{"id":847,"date":"2013-02-11T20:27:40","date_gmt":"2013-02-11T20:27:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bild.me\/blog\/?p=847"},"modified":"2014-09-20T09:59:23","modified_gmt":"2014-09-20T09:59:23","slug":"die-neue-bewegungsfreiheit-im-netz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/2013\/02\/die-neue-bewegungsfreiheit-im-netz\/","title":{"rendered":"Die neue Bewegungsfreiheit im Netz"},"content":{"rendered":"<p>Der Surfstick hat die mobile Nutzung des Internets erst richtig attraktiv gemacht. Auf Reisen, sei es privat oder gesch\u00e4ftlich, ist mobiles Internet nicht gerade ein Luxus. Vor den Zeiten des kleinen schlanken USB-Sticks war dies jedoch eine ziemlich teure Angelegenheit und funktionierte zudem nur \u00fcber das urspr\u00fcnglich vergleichsweise langsame WAP (Wireless Application Protokoll) von Handys, die daf\u00fcr optimiert waren. W\u00e4hrend das WAP bei der immer lukrativer und schneller werdenden mobilen Daten\u00fcbertragung zunehmend an Bedeutung verliert, wird an den M\u00f6glichkeiten der Surfsticks umso mehr gefeilt. In den wenigen Jahren, die seit ihrer Einf\u00fchrung vergangen sind, hat sich bereits viel getan.<\/p>\n<figure id=\"attachment_849\" aria-describedby=\"caption-attachment-849\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-849\" alt=\"Gerd Altmann\/Shapes:AllSilhouettes.com  \/ pixelio.de\" src=\"http:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-300x300.jpg\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-849\" class=\"wp-caption-text\">Gerd Altmann\/Shapes:AllSilhouettes.com \/ pixelio.de<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Ein turboschneller Flitzer<\/strong><\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von Modem und WLAN kann der User mit dem in k\u00fcrzester Zeit installierten, mobilen Stick, je nach Tarifoption, unbeschwert mit bis zu superschnellen 21,6 MBit\/s das World Wide Web durchst\u00f6bern. Einzig hinterl\u00e4sst die Tatsache der Volumenbegrenzung eine Spur von Bitterkeit. Nach fr\u00fchestens 500 MB, sp\u00e4testens jedoch 10000 MB, ist Schluss mit dem schnellen Surfen und der Stickuser findet sich bei GRS Geschwindigkeit wieder. Trotzdem machen die Flatrate-Konzepte und an unterschiedliches Surfverhalten angepassten Tarifangebote den Stick zu einer preisg\u00fcnstigen Alternative gegen\u00fcber dem station\u00e4ren Internet. So wird er l\u00e4ngst nicht nur von unterwegs aus genutzt, sondern schm\u00fcckt so manchen heimischen PC.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden Bedarf die richtige Option<\/strong><\/p>\n<p>Die neue mobile Freiheit macht gerne Kompromisse. So kann jeder, der regelm\u00e4\u00dfig im Netz unterwegs ist, sich jedoch mit Downloads oder anderen datenintensiven Anwendungen zur\u00fcckh\u00e4lt, mit Datenvolumen von 500 &#8211; 1000 MB lange auskommen und daf\u00fcr eine g\u00fcnstige Flatrate-Option erhalten. Bei etwas intensiverer Nutzung des Internets werden Datenvolumen bis 5GB monatlich interessant. Solche UMTS-Tarife und \u2013Optionen sind beispielsweise bei <a href=\"http:\/\/www.fastsim.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">fastSIM<\/a> verf\u00fcgbar. Hier bieten die verf\u00fcgbaren Bytes noch Spielraum f\u00fcr den ein oder anderen Download oder das Anschauen von Filmen. Den Spitzenplatz belegen aktuell Sticks mit 10 GB pro Monat, die sich zudem auch mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit von 21,6 MBit\/s das weltweite Netz erobern. Und das ist noch l\u00e4ngst nicht das Ende der Fahnenstange! Wir d\u00fcrfen weiter gespannt sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Surfstick hat die mobile Nutzung des Internets erst richtig attraktiv gemacht. 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