{"id":1520,"date":"2017-06-26T13:51:11","date_gmt":"2017-06-26T13:51:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bild.me\/blog\/?p=1520"},"modified":"2017-06-26T13:51:11","modified_gmt":"2017-06-26T13:51:11","slug":"instagram-beliebtheit-steigt-staendig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/2017\/06\/instagram-beliebtheit-steigt-staendig\/","title":{"rendered":"Instagram \u2013 Beliebtheit steigt st\u00e4ndig"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1523\" aria-describedby=\"caption-attachment-1523\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/instagram-2250241_960_720.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1523\" src=\"http:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/instagram-2250241_960_720-300x200.jpg\" alt=\"Digitalpfade @ pixabay.com -  CC0 Public Domain \" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/instagram-2250241_960_720-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/instagram-2250241_960_720-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/instagram-2250241_960_720.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1523\" class=\"wp-caption-text\">Digitalpfade @ pixabay.com &#8211; CC0 Public Domain<\/figcaption><\/figure>\n<p>Seit der Foto- und Videodienst im Jahr 2010 auf den Markt gekommen ist, vermehrt sich die Anh\u00e4ngerschaft j\u00e4hrlich. 2016 gaben bereits 500 Millionen Menschen weltweit an, den Dienst zumindest einmal pro Monat zu nutzen. Jeden Tag werden unz\u00e4hlige neue Posts online gestellt \u2013 als Einsteiger f\u00e4llt es gar nicht so leicht, auf den Erfolgszug von Instagram aufzuspringen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Wie erfolgt die Registrierung?<\/strong><\/p>\n<p>Bei Instagram handelt es sich um eine App, die man im <a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/at\/app\/instagram\/id389801252?mt=8\">iTunes Store<\/a> oder bei <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.instagram.android&amp;hl=de\">Google Play<\/a> herunterladen kann \u2013und das kostenlos. Kaum ist die App auf das Smartphone heruntergeladen, wird man automatisch aufgefordert, sich bei Instagram zu registrieren. Man kann sich entweder mit einem bestehenden Facebook Account anmelden oder sich neu registrieren. Daf\u00fcr ist die Bekanntgabe folgender pers\u00f6nlicher Details n\u00f6tig:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Handynummer oder E-Mail Adresse<\/li>\n<li>Der vollst\u00e4ndige Name<\/li>\n<li><a name=\"_GoBack\"><\/a> Ein Passwort<\/li>\n<li>Ein Benutzername (f\u00fcr die Community ersichtlich)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man kann sich sowohl \u00fcber das Smartphone als auch \u00fcber PC oder Laptop <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/accounts\/login\/?hl=de\">f\u00fcr Instagram anmelden<\/a>. In allen sozialen Netzwerken sollte Sicherheit ein wichtiges Thema sein. Instagram empfiehlt, f\u00fcr das Passwort eine mindestens sechsstellige Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Satzzeichen auszuw\u00e4hlen. Au\u00dferdem kann man sich f\u00fcr eine zweistufige Authentifizierung anmelden. Dann wird neben dem Passwort auch ein Sicherheitscode abgefragt den man auf das Smartphone geschickt bekommt. Da es sich bei Instagram ja um einen Fotodienst handelt, sollte man ein auffallendes Profilbild w\u00e4hlen. Es besteht auch die M\u00f6glichkeit, sich mit 150 Zeichen im Profil vorzustellen. Der Benutzername ist f\u00fcr andere User sichtbar \u2013 am besten w\u00e4hlt man einen Nickname, der im Ged\u00e4chtnis h\u00e4ngen bleibt und leicht zu merken ist.<\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr mehr Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>Bei der F\u00fclle an neuen Posts, die heute t\u00e4glich auf Instagram gestellt werden, muss man sich besondere M\u00fche geben, um sich von der Konkurrenz abzugeben. Warum sollte eine Person, die man gar nicht kennt, genau die eigenen Fotos aufrufen und positiv kommentieren? Eines ist klar: unscharfe Bilder kommen bei der Instagram Community nicht besonders gut an. Gefragt sind ausgefallene Blickwinkel, einzigartige Fotos und die Gabe, mit einem Bild Emotionen auszul\u00f6sen. Genauso wie bei Texten gibt es auch bei Fotos einen eigenen, pers\u00f6nlichen Stil. Dieser Linie sollte man unbedingt treu bleiben, wenn man auf Instragram Erfolg haben m\u00f6chte. Anfangs ist es gar nicht so einfach, Instagram User dazu zu bringen, den eigenen Account zu abonnieren. Genau diese Follower machen jedoch den Erfolg aus. Wer den Bekanntheitsgrad schnell steigern und <a href=\"http:\/\/www.insta-follower.de\/\">Follower kaufen<\/a> m\u00f6chte, findet auf einigen Plattformen im Internet dazu Gelegenheit. Der Kauf von Followern funktioniert rasch und unb\u00fcrokratisch. Allerdings m\u00f6chte niemand riskieren, durch den Kauf von Followern unglaubw\u00fcrdig zu wirken. Daher sollte man nur so viele Freunde k\u00e4uflich erwerben, dass der Zuwachs noch realistisch wirkt. Besonders beliebt sind Bilder, die ganze Geschichten erz\u00e4hlen. Wem es gelingt, die Aufmerksamkeit mit spannenden Fotos und Videos zu fesseln, wird auf Instagram Erfolg haben.<\/p>\n<p><strong>Selbst aktiv werden<\/strong><\/p>\n<p>Instagram wird nicht umsonst als soziales Netzwerk bezeichnet. Man wird nicht zum erfolgreichen Instagramer, wenn man nur am eigenen Account arbeitet und im wahrsten Sinne des Wortes nicht \u00fcber den Tellerrand blickt. Erfolgreiche Blogger und Instagramer verbringen relativ viel Zeit damit, die Accounts von anderen Usern zu besuchen und dort interessante Fotos und Videos zu liken. Auch mit Kommentaren kann man gut auf sich selbst aufmerksam machen. Es bringt nichts, t\u00e4glich zehn oder mehr Fotos zu posten, wenn niemand von dem eigenen Account wei\u00df. Betreibt man einen Blog, sollte man diesen auf jeden Fall mit dem Instagram Account vernetzen. Auch ein Link zu Facebook macht Sinn \u2013 somit haben alle Facebook Freunde auch Zugriff auf den Instagram Account.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit der Foto- und Videodienst im Jahr 2010 auf den Markt gekommen ist, vermehrt sich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-1520","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1520"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1525,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520\/revisions\/1525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}