Gute Espressomaschine: Das muss sie können

Einen Espresso selbst zuzubereiten, der so schmeckt, wie in der Espressobar im Italienurlaub ist gar nicht schwer. Das wichtigste Utensil ist dabei die richtige Espressomaschine. Neben den Espressobohnen bestimmt sie den Geschmack und das Aroma des fertigen Getränks. Beim Kauf einer Espressomaschine gibt es daher vieles zu beachten. Mit am wichtigsten ist zu wissen, was sie können sollte.

So wird guter Espresso zubereitet

In Italien bestellt man den Espresso immer als Caffè, denn für jeden Italiener ist er die ideale Zubereitungsform des Heißgetränks. Einen Filterkaffee trinken in Italien nur Touristen und er wird daher als Americano bezeichnet. Der Espresso wird im Gegensatz zum Cappuccino, der nur bis zum Mittag getrunken wird, ganztags konsumiert. Am besten schmeckt er nach dem Essen oder schnell mal zwischendurch. In wenigen Schlucken wird er aus den warmen kleinen dickwandigen Tassen getrunken.

Die Zubereitung von italienischem Espresso ist eine Kunst. Deswegen dauert es auch eine Weile bis man das Ideal, das man aus der kleinen Espressobar kennt, zu Hause in einer ähnlichen Qualität zubereiten kann. Die Baristas haben zumeist die Zubereitung ihrer Espressi perfektioniert, noch bevor der erste Gast einen Espresso bei ihnen bestellt. Der Espresso wird perfekt, wenn die Bohnen, ihr Mahlgrad, der Druck und die Brühtemperatur ideal aufeinander abgestimmt sind. Das schwarze Getränk fließt aus der Siebträgermaschine in die auf der Maschine vorgewärmte Tasse, bevor es sofort serviert und genossen werden kann.

Darauf sollte man beim Kauf einer Espressomaschine achten

Die Profi-Maschine aus der Espressobar kann sich kaum jemand zu Hause leisten. Vor allem weil die Maschine für eine deutlich höhere Nutzung als in einem normalen Haushalt ausgelegt ist und sich dies auch im Preis niederschlägt. Als Espressoliebhaber kann man sich jedoch durch die riesige Auswahl an Espressomaschinen, die im Handel erhältlich sind, ein passendes Modell für den eigenen Einsatzzweck aussuchen. Ist die Kaffeemühle in der Espressomaschine integriert, sollte sie ein Mahlwerk mit einer Zentrifugalschnecke besitzen. Wichtig ist, dass das Mahlwerk die Espressobohnen in feines Pulver in gleichmäßiger Größe zerkleinern kann.

Eine gute Espressomaschine erreicht einen Brühdruck zwischen acht und 12 bar, wobei oft der Höchstdruck mit 15 oder 18 bar angegeben wird. Sie muss über eine Pumpe verfügen, die für das Erhitzen des Wassers geeignet ist. Die Wassertemperatur darf allerdings keinesfalls 90 Grad Celsius übersteigen, da der Espresso ansonsten verbrennt und nicht mehr schmeckt. Die Durchlaufzeit beträgt dann etwa 30 Sekunden. Bereits ab 300 Euro sind gute Espressomaschinen von De´Longhi, Saeco, Jura, Gaggia, SMEG oder La Pavoni im Handel erhältlich. Beim Kauf sollte man nicht übertrieben sparen, da hochwertige Geräte bei guter Pflege auch Jahrzehnte halten können.

Die Wahl der richtigen Espressobohnen

Die Bohnenmischung für einen guten Espresso besteht aus Arabica- und Robusta-Bohnen. Die Arabica-Bohnen sorgen für das angenehme Aroma, während die Robusta-Bohnen eine schöne Crema erzeugen. Robusta-Bohnen haben außerdem einen doppelt so hohen Koffeingehalt. Auch Espresso aus reinen Arabica-Bohnen ist sehr köstlich. Wichtig ist für den Espresso, dass die Bohnen direkt vor der Zubereitung gemahlen werden. Für eine Espressotasse benötigt man 6,5 Gramm Kaffeepulver.

Espresso ist im Vergleich zu Filterkaffee deutlich bekömmlicher. Der kräftige Geschmack und die angenehme Crema mit den vielen Aromen machen den Espresso so besonders. Er hat den Filterkaffee an vielen Stellen bereits verdrängt, da er nicht nur besser schmeckt, sondern auch einen geringeren Koffeingehalt hat. Beim Rösten von Espressobohnen entweichen auch mehr Giftstoffe als bei einer normalen Kaffeeröstung. Dadurch ist der Espresso auch gesünder als gefilterter Kaffee.

Wie funktioniert eine ketogene Ernährung?

Eine Ernährung, die hauptsächlich auf sehr fetthaltige Lebensmittel setzt, dafür aber nahezu vollständig auf Kohlenhydrate verzichtet, wird als ketogen bezeichnet. Die Folge dieser Ernährungsform besteht darin, dass sich der körpereigene Energiestoffwechsel umstellt.

Nach dem klassischen Verständnis der Keto-Diät sind täglich lediglich 20 Gramm Kohlenhydrate erlaubt, sodass diese lediglich vier Prozent der Tageskalorienmenge ausmachen. Abseits der ketogenen Diät lautet die Empfehlung für Erwachsene, den täglichen Gesamtkalorienbedarf zu rund 50 Prozent aus Kohlenhydraten zu decken. Daneben besteht die ketogene Diät zu circa 90 Prozent aus Fett, acht Prozent der Tageskalorien bestehen aus Eiweiß.

Um den Erfolg einer ketogenen Diät zusätzlich zu unterstützen, ist die Einnahme von ketogen Tropfen zu empfehlen. Wieso die ketogene Ernährung funktioniert und was im Zuge der Ernährungsumstellung im Körper passiert, erklärt der folgende Beitrag.

Keto-Diät – Reduzierung der Kohlenhydrate auf ein Minimum

Tabu sind im Rahmen einer ketogenen Diät Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Auf den Tellern landen dagegen Gemüsesorten mit wenig Kohlenhydraten, wie Brokkoli, Gurke und Zucchini, sowie fettes Fleisch, Fisch und Eier.

Der menschliche Stoffwechsel kann aus Kohlenhydraten für seine Zellen am schnellsten Energie schöpfen. Der Körper nutzt Zucker sozusagen als seinen Treibstoff. Den Zucker benötigt dabei besonders das Gehirn, denn seine Zellen verbrauchen pro Tag rund 140 Gramm Traubenzucker.

Die Kohlenhydratzufuhr wird im Zuge der ketogenen Ernährung jedoch soweit wie möglich reduziert. Dies hat zur Folge, dass die im Körper befindlichen Glykogenspeicher, die sowohl in der Leber als auch in der Muskulatur zu finden sind, nach kurzer Zeit vollkommen geleert sind.

Damit die Körperzellen jedoch weiterhin mit der nötigen Energie versorgt werden können, ist eine Umstellung des Stoffwechsels notwendig. Im Rahmen dieser Veränderung beginnt die Leber mit einer verstärkten Aufspaltung von Fetten in sogenannte Ketonkörper. Diese werden dann den Muskeln, dem Gehirn und weiteren Organen als Energiequelle zur Verfügung gestellt. Dieser Zustand des Stoffwechsels wird auch als Ketose bezeichnet.

Wann kommt der Körper in die Ketose?

Um festzustellen, ob sich der Körper bereits in der Ketose befindet, können bestimmte Untersuchungen des Urins oder des Blutes durchgeführt werden. Daneben sind in den Apotheken auch Keton-Teststreifen erhältlich, um selbstständig die Konzentration der Ketonkörper im Urin überprüfen zu können.

Zu Beginn einer ketogenen Diät verspüren die Abnehmwilligen häufig Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, außerdem kommt es häufig zu Verstopfungen und Mundgeruch. Dies lässt sich auf den Mangel an Kohlenhydraten zurückführen. Der Körper wird in einen Notzustand versetzt, bei dem der Hungerstoffwechsel durch die recht einseitige Ernährung aktiviert wird.

Gesundheitliche Risiken der ketogenen Ernährung

Im Körper reichern sich durch die damit einhergehende Übersäuerung Giftstoffe an, was sich im Geruch bemerkbar macht. Menschen, die sich in der Ketose befinden, können einen Aceton-Geruch in ihrem Atem wahrnehmen, da die Giftstoffe durch den Atem ausgeschieden werden.

Durch die ketogene Ernährung kann es jedoch auch zu einer starken Belastung der Nieren kommen. In schwerwiegenden Fällen entstehen Nierensteine, nachhaltige Nierenschäden oder der Cholesterinspiegel erhöht sich stark.

Dennoch geht die ketogene Diät – neben dem großen Abnehmerfolg, der sich mit ihr realisieren lässt – auch mit überaus positiven Effekten auf die Gesundheit einher. So soll beispielsweise das Krebsrisiko mithilfe einer ketogenen Ernährung gesenkt werden können.

Das sind die besten veganen Nahrungsergänzungsmittel

Wenn man sich vegan ernährt, kann das in einem Mangel an bestimmten Nährstoffen resultieren. Da bedeutet allerdings keineswegs, dass die vegane Ernährung deshalb ungesund ist. Es ist nämlich so, dass man sich die wichtigen Nährstoffe ganz einfach über Nahrungsergänzungsmittel zuführen kann. Aber welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll, wenn man sich vegan ernährt? Der folgende Ratgeber klärt diese Frage auf.

Die gesundheitliche Bewertung eines veganen Lebensstils

Da es sich bei der veganen Ernährung um eine Ernährungsform handelt, die die Auswahl an zur Verfügung stehenden Lebensmitteln deutlich einschränkt, ist das Risiko eines Nährstoffmangels recht hoch – schließlich fallen alle tierischen Lebensmittel weg, die teilweise wichtige Nährstoffe liefern. So liegt in vielen Fällen eine Unterversorgung mit Eisen, Calcium, Jod, Omega-3 Fettsäuren sowie mit Zink und B-Vitaminen vor. Unter Umständen kann es auch sein, dass zu wenig Protein aufgenommen wird.

Wie kann man einen Nährstoffmangel ausgleichen?

Wie bereits erwähnt ist es die einfachste und sinnvollste Methode, wenn man einem Mangel mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln entgegenwirkt. Hier kann man sich informieren, in welchen Dosierungen die jeweiligen Nährstoffe benötigt werden, und sich diese Mengen dann individuell mithilfe der Nahrungsergänzungsmitttel zuführen.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

Jod

Besonders wichtig ist eine adäquate Versorgung mit Jod. Hier kann man bereits viel abdecken, indem man Jodsalz verwendet. Darüber hinaus kann man sich auch für Produkte wie Noriega entscheiden. Noch einfacher geht es natürlich mit speziellen Jod-Mitteln. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zu viel Jod zu konsumieren, weshalb es ratsam ist, vorher mit einem Arzt zu sprechen.

Coenzym Q12

Bei Veganern liegt auch besonders oft ein Mangel des Coenzyms Q10 vor, da dieses in größeren Mengen ausschließlich in Fleisch enthalten ist. Allerdings ist auch hier eine ergänzende Aufnahme, zum Beispiel in Form von Q10 Kapseln, recht einfach und auf alle Fälle empfehlenswert.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist wohl einer der Mängel, die im Rahmen einer veganen Ernährung besonders häufig auftreten. Das liegt daran, dass man Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorfindet und eine Supplementierung über Nahrungsergänzungsmittel somit zwingend notwendig ist. Hierfür sind neben Monoprodukten (Produkte, die ausschließlich Vitamin B12 enthalten) auch Lebensmittel geeignet, die mit Vitamin B12 angereichert wurden, was beispielsweise bei vielen Frühstückscerealien der Fall ist.

Wenn man sich Vitamin B12 extern zuführt, sollte an allerdings auf die Quelle achten. Es ist nämlich so, dass Vitamin B12, welches auf pflanzlichen Quellen gewonnen wird, nicht vitaminwirksam und damit nutzlos ist. Entsprechende Quellen sind zum Beispiel Algen, Sauerkraut, Hefe oder auch Sanddorn. Sie enthalten eine Substanz, die hinsichtlich ihrer Struktur dem „klassischen“ B12 stark ähnelt, die allerdings die Rezeptoren für das richtige Vitamin B12 blockiert. Man spricht in einem solchen Fall von den sogenannten Analoga.

Zink und Selen

In einigen Fällen kann es auch sein, dass die Versorgung mit Zink und Selen nicht optimal ist, was eine Supplemtentierung sinnvoll macht.

Vitamin D

Auch Vitamin D wird nicht selten in zu geringen Mengen zugeführt. Allerdings sollte man hier vorher mit einem Arzt sprechen, der dann evaluiert, welche Dosis sinnvoll ist und über welchen Zeitraum hinweg das Vitamin D eingenommen werden soll. Oft liegt ein Mangel nur in den kalten Monaten vor, da im Sommer mithilfe der Sonne die körpereigene Vitamin D Produktion angeregt wird.

Ölgemälde: So kann man es selbst reinigen

Werden die Wände von hochwertigen Ölgemälden geschmückt, wird bei den Kunstwerken in den meisten Fällen auf einen Schutz in Form einer Verglasung verzichtet. Grundsätzlich stellt dies auch kein Problem dar, da die speziellen Ölfarben generell gegenüber der UV-Strahlung unempfindlicher sind als andere Farbarten. Eine Versiegelung der Oberfläche in Form einer schützenden Schicht aus Firnis ist so eigentlich ausreichend.

Allerdings können äußere Einwirkungen, wie etwa Staub, dennoch dazu führen, dass die Oberflächen von Ölgemälden im Laufe der Zeit einen schmutzigen und trostlosen Anschein machen. Außerdem führt der Staub zu einer Beeinträchtigung der Farbleuchtkraft, sodass das Ölgemälde stumpf und farblos wirkt.

Glücklicherweise stehen jedoch einige praktische Tipps und Tricks zur Verfügung, wie kleine Flecken und Verschmutzungen zukünftig ohne großen Aufwand und in kürzester Zeit in Eigenregie von den tollen Kunstwerken entfernt werden können. Welche das sind und was bei der Reinigung von Ölgemälden in jedem Fall zu vermeiden ist, erklärt der folgende Beitrag.

Ölgemälde mithilfe von Hausmitteln säubern

Für den ersten Tipp, wie Ölgemälde selbst wieder gereinigt werden können, wird nicht mehr als ein wenig Brot benötigt. Genutzt wird dabei die weiche Innenseite des Backwerks. Für die Entfernung von kleineren Flecken und Schichten von Staub, ist dieses Vorgehen perfekt geeignet.

Gereinigt wird das Kunstwerk einfach dadurch, dass über die Oberfläche des Bildes mit dem weichen Brotinneren gerieben wird, sodass der vorhandene Schmutz aufgenommen wird. Da das Innere des Brotes vollkommen trocken ist, muss nicht befürchtet werden, dass es auf dem Ölgemälde unerwünschte Rückstände hinterlässt, die zu einem trüben Erscheinungsbild des Kunstwerkes führen könnten.

Wurde das Ölbild mithilfe des Brots gesäubert, ist es empfehlenswert, noch den Auftrag einer auffrischenden Schutzschicht vorzunehmen. Unabhängig davon, ob für diese Öle oder Firnisse genutzt werden, stellt sich der gleiche Effekt ein.

Durch eine finale Behandlung der Ölfarben wird stets gewährleistet, dass das Bild gegen Wasser, Schmutz, Licht und weitere externe Faktoren ideal geschützt ist. Daneben wird den Bildern wieder ein frischer und lebendiger Glanz verliehen.

Reinigung von Ölbildern: Das ist zu unterlassen

Grundsätzlich zeigen sich Ölfarben als überaus robust und widerstandsfähig. Allerdings gibt es dennoch einige Dinge, die unbedingt zu vermeiden sind, wenn Ölbilder gereinigt werden sollen

Gesund durch den Winter kommen

Wir haben 100 Leute gefragt, was verbinden Sie mit Winter? So oder so ähnlich könnte eine Frage beim wiederkehrenden TV-Klassiker „Familien Duell“ sein.

Unter den Top-Antworten wären sicherlich Schneeballschlachten, Schlitten fahren und Glühwein trinken, aber auch die Wintergrippe oder die Erkältung gepaart mit der Rotznase wäre denkbar.

Was verursacht die Erkältung? Was sind die besten Tipps und Hausmittel gegen das Krank werden im Winter und wie können Sie sich und Ihre geliebten schützen? Diese und mehr Fragen versuchen wir anbei zu beantworten.

Warum ist das Problem eigentlich oftmals im Winter?

Nicht nur Christkind- Enthusiasten lieben die dunkle Jahreszeit, sondern auch die Grippeviren fühlen sich hier am wohlsten.

Viren sind winzig kleine Krankheitserreger, die gerade in geschlossenen Räumen auf Personen überspringen können. Aufgrund von nassem und kaltem Wetter wird im Winter der Aufenthalt in Räumen logischerweise bevorzugt.

Einmal in einem Körper eingedrungen, können sich die Viren dort vermehren und das vorhandene Immunsystem angreifen. Die Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper vor den eindringenden Virussen zu schützen. Leider gelingt dies der sogenannten Körperpolizei nicht immer. Was uns zum nächsten Punkt bringt.

Krank-was nun?

Erste Symptome äußern sich meistens in Halsweh, gefolgt von Schnupfen, Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Jeder besitzt sein persönliches Wundermittel. Von Klassiker wie Hühnersuppe bis zum Zwiebelsaft ist hier alles erlaubt. Das Wichtigste allerdings ist, sich die nötige Ruhe und Erholung zu gönnen. Mit der Grippe verliert der Körper durch Schwitzen und Fieber an Flüssigkeit, daher sollte dem Dehydrieren mit ausreichend Flüssigkeiten entgegengewirkt werden. Empfohlen werden 2 Liter am Tag. Eine häufig vergessene Maßnahme, Grippe Symptome zu lindern ist das achten auf das richtige Raumklima. Dieses liegt bei 20 Grad und sollte mit stündlichen Lüften unterstützt werden.

Wie kann ich mein Immunsystem unterstützen?

Wichtig für die Körperpolizei sind Vitamine. Der D-Spiegel ist leider im Winter deutlich niedriger als im Sommer, da der Körper normalerweise Vitamin D über die Haut bei ausreichend Sonnenlicht erhält. Empfohlen wird daher eine zusätzliche Vitamin D zufuhr zu schaffen. Generell ist im Winter meist der Speiseplan nicht so vitaminreich wie im Sommer. Achten Sie bewusst auf Obst, Gemüse und Salat auf der Speisekarte. Zusätzlich können Sie Ihren Körper mit Vitamin D Tabletten oder OPC Plus Kapseln aus original französischen Trauben aufbauen. Gerade OPC in Kombination mit Vitamin C dient dazu, Erkältungen hervorragend vorzubeugen.

Weitere Maßnahmen im Kampf gegen Viren

Genauso gefährlich wie der Vitaminmangel kann der Zinkmangel sein. Zink ist vor allem in tierischen Lebensmitteln vorhanden wie Käse, Milchprodukte, Fleisch und Eiern. In der Apotheke gibt es unterstützende Präparate wie Lutschtabletten. Wird dem Körper zu viel Zink zugeführt, kann es zu einer Anämie kommen, aber alleine über eine Ernährung ist eine zu hohe Aufnahme nicht möglich. Der letzte Tipp ist, auf die richtige Kleidung zu achten. Hierbei ist wichtig, das Schwitzen genauso wie Frieren zu verhindern. Empfohlen wird das Zwiebelprinzip. Hierbei werden dünne Schichten Kleidung übereinander getragen, um dann auf Temperatursituationen flexibel reagieren zu können.

Leider kann man Erkältungen, sowie Grippe über Winter nie komplett ausschließen, aber mit diesen Maßnahmen so gut wie möglich vorbeugen.

Polster reinigen: Die besten Hausmittel

Dass das Polster des Sofas verschmutzt wird und einen unschönen Fleck aufweist, ist leider recht schnell passiert. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn es sich um teure Polstermöbel oder empfindliche Materialien handelt. Glücklicherweise muss man aber nicht gleich zu speziellen Reinigern greifen, die oft nicht gerade günstig sind. Stattdessen gibt es einige Hausmittel, die das Problem lösen können. Aber welche Hausmittel eignen sich am besten zur Reinigung von Polstern?

Was sollte man beachten?

Zunächst muss gesagt werden, dass man jedes Mittel zuerst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren sollte, bevor man sich dem sichtbaren Fleck widmet, damit man sieht, wie gut das Mittel vom Material vertragen wird. Darüber hinaus gelten für Ledersofas nochmal andere Regeln – hier soll es nur um Polstermöbel gehen.

Polsterreinigung mit Natron

Natron ist wahrscheinlich das gängigste Hausmittel, wenn es um die Reinigung von Polstern geht. Natron bekämpft nicht nur den Fleck an sich, sondern neutralisiert gleichzeitig auch noch Gerüche, weshalb Natron vor allem dann das Mittel der Wahl ist, wenn beispielsweise Erbrochenes oder Urin auf dem Sofa gelandet ist. Für ein gutes Ergebnis streut man etwas Natron auf die betroffene Stelle, lässt dieses eine Nacht lang einwirken und saugt es einen Tag später wieder mit einem Staubsauger ab.

Übrigens: Nicht immer können Hausmittel bei der Beseitigung der Flecken helfen, was insbesondere bei besonders starken Verschmutzungen der Fall ist. Auch die gängigen Reinigungsmittel sehen hier oft alt aus. In einem solchen Fall kann es ratsam sein, sich professionelle Hilfe bei einer Reinigungsfirma zu suchen – zum Beispiel bei cleanilo.de. Solche Unternehmen haben sich auf die Reinigung von Polstern spezialisiert und wissen daher ganz genau, worauf es dabei ankommt, und wie man selbst die schlimmsten Verschmutzungen entfernen kann.

Spülmittel zur Reinigung von Polstern?

Auch Spülmittel kann eine gute Wahl sein, wenn man Polster von Flecken befreien möchte. Hierfür nimmt man einen Schwamm, Wasser und etwas Spülmittel und tupft die Flecken vorsichtig ab. Auf keinen Fall sollte man reiben, da das die Situation oft noch mehr verschlimmert. Des Weiteren sollte man bei der Beseitigung von Flecken stets von außen nach innen vorgehen, damit diese nicht noch größer werden.

Polsterreinigung mit Salz

Salz kann vor allem dann sehr effektiv sein, wenn man Rotwein verschüttet hat. Hier gilt: Viel hilft viel – zu wenig Salz mindert den Effekt. Das Salz wird auf den Fleck gegeben und anschließend wird mit einem sauberen Tuch nachgetupft. Anschließend streicht man das Salz vorsichtig vom Polster herunter.

Fleckenbeseitigung mit Rasierschaum

Was im ersten Moment ein wenig suspekt klingt, funktioniert in der Praxis tatsächlich sehr gut: die Verwendung von Rasierschaum, um Polster zu reinigen. Hierfür sprüht man ein wenig Rasierschaum auf die verschmutzte Stelle und wartet nun ein paar Minuten, damit der Schaum einwirken kann. Anschließend bürstet man den Schaum ab. Rasierschaum ist übrigens, genau wie Salz, ebenfalls ein recht wirksames Hausmittel zur Beseitigung von Rotweinflecken.

Kann man Kaugummis aus Polstern entfernen?

Auch Kaugummis im Polster sind noch kein Weltuntergang. Man holt einfach ein Kühlpack oder Eiswürfel in einem Gefrierbeutel aus dem Gefrierfach und platziert diese auf dem Kaugummi. Mit der Zeit härtet der Kaugummi aus, wodurch man ihn letztendlich zerbrechen und herausbürsten kann.

Klempner helfen im Notfall: Dann darf er kommen

Ob ein kompletter Ausfall der Heizungsanlage, fehlendes Warmwasser, Undichtigkeiten im Dach oder ein defektes Fenster – kommt es im Haus oder der Wohnung zu derartigen Problemen, ist dies für die Bewohner besonders in den kalten Monaten des Jahres überaus leidvoll.

Allerdings bestehen bei vielen Mietern Unsicherheiten darüber, wann sie eine Beauftragung eines Handwerkers auf die Rechnung ihres Vermieters vornehmen dürfen. Wann ein kompetenter Fachmann, wie etwa die Klempner aus Berlin, auf Wunsch des Mieters ausrücken dürfen, ohne, dass er dabei auf den anfallenden Kosten sitzen bleibt, erklärt der folgende Beitrag.

Beauftragung von Handwerkern über den Vermieter

Wird ein Installateur in Berlin von einem Mieter kontaktiert, um beispielsweise die Reparatur einer Gastherme vorzunehmen, handelt es sich bei dem Mieter um den Auftraggeber, von dem der Handwerker grundsätzlich das Begleichen der Rechnung verlangen kann.

Aus diesem Grund ist es stets empfehlenswert, die Hausverwaltung oder den Vermieter über das vorliegende Problem in Kenntnis zu setzen. Es ist dann eine angemessene Frist einzuräumen, innerhalb welcher der Mangel durch den Vermieter beseitigt werden muss. Die Entscheidung liegt dann auf Vermieterseite, ob ein Handwerker beauftragt oder das Problem in Eigenregie gelöst wird. Dieser übernimmt dann gegebenenfalls auch die Rechnung.

Möglich ist auch, dass der Mieter seinen Vermieter ausdrücklich bittet, einen Handwerker in seinem Namen beauftragen zu dürfen.

Das richtige Vorgehen in Notfällen

Handelt es sich bei dem vorliegenden Problem jedoch um einen handfesten Notfall, ist häufig keine Zeit vorhanden, um den Kontakt zu dem Vermieter zu suchen, eventuell ist dieser auch nicht zu erreichen, wie etwa an Feiertagen oder am Wochenende.

Die Lage des Mieters zeigt sich dann als sehr komplex, da es auf der einen Seite in seiner Pflicht steht, zu verhindern, dass der Schaden noch größere Ausmaße annimmt, auf der anderen Seite möchte er die Kosten dafür natürlich nicht selbst tragen. Per Gesetz werden so zwei Voraussetzungen definiert, unter denen es möglich ist, die Beauftragung eines Handwerkers beziehungsweise die Reparatur des Schaden selbst vorzunehmen und dennoch den Vermieter im Nachhinein mit den Kosten zu belasten.

Dies gilt etwa, falls sich der Vermieter hinsichtlich der Mangelbeseitigung bereits im Verzug befinden sollte. Wurde der Mangel also durch den Mieter mitgeteilt und die gesetzte Frist ist verstrichen, ohne, dass das Problem durch den Vermieter gelöst wurde, kann im Grunde selbst ein Handwerker durch den Mieter beauftragt werden. Experten im Mietrecht geben in diesem Zusammenhang jedoch den Rat, noch mindestens 24 Stunden nach Ablauf der Frist vergehen zu lassen. Daneben kommt es immer darauf an, wie schwerwiegend sich der vorliegende Mangel gestaltet.

Sollte eine Vergrößerung des Schadens drohen, wenn dieser nicht umgehend beseitigt wird, ist ebenfalls nicht zwingend eine Information an den Vermieter zu erfolgen, bevor ein Fachmann beauftragt wird. Allerdings lautet der Rat, sofern es irgendwie möglich ist, dennoch stets Kontakt mit dem Vermieter aufzunehmen und entsprechende Absprachen mit diesem zu treffen.

Die Notwendigkeit der Arbeiten

Der Mieter kann nämlich durchaus auch nachträgliche Probleme bekommen, wenn er rechtlich eigentlich auf der sicheren Seite steht.

Bei Eilbedürftigkeit oder Verzug muss der Vermieter dem Mieter die Kosten für die Handwerkerleistung zwar erstattet, jedoch liegt nur dann ein Anspruch auf diese Kostenerstattung vor, wenn die ausgeführte Dienstleistung tatsächlich erforderlich war.

In diesem Punkt treten besonders häufig Unstimmigkeiten zwischen den involvierten Parteien auf, beispielsweise, wenn der Austausch des Boilers vorgenommen wurde, obwohl eventuell auch eine bloße Reparatur möglich gewesen wäre.

So funktioniert ein Spindelmotor

Eine Motorspindel beziehungsweise ein Spindelmotor ist in den heutigen Zeiten in zahlreichen Maschinen und Robotern in der Industrie zu finden. Diese wichtige Baugruppe stellt einen Direktantrieb dar, was bedeutet, dass die Übersetzung weder von einem Getriebe noch durch einen Keilriemen übernommen wird – die Spindel wird stattdessen direkt über den integrierten Motor angetrieben.

Von modernen Robotern und innovativen Industriemaschinen gehen hohe Anforderungen aus. Diese könne von Spindelmotoren jedoch problemlos erfüllt werden, weshalb Industrieunternehmen durch ihren Einsatz in hohem Maße profitieren. Sie sollten dabei jedoch ebenfalls nicht auf einen kompetenten Partner für Wartung und Reparatur der Spindelmotoren verzichten – hilfreich sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Infos zum Spindelreparatur Service von RS-TEC.

Wie ist ein Spindelmotor aufgebaut?

Abhängig von dem jeweiligen Hersteller des Spindelmotors kann dieser verschiedene Komponenten umfassen. Der grundlegende Aufbau zeigt sich dabei jedoch in den meisten Fällen sehr ähnlich, denn Spindelmotoren setzen sich stets aus einem Motor, einer Spindel und einem Gehäuse zusammen.

Neben diesen Grundelementen sind jedoch noch weitere Bauteile zu finden, wie etwa das Spindellager, die Kühlung, Sensoren für Überwachung und Steuerung, sowie die Werkzeugschnittstelle.

Merkmal der Spindelmotoren: Ihre Kompaktheit

Der Aufbau der Motorspindeln zeigt sich immer als überaus kompakt. Wie die Abmessungen jedoch im Detail ausfallen, ist vor allem von den Maßen des jeweiligen Bearbeitungszentrums, dem Industrieroboter oder der Werkzeugmaschine abhängig.

Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass Spindelmotoren mit einem Gehäusedurchmesser von nur 25 Millimetern eingesetzt werden, wenn sie im Rahmen der Mikrozerspanung verwendet werden, geht es um die Schwerzerspanung kann dieser Durchmesser jedoch bereits bis zu 400 Millimeter betragen. Die charakteristische Kompaktheit der Motorspindeln wird vor allem dadurch gefördert, dass sich der elektrische Motor der Baugruppe in der Mitte des vorderen und hinteren Lagers befindet.

Die Spindel der Motorspindeln

Nicht verzichten kann ein Spindelmotor selbstverständlich auf die namensgebende Spindel. Bei ihr handelt es sich um eine Welle, die über eine integrierte Schnittstelle verfügt und rotiert. Abhängig von der Anwendung, bei der die Motorspindel eingesetzt wird, kann sie werkzeugtragend oder werkstücktragend gestaltet sein.

Im Bereich der Schleif- und Frässpindeln sind hauptsächlich die werkzeugtragenden Exemplare der Spindeln zu finden, in Drehmaschinen kommen die werkstücktragenden Modelle zum Einsatz.

Der Motor: Asynchron oder synchron?

Die Spindel wird über den integrierten elektrischen Motor direkt angetrieben. Aus diesem Grund bestehen bei Spindel und Motor stets die gleiche Drehzahl und das gleiche Drehmoment. Zu den Vorteilen, durch die sich ein direkter Antrieb auszeichnet, gehört etwa, dass der Verschleiß sehr gering ausfällt, kaum Reibungsverluste auftreten und Bewegungsungenauigkeiten nahezu vollkommen ausgeschlossen werden können.

Die Spindelmotoren überzeugen dadurch mit ihrem sehr hohen Wirkungsgrad, der beispielsweise herkömmliche Riemenantriebe in den Schatten stellt.

Der standardmäßige Antrieb in den Motorspindeln besteht in einem Asynchronmotor, da sich dieser durch eine besonders simple Handhabung und eine hohe Robustheit auszeichnet. Außerdem sind diese Motoren in der Lage, ein sehr hohes Drehmoment bei geringen Drehzahlwerten zu erreichen.

Allerdings sind in einigen Spindelmotoren durchaus auch Synchronmotoren zu finden. Mithilfe einer sogenannten Permanentmagnet-Technologie wird bei diesen ein noch höherer Wirkungsgrad erzielt, der bei fast 99 Prozent liegt. Dies hat zur Folge, dass sich die Entwicklung von Wärme reduziert und die Leistungsdichte ansteigt. Der Aufwand für die benötigte Kühlung lässt sich so stark reduzieren.

Frei von allen Zwängen – So hilft Hypnose gegen Zwangsstörungen

Es gibt viele Menschen, die in ihrem Alltag durch ihre eigenen Gedanken massive Qualen erleiden. Ob es die Frage ist, ob das Bügeleisen ausgeschaltet wurde, der Herd noch brennt oder warum der Nachbar heute Morgen so komisch geguckt hat – beherrschen derartige Gedanken den Alltag, kann es sich bei diesen bereits um Zwangsgedanken handeln. Im weiteren Verlauf führen diese bei vielen Menschen sogar zu handfesten Zwangsstörungen.

Allerdings besteht glücklicherweise die Möglichkeit, Zwänge und Zwangsstörungen mit Hypnose erfolgreich behandeln zu können und so endlich das quälende Gedankenkarussel zu beenden. Wie das funktioniert, erklärt der folgende Beitrag.

Zwänge mit schwerwiegenden Folgen

Den Handlungen der Menschen liegen ihre Gedanken zu Grunde. Daher ist es kaum verwunderlich, dass zwanghafte Gedanken zahlreiche negative Konsequenzen nach sich ziehen können. Bestehen Zwangsgedanken über einen längeren Zeitraum und werden nicht behandelt, wächst das Leiden der Betroffenen kontinuierlich. Sie finden kaum noch Hoffnung und Zuversicht, vielmehr fühlen sie sich ihren Handlungen und Gedanken hilflos ausgeliefert.

Die Folgen, die Zwänge nach sich ziehen können, bestehen so unter anderem in Sexualitätsstörungen, Konzentrationsproblemen, Schlaflosigkeit, Panikattacken und Ängsten sowie einem stark verminderten Selbstbewusstsein. Da die damit verbundenen Emotionen der Unsicherheit und der Hilflosigkeit sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext auswirken, können die Konsequenzen grundsätzlich sowohl psychosozialer als auch ökonomischer und somatischer Natur sein.

Daneben führen Zwangsgedanken und Zwänge die Betroffenen häufig auch direkt in eine handfeste Depression. Viele Menschen greifen auch zu Suchtmitteln, um ihre Gedanken kurzfristig zu betäuben.

Anerkennung der Zwangsgedanken und Zwänge

Ihre Zwangsgedanken nehmen viele Betroffene zu Beginn überhaupt nicht ernst. Ein Grund dafür besteht mit Sicherheit darin, dass Zwänge hierzulande, beziehungsweise in der westlichen Medizin, nicht unbedingt als Erkrankung bewertet werden – die Betroffenen glauben so, dass es ohnehin keine Hilfe für sie gibt.

In der östlichen Medizin werden Zwänge und Zwangsgedanken jedoch sehr wohl als Krankheit anerkannt. Sie gelten in diesem Zusammenhang als Zeichen dafür, dass die dynamischen Prinzipien des Menschen in einem unausgewogenen Verhältnis stehen. Allein dadurch, dass die Zwänge als Erkrankung anerkannt werden, erfahren viele Menschen bereits eine große Erleichterung.

Um die belastende Lebenssituation zu verbessern, ist es nötig, die Gedanken wieder zu befreien. Die Betroffenen leben schließlich mit dem ständigen Gefühl, dass sie die starken Impulse ihrer Gedanken und Zwänge nicht unterdrücken können – auch, wenn ihnen bewusst ist, dass diese irrational und sinnlos sind. Trotz dieses Wissens schaffen es die Patienten jedoch nicht, die Impulse zu unterbrechen. Falls sie es jedoch einmal tun, ist dies oft von großen, irrationalen Ängsten begleitet.

Hypnose für die Behandlung von Zwängen

Aus diesem Grund kommt es bei der Hypnose in besonders hohem Maße darauf an, dass die Betroffenen endlich wieder eine innere Kontrolle und Sicherheit spüren, um das Gefühl der Hilflosigkeit loszuwerden.

Die Hypnose führt außerdem dazu, dass dem Patienten Erlebnisse und Ereignisse aufgezeigt werden, welche die Ursache für die gegenwärtige Probleme darstellen. In der Vergangenheit haben sich die Zwangshandlungen und Zwänge vielleicht als adäquate und hilfreiche Strategie des Handels gezeigt. Ebenfalls schafft die Hypnose neue Entspannungsgefühle, die es erlauben, alltägliche Situationen wieder kontrolliert, sicher und ruhig zu meistern.

Betroffene lernen durch die Hypnose darüber hinaus, wie sie mit ihren Gedanken in Zukunft umgehen können. In der Trance wird der Gedankenstopp erlernt, sodass in Zukunft eine Umleitung aufkommender Impulse möglich ist.

Lasergravur: 5 Fehler, die sich vermeiden lassen

Unabhängig davon, ob bereits ein großer Erfahrungsschatz vorhanden ist, oder es sich um einen blutigen Anfängerversuch handelt – unterläuft einem Designer bei der Lasergravur ein Fehler, stellt er sich natürlich die Frage, was er in Zukunft verändern kann, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Grundsätzlich ist es bereits hilfreich, wenn die fünf gängigsten Fehler, die beispielsweise mit einem Beschriftungslaser gemacht werden können, bekannt sind, um diese gar nicht erst zu begehen. Welche Fehler das sind, zeigt der folgende Beitrag.

Material mit Laser durchbrennen

Es sollte natürlich vermieden werden, die Materialien im Zuge der Lasergravur zu durchbrennen. Daher ist es nötig, Informationen dazu einzuholen, welche Bearbeitungstemperaturen für das jeweilige Material empfohlen werden.

Leder, Leinwand und Denim zeigen sich beispielsweise als überaus robust, feinere Materialien sollten mit einer niedrigen Leistung und einer möglichst hohen Geschwindigkeit bearbeitet werden.

Es stellt sich kein Milchglaseffekt ein

Wird Acryl graviert und es stellt sich nicht der gewünschte Milchglaseffekt ein, liegt dies in der Regel daran, das ungeeignetes Acryl verwendet wird.

Ideal für eine Lasergravur geeignet ist gegossenes Acryl, welches ebenfalls den gewünschten Milchglaseffekt erlaubt. Dieser stellt sich jedoch nicht ein, wenn extrudiertes Acryl verwendet wird.

Gravur zeigt sich auf Glas ungleichmäßig

Um eine ausreichende Tiefe bei der Gravur zu erzielen, muss der Laser ausreichend Material abtragen. Bei der Glasbearbeitung gelingt dies häufig jedoch nicht. Abhängig davon, welche Glasart verwendet wird, zeigt sich die Oberfläche oft rau oder splittert ab.

Für eine glatte Oberfläche, die sich durch den gewünschten Milchglaseffekt auszeichnet, sollte die Auflösung grundsätzlich niedriger gewählt und die Schwarzwerte der Grafik auf 80 Prozent eingestellt werden. Hilfreich kann es außerdem sein, ein angefeuchtetes, dünnes Papierhandtuch oder Zeitungspapier auf den Gravurbereich aufzulegen, da sich die Gravurqualität durch das Abführen der entstehenden Hitze so optimieren lässt.

Ungleichmäßige Ergebnisse bei der Holzgravur

Bei Holz handelt es sich um ein Material, welches mithilfe eines Lasers sehr gut bearbeitet werden kann. Allerdings stellen sich oft sehr ungleichmäßige Ergebnisse ein, wenn verschiedene Holzarten bearbeitet werden.

Besonders schöne Kontraste können etwa bei leichten Holzarten, wie Ahorn oder Kirschbaum, erzielt werden. Die Laserleistung muss jedoch höher ausfallen, wenn es darum geht, dichtere Hölzer zu gravieren. Desto höher die Faserdichte des gewählten Holzes ausfällt, desto unregelmäßiger gestalten sich die Gravurergebnisse.

Nachlassende Geschwindigkeit des Gravierens

Sollte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeit des Lasers nachlässt, ist das Gerät zu reinigen. Auf eine regelmäßige Pflege und Wartung kann bei dem Lasergerät grundsätzlich keinesfalls verzichtet werden, wenn sichergestellt werden soll, dass die Arbeitsergebnisse stets eine gute Qualität aufweisen. Kommt es plötzlich zu einem Abfall der Leistung, sollte im ersten Schritt die Optik des Lasers kontrolliert und einer Reinigung unterzogen werden.

Empfehlenswert ist es, den Spiegel und die Linsen des Lasers einmal pro Woche zu überprüfen und diese Komponenten dann gegebenenfalls zu reinigen. Werden häufig Materialien wie Acryl oder Holz mit dem Laser bearbeitet, entstehen in der Regel besonders starke Rückstände, weshalb in diesem Fall eine häufigere Reinigung ratsam ist. Die Oberfläche der Optik sollte im Optimalfall einen starken Goldglanz aufweisen. Gestaltet sich diese jedoch stumpf oder weist Schlieren auf, ist eine Reinigung nötig.

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