sie an, was hindert sie daran, wirklich erfolgreich zu sein. Dazu verwenden sie verschieden Übungen. Bei einem guten Motivationstraining lernen die Teilnehmer viel über sich selbst.

Ein gutes Motivationstraining hat seinen Preis. Wer nur die günstigsten Angebote wählt, wird oft enttäuscht sein. In den meisten Fällen läuft ein Training in Gruppen ab. Interessenten achten darauf, dass diese nicht zu groß sind. Bei einer großen Teilnehmerzahl geht der Einzelne schnell unter und hat kaum Gelegenheit, sich einzubringen.

Immer wieder gibt es Angebote für Großveranstaltungen. In diesen werden in einem Saal mehrere hundert Leute „gecoacht“. Die Veranstaltung ähnelt einer Vorlesung. Zwar fühlen sich die Teilnehmer hinterher gut, doch große Veränderungen finden nicht statt.

Wichtig ist, dass ein guter Motivationstrainer sympathisch ist und vertrauen ausstrahlt. Wer sich einen Eindruck von dem Training machen möchte, der findet bestimmt im Internet ein passendes Video.

Ein Motivationstrainer oder eine Motivationstrainerin sollte im 21. Jahrhundert angekommen sein. Wer seine Vorträge mit einem Tageslichtprojektor hält und keinen Computer besitzt ist kaum der richtige Coach für einen modernen Unternehmer.

Motivation bedeutet sein Leben zu ändern. Das ist nicht immer einfach und manche Menschen haben sogar Angst davor. Wer es mit Motivation ernst meint, sollte seine Komfortzone verlassen und sich einen passenden Kurs suchen. Ein Motivationstraining ist ein spannendes Abenteuer. Niemand weiß genau, wohin es führt. Ein Ziel ist für viele Teilnehmer, mehr Geld zu verdienen, andere wollen ein glücklicheres Leben führen oder mit ihrer Zeit sorgfältig umgehen. Für alle diese Ziele hat ein guter Motivationstrainer Strategien bei der Hand, die er den Teilnehmern mitteilt und sie auch ein Stück auf ihrem Weg begleitet. Irgendwann ist das Motivationstraining zu Ende und jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit. Der Teilnehmer muss von jetzt an den Weg allein gehen. Bei einem guten Motivationstraining ist das kein Problem.

Die passenden Schnürsenkel für die Schuhe finden

Schnürsenkel sind nicht nur ein Hilfsmittel, um die Schuhe zu binden. Klug ausgewählt können sie verschiedene Akzente setzen und einen langweiligen Schuh zu etwas Besonderem machen.

Wer Schnürsenkel kaufen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Typen. Sehr weit verbreitet sind Kordeln. Sie bestehen normalerweise aus geflochtener Baumwolle. Der Durchmesser ist bewusst so gewählt, dass die Kordeln für viele Schuhe passen. Wer bei einem Stadtsparziergang die Augen offen hält, findet bestimmt viele Schuhe mit Kordeln.

Runde Schnürsenkel gibt es gewachst und ungewachst. Gewachste Schnürsenkel findet man vor allem bei Business Schuhen, die zu einem Anzug oder zu einem Smoking getragen werden. Ungewachste Schnürsenkel sind vor allem für Schnürstiefel gedacht.

Flache Schnürsenkel sind typisch für Sportschuhe. Diese sind in verschiedenen Farben erhältlich.

Die richtige Länge wählen

Besonders wichtig ist die passende Länge. Zu kurze Schnürsenkel führen dazu, dass der Schuh nicht richtig sitzt. Das sieht nicht nur unschön aus, es ist auch lästig. Das andere Extrem, zu lange Schnürsenkel, sollte ebenfalls vermieden werden. Die richtige Länge zu finden ist sehr einfach. Handelt es sich um Schuhe mit zwei oder drei Ösen genügen 40 Zentimeter. Bei drei oder vier Ösen sollten es 60 Zentimeter sein, zwischen vier und fünf Ösen wählt der Kunde 70 Zentimeter. Bei Schuhen mit fünf und sechs Löcher ist eine Länge von 75 Zentimeter optimal.

Die Schnürsenkel farblich an den Schuh anpassen

Schnürsenkel gibt es nicht nur in vielen Formen und unterschiedlichen Längen, sondern auch in diversen Farben. So kann der Kunde die Schnürsenkel passend zu seinen Schuhen und seinem persönlichen Geschmack aussuchen. Trägt man die Schuhe bei der Arbeit oder zu offiziellen Anlässen, verbieten sich meist Experimente. Anders sieht es bei Freizeitschuhen aus. Hier darf es ruhig ein wenig farbenfroher zugehen. Rosa Schnürsenkel zu weißen Schuhen sind durchaus erlaubt und verleihen dem Schuh das gewisse Etwas. Im Internet findet der Interessent eine große Auswahl an Schnürsenkel in allen Formen und Farben.

Kleinkinder: Welcher Sport ist im welchen Alter geeignet?

Der Bewegungsdrang von Kindern ist von Natur aus sehr stark ausgeprägt – das können wohl die meisten Eltern nur bestätigen. Schafft es der Nachwuchs, sich endlich selbstständig auf den Beinen zu halten, ist er kaum noch zu bändigen und flitzt nahezu pausenlos durch Haus und Garten.

Geht es um sportliche Aktivitäten, sind diese keinesfalls nur älteren Kindern vorbehalten. Sportangebote sind auch für Kinder in den jüngsten Jahren zu finden. Bei diesen wird natürlich stets eine altersgerechte Ausführung sichergestellt und auf Sportgeräte geachtet, die auf die speziellen Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt sind.

Desto früher es die Eltern schaffen, ihre Kinder für Sport und Bewegung zu begeistern, desto wichtiger werden diese Aspekte auch im späteren Leben für den Nachwuchs sein. Grundsätzlich gehen zahlreiche Vorteile davon aus, wenn der Sport für das Kind schlichtweg zu seinem Alltag gehört.

Sport im Alter zwischen sechs und 18 Monaten

Die Kleinsten leben ihren Bewegungsdrang in der Krabbelgruppe aus. Diese bietet in der Regel spezielle Angebote ab dem Alter von rund sechs Monaten. Ab diesem Zeitpunkt sind die meisten Babys dazu fähig, zu sitzen und sich krabbelnd nach vorne zu bewegen.

Da in der Regel nicht allzu viele Kinder in einer Krabbelgruppe zusammenkommen, entsteht schnell eine Art familiärer Zusammenhalt. Außerdem wird das Baby noch durch die Eltern begleitet, sodass das Gemeinschaftsgefühl im Fokus steht.

Daneben lernen die Babys viel voneinander. Im Mittelpunkt steht die Schulung der Fein- und Grobmotorik, sodass beispielsweise das Tasten und das Fühlen intensiv gefördert wird, etwa mithilfe von Bändern, Bällen oder Greifringen.

Ab 1,5 Jahren: Spaß, Spiel und Sport


Hat der Nachwuchs das Krabbelalter hinter sich gelassen, ist er bereit, an der ersten Sportgruppe teilzunehmen. Diese beruhen noch immer auf dem Eltern-Kind-Konzept, sodass die Eltern ihr Kind stets begleiten. Angeboten werden diese Sportgruppen für die kleinen Kinder in der Regel von den Sportvereinen der Region.

Allerdings wird bei diesen noch keiner speziellen Sportart nachgegangen. Vielmehr geht es darum, dass die Kinder ein Gemeinschaftsgefühl und Freude an der Bewegung entwickeln. Außerdem werden das Gleichgewicht und die Koordination gefördert, indem die Kleinen hopsen, springen und laufen. Im Fokus steht dabei jedoch stets der Spaß an der Bewegung. Möglich ist es in diesem Alter auch, mit den ersten Ballspielen zu beginnen.

Kleine Hindernisparcours bereiten den Kindern in der Regel ebenfalls eine große Freude. Diese können ganz individuell gestaltet werden, wobei Reifen, Bänke und Matten zum Einsatz kommen. Mit diesen Parcours wird das Ziel verfolgt, die Geschicklichkeit und die Schnelligkeit zu fördern.

Zum Tragen kommen dabei beispielsweise sportliche Elemente, wie Zielwürfe in einen Korb, das Rutschen auf einer Bank auf dem Bauch oder das Laufen eines Slaloms. Fähig sind die meisten Kinder dazu ab einem Alter von circa drei Jahren. Findet die Austragung des Parcours als kleiner Staffellauf statt, werden außerdem der Mannschaftsgeist und die Motivation maßgeblich unterstützt. Dennoch darf niemals vergessen werden, dass die Bewegung der Kleinen immer hauptsächlich dem Spaß dienen soll.

Danach kommt es immer auf den individuellen Entwicklungsfortschritt der Kinder an, wenn es darum geht, zu entscheiden, ob sie bereit sind, einer speziellen Sportart nachzugehen, wie zum Beispiel Fußball oder Basketball.

Autobatterie leer: Was tun?

Wenn das Auto nicht anspringt, liegt das häufig an der Autobatterie. Vor allem bei niedrigen Temperaturen passieren solche Pannen des Öfteren.

Defekt oder nur leer?
Die Lebensdauer einer Autobatterie liegt durchschnittlich bei vier bis fünf Jahren und hängt, neben der Art der Batterie, auch stark davon ab, wie sie behandelt wird. Lange Standzeiten, häufige Kurzstrecken und kaltes Wetter machen ihr zu schaffen. Wenn sie zu tief entladen oder defekt ist, muss sie ausgetauscht werden. Manchmal können Autobatterien nach einer Tiefenentladung wieder aufgeladen werden, jedoch entstehen durch die Tiefenentladung häufig Defekte. Ein wichtiges Indiz ist es, ob das Fahrzeug noch ein wenig Strom hat, sodass beispielsweise noch Anzeigen auf dem Armaturenbrett erscheinen.

Falls die Batterie aber nicht defekt, sondern lediglich leer ist, gibt es zwei gängige Methoden, sie wieder aufzuladen.

Starthilfe geben
Für die Starthilfe benötigt man zum einen ein Starthilfekabel und zum anderen ein zweites Auto mit aufgeladener Batterie. Wichtig hierbei ist, dass die korrekte Reihenfolge beachtet wird, in der die Kabel angeschlossen werden.

Als erstes muss das rote Kabel mit dem Pluspol des Spenderautos verbunden werden, danach wird der Pluspol des Pannenfahrzeugs angeschlossen. Als nächstes wird das schwarze Kabel an den Minuspol des Spenderautos geklemmt. Das andere Ende wird an ein unlackiertes Metallteil abseits der Batterie des Fahrzeugs geklemmt, das Starthilfe benötigt. Wichtig ist auch, dass sich die beiden Fahrzeuge nicht berühren.

Ist alles richtig angeschlossen, wird der Motor des Spenderfahrzeugs gestartet. Kurze Zeit später lässt sich meist auch der Motor des Pannenfahrzeugs wieder starten. Nach der gelungenen Starthilfe müssen die Kabel in der umgekehrten Reihenfolge entfernt werden.

Da der Motor nun läuft, kann losgefahren werden und die Batterie lädt während der Fahrt auf. Um die Aufladung schneller und effizienter zu gestalten, empfiehlt es sich, alle unnötigen Geräte während der Fahrt auszuschalten.

Mit einem Ladegerät aufladen
Eine weitere Methode, eine Autobatterie wieder aufzuladen, ist die Nutzung eines Ladegeräts. Dazu wird das passende Ladegerät benötigt. Es gibt Ladegräte, die nur die Batterie wieder aufladen können und solche, die eine zusätzliche Starthilfefunktion besitzen. Letztere sind praktisch, wenn es schnell gehen muss und keine Zeit bleibt, um zu warten, bis die Batterie ausreichend geladen hat. Außerdem gibt es mobile Ladegeräte, die nicht auf eine Steckdose angewiesen sind.

Egal welches Ladegerät genutzt wird, eines muss bei allen beachtet werden: Auch hier ist der vorgegebenen Reihenfolge, in der die Kabel angeschlossen werden müssen, unbedingt Folge zu leisten.

Zuerst muss die Batterie vom Bordnetz genommen werden. Dazu wird zuerst das schwarze Kabel vom Minuspol und anschließend das rote Kabel vom Pluspol abgenommen. Die Autobatterie kann nun entweder ausgebaut werden oder an Ort und Stelle geladen werden. Das Herausnehmen ist oft notwendig, wenn eine Steckdose benötigt wird aber keine in der Nähe ist. Nun kann das Ladegerät angeschlossen werden. Zuerst der Pluspol, danach der Minuspol. Erst dann wird das Ladegerät an der Steckdose angeschlossen.

Ist der Ladevorgang beendet, werden alle Anschlüsse wieder in der umgekehrten Reihenfolge entfernt und die Batterie wieder an das Bordnetz angeschlossen.

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