Mit einer E-Zigarette ist man voll im Trend

Der Trend zur E-Zigarette ist ungebrochen. Es geht für die Dampfer, wie die Anhänger der E-Zigarette eigentlich heißen, nicht in erster Linie darum, dem blauen Dunst abzuschwören, sondern es ist ein ganz anderes Geschmackserlebnis, dass sich dem Anhänger hier vermittelt. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei nicht um einen Verbrennungsvorgang, bei dem Rauch entsteht, sondern um den physikalischen Vorgang des Verdampfens. Eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, wird durch eine Heizspirale erhitzt und verdampft. Der Benützer atmet diesen Dampf ein. Von außen sieht der Vorgang fast genauso aus wie Rauchen, doch ist das Dampfen längst nicht so gesundheitsschädlich. Natürlich befinden sich auch im Dampf Geschmacksstoffe. Hier sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt, denn leidenschaftliche Dampfer mischen sich ihre Liquids auch selber.

Mittlerweile werden E-Zigaretten von vielen Firmen angeboten. Ganz besonders innovativ ist dabei die Firma Joyetech. Begonnen hat der Siegeszug dieser Firma vor beinahe 10 Jahren. Damals gab es die Serie „510“, die für viele immer noch als Standard angesehen wird. Wenig später wurde dann die Serie eGo entwickelt. Der Name setzt sich einfach aus dem e für E-Zigarette und dem Go zusammen, was so viel wie Freiheit bedeutet. Hiermit ist der Name auch gleichzeitig Programm. Hier wurde die Akkulaufzeit verdreifacht. Dies bedeutet für den Dampfer in der Tat mehr Freizeit, denn er war in Zukunft unabhängig von der Steckdose und konnte in aller Ruhe dampfen, ohne ständig befürchten zu müssen, dass der Akkus bald zu Ende geht.

Die ersten Depots waren ein Flies, indem die Dampfer ihre Liquids einfüllen mussten. Die Aufnahmefähigkeit dieser Depots war nicht sehr groß, so dass ständig nachgefüllt werden musste. Das Problem war das Flies, dass einen viel zu großen Platz einnahm. Die Firma Joyetech führte hier eine neue Technologie ein, nämlich Glasfaserbündel, mit denen das Liquid viel besser zu den Heizwendel transportiert werden konnte. Dadurch wurde die Zeit, bis das Liquid wieder nachgefüllt werden musste, um das Vierfache verlängert. Dadurch war die Innovationskraft dieser Firma aber längst noch nicht erschöpft. Die nächste Entwicklung war nämlich die eGo-C. Die Verdampfer müssen regelmäßig erneuert werden, was nicht gerade gut für die Umwelt ist. Joyetech ist es gelungen, einen Verdampferkern zu bauen, dessen umweltfreundliche Entsorgung kein Problem ist. Mit der eCab hat Joyetech eine E-Zigarette entwickelt, die deutlich kleiner als ihre Vorgänger ist, aber einen Dampf produziert, der im Geschmack seine Vorgänger noch übertrifft.

Mit eVic, der neusten Entwicklung hat die Firma nun auch die moderne Computertechnologie in die E-Zigarette eingeführt. Hier ist nämlich ein Betriebssystem integriert, das es über ein Display erlaubt, die E-Zigarette zu überwachen.

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