{"id":1458,"date":"2016-03-09T01:16:26","date_gmt":"2016-03-09T01:16:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bild.me\/blog\/?p=1458"},"modified":"2016-03-09T01:18:55","modified_gmt":"2016-03-09T01:18:55","slug":"das-richtige-cappy-fuer-jeden-zweck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/2016\/03\/das-richtige-cappy-fuer-jeden-zweck\/","title":{"rendered":"Modische und n\u00fctzliche Kopfbedeckung"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber H\u00fcte gehen die Meinungen auseinander. Wer ein Bild einer Menschenmenge aus den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts betrachtet, der stellt fest, dass viele M\u00e4nner H\u00fcte trugen. Das Bild hat sich ge\u00e4ndert, denn einen klassischen Hut tr\u00e4gt fast niemand mehr. Eine Hutform ist aber nach wie vor pr\u00e4sent und bei Jung und Alt eine sehr beliebte Kopfbedeckung, das Cap. Diese Schirmm\u00fctze wurde urspr\u00fcnglich von Baselballspieler getragen, hat sich aber mittlerweile zu einem echten Lifestyle-Kleidungsst\u00fccke entwickelt, dass man auf der Rennbahn ebenso wie in der Autowerkstatt findet. <\/p>\n<p>Auf dem Markt konkurrieren mittlerweile sehr viele Anbieter um die Gunst des Kunden. Die Preisspanne ist entsprechend gro\u00df. Wer nur das g\u00fcnstigste Angebot w\u00e4hlt, der hat oft an seinem Cap nicht viel Freude. Andere Caps sind einfach \u00fcberteuert und der Kunde gibt viel Geld aus, das er sich auch sparen k\u00f6nnte. Eine gute Alternative sind <a href=\"http:\/\/hatstore.de\/marken\/alpinestars\/\" class=sub>Alpinestars Caps<\/a>. Diese zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis aus und durch ein sehr gutes Material. Besonders hervorzuheben ist die besonders gute Passform der Kappen. Das Label kommt aus Italien, wo es 1963 gegr\u00fcndet wurde. Hinter Nike und Adidas ist die Marke der gr\u00f6\u00dfte Bekleidungsexporteur in Europa. Besonders beliebt sind die Caps bei Motorsportlern. <\/p>\n<p>Die Caps sind normalerweise aus Baumwolle, Leinen, Wolle oder Polyester gefertigt. Sie besitzen keine Hutkrempe, sondern ein versteiftes Schild. Dieser dient unter anderem als Sonnen und als Regenschutz. Innen befindet sich am unteren Rand oft ein Schwei\u00dfband. Die genaue Gr\u00f6\u00dfe kann durch einen Druckknopf, ein Klettband oder einen Klemmverschluss eingestellt werden. In Deutschland ist das Cap seit den 70er Jahren beliebt. Sehr h\u00e4ufig werden die Caps auch mit dem Schirm nach hinten getragen. Das ist nicht nur eine Modeerscheinung, sondern kann auch den empfindlichen Nacken vor der gef\u00e4hrlichen Sonneneinstrahlung sch\u00fctzen, vor allem in s\u00fcdlichen L\u00e4ndern. <\/p>\n<p>Damit der Kunde lange Freude an seinem Cap hat, sollte er einige Pflegehinweise beachten. Das Waschen in der Waschmaschine ist oft problematisch und kommt nur dann in Frage, wenn es vom Hersteller ausdr\u00fccklich genehmigt wurde. Ist dies der Fall, dann ist das auf der Kappe bei den Pflegehinweisen angegeben. Wenn sie trotzdem in der Waschmaschine gewaschen wird, verliert das Cap schnell an Spannkraft und die Form ver\u00e4ndert sich. Es entstehen unsch\u00f6ne Falten und kann sogar an Festigkeit verlieren. Falls der Schirm nicht wasserfest ist, nimmt auch dieser Schaden. Wenn der Hersteller das Waschen mit der Hand erlaubt, dann am besten lauwarmes Wasser und ein nicht zu scharfes Reinigungsmittel verwenden. Nach dem Waschvorgang die Kappe mit einem Handtuch ausstopfen und an der Luft trocknen lassen. Bei vielen Caps ist weder die Maschinen- noch die Handw\u00e4sche erlaubt. In diesem Fall ist es sinnvoll, das Cap mit einem feuchten Schwamm abzuwischen. Nur ein mildes Reinigungsmittel und nicht zu viel Wasser verwenden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber H\u00fcte gehen die Meinungen auseinander. Wer ein Bild einer Menschenmenge aus den 30er Jahren&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-1458","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1458"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1462,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1458\/revisions\/1462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bild.me\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}